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Auf das Auto-Unlock unseres HomeKit-Türschlosses von tedee möchten wir nicht mehr verzichten. Das Türschloss entsperrt sich automatisch, sobald wir Zuhause ankommen und vor unserer Tür stehen. Obwohl diese Funktion zuverlässig funktioniert, gibt es dennoch die ein oder andere Situation, in der wir bislang das Schloss über Siri, unsere Apple Watch oder das iPhone entsperren mussten. Deshalb haben wir uns nun das passende Keypad zum Schloss geholt und uns einmal genauer angesehen, welche Funktionen das Zusatzgerät bietet.
Das tedee-Türschloss hat schon vor langer Zeit unser Nuki abgelöst. Das runde Design gefällt uns einfach deutlich besser und die Lautstärke ist geringer (zumindest im Vergleich zum Nuki 2.0). Es gab nur eine Funktion, die uns im Vergleich zum Nuki gefehlt hat: ein Tastenfeld.
Denn so sehr wir die Auto-Unlock-Funktion lieben, so sehr nervt es, wenn wir den nötigen Radius um das Haus nicht verlassen haben und das automatische Entsperren nicht greift. Sei es, weil wir nur schnell etwas im Auto geholt, den Müll rausgebracht oder etwas Zuhause vergessen haben.
Deutlich größer als die Konkurrenz
Nach dem Auspacken fällt einem sofort ein großer Unterschied zum Nuki Keypad auf, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das Gehäuse ist deutlich größer als bei der Konkurrenz. Ein Blick in das Innere verrät: Das hätte nicht sein müssen. Zwar verwendet das tedee Keypad drei AAA-Batterien, dennoch scheint in dem Gehäuse deutlich zu viel Luft zu sein.
Während Nuki auf eine Taste mit der Null verzichtet, hat das tedee Keypad neben der Null zusätzlich eine Klingeltaste sowie eine Taste zum Sperren bzw. Entsperren. Damit ist man nicht zwangsläufig auf einen sechsstelligen Code angewiesen, sondern kann frei zwischen fünf und acht Ziffern wählen. Daraus ergeben sich deutlich mehr Kombinationen, was wiederum eine höhere Sicherheit bedeutet.
Ferner haben die Tasten im Gegensatz zum Nuki Keypad einen ordentlichen Druckpunkt, was die Eingabe der Tastenkombination vereinfacht.
Bis zu 100 Codes möglich
Bis zu 100 unterschiedliche Codes sollen sich hinterlegen lassen. Dabei kann für jeden Code festgelegt werden, ob dieser dauerhaft, nur temporär, an bestimmten Wochentagen und/oder zu bestimmten Uhrzeiten gültig ist. Damit können nicht nur Familienangehörige ganz ohne Smartphone das Haus schlüssellos betreten, sondern etwa auch die Haushaltshilfe mittwochs zwischen 16:00 und 18:00 Uhr hereingelassen oder die Ferienwohnung in einem definierten Zeitraum über den Code geöffnet werden.
Auf dem Schloss selber werden übrigens keine PINs gespeichert. Das Tastenfeld sendet lediglich die Eingabe an das Türschloss, das dann wiederum entscheidet, ob diese PIN das Schloss entsperren darf.
Bridge ist nicht erforderlich, aber hilfreich
Die Kommunikation mit dem Schloss erfolgt direkt über Bluetooth 5. Angesichts dessen wird für den Betrieb auch nicht die Bridge von tedee vorausgesetzt. Dennoch kann die Bridge durchaus sinnvoll sein.
Die Klingeltaste sendet in dem Fall nämlich eine Benachrichtigung über die tedee-App an verbundene Smartphones. An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass die Klingeltaste neben den anderen Tasten untergeht. Ob Besucher diese Taste tatsächlich als Klingel identifizieren, sei dahingestellt.
Zudem können bei installierter Bridge die Zugangscodes für das Tastenfeld auch aus der Ferne verwaltet werden.
NFC-Schnittstelle, beleuchtete Tasten und mehr
Neben dem Tastenfeld soll sich das Schloss künftig zudem über NFC-Tags entsperren lassen. Das nötige Lesegerät ist bereits verbaut. Noch ist diese Funktion allerdings nicht aktiviert. Eine neue Firmware und ein App-Update wären hierfür nötig.
Besonders schön finden wir zudem die Hintergrundbeleuchtung. Damit lässt sich auch im Dunkeln die richtige Zahlenkombination eintippen. Die Helligkeit kann, genau wie die Lautstärke der Tastentöne, in den Einstellungen festgelegt werden.
Fazit
Wie bei Tastenfeldern üblich, erscheint auch das tedee Keypad nicht in Apple Home. Es handelt sich demnach um eine reine Ergänzung für das Türschloss. Das Design wirkt im Gegensatz zum tedee-Türschloss nicht besonders hochwertig und viel zu klobig. Der Hersteller soll bereits an einem deutlich kompakteren Nachfolger arbeiten, der im kommenden Jahr veröffentlicht werden soll.
Dennoch sind wir insgesamt sehr zufrieden mit dem Gerät. In unserem Test hat das Keypad stets zuverlässig und ohne Verzögerung das Schloss entsperrt. Zudem hat uns der große Funktionsumfang überrascht. Das Schloss ist über die zusätzliche Taste schnell abgeschlossen, die Hintergrundbeleuchtung sorgt auch bei Dunkelheit für Treffsicherheit und das NFC-Lesegerät dürfte in Zukunft den Funktionsumfang noch einmal erweitern.
Besonders für Familien mit Kindern ohne Smartphone, einer Haushaltshilfe oder in einer Ferienwohnung ist das zusätzliche Tastenfeld unschlagbar. Obwohl wir keine dieser Kriterien erfüllen, freuen wir uns dennoch jedes Mal über das tedee Keypad, wenn die Auto-Unlock-Funktion nicht greift und unser iPhone in der Tasche bleiben kann. Das tedee Keypad ist unter anderem bei Amazon erhältlich.
Der Beitrag tedee Keypad: Die ideale Ergänzung für das HomeKit-Türschloss erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Beiträge von yannic
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Mit Thread 1.3.0 hat die Thread Group ein großes Upgrade veröffentlicht und setzt den Grundstein für den neuen Smarthome-Standard matter. Mit der neuen Spezifikation können Thread Border Router herstellerübergreifend zusammenarbeiten, neue Geräte schneller gefunden und Updates leichter installiert werden.
Thread-Geräte, wie etwa der Zwischenstecker Eve Energy oder der Nanoleaf Essentials Lightstrip, kommunizieren über einen Thread Border Router mit dem Rest der Welt. Ähnlich einer Bridge oder einem Hub schlägt der Thread Border Router die Brücke zwischen dem Thread Netzwerk und dem heimischen Netzwerk. Aktuell baut jedoch jeder Hersteller sein eigenes Thread-Netzwerk auf.
Mit der nun veröffentlichen Thread 1.3.0 Spezifikation soll sich das allerdings ändern. Damit können Thread Border Router untereinander kommunizieren, unabhängig von welchem Hersteller diese stammen. Damit soll es künftig möglich sein, dass etwa der HomePod mini mit dem Nest Hub und dem Echo der 4. Generation spricht und ein einziges Thread-Netzwerk aufgebaut wird.
Technisch gesehen kann jedes Gerät, das aktuell als Thread Border Router fungiert, die neue Spezifikation unterstützen. Voraussetzung ist die Veröffentlichung eines entsprechenden Updates durch den Hersteller.
Schnellere Einrichtung und unkomplizierte Updates
Mit Thread 1.3.0 können zudem matter-Over-Thread Geräte schnell gefunden und zu matter hinzugefügt werden. Dabei wird die gleiche Technologie verwendet, die auch bei HomeKit bereits im Einsatz ist. Ist ein Gerät zum Thread-Netzwerk hinzugefügt, soll es sich zudem über jede beliebige Smarthome-Plattform steuern lassen, die matter unterstützt. Da matter Multi-Admin unterstützt, können die Geräte zeitgleich zu mehreren Smarthome-Systemen hinzugefügt werden.
Ferner löst die neue Spezifikation ein altbekanntes Problem: Updates. Bislang ist es so, dass jedes Gerät einzeln aktualisiert werden muss. Nicht selten muss man dazu direkt neben einem Bluetooth-fähigen Gerät stehen. Geräte mit Thread 1.3.0 müssen das Transmission Control Protocol unterstützen. Damit können alle Geräte gleichzeitig aktualisiert werden und es ist sogar vorstellbar, die Aktualisierung aus der Ferne anzustoßen.
Der Beitrag Thread 1.3.0 bringt Unterstützung für matter, verbesserte Updates und mehr erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/thread-1…esserte-updates-und-mehr/
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Auch schon vor der Ankündigung, dass SwitchBot in den HomeKit Markt einsteigt, sowie den positiven Aussichten für das aktuelle Jahr, sind wir bekennende Fans von vielen Geräten des Herstellers. Ein Gerät kommt seltsamerweise bei der allgemeinen Berichterstattung im Netz nach unserer Meinung dabei viel zu kurz. Daher übernehmen wir das an dieser Stelle und zeigen Dir den SwitchBot Luftbefeuchter in all seiner Pracht.
Und in der Tat sind wir vom Design des SwitchBot Luftbefeuchters mehr als begeistert. Viele andere Tisch-Luftbefeuchter sehen nach unserem Geschmack oft eher medizinisch aus und sind zudem nicht selten mit unzähligen Bedienknöpfen versehen. Nicht so beim SwitchBot Luftbefeuchter.
An dem schlichten Gerät gibt es nur einen einzigen Touch-Button auf der Vorderseite. Über diesen lässt sich das Gerät ein- und ausschalten, sowie durch die drei Intensitätsstufen der Vernebelung steuern. Der transparente, großzügige 3,5 Liter Wassertank lässt sich über die obere Öffnung bequem befüllen oder auch komplett abheben. Das erleichtert im Bedarfsfall auch die Reinigung. Im Tank enthalten ist ein austauschbarer Aktivkohle-Keramikfilter, der noch einmal für beste Qualität bei der kalten Vernebelung des Wassers sorgt.

