Beiträge von Edward J. Nately III

    Bei mir leuchtet es grün, dann lasse ich die Reset Taste los. Es wird grün geblinkt, und irgendwann ist die Leuchte aus. Muss ich dann noch geduldig bleiben?


    Hab den Reset nach Netatmos Manual (PDF) durchgeführt. Darin steht zu lesen:


    Zitat

    Um Ihre Türklingel auf die Werkeinstellung zurück zu setzen, schließen Sie sie an eine USB-Stromversorgung an. Warten Sie, bis die LED erlischt. Drücken und halten Sie dann 10 Sekunden lang den Reset-Knopf mit einem Stift. Die LED sollte von rotem Blinken zu grünem Licht wechseln.


    Keinen Schimmer mehr, ob da anschließend noch was weiß geleuchtet hat. Ist schon zu lange her. Zeit für einen Reboot habe ich aber sicherlich gelassen und das Ding danach mit angeschlossenem USB-Netzteil direkt eingebunden. Probier das mal. Läßt sich die Doorbell per HK-Code verbinden? Wenn nicht, würde ich den Reset wiederholen.


    Das Netzteil darf dabei nicht schwächeln. Würde also keine Quelle nehmen, die weniger als 1 Ampere liefert.

    Ich würde mich eben gerne von euch auf den richtigen Weg führen lassen


    Wer soll denn festlegen können, was richtig ist? Der Wege führen viele nach Rom. Da gibt es kurze oder schnelle oder landschaftlich schöne Wege. Sind alles unterschiedliche Routen.


    da Ihr ja sicherlich Lösungen kennt welche die Möglichkeiten und Optik bieten welche ich gerne hätte


    Da wäre die erste Weggabelung. Funktionalität oder Optik?


    Wenn ich Dich richtig verstehe, stört dich der Schalter-Friedhof an der Wand vor dem Kühlschrank. Da war sicher kein Architekt beteiligt, das hätte man zugegebenermaßen gestalterisch besser lösen können.


    Natürlich kann man die Schalter durch smarte Aktoren ersetzen, die Löcher in der Wand zugipsen und ein zeitgenössisches Gemälde darüberhängen. Kein Problem. Ich wüßte auch, wie das geht, nur würde ich es nicht empfehlen. Daher jetzt mein richtig/falsch-Ansatz ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit: Steuerelemente ersetzt man nicht, man ergänzt sie um smarte Funktionen. SmartHome-Systeme sind hübsch und bequem und in Kürze vielleicht ein immobiles Statussymbol, wie es einst die HiFi-Anlage war - aber sie sind auch komlpex und daher mehr oder weniger unzuverlässig. Zumindest sind es keine Hochverfügbarkeitssysteme, wie die guten alten Schalter, Steckdosen, Lampenfassungen. Solange die Sicherung nicht durch war, konnte man (und vor allem Frau!) sich darauf verlassen, daß das Licht anging, wenn der Schalter betätigt wurde. Bleibt die Hütte dunkel, wenn das Weibchen den Touch-Screen befummelt, ist der WAF ganz schnell im negativen Bereich.


    Hier bei Smartapfels wirst Du im Forum viel Informationen zu Homekit, jedoch wenig zu konkurrierenden Systemen finden. Wenn aber in der Sippe ohnehin alle schon ein iPhone haben oder gar noch andere Produkte von Apple in Benutzung sind, kann die Entscheidung für Homekit sinnvoll sein. Mit einer Homebridge besteht sogar die Möglichkeit, viele "fremde" IoT-Geräte einzubinden. Wer gern tüftelt, kann viel Spaß an dieser Spielerei haben. Nur ist es eben Spielerei und es braucht ein FallBack-Level, daß immer zuverlässig funktioniert, sonst steht man irgendwann im Regen.

    Das Signal ist tatsächlich nicht perfekt, aber auch nicht so ganz schlecht.


    Wenn es für die Video-Streams reicht, dann sollte das ATV auch als Steuerzentrale genug Datendurchsatz bekommen. LAN wäre zuverlässiger, aber wenn kein Netzwerkkabel liegt, geht auch WLAN. Ich würde das iPad als Steuerzentrale durch das ATV ablösen.

    Am WLAN kann es nicht liegen, da der Accesspoint nur ca. 2 Meter entfernt ist und beide gleich guten Empfang haben und der Shelly für das Licht im Bad ja auch nie ein Problem hat.


    Da wäre ich mir nicht so sicher, weil:


    Ich habe einen UniFi Accesspoint und sehe im Controller, dass der Problem-Shelly gar nicht mehr mit dem WLAN verbunden ist und dies auch nicht versucht.


    Es hapert also an der Verbindung zwischen AP und Shelly. Selbige ist nun aber eine WLAN-Verbindung. Schließt man den UniFi mal aus, da andere bau- und firmwaregleiche Shellys damit funktionieren, bleibt der Shelly am Lüfter verdächtig. Den hast Du aber auch schon zwei mal getauscht. Also liegt es nahe zu vermuten, daß dazwischen etwas stört.


    Er steuert diesen Lüfter: https://www.amazon.de/gp/produ…WSVHV?tag=hktips-forum-21

    Der läuft vielleicht 5 x 10 Minuten pro Tag. Kann es sein, dass das dem Shelly zu stark wird??


    Der Lüfter ist über Relaiskontakte vom Rest der Shelly1-Schaltung entkoppelt. Man spricht von galvanischer Trennung. Die Leistung des Lüfters spielt also erst mal keine Rolle. Jedoch könnte (könnte!) der Motor des Lüfters unzureichend entstört sein und über die Zuleitungen zum Shelly hochfrequent senden. Dann nützt auch keine galvaniasche Potentialtrennung. Die Lüfterleitungen sind dann praktisch Sendeantennen im Nahbereich des Shellys. Zweite Möglichkeit: Da der Motor des Lüfters eine induktive Last darstellt, kann (kann!) es beim Ausschalten an Kontakten des Relais zu kleinen Abrißfunken kommen. Die senden auch breitbandig (das Funken kommt ja schließlich wortherkunftsmäßig von dem Funken). Kann man auch entstören, erst mal gilt es aber herauszufinden, ob die Lüfterhypothese überhaupt zutrifft. Dazu klemmst Du ihn einfach mal vom Shelly ab und schaust, ob die Verbindung dann ebenso stabil bleibt, wie bei dem anderen Shelly, der das Licht schaltet.

    Auch 48 Stunden später kriege ich die Klingel nicht zum Laufen.


    Zupf das Teil mal aus der bestehenden Verdrahtung. Also kurz von allen Anschlüssen trennen und an ein (leistungsfähiges) USB-Netzteil stöpseln. Achtung, der USB-Anschluss der Doorbell ist mitunter mit einer ekligen Paste verschmiert, die wohl wasserabweisend sein soll. Das Zeug ggf. wegpopeln, bevor man den USB-Stecker in die Buchse pfriemelt. Mit angeschlossenem Netzteil den Reset nach Vorschrift durchführen. Danach läßt Du das Netzteil noch dran und probierst, die Doorbell nur über den HK-Code in Homekit einzubinden. Das sollte auch ohne App funktionieren (bei mir zumindest ging es auf Anhieb).

    Home läuft bei uns mit 5 Steuerzentralen, davon 2 IPads die fest an den Wänden sind mit entsprechendem UP Anschluß hinter dem Pad, 2 Apple TVs und einem Homepod. Das System läuft wirklich gut und wir würden es immer wieder so machen.


    Na, das ist doch mal ne positive Ansage.

    Gratuliere!


    Allerdings könnten wir auch jederzeit wieder anstatt der smarten LIchtschalter, normale Lichtschalter verbauen


    Daher neige ich auch zum "Versmarten" herkömmlicher Schalter mittels vorgesetzter Shellys.


    wenn man im Bett liegt und im Garten bewegt sich was nicht verzichten, wirlich sowas von genial, vor allem wenn meine Frau alleine ist und ich auf Reise. Sie ruft dann alle Kameras gleichzeitig auf und hat dann innerhalb von 2 sec. alle 4 Bilder auf einen Blick am TV.


    Nachtgespenster?

    das ist wirklich seltsam, bei mir funktioniert es problemlos.


    Siehe Edit. Mit Deinem -liste-Trick funktioniert es tatsächlich.


    Weitere Erkenntnis: Unter Einstellungen/Erinnerungen/Standardliste hat sich bei mir die "Baumarktliste" selbstermächtigt. Daher landeten alle Aufträge, die nicht zugeordnet werden konnten, ebendort.


    Ich habe es mit dem Handy per Sprachbefehl eingegeben: (IOS 15.2)


    Mit der AppleWatch hier auch kein Problem, mit dem iPhone der LAG (zum Glück) ebenso, dito mit dem HomePod. Hingegen mit meinem iPhone (iOS15.2) Überraschung:




    Muß also ein Konfigurationsproblem auf meinem iPhone sein. Hat jemand nen Tip? Auf der verbundenen AppleWatch geht es.




    Trotzdem der LAG erklärt, daß die papierenen Einkaufzettel nunmehr ein Relikt der Vergangenheit wären.

    [skeptisches Lächeln...]

    Nately tapfer im Vorführmodus: "Setze Biskin auf die Metroliste!"

    aus "Biskin" macht Siri: "bis Kin"

    [glucksende Geräusche...]

    Nately lässt sich nicht beirren: "Setze 'Tomaten passiert' auf die Metroliste"

    [...]

    Auf dem Weg zum Sieg: "Setze 'Tomaten stückig' auf die Metroliste"

    Es erscheint: "Tomaten stickig"

    [brüllendes Gelächter]


    Fazit: Der WAF ist noch ausbaubar.

    Die Strippen kommen in ein Schattenfugenprofil, das abgedichtet wird, die Steuergeräte und das/die Netzteile will ich direkt in der Decke in einer Dichten "Revisionsbox" unterbringen. Die gleiche Box beherbergt die Elektronik der Dusche, sollte eigentlich passen.


    Sofern die LED-Stripes umlaufend auch Badewanne und Dusche unter sich haben, sollten sie nach VDE mindestens 2,25 Meter über OKFF verlegt werden. Für 1,90m große Menschen, die mit ausgestreckten Armen in der Duschwanne stehen, kann das schon zu wenig sein. Je höher, desto berührungssicherer. Natürlich kann bei 24V kaum was passieren und alles, was im Bad angeschlossen ist, muß ohnehin über einen FI-Schutzschalter am Netz hängen. Andererseits haben die heute üblichen (und hier genannten) Schaltnetzteile keine Potentialtrennung, wie sie früher bei Netzteilen mit gewickelten Trafos selbstverständlich vorhanden war. Verlässt man sich also auf SNT, ist es daher durchaus sinnvoll, den Rest der VDE nicht auch noch zu ignorieren ;).

    https://www.reichelt.de/led-tr…200-24vfg-un-p268185.htmlWeiß jemand wo ich passende 24V Netzteile mit Hohlstecker für die neuen Strippen mit der kleinen Steuerbox bekomm kann?


    Kommt auf die geforderte Leistung, Belüftung und den Berührungsschutz an. Hab für den genannten Zweck ein solches Netzteil in Betrieb, also ohne Hohlstecker, direkt angeklemmt. Weiß jetzt nicht, was die Hues ziehen, hab hier billigere Streifen an einem Shelly RGBW. 27 Meter sind aber schon ne Ansage! Da müssen auch die Querschnitte der Zuleitungen und die Einspeisepunkte gut überlegt sein.


    Edit: Hab gerade gesehen, bei Frau Reichelt gibt es auch berührungssichere Netzteile, die über 8 Ampere liefern.

    Gibt’s da Grenzen, d.h. kann man es mit der Ausgangsleistung des Trafos übertreiben


    Man kann alles übertreiben. Du kannst den Nachwuchs mit dem Sattelschlepper zur Schule fahren oder mit dem Corsa. Bleibt im Ergebnis gleich: Kind ist, wo es sein soll. Allenfalls die Verlustleistung fällt minimal höher aus.


    oder regelt das das Gong-Modul?


    Ein Verbraucher kann nicht mehr Strom ziehen, als sein Innenwiderstand zulässt. Der Rest bleibt Leistungsreserve der Stromquelle. Die Klingeltrafos, die heute auf Hutschienen passen, können kaum überdimensioniert werden. Die meisten liegen so zwischen 12 und 20 Watt (Leistung ergibt sich aus Strom mal Spannung).


    Ist bei mir ebenso in der jetzigen Konstellation, sowohl mit nur einem als auch mit beiden angeklemmten Gongs.


    Daher mag ich die Oldschool-Klingeln mit Schalldruck nicht unter 120dB. Damit man auch merkt, daß da tatsächlich jemand vor der Tür steht!


    =O


    Bei diesen neumodischen Ging-Gongs für Friseurgeschäfte gibt es unterschiedliche Beschaltungen. Im einfachsten Fall erhält der Gong seine Betriebsspannung über den Klingelknopf. Wird die so zugeführte Spannung nicht über einen fetten Elko gepuffert, erstirbt der Ton mit Loslassen des Klingelknopfes. Das ist ungefähr so, als ob man ein Radio über den Taster ein- und duch Loslassen wieder ausschaltet. Besser sind Gongs, die ständig an Spannung hängen und über den Taster nur getriggert werden. Bei denen ertönt das Signal bis zum bitteren Ende. Allerdings benötigt diese Beschaltung des Gongs Dauerspannung am Ort seiner Aufhängung, was nicht immer gegeben ist. Daher werden mitunter auch Nervtöter mit Batterie verbaut, was dann natürlich andere Nachteile determiniert.