Alles anzeigen
eufy hat neben neuen Kameras auch eine neue HomeBase vorgestellt. Obwohl der Hersteller bei den bisherigen Geräten auch immer Apple HomeKit, und sogar HomeKit Secure Video integrierte, verzichtet der Hersteller bei den neuen Produkten darauf.
Die eufyCam 2C erfreut sich großer Beliebtheit. Die akkubetriebene Kamera ist im Starterset mit HomeBase und zwei Kameras dank verschiedener Rabattaktionen immer wieder für unter 200€ zu haben und unterstützt sowohl HomeKit als auch HomeKit Secure Video.
Der nun vorgestellte Nachfolger eufyCam 3C kommt mit einer 4K statt 2K Auflösung und mit der neuen HomeBase 3. Diese hat weiterhin einen internen Speicher von 16 GB, kann allerdings dank austauschbarer Speicher auf bis zu 16 TB erhöht werden.
Konnte die bisherige AI lediglich Menschen erkennen, hat die eufyCam 3C eine Gesichts-, Personen-, Fahrzeug- und Tiererkennung integriert. An dieser Stelle sei allerdings erwähnt, dass diese Funktionen bislang dank HomeKit Secure Video ebenfalls genutzt werden konnten.
Doch das neue Modell hat auch einige Rückschritte im Vergleich zum Vorgänger. So verzichtet die eufyCam 3C auf das integrierte Spotlight sowie die Diebstahlerkennung über einen Bewegungssensor. Zudem beträgt die Akkulaufzeit nur noch sechs Monate statt wie bislang einem Jahr.
eufyCam 3: Forever Power Security
Wer diese Einschränkungen nicht in Kauf nehmen möchte, der muss künftig auf die eufyCam 3 zurückgreifen. Diese verfügt über ein auf der Oberseite integriertes Solarmodul, das eine dauerhafte Stromversorgung sicherstellen soll.
Zudem hat das teurere Modell weiterhin ein Spotlight integriert, das über die Bewegungserkennung aktiviert werden kann. Der Diebstahlschutz ist hier ebenfalls vorhanden.
Eine Einschränkung haben allerdings beide neuen Modelle: Sie unterstützen weder Apple HomeKit noch HomeKit Secure Video. In den FAQ schreibt eufy, dass nur Amazon Alexa und Google Assistant unterstützt werden. Es wird auch nicht erwähnt, dass man aktuell an einer Integration arbeite.
Die eufyCam 3C und eufyCam 3 können ab sofort in den USA bestellt werden. Mit $469.99 ist das Starterset der eufyCam 3C deutlich teurer als der Vorgänger, der bereits für $239.99 angeboten wurde. Auch die eufyCam 3 ist mit $549.99 rund 83% teurer geworden.
Der Beitrag eufyCam 3 und 3C: Nachfolger der beliebten akkubetriebenen Kameras kommen ohne HomeKit erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Beiträge von yannic
-
-
Alles anzeigen

Eigentlich sollte der neue Matter-Hub von IKEA im Oktober starten. Nun bestätigte man uns, dass man sowohl die neue App als auch den neuen DIRIGERA-Hub erst Ende November veröffentlichen möchte, um etwas mehr Entwicklungszeit zu gewinnen.
In den meisten IKEA-Einrichtungshäusern und auch online ist das IKEA TRÅDFRI Gateway bereits ausverkauft. Wir hätten euch jedoch ohnehin von dem Kauf abgeraten, denn IKEA plant schon bald die Einführung eines neuen Hubs, der nicht nur den neuen Smarthome-Standard Matter unterstützen wird, sondern auch mit einer neuen App kommen soll.
Genau letztere möchte man allerdings noch weiter verbessern und benötigt dafür mehr Zeit. Deshalb verschiebt sich der geplante Marktstart von ursprünglich Oktober auf Ende November dieses Jahres.
Der neue DIRIGERA Hub für IKEA Home smart Produkte wird zusammen mit einer neuen IKEA Home smart App eingeführt. Indem wir unseren Kund*innen diese beiden Produkte anbieten, ermöglichen wir ihnen ein noch smarteres Zuhause, das bequem und einfach einzurichten und zu nutzen ist. Sowohl DIRIGERA als auch unsere neue App werden voraussichtlich Ende November 2022 erhältlich. Das geänderte Einführungsdatum bietet uns etwas mehr Entwicklungszeit, um noch größere und bessere Funktionalität zu gewährleisten.
IKEA gegenüber SmartApfelNeuer Hub unterstützt alte Geräte
Während der alte Hub über die neue App nicht gesteuert werden kann, werden sich die bisherigen Geräte auch mit dem neuen Hub verbinden lassen. Dieser wird über USB-C mit Strom versorgt und verfügt neben Ethernet und Zigbee 3.0 zudem über WLAN und Thread.