Möchtest Du nicht nur die Luftfeuchtigkeit in Deiner Umgebung für Dich oder Deine Pflanzen erhöhen, sondern auch für die Entspannung etwas von Deinem Lieblingsduft verbreiten, dient das SwitchBot Gerät zudem als Aroma-Diffuser. Im Sockel ist eine kleine Schublade mit Schwämmchen vorhanden, das Du leicht mit Aromaöl beträufeln kannst.

Der SwitchBot Luftbefeuchter leistet hervorragende Arbeit, was die Vernebelung betrifft. Die ausgestoßene Nebelsäule ist oft bis zu 60 cm kräftig, kann in verschiedene Richtungen gedreht werden und dennoch bleiben umliegende Möbel trocken. Durch den großen Wassertank haben wir oft eine durchgängige Betriebszeit von bis zu 48 Stunden bis der Tank leer ist.

Der SwitchBot Luftbefeuchter enthält sowohl Bluetooth als auch WLAN und lässt sich über die SwitchBot App bedienen, sowie verschiedene Einstellungen darüber vornehmen. Grundsätzlich finden wir, muss hier aber nicht viel gemacht werden. Dank der WLAN-Funktion, und besonders bequem mit dem SwitchBot Hub Mini, lässt sich der Luftbefeuchter auch über Homebridge in HomeKit nutzen. Das ist bei uns die Komfortlösung, da wir so das Gerät wie gewohnt über Siri und Automationen steuern können. Aber auch ohne Homebridge lassen sich die SwitchBot Geräte mit dem Hub über Siri Kurzbefehle steuern. SwitchBot arbeitet an einem Hub Pro, der zum Ende des Jahres angeboten werden und nativ viele Geräte in Apple Home integrieren soll. Leider konnte uns aktuell noch nicht bestätigt werden, ob der SwitchBot Luftbefeuchter auch dazu gehören wird. Das macht dem aktuellen Einsatz aber keinen Abbruch.
(Oben) SwitchBot App | (Unten) Apple Home und Eve HomeKit AppDer SwitchBot Luftbefeuchter ist derzeit mit einem Rabatt von 45 % zu haben. Nutze unseren Link und den Code „45HUMIDIFIER“, um auf einen Preis von nur 38,50 EUR zu kommen.

Wer ein ganzes Set aus Meter Plus (Raumklimasensor), dem Hub Mini und dem SwitchBot Luftbefeuchter sucht, ist bei der Meter Plus Combo und unserem 35 % Rabattcode „SMARTAPFEL35SPRING“ gut aufgehoben. Unser Community-Rabattcode ist übrigens nur noch wenige Tage, bis zum 31.07.2022 gültig und kann auf alle Produkte im SwitchBot Online-Shop angewendet werden.

Der Beitrag SwitchBot Luftbefeuchter – Unser heimlicher Star erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/switchbo…er-unser-heimlicher-star/
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Auch wenn sich das halbe Team momentan in Frankreich befindet, versorgen wir euch dennoch mit den aktuellsten News rund um Apple HomeKit und wir lassen es uns auch nicht nehmen, wie gewohnt am Ende der Woche die Neuigkeiten noch einmal zusammenzufassen.
Aqara Curtain E1: HomeKit Gardinenmotor jetzt auch in Deutschland verfügbar
Aqara hat in dieser Woche seinen neuen E1 Vorhangmotor für HomeKit auch nach Deutschland gebracht.

Kürzlich konnten wir bereits die aktuellen Vorhangmotoren von Zemismart und SwitchBot mit dem neuen Aqara Gerät vergleichen, das bisher nur in Asien zur Verfügung stand. Nun darf sich auch die deutsche Community über den Apple HomeKit Zugang freuen. Die Details und Besonderheiten zum Aqara Curtain E1 zeigen wir dir in unserem aktuellen Beitrag.
HomeKit-Update für kompakten Zwischenstecker und Rauchwarnmelder II von Bosch veröffentlicht
Bosch hat in dieser Woche ein Versprechen eingelöst und dem kompakten Zwischenstecker sowie dem Rauchwarnmelder II jeweils eine neue Firmware spendiert.

Nach der Aktualisierung erscheinen die Geräte endlich auch in Apple HomeKit.
Aqara kündigt matter-Update für weitere Geräte an
Solltest du bei dem Kauf neuer Smarthome-Geräte auf eine mögliche matter-Unterstützung achten, kannst du seit dieser Woche sowohl zum Aqara Hub E1 als auch zum Aqara Camera Hub G3 oder Aqara Camera Hub G2H Pro greifen.

Das chinesische Unternehmen hat offiziell bestätigt, dass die Geräte im nächsten Jahr ein entsprechendes Update erhalten sollen. Noch in diesem Jahr möchte Aqara für den Aqara Hub M1S sowie den Aqara Hub M2 ein matter-Update veröffentlichen.
AmpliFi Alien: HomeKit-Update veröffentlicht
Der AmpliFi Alien von Ubiquiti kann seit dieser Woche auch in Apple HomeKit eingebunden werden. Der Hersteller hat für den Router ein entsprechendes App-Update sowie eine neue Firmware veröffentlicht.

HomeKit-Router können den Internetzugriff der Smarthome-Geräte einschränken oder sogar komplett verbieten. Damit sollen mögliche Sicherheitslücken ausgeschlossen werden.
Nanoleaf Shapes in limitierter “Ultra Black Edition” erhältlich
Nanoleaf hat im Zuge des 10-jährigen Bestehens die Nanoleaf Shapes Triangles in einer limitierten “Ultra Black Edition” veröffentlicht. Dabei sind nicht nur die Ränder in Schwarz gehalten, sondern die kompletten Paneele. Ist die Beleuchtung ausgeschaltet, hat man so ein komplett schwarzes Wandbild.

Die Nanoleaf Shapes Triangles in Schwarz sind ab sofort im herstellereigenen Onlineshop erhältlich. Zudem feiert Nanoleaf das Jubiläum noch immer mit Angeboten auf Amazon.
Philips Hue App aktualisiert
Signify hat der eigenen Philips Hue App in dieser Woche ein Update auf Version 4.22 spendiert. Damit hat eine neue Art von Entertainment-Bereich für PC-Gaming-Setups Einzug gehalten.

Zudem kann in der Hue Lichtszenen Galerie ab sofort nach Namen sowie nach Kategorien gesucht werden.
Der Beitrag Nanoleaf Shapes in Schwarz erhältlich, Philips Hue App aktualisiert und mehr erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/kw28-2022/
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Ubiquiti hat für den AmpliFi Alien eine neue Firmware sowie ein App-Update veröffentlicht. Damit unterstützt der Router nun offiziell Apple HomeKit.
Hast du einen AmpliFi Alien in Benutzung, solltest du die dazugehörige App aktualisieren und die neueste Firmware installieren. Anschließend kannst du den Router über Apples Home-App zu HomeKit hinzufügen und den Zugang deiner Smarthome-Geräte einschränken.

Während bei der Option “Keine Beschränkung” alle Verbindungen zu beliebigen Internetdiensten und lokalen Geräten gestattet sind, gleicht die Option “Automatisch” die Verbindung mit einer vom Gerätehersteller aktualisierten Liste erlaubter Dienste ab. Die strikteste Option ist “Auf Home beschränken”. Dabei ist nur noch die direkte Verbindung zur Steuerzentrale erlaubt. Alle anderen Verbindungsanfragen werden abgelehnt.
Obwohl HomeKit als sehr sicher gilt, unterstützen viele Geräte auch andere Smarthome-Systeme. HomeKit-Router sollen mögliche Sicherheitslücken durch andere Systeme ausschließen. Mit dem AmpliFi Alien ist Ubiquiti neben eero und Linksys der nunmehr dritte Hersteller von HomeKit-Routern.
Der Beitrag AmpliFi Alien: Router erhält Apple HomeKit-Unterstützung erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/amplifi-…e-homekit-unterstuetzung/
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Moin zusammen,
schönes Projekt 🙂
Habe selber meinen Camper mit LTE Router von HUAWEI und zwei Shelly‘s fürs Licht ausgerüstet. Läuft derzeit noch über die Shelly App.
Die Frage wäre, „verbraucht“ der HomePod und das Hub übermäßig Daten im ungenutzten Zustand oder hast du das irgendwie beschränkt?
VG
baschdie
Also mir ist kein erhöhter Verbrauch aufgefallen. Ich lasse natürlich hin und wieder Musik darüber abspielen usw. Das dürfte das meiste Datenvolumen verbrauchen.
Als wäre ein Kastenbrot aus Uljanowsk nicht schon exotisch genug, muß ein Buchanka mit feinen Stücken vom Apfel zur absoluten Haute Cuisine gezählt werden.
Chapeau, maître!
Danke dir 😊
Alles anzeigenHallo Yannic,
nach langer Zeit muss ich mich auch mal wieder melden (dürfen).
Habe ähnliches vergangenes Jahr mit meinem WoMo gemacht und dabei taucht ein Problem auf.
LTE-Router -> Teltonica RUT955
Zentrale -> Apple TV 4K
Musik -> 2 x Homepod Mini
(und anderes).
Frage: Nutzt Du das Apple-TV im WoMo evlt. auch, um dort (per Tastendruck über Homekit) HomeCam´s einzusehen ? Die Funktion als solche ist ja gegeben, VideoCAM + etwaige Szenen auf das Apple TV zu projezieren oder die CAM´s per HomeKit via iPhone einzusehen.
Daheim auf den Apple TV´s funktioniert das problemlos (iPhone auch) nur im WoMo Netzwerk nicht.
Das WoMo hat natürlich durch den LTE Router ein eigenes WLAN !
Der Supporter bei Apple konnte das nicht erklären bzw. hatte keine Lösung sondern "...ich nehme an, dass es daran liegt, dass es sich um zwei verschieden WLAN handelt...". Das könnte ich ja soweit nachvollziehen, aber beim iPhone funktioniert das Übertragen der VideoCam´s ja auch (...von Ferne, ob rein per LTE oder per FremdWLAN).
Meine Überlegung ist, dass Apple die Videodaten über einen anderen Port sendet, denn die Automationen kann ich per WoMo durchaus starten. Leider konnte mir der AppleSupport dazu keine Aussage machen (Video über anderen Port).
Die Frage wäre also, nutzt du im WoMo per Homekit (über das Apple-TV) den Zugriff auf deine VideoCAM´s daheim (wobei ich voraussetze, dass du VideoCAM´s zuhause im Einsatz hast).
Vlt. liegt die Ursache ja auch beim Teltonika Router, wobei ich dessen Firewall natürlich zum Test schon deaktivert habe.
Danke für Hilfe / Tipps und Tricks

Da kann ich leider nichts zu sagen, da ich kein Apple TV im Camper verbaut habe. Aber eigentlich sollte nichts dagegen sprechen, dass das im Camper nicht auch funktionieren sollte 🤔 Das hilft dir aber natürlich nicht

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Nachdem Aqara bereits matter-Updates für den Aqara Hub M1S sowie den Aqara Hub M2 angekündigt hat, hat das Unternehmen in seinem jüngsten Livestream weitere Hubs bestätigt, die ebenfalls ein entsprechendes Update erhalten sollen.
Bei den Hubs handelt es sich um den USB-Hub E1, von dem viele dachten, er sei nicht leistungsstark genug für ein solches Update sowie um den Camera Hub G3 und den Camera Hub G2H Pro. Bei den beiden letztgenannten Geräten gilt das matter-Update nur für den Hub-Teil und nicht für die Kamerafunktionalität, da matter in der Anfangsphase keine Sicherheitskameras unterstützen wird.

Der M2 und der M1S sollen das Update kurz nach der Veröffentlichung von matter erhalten, also im vierten Quartal 2022. Der Camera Hub G3, Camera Hub G2H Pro und der Hub E1 werden Berichten zufolge das matter-Update erst im Jahr 2023 erhalten, ein genaueres Datum ist noch nicht bekannt.
Sowohl der Aqara Hub E1 als auch der Aqara Camera Hub G3 und der Aqara Camera Hub G2H Pro sind im Zuge des Prime Days heute noch im Angebot.
Der Beitrag Aqara bestätigt matter-Update für Camera Hub G3, G2H Pro und Hub E1 erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/aqara-be…ub-g3-g2h-pro-und-hub-e1/
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Nicht alle Geräte des Bosch Smart Homes erscheinen nach der Einrichtung auch in Apple HomeKit. Für zwei weitere Geräte soll sich das nun ändern.
Über den Rauchwarnmelder II von Bosch haben wir bereits berichtet. Das neue Modell verfügt im Gegensatz zum Vorgänger über Zigbee 3.0 und eine austauschbare Batterie. Bosch hatte zum Start angekündigt, dass das neue Modell ein HomeKit-Update erhalten soll. Das Versprechen löst der Hersteller nun ein und gibt das entsprechende Update spätestens bis zum 19.07.2022 für alle Nutzer frei.

Auch für den kompakten Zwischenstecker hat Bosch eine neue Firmware veröffentlicht. Das kompakte Modell soll selbst benachbarte Steckdosen nicht blockieren.
Der Bosch Rauchwarnmelder II ist unter anderem bei Amazon für 79,99€ erhältlich. Für den kompakten Zwischenstecker kann aktuell auf der Produktseite ein 20% Rabattcoupon aktiviert werden, wodurch nur 31,99€ fällig werden. Das Bosch Smart Home setzt eine Zentrale voraus. Zum heutigen Prime Day sind einige Starter-Sets im Angebot.
Der Beitrag Bosch Smart Home: Kompakter Zwischenstecker und Rauchwarnmelder II erhalten HomeKit-Support erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/bosch-sm…erhalten-homekit-support/
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In unserem Vergleich der Retrofit-Vorhangmotoren haben wir neben Zemismart und SwitchBot auch den neuen Aqara Curtain E1 bereits kurz vorgestellt. Nun ist das neue HomeKit Gerät auch in Deutschland über den Aqara Amazon Store verfügbar. Zum Start gibt es eine Rabattaktion.

Zunächst fällt auf, dass der Aqara E1 Vorhangmotor recht opulent daher kommt. Mit einer Abmessung von circa 10 × 4,5 × 14,5 cm ist das Gerät ein ganzes Stück wuchtiger als etwa der SwitchBot Curtain. Der integrierte Akku, der per USB-C geladen werden kann, soll bis zu 10 Monate halten. Was die Verarbeitung des Gerätes betrifft, ist diese einwandfrei und das Gerät fühlt sich wie von Aqara gewohnt wertig und robust an. Die Aqara App führt gut bebildert durch die erste Inbetriebnahme. Der Gardinenmotor wird per Zigbee 3.0 mit einem Aqara Hub verbunden und gelangt dadurch in das Apple Home Ökosystem.
Die beiden Haken, die zur Anbringung der Rollen dienen und das Gerät an die Vorhangstange drücken, können nur elektrisch ein- und ausgefahren werden. Bei den Modellen der anderen Hersteller wird der Motor durch Sprungfedern an die Stange gedrückt. Dadurch ist das Gerät zum einen schneller an- und abmontiert, passt sich aber auch bei einer Teleskopstange vom dickeren zum dünneren Bereich der Stange bei der Fahrt an.
Aqara E1 Vorhangmotor macht auf Knopfdruck Klimmzüge, um sich festzuhaltenGenerell solltest Du bei dem Kauf eines solchen Vorhangroboters unbedingt auf die Spezifikationen schauen, für welchen Durchmesser der Vorhangstange das Gerät geeignet ist. Aqara gibt hier 25–32 mm an. Wir hatten mit dem Aqara E1 Vorhangmotor bei zwei unserer vorhandenen Stangen Pech und das Laufrad fand keinen Kontakt zur Stange. Was den Vorhang selbst betrifft, so kann der Aqara Vorhangmotor nur Vorhänge mit Ösen und Ringen bewegen. Schlaufen sind ein Hindernis.

Bei dem Aqara E1 Curtain Motor gibt es verschiedene Varianten. Auch wenn das Basisgerät, also der Motor immer identisch ist, werden die Adapter für Stange (Rod), I-Schiene und U-Schiene nur als Gesamtpaket verkauft. Die Adapter lassen sich einzeln bisher noch nicht erwerben.
Bei der Track-Version, also für I- und U-Schiene, liegen die Rollen für die I-Schiene mit im Set. Für die U-Schiene können sogar eigene vorhandene Vorhangrollen verwendet werden, die man dann einfach am Motor in die dafür vorgesehen Haken hängt. Dass eigene Rollen für die U-Schiene genutzt werden können, ist gegenüber dem Wettbewerb wie SwitchBot ein Vorteil und derzeit ein Alleinstellungsmerkmal des Aqara E1 Curtain.

In der Home App wird der Aqara E1 Vorhangmotor wie auch von anderen Vorhangsystemen gewohnt angezeigt und kann somit komfortabel in Szenen und Automationen oder per Siri Zuruf gesteuert werden.

Weitere Details zum Aqara E1 Curtain findest Du auch in unserer HomeDevices App, schon bevor Du Dich für einen Kauf entscheidest. Bei Amazon gibt es sowohl die Stangen- als auch Schienen-Version aktuell mit dem Code “CURTAINUKEU” mit 20% Rabatt.
Der Beitrag Aqara Curtain E1: HomeKit-Gardinenmotor jetzt auch in Deutschland verfügbar erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/aqara-cu…n-deutschland-verfuegbar/
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Immer wieder sonntags blicken wir zurück auf die vergangenen sieben Tage und fassen die Ereignisse in der HomeKit-Welt noch einmal zusammen.
Bastelprojekt: Native HomeKit-Türklingel einfach selbst gebaut
In dieser Woche haben wir euch das Bastelprojekt von Lukas vorgestellt. Da sein Elektriker das Kabel für die Türklingel vergessen hat, musste eine kabellose Lösung her.

Aus einem IKEA Shortcut-Button, einer Edelstahl-Türklingel und einem selbst gedruckten Gehäuse entstand so eine native HomeKit-Türklingel für rund 50€.
IKEA veröffentlicht neue HomeKit-Lichtleisten und Spots
IKEA hat in dieser Woche neue Lampen veröffentlicht, die auch in Apple HomeKit eingebunden werden können.

Während Silverglans für die das Badezimmer gedacht ist, sollen Mittled und Skydrag in der Küche, im Kleiderschrank oder in Vitrinen angebracht werden.
Notentriegelung bei HomeKit-Türschloss von tedee
In dieser Woche standen wir zum ersten Mal vor verschlossener Tür und weder die tedee-App noch HomeKit wollten uns das intelligente Türschloss öffnen.

Ein Blick in die Einstellungen von tedee gab uns den passenden Hinweis. Über “Notfall” konnten wir über eine direkte Bluetooth-Verbindung das Öffnen erzwingen. Im Zweifelsfall muss man eben einfach nur wissen, dass es diese Funktion gibt.
Nuki Smart Lock 3.0 Pro wieder erhältlich und App-Update veröffentlicht
Seit dieser Woche ist das Nuki Smart Lock 3.0 Pro endlich wieder für alle erhältlich. Zumindest in Weiß ist das Gerät aktuell für 269€ verfügbar.

Zudem hat der Hersteller der eigenen App ein Update spendiert. In der neuen Version haben die Geräteeinstellungen ein frisches Design erhalten und Einträge wurden neu gruppiert.
Smarthome im Camper: Apple HomeKit auch unterwegs nutzen
Da wir uns gerade mitten in der Urlaubszeit befinden, haben wir in dieser Woche die HomeKit-Installation in unserem Camper vorgestellt.

Während Wassermelder, Alarmanlage, HomeKit Secure Video Kamera und Rauch- und Kohlenmonoxidmelder für unsere Sicherheit sorgen, sind Lampen, Schalter und Ventilsteuerung für mehr Komfort zuständig.
Fernseher von Samsung sollen künftig Hue Sync unterstützen
Angeblich arbeitet Samsung an einem größeren Update für die SmartThings-Plattform. Damit sollen sich einige Fernseher mit den Lampen von Philips Hue verbinden lassen.

Über Hue Sync können die Lampen anhand des Fernsehbildes in Echtzeit die Farben anpassen. Wann das Update veröffentlicht werden soll, ist noch nicht bekannt. Eine Vorstellung im August oder September ist jedoch wahrscheinlich.
Neue Home Architektur verspätet sich
Mit iOS 16 wird Apple eine neue Home Architektur einführen, die sich über die Einstellungen aktivieren lassen soll.

In der Fußzeile hat Apple nun erwähnt, dass es sich dabei um ein separates Update handelt, das später im Jahr verfügbar sein soll. Zum Start von iOS 16 wird die neue Architektur somit nicht zur Verfügung stehen.
Der Beitrag Fernseher von Samsung sollen künftig Hue Sync unterstützen, neue Home Architektur verspätet sich und mehr erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/kw27-2022/
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Wir befinden uns in einigen Bundesländern inmitten der Sommerferien und viele von euch dürften bereits auf dem Weg in den Urlaub sein. Wir persönlich erkunden schon seit Jahren mit dem selbst ausgebauten Camper Europa. Natürlich möchten wir auch unterwegs nicht auf die Sicherheit und den Komfort unseres Smarthomes verzichten und haben deshalb die ein oder anderen HomeKit-Geräte mit an Bord. Welche Geräte wir auch unterwegs nutzen, möchten wir dir in diesem Beitrag zeigen.
Mobiles Internet
Damit die intelligenten Funktionen auch unterwegs vollumfänglich genutzt werden können, wird ein WLAN mit Internetverbindung benötigt. Haben wir 2017 noch SIM-Karten in den jeweiligen Ländern vor Ort gekauft, reicht inzwischen eine zweite SIM-Karte unseres Mobilfunkvertrags.
Als mobilen Router nutzen wir aktuell die FRITZ!Box 6820 LTE. Goldstandard wäre hier der Nighthawk M5 von Netgear, der Preis von aktuell über 800€ hat uns allerdings etwas abgeschreckt. Die FRITZ!Box kommt mit einem 12V DC Netzteil und kann somit, entsprechend abgesichert, direkt mit der Wohnraumbatterie verbunden werden.

Da wir einen Lithium-Akku und ein Solarmodul verbaut haben, merken wir den Stromverbrauch des LTE-Routers kaum. Der mobile Router ist dauerhaft eingeschaltet und das integrierte BMS unserer Wohnraumbatterie zeigt keinen Verbrauch an.
Home Hub
Möchte man Apple HomeKit sinnvoll einsetzen, wird zudem ein Home Hub benötigt. Dieser ermöglicht den Fernzugriff, führt Automationen aus und verschlüsselt die Aufnahmen von HomeKit Secure Video Kameras.

Wir verwenden dafür einen HomePod mini, der gleichzeitig als Lautsprecher in unserem Camper dient. Den Strom bezieht der HomePod mini über USB-C. Wir haben dazu diesen USB-C Schnellladeadapter verbaut, der genügend Strom liefert.

Wird keine Musik abgespielt, verbraucht der HomePod mini so gut wie keinen Strom. Andernfalls variiert der Stromverbrauch je nach Lautstärke.
Licht
Bei der Deckenbeleuchtung standen wir zunächst vor einem Problem. Unsere Deckenpaneele bestehen aus 6mm Multiplex und wir wollten einen durchgängigen LED-Streifen. Durch die geringe Aufbauhöhe würde man bei einem herkömmlichen Light Strip allerdings trotz des Aluminium-Profils mit Diffusor die einzelnen LEDs sehen.

Angesichts dessen haben wir uns schlussendlich für einen 12V COB LED-Streifen entschieden, den wir über einen Shelly RGBW2 mit HomeKit-Firmware steuern. Am Shelly haben wir zusätzlich einen Kippschalter angeschlossen. Somit kann die Deckenleuchte sowohl über den Kippschalter als auch über HomeKit gesteuert werden. Der Kippschalter sendet dabei lediglich ein Signal an den Shelly und unterbricht die Stromversorgung nicht, wodurch dieser dauerhaft mit Strom versorgt wird und über HomeKit immer erreichbar bleibt.

Möchtest du nicht den Umweg über einen Shelly gehen, empfehlen wir dir HomeKit-Leuchtmittel mit einer Spannungsversorgung von 12V DC zu nehmen, wie den Meross Light Strip MSL320HK (Pro) oder ONVIS K1 Kameleon Light Strip. Diese kannst du, entsprechend abgesichert, direkt mit der Wohnraumbatterie verbinden. Alternativ kannst du auch Leuchtmittel nutzen, die per USB mit Strom versorgt werden, wie der Cololight Strip.
Wassermelder
Ein Wasserschaden im Camper bzw. Wohnmobil ist der Graus eines jeden Campers. Desto früher ein Leck entdeckt wird, desto besser kann ein weitreichender Schaden verhindert bzw. schnell behoben werden. Ebendarum haben wir uns dazu entschieden, einen HomeKit-Wassermelder zu verbauen.
Damit bekommt man einen Wasserschaden nicht nur sofort mit, wenn man sich vor Ort befindet, sondern wird auch aus der Ferne gewarnt. Da wir einen batteriebetriebenen Wassermelder haben wollten, den wir mit dem Sensorkabel des Eve Water Guards ausstatten können, haben wir uns für einen Aqara Wassermelder entschieden.
Das Sensorkabel haben wir über diesen Adapter mit den zwei Kontakten des Wassermelders verbunden und anschließend auf dem Boden im Schrank unserer Wasserversorgung ausgelegt. Wird das Kabel an irgendeiner Stelle feucht, löst der Wassermelder aus.

Wie bei Aqara üblich, wird ein entsprechender Hub benötigt. Da die Auswahl der angebotenen Sensoren jedoch vielfältig und der Wassermelder nicht das einzige Gerät von Aqara ist, das wir in unserem Camper nutzen, nehmen wir das in Kauf. In unserem Fall nutzen wir den Aqara Camera Hub G2H Pro, den wir noch ungenutzt im Schrank liegen hatten. Kannst du auf die HomeKit Secure Video Kamera verzichten, dürfte der deutlich einfachere Aqara Hub E1 interessant sein. Einen Überblick mit einem Funktionsvergleich der verschiedenen Hubs findest du in diesem Beitrag.
Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität
Die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität zu überwachen, hat in einem Camper ganz eigene Vorteile. Zum einen ist die Dämmung nicht mit der in einem Haus vergleichbar, wodurch die Temperatur deutlich schneller steigt. Muss man im Urlaub etwa während dem Einkaufen den Hund für eine kurze Zeit im Auto alleine lassen, sollte man die Temperatur nie aus dem Blick verlieren. Im Winter spielen hingegen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt eine wichtige Rolle. Mit den richtigen Automationen kann man sich frühzeitig warnen lassen, bevor Wasserleitungen zufrieren.
Doch auch im Kühlschrank kann ein Temperatursensor durchaus sinnvoll sein, um diesen zu überwachen. Dadurch kann der Kühlschrank besser eingestellt werden und mit der passenden Automation bekommt man schnell mit, wenn der Kühlschrank etwa durch eine geringe Batteriekapazität abgeschaltet wurde.

Auch die Luftfeuchtigkeit kann aufgrund der diffusionsdichten Bauweise und dem kleinen Raum deutlich schneller ansteigen. Nachts verliert jeder Mensch mindestens einen Liter Schweiß. Dank der Aufzeichnung der Luftfeuchtigkeit kann man schnell erkennen, ob die vorhandenen Lüftungsmöglichkeiten ausreichen oder in der Nacht zusätzlich ein Fenster geöffnet werden sollte.
Zudem ist die Luftqualität sehr interessant. Durch den begrenzten Raum muss deutlich häufiger gelüftet werden, als man denkt. Doch auch für Selbstausbauer ist der Wert sehr spannend. Nicht immer entscheidet man sich für die schadstoffärmsten Materialien, wodurch die Luftqualität gerade bei sommerlichen Temperaturen schnell sehr schlecht werden kann.
Wir haben uns zur Überwachung des Wohnraums für den Aqara TVOC entschieden, der uns alle drei Messwerte gleichzeitig anzeigt. Im Kühlschrank haben wir zusätzlich einen einfachen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor von Aqara liegen.
Rauch- und Kohlenmonoxidmelder
Die Sicherheit darf in einem Camper natürlich nicht zu kurz kommen. Die Horrorgeschichten, bei denen Einbrecher Betäubungsgase in ein Fahrzeug leiten, um anschließend ganz in Ruhe die Wertgegenstände mitzunehmen, halten wir für wenig plausibel.
Wir sehen die Gefahren eher bei Feuer bzw. bei der unvollständigen Verbrennung. Der obligatorische Rauchmelder, in unserem Fall von Eve Systems, hängt natürlich an der Decke. Da wir jedoch auch mit Gas kochen und eine Benzin-Standheizung von Webasto verbaut haben, befindet sich zudem ein CO-Melder in unserem Camper.

Kohlenmonoxid entsteht bei der unvollständigen Verbrennung und ist farb- und geruchslos. Wir haben uns schon vor langer Zeit für einen CO-Melder von Fibaro entschieden. Müssten wir uns heute für ein Gerät entscheiden, würden wir jedoch eher den Netatmo Kohlenmonoxidmelder nehmen. Dieser hat erst kürzlich die Zertifizierung EN50291-2:2019 erhalten und ist somit für den Betrieb in Freizeitfahrzeugen geeignet.
Alarmanlage
Über den Hub von Aqara haben wir auch gleich ein Sicherheitssystem in HomeKit. Damit können wir zwischen den Zuständen “Zuhause”, “Abwesend”, “Nacht” und “Aus” unterscheiden. Mit der passenden Automation kann etwa ein Bewegungsmelder auf dem HomePod mini einen Alarm abspielen, wenn das Sicherheitssystem auf “Abwesend” steht.

An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass die Statusänderung des Sicherheitssystems nicht automatisch anhand der anwesenden Personen gesteuert werden kann. Das Fahrzeug wird schließlich häufig bewegt und eine sogenannte “Homezone”, also einen festen Ort, gibt es nicht. Stattdessen muss der Status manuell, etwa über einen Schalter, Siri oder eine HomeKit-App, geändert werden.
Abwassertank
Auch vor dem Abwassertank macht Siri bei uns keinen halt. Erst vor wenigen Wochen haben wir die Zemismart Ventilsteuerung an unserem Abwassertank unter dem Fahrzeug montiert. In Kombination mit dem Zemismart Hub können wir somit den Abwassertank über Siri entleeren und müssen an der Entleerungsstation nicht mehr unter das Fahrzeug kriechen.

Stromverbrauch
Ein wichtiger Punkt, über den wir uns anfänglich viele Gedanken gemacht haben, ist der Stromverbrauch. Dauerhaft an unsere Wohnraumbatterie angeschlossen ist der LTE-Router, der HomePod mini, der Aqara Camera Hub G2H Pro, der Zemismart Hub, die Zemismart Ventilsteuerung und der Shelly RGBW2.
Wir haben eine 100Ah Lithium-Batterie sowie ein 165W Solarmodul verbaut. Zusätzlich wird die Wohnraumbatterie während der Fahrt über die Lichtmaschine geladen. Doch selbst im Winter, als das Fahrzeug für einige Wochen stand, war die Batterie jederzeit über 90% gefüllt. Einen tatsächlichen Verbrauch konnten wir über das BMS unserer Lithium-Batterie erst bei laufender Musik über den HomePod mini feststellen. Daher machen wir uns über den geringen Stromverbrauch der Smarthome-Geräte keine Gedanken mehr.
Weitere Ideen
Wir haben zwar bereits einiges in unserem Camper smart gemacht, es gibt allerdings auch noch zahlreiche weitere Möglichkeiten. Zum einen könnte man Fenster und Türen mit Kontaktsensoren ausstatten. Damit kann die Alarmanlage noch zielgerichteter als mit dem Bewegungsmelder ausgelöst werden. Übrigens empfiehlt es sich zudem, auch die Dachbox mit einem entsprechenden Sensor auszustatten.
Besonders spannend finden wir außerdem die Integration des Wechselrichters von Victron Energy. Eat Sleep Van (in den Kommentaren) hat über MQTT und Homebridge auf einem Raspberry Pi den Schalter für den Wechselrichter und den Ladezustand der Batterie in HomeKit eingebunden. Zugegebenermaßen handelt es sich dabei um eine ziemliche Bastelei. Einmal eingerichtet kann man aber so den Wechselrichter über Siri einschalten sowie den Ladezustand der Batterie abfragen.

Wir liebäugeln noch mit der Einbindung der Zentralverriegelung in HomeKit. Damit könnte man am Meer den Schlüssel (versteckt) im Fahrzeug lassen und Siri nicht nur Zuhause für die Haustür nutzen, sondern auch unterwegs zum Öffnen der Campertür verwenden. Die Idee ist einen Shelly an die Steuerung der Zentralverriegelung anzuschließen, der bei Betätigung einen kurzen Impuls zum Auf- bzw. Abschließen gibt. Bislang handelt es sich jedoch noch um eine vage Idee.
Vorteile
Doch welche Vorteile bietet HomeKit in einem Camper bzw. Wohnmobil, außer den inneren Spieltrieb zu befriedigen? Da würden wir ganz klar zwischen den Gerätetypen unterscheiden. Sicherheitsrelevante Geräte, darunter Rauch- und Kohlenmonoxidmelder, geben einem nicht nur ein gutes Gefühl, sondern retten im Ernstfall sogar leben. Auch über die Kamera jederzeit einen kurzen Blick in das Fahrzeug werfen zu können, hat uns in der ein oder anderen Situation schon beruhigt.
Ohne Temperatursensor würden wir zudem im Sommer selbst beim Einkaufen unseren Hund noch nicht mal für wenige Minuten alleine im Fahrzeug lassen. Die Temperaturwarnung im Winter kann zudem bares Geld sparen. Das weiß jeder, der schon einmal dank gefrorener Leitungen und gesprengtem Warmwasserboiler die Geräte austauschen durfte. Unser Wassermelder hat sogar schon einmal ausgelöst und uns frühzeitig auf ein kleines Leck in einer Leitung hingewiesen. Hätten wir das Leck nicht so früh erkannt, und es hätte kontinuierlich weiter getropft, hätten wir irgendwann einen größeren Wasserschaden gehabt.
Andere Geräte erhöhen hingegen den Komfort. Das Licht kann nicht nur über Siri gesteuert werden. Wird am Bett ein weiterer Schalter zur Steuerung benötigt, kann einfach ein kabelloser Schalter in wenigen Minuten installiert werden. Der Schalter zur Entleerung des Abwassertanks kann hingegen bei dem Fahrersitz angebracht werden. Ist man sich doch mal unsicher, ob man genau über der Entsorgungsstation steht, nimmt man den magnetischen Schalter einfach mit und schaut noch einmal kurz unter das Fahrzeug bevor man das Abwasser ablässt.
Fazit
Ob einem dass das Geld am Ende wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Bei uns ist es ganz klar die Mischung aus Spieltrieb, Sicherheit, Komfort und letztendlich natürlich auch SmartApfel, der uns zur Installation zahlreicher HomeKit-Geräte in unserem Camper bewogen hat.
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Das erst vor einiger Zeit neu veröffentlichte HomeKit-Türschloss Nuki Smart Lock 3.0 Pro ist endlich wieder erhältlich. Zudem hat der Hersteller die eigene App überarbeitet.
In den vergangenen Wochen war es schwierig, das neue Nuki Smart Lock 3.0 Pro neu zu kaufen. Stattdessen hatte der Hersteller Bestandskunden den Vortritt gelassen, die die erste bzw. zweite Generation des intelligenten Türschlosses gegen das neue Modell eintauschen wollten.
Das Nuki Smart Lock 3.0 Pro kommt im Gegensatz zum Vorgänger mit integriertem WLAN, einem Knauf aus Aluminium statt Kunststoff und im Lieferumfang befindet sich das PowerPack. Das Türschloss ist zumindest in Weiß ab sofort wieder bei Amazon für 269€ erhältlich.
Überarbeitete App mit neuem Design
Gleichzeitig hat die App ein Update erhalten. Dabei fällt hauptsächlich das überarbeitete Design der Geräteeinstellungen mit neuen Gruppierungen ins Auge.
Links die alten Einstellungen – rechts das neue DesignZu den Gruppierungen zählt auch der neue Eintrag “Funktionen & Konfiguration”, unter dem sich künftig die Geräteeinstellungen finden lassen. In den Versionshinweisen finden sich außerdem die obligatorischen Leistungsoptimierungen und Fehlerbehebungen.
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Das HomeKit-Türschloss von tedee haben wir schon seit einer gefühlten Ewigkeit im Einsatz. Die Auto-Unlock-Funktion hat uns dabei stets zuverlässig die Tür geöffnet. Doch heute kam es zum ersten Mal vor, dass wir vor verschlossener Tür standen und sich das Schloss weder über die App noch über HomeKit öffnen ließ. Doch gewusst, wie ist selbst das kein Problem, denn der Hersteller hat auch an diesen Fall gedacht.
Einen Haustürschlüssel haben wir schon seit Längerem nicht mehr dabei. Stattdessen setzen wir auf das intelligente HomeKit-Türschloss von tedee. Wir verlassen uns also vollends auf die Technik.
Umso erstaunter waren wir, als wir heute erstmals vor verschlossener Tür standen und weder die herstellereigene App noch Siri die Tür öffnen wollten. Stattdessen hat uns die tedee-App in einer Endlosschleife die Türfalle eingezogen. Zumindest die Animation in der App, denn tatsächlich eingezogen wurde die Türfalle nicht. Auch ein Neustart der App brachte keine Verbesserung.

Öffnen erzwingen
Ein kurzer Blick in die Einstellungen des tedee-Türschlosses führte uns dann jedoch unter “Notfall” zu der Funktion “Öffnen erzwingen”. Dabei umgeht die App die Verbindung über die tedee-Bridge und verbindet sich direkt über Bluetooth mit dem Schloss. Nur wenige Augenblicke später stand unsere Tür offen.

Obwohl wir seit über einem Jahr das Türschloss im Einsatz haben, mussten wir diese Funktion vor dem heutigen Tag noch nie verwenden. Im Zweifel muss man eben wissen, dass es diese Funktion gibt.
In diesem Zuge sei erwähnt, dass tedee ein Update für die Bridge veröffentlicht hat, das wie für uns gemacht scheint. Laut Versionshinweisen wird ein Problem der tedee-Bridge mit den Cloud-Diensten behoben. Hast du das tedee-Schloss mit Bridge im Einsatz, wirf doch einen Blick in die App und aktualisiere die Geräte. Stehst du gerade vor verschlossener Tür, lohnt sich ebenfalls ein Abstecher in die Einstellungen der tedee-App. 😉
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IKEA hat der eigenen intelligenten Beleuchtungslösung neue Geräte spendiert. Es gibt gleich drei neue Serien in unterschiedlichen Farben und Ausführungen. Über das IKEA TRÅDFRI Gateway lassen sich die Lampen auch in Apple HomeKit einbinden.
Silverglans für das Badezimmer
Den Anfang machen die Lampen der Serie Silverglans. Die Lichtleisten in diversen Längen in den Farben Weiß oder Anthrazit sind für das Badezimmer gedacht.

Einzeln starten die Leisten bei einer Länge von 40cm ab 15€. Im Set mit einer Lichtleiste, Treiber und Fernbedienung beginnen die Preise bei 57,99€.
Mittled für die Küche
Weiter geht es mit Mittled. Die Serie besteht aus Lichtleisten und Spots in Weiß oder Aluminium, die sich besonders für die Ausleuchtung der Arbeitsplatte in der Küche eignen.

Die Preise beginnen bei 12€ für einen einzelnen Spot bzw. 15€ für eine Lichtleiste. Unter dem Namen Mittled vertreibt IKEA übrigens auch Lichtleisten mit Bewegungsmelder für Schubladen, diese lassen sich laut IKEA jedoch nicht mit dem Gateway verbinden.
Skydrag für Kleiderschrank und Küche
Auch Skydrag wurde für den Einsatz in der Küche entwickelt, soll darüber hinaus jedoch auch im Kleiderschrank für gutes Licht sorgen. Möglich macht das ein integrierter Bewegungsmelder, der bei dem Öffnen der Schranktür automatisch das Licht einschalten kann.

Einzelne Lichtleisten gibt es in Weiß oder Schwarz in Längen zwischen 40cm und 80cm ab 12€. Im Set bestehend aus Lichtleiste, Treiber und Fernbedienung beginnen die Preise bei 51,98€.
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Dass es nicht immer eine teure Videotürklingel sein muss, haben wir bereits berichtet. Da der Elektriker von Lukas alias Schokas das Kabel für die Klingel vergessen hat, musste eine intelligente Lösung her. Schlussendlich hat er sich für eine selbst gebaute und trotzdem native HomeKit-Türklingel entschieden.
Eine Videotürklingel mit HomeKit-Integration kostet schnell mehrere Hundert Euro. Doch das war nicht der Grund für das DIY-Projekt von Lukas. Stattdessen musste es eine kabellose Lösung sein, ohne jedoch auf den Komfort der HomeKit-Integration zu verzichten.
Als natives HomeKit-Gerät fiel die Wahl auf den günstigen und kompakten Schalter von IKEA. Ist das benötigte Gateway bereits vorhanden, fallen hierfür lediglich 8€ an. Bei der sichtbaren Klingel entschied sich Lukas für die Edelstahl-Türklingel von Metzler in Anthrazit, die für rund 29€ sogar die Gravur schon enthält.

Da die Klingel jedoch Aufputz installiert werden sollte, musste noch ein flacherer Taster her, der noch einmal mit rund 9€ zu Buche schlägt. Als Gehäuse dient ein selbst entworfener 3D-Druck, der Platz für den IKEA Schalter mit Batterie sowie den Taster bietet.

Zwei Lötpunkte verbinden den Taster mit dem HomeKit-Schalter. Wird der Taster betätigt, löst auch der Shortcut-Button von IKEA aus und führt hinterlegte HomeKit-Automationen aus.
Türklingel mit dem HomePod verbinden
So kann der Schalter etwa mit dem HomePod verbunden werden. Optional kann bei Betätigung des Schalters zudem eine Benachrichtigung auf das iPhone versendet werden.
Mit etwas Kreativität, einem 3D-Drucker und einem Lötkolben hat Lukas eine moderne Türklingel mit nativer HomeKit-Integration für rund 50€ geschaffen. Möchtest du das Projekt nachbauen, kannst du auf Thingiverse die benötigten 3D-Druck-Dateien herunterladen.
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Quelle: https://smartapfel.de/native-h…el-einfach-selbst-gebaut/
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Wir blicken auf eine spannende Woche zurück, in der es Spekulationen um einen neuen HomePod gab, weitere Details zu HomeKit unter iOS 16 bekannt geworden sind und mehr.
Neuer HomePod kommt 2023
Der Bloomberg-Autor Mark Gurman ist in seiner aktuellen Ausgabe des Power On-Newsletters auch auf einen neuen HomePod eingegangen.

Laut seiner Aussage erwartet uns im nächsten Jahr ein neues Modell, das sich bei der Größe und Audioleistung am originalen HomePod orientieren soll. Zudem ist von einem überarbeiteten Display mit Multitouch die Rede.
Kachelgröße in neuer Home-App einstellbar
Mit iOS 16 wird Apple eine überarbeitete Home-App ausliefern. Darin werden Geräte in zwei unterschiedlichen Größen dargestellt.

Welche Geräte kleiner bzw. größer angezeigt werden, ist einstellbar. Dazu musst du zunächst die Raumansicht bearbeiten und anschließend auf das betreffende Gerät tippen.
Mit Einschränkungen: iPad unter iOS 16 weiterhin als Home Hub nutzbar
Ob das iPad auch unter iOS 16 weiterhin als Steuerzentrale genutzt werden kann, war in den letzten Tagen unklar. Apple hat nun jedoch bestätigt, dass das iPad mit Einschränkungen weiterhin unterstützt wird.

Zumindest der aktuelle Funktionsumfang soll auch fortan nutzbar sein. Ein Architektur-Upgrade, das Nutzer über die Einstellungen der Home-App aktivieren können, wird jedoch nicht unterstützt. Was genau das Upgrade bewirkt, ist bislang allerdings unklar. Es wird vermutet, dass es sich dabei um die Unterstützung des neuen Smarthome-Standards matter handelt.
Meross veröffentlicht überarbeitete Glühbirne
In den USA hat Meross in dieser Woche eine überarbeitete Version der farbigen HomeKit-Glühbirne veröffentlicht.

Das neue Modell besitzt eine verbesserte WiFi-Reicheweite, ist mit 900 Lumen etwas heller, Farben sollen kontrastreicher dargestellt werden und der Hersteller hat ein Firmware-Update mit Adaptive Lighting angekündigt.
HomeKit-Luftreiniger mit Thread startet Ende Juli
Über den ersten HomeKit-Luftreiniger mit Thread haben wir bereits berichtet. Im April gab es allerdings noch keine Informationen zum Marktstart.

Inzwischen hat Airversa bekannt gegeben, dass das neue Gerät bereits Ende dieses Monats starten soll. Auf der Webseite ist das Gerät schon länger für $199.99 gelistet, kann allerdings noch nicht bestellt werden.
Aroma-Diffuser von Meross bei Amazon erhältlich
Über den neuen Aroma-Diffuser von Meross haben wir bereits im April berichtet. Inzwischen ist das neue Modell auch bei Amazon erhältlich.

Der HomeKit-Diffuser in Holzoptik startet mit einer Rabattaktion und kann mit dem Gutscheincode “MR6JC6IV” aktuell noch 25% günstiger erworben werden.
App-Update: iConnectHue unterstützt neuen Hue Tap Dial
Erst in der letzten Woche hat Signify neue Philips Hue Produkte veröffentlicht, darunter den Hue Tap Dial. In dieser Woche haben die Entwickler von iConnectHue bereits ein Update für die beliebte Alternative zur Hue-App veröffentlicht.

Mit der neuen Version kann der Hue Tap Dial mit Alternationen wie Gruppe-An-Zustand, mehreren Tastendrücken, nach Tageslicht oder Zeit belegt werden. Zudem können magische Szenen, Szenen, Animationen, Timer und mehr hinterlegt werden.
HomeKit-Fachbuch dauerhaft im Preis gesenkt
Bloggerkollege und Buchautor Matthias Petrat hat sein HomeKit-Fachbuch dauerhaft im Preis gesenkt. Statt 10,99€ werden nur noch 4,99€ fällig.

Hintergrund ist die geplante Neuauflage im Herbst. Dann soll es das Buch erstmals auch in einer gedruckten Form geben.
Der Beitrag Airversa Luftreiniger startet Ende Juli, Aroma-Diffuser von Meross startet mit Rabatt, iConnectHue unterstützt Hue Tap Dial und mehr erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/kw26-2022/
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Meross steht einfach nicht still und veröffentlicht schon wieder ein neues HomeKit-Gerät. Dieses Mal handelt es sich um eine verbesserte Glühbirne, die nicht nur über eine höhere Reichweite, hellere LEDs und eine verbesserte Farbtreue verfügt, sondern künftig zudem “Adaptive Lighting” unterstützen soll.
Mit der Meross MSL120HK Pro hat das chinesische Unternehmen eine neue HomeKit-Lampe mit E27-Fassung im Programm. Es handelt sich um eine verbesserte Version der bereits seit Längerem erhältlichen Meross MSL120HK. Im Inneren funkt unter anderem eine separate Antenne, die eine deutlich höhere Wi-Fi-Reichweite ermöglichen soll.

Auch die verbauten LEDs wurden verbessert. Statt 810 Lumen erreicht das Pro-Modell eine Leuchtkraft von immerhin 900 Lumen. Zudem sollen die neuen LEDs für eine deutlich bessere Farbtreue sorgen, hauptsächlich bei grünem und rotem Licht.
Adaptive Lighting wird nachgereicht
Ferner hat Meross ein Firmware-Update angekündigt, mit dem die neue Lampe “Adaptive Lighting” unterstützen soll. Ist diese Funktion über die Apple Home-App aktiviert, passt HomeKit die Farbtemperatur automatisch im Laufe des Tages an.
Aktuell kann die Meross MSL120HK Pro nur in den USA und in Kanada bestellt werden. Wir gehen allerdings davon aus, dass schon bald ein entsprechendes Modell für den europäischen Markt folgen wird.
Der Beitrag Meross veröffentlicht neue HomeKit-Glühbirne mit Adaptive Lighting erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/meross-v…ne-mit-adaptive-lighting/
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In Vorbereitung auf den Prime Day hat SwitchBot schon heute das erste Angebot veröffentlicht und für die nächsten Tage weitere Rabatte angekündigt. Zudem verlost das Unternehmen 50 iPhone 14 unter allen Kunden, die während der Prime-Day-Aktion auf Switch-bot.com oder im Amazon SwitchBot Store einkaufen.
Bis zu 50 % Rabatt am Prime Day
SwitchBot bietet ab heute bis zum 6. Juli jeden Tag ein wechselndes Gerät mit 40% Rabatt an. Auf der Aktionsseite kannst du dazu einfach per WhatsApp einen Rabattcoupon anfragen. Die ersten 200 Anfragen pro Tag erhalten einen entsprechenden Code. Die folgenden Geräte sind im Angebot:
- 30. Juni 2022: SwitchBot Meter Plus für 12€ statt 20€
- 1. Juli 2022: SwitchBot LED Light Strip für 18€ statt 30€
- 2. Juli 2022: SwitchBot Plug Mini (US) mit 40% Rabatt
- 3. Juli 2022: SwitchBot Pan/Tilt Cam für 18€ statt 30€
- 4. Juli 2022: SwitchBot Curtain Rod 2 für 51€ statt 85€
- 5. Juli 2022: SwitchBot Lock & Keypad (US) mit 40% Rabatt
- 6. Juli 2022: SwitchBot Plug Mini HomeKit (US) mit 40% Rabatt
SwitchBot bestätigt außerdem, dass sie für bestimmte Produkte während der offiziellen Prime Day-Aktion am 12. und 13. Juli bis zu 50 % Rabatt gewähren.

50x iPhone 14 als Geschenk
Jeder, der während der Prime Day-Aktion SwitchBot-Produkte auf Switch-bot.com oder im Amazon SwitchBot Store bestellt und den Kauf auf dieser Seite mit der Bestellnummer einträgt, hat zudem die Chance ein iPhone 14 zu gewinnen. SwitchBot gibt an 50x das iPhone 14 zu reservieren, um diese im September nach der Markteinführung zu verschenken. Für Ungeduldige bietet SwitchBot an, eine Apple- oder Amazon-Geschenkkarte für die Gewinner bereitzustellen.
Kombiniere im Zeitraum vom 7. bis 13. Juli im Amazon SwitchBot Store und auf Switch-bot.com mit dem Gutscheincode „35SMARTAPFEL“, um einen optimalen Rabatt von bis zu 35 % für Dich herauszuholen. (Amazon: 30 % Preissenkung + 5 % mit dem Code, SwitchBot Store: 35 % direkt mit dem Code). Auch unser allgemeiner Community-Rabattcode „SMARTAPFEL35SPRING“ für den SwitchBot Store ist noch für kurze Zeit aktiv.
Mit der Aussicht auf die kommende HomeKit-Kompatibilität stocken wir unseren SwitchBot-Vorrat auf alle Fälle auf. Also gleich die Termine im Kalender vermerken, um dann das beste Angebot für Dich herauszuholen.
Weitere Informationen über die SwitchBot Prime Day-Aktion findest Du auch auf der Aktionsseite.
Der Beitrag SwitchBot Prime Day: Jeden Tag wechselnde Angebote erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/switchbo…-tag-wechselnde-angebote/
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In den Fußnoten von iOS 16 werden nur noch der HomePod (mini) und das Apple TV als mögliche Home Hubs für HomeKit erwähnt. In der ersten Beta konnte das iPad dennoch als Steuerzentrale aktiviert werden, in der zweiten Beta fehlte dieser Schalter dann jedoch. Nun hat Apple gegenüber The Verge klargestellt, dass das iPad auch unter iOS 16 mit dem aktuellen Funktionsumfang als Home Hub nutzbar sein wird. Es gibt allerdings eine Einschränkung.
Es kommt häufiger vor, dass Apple in Beta-Versionen der nächsten großen Betriebssystemversionen Funktionen noch einmal umschmeißt. Das Aus für das iPad als Home Hub sorgte in den letzten Tagen jedoch für besonders viel Verwirrung. Erst schien es so, als würde das iPad weiterhin als Home Hub genutzt werden können, dann verschwand diese Option und jetzt rudert Apple erneut zurück.
Eine Pressesprecherin von Apple stellt klar, dass das iPad auch unter iOS 16 ohne Funktionseinbußen als Steuerzentrale genutzt werden kann. Zumindest was den aktuellen Funktionsumfang angeht. Automationen können ausgeführt, Geräte aus der Ferne gesteuert und HomeKit Secure Video Kameras genutzt werden. Allerdings soll es im Herbst eine große Architekturänderung geben. Nutzer, die auf die neue Architektur upgraden, können dann nur noch einen HomePod (mini) bzw. ein Apple TV als Home Hub nutzen, das iPad fällt weg.
Parallel zu diesen Veröffentlichungen wird die Home-App eine neue Architektur für ein noch effizienteres und zuverlässigeres Erlebnis einführen. Da das iPad mit der neuen Architektur nicht mehr als Home-Hub unterstützt wird, müssen Nutzerinnen und Nutzer, die das iPad zu diesem Zweck nutzen, die Home-Architektur nicht aktualisieren und können weiterhin alle bestehenden Funktionen nutzen.
Apple Pressesprecherin Catherine FranklinDas “Upgrade” soll später in den Einstellungen der neuen Home-App aktivierbar sein. Was genau das Upgrade bewirkt, ist zum aktuellen Zeitpunkt unklar. Denkbar ist jedoch, dass das Upgrade die Nutzung des neuen Smarthome-Standards matter ermöglicht.
Ohnehin empfehlen wir schon seit Jahren, auf den Einsatz des iPads als Home Hub für HomeKit zu verzichten. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Problemen. Automationen wurden nicht ausgeführt und Geräte waren nicht erreichbar. Das iPad auch weiterhin als Steuerzentrale mit Einschränkungen zu unterstützen, dürfte in Zukunft für Verwirrung sorgen. Vermutlich wäre hier eine klare Absage sinnvoller gewesen.
Der Beitrag Nun doch: iPad unter iOS 16 weiterhin als Home Hub nutzbar – mit Einschränkungen erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/nun-doch…bar-mit-einschraenkungen/
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Wir haben noch einen kleinen Nachtrag für die Home-App unter iOS 16. Die Kachelgröße der einzelnen Geräte kann eingestellt werden.
Apple wird mit iOS 16 im Herbst auch eine überarbeitete Home-App ausliefern. Geräte werden dann in unterschiedlichen Größen dargestellt. Während etwa eine Lampe etwas kleiner dargestellt wird, spendiert Apple einer Heizungssteuerung deutlich mehr Platz.

Wird die Raumansicht bearbeitet, kann die Größe jedoch auch angepasst werden. Somit kannst du selber entscheiden, welche Geräte prominenter dargestellt werden und damit einfacher auffindbar sind.
Alle Änderungen von iOS 16 in Bezug auf HomeKit findest du in diesem Beitrag.
Der Beitrag iOS 16: Kachelgröße in neuer Home-App einstellbar erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/ios-16-k…uer-home-app-einstellbar/