Der deutlich größere Funktionsumfang wird sich allerdings auch im Preis widerspiegeln. Im Gegensatz zum alten Hub, der zwischenzeitlich mal für 20€ erhältlich war, soll das neue Gerät 69€ kosten. Ende November werden wir uns den IKEA DIRIGERA Hub genauer ansehen.
Der Beitrag Matter-Hub von IKEA kommt erst Ende November 2022 erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/matter-h…-erst-ende-november-2022/
-
Alles anzeigen

Jeder HomeKit-Nutzer dürfte die Nachricht schon einmal auf der Kachel eines Gerätes gesehen haben: “Keine Antwort”. Rachio, Hersteller der Bewässerungssteuerung Rachio 3 Smart Sprinkler Controller, hat das Problem lange Zeit versucht zu lösen, nun allerdings aufgegeben.
Für das Problem nicht erreichbarer Geräte gibt es leider keine einfache Lösung. Bei Bluetooth-Geräten kann es etwa auf eine unzureichende Reichweite zurückzuführen sein, bei WLAN-Geräten an einem schlechten WLAN-Netz liegen. Teilweise liegt das Problem allerdings auch an den Geräten selber und auch Apple dürfte hier eine. Rolle spielen.

Rachio hat lange Zeit versucht, das Problem, das einige Kunden haben, zu lösen. Obwohl der Hersteller der Ursache wohl näher gekommen ist, sind immer mehr Fragen als Antworten aufgetaucht. Deshalb hat Rachio jetzt bekannt gegeben, dem Problem nicht weiter auf die Spur zu gehen. Stattdessen können betroffene Kunden das Produkt an den Hersteller zurücksenden und erhalten eine Erstattung.
HomeKit-Integration bleibt bestehen
Da das Problem nur wenige Kunden betrifft, soll die HomeKit-Integration nicht generell aus der Firmware verschwinden. Allerdings hatte man zuletzt auf das Werben mit der HomeKit-Integration verzichtet.
Dass Unternehmen immer wieder mit diesem Problem konfrontiert sind, ist nicht unbekannt. Häufig ist es allerdings nur schwer oder überhaupt nicht zu lösen, da der Fehler nicht wirklich reproduziert werden kann und Apple den Finger auf HomeKit hält. Solltest du solche Probleme haben, empfehlen wir dir dennoch den jeweiligen Kundensupport zu kontaktieren.
Hallo zusammen. Dies ist der letzte HomeKit-Beitrag für eine Weile. Wir haben uns viel Mühe gegeben, die Ursache und mögliche Lösungen für den Fehler “Keine Antwort” zu finden, den einige Rachio-Nutzer bei der Verwendung von HomeKit melden.
Leider haben wir eine enttäuschende Nachricht. Wir setzen diese Arbeit auf unbestimmte Zeit aus. Wir verstehen die Enttäuschung und Frustration, die dies bei einigen Nutzern auslöst, und wir möchten die Sache für euch in Ordnung bringen.
Allen Nutzern, die HomeKit nicht mit ihrem Rachio nutzen können und lieber ein Konkurrenzprodukt verwenden möchten, erstatten wir nach Erhalt des Controllers die Kosten für den Rachio Controller. Du kannst eine E-Mail an [email protected] schicken, um diesen Prozess in Gang zu setzen. Bitte gib deine Lieferadresse und eine Kopie deines Kaufbelegs an. Du erhältst von uns einen vorausbezahlten Versandaufkleber, mit dem du deinen Rachio an uns schicken kannst. Wir erstatten dir den auf deinem Kaufbeleg ausgewiesenen Betrag.
Wir haben diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen. Obwohl es scheint, dass wir der Ursache näher gekommen sind, haben unsere jüngsten Erkenntnisse zu mehr Unbekannten als Antworten geführt. Wir werden unsere Bemühungen darauf konzentrieren, das Nutzererlebnis zu verbessern und unser Produktangebot an Software und Hardware auszubauen. Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt, wenn wir in den nächsten Monaten unsere Produktpalette und Funktionen erweitern. Wir hoffen, du bleibst uns treu.
Kundensupport von RachioDer Beitrag “Keine Antwort”: Rachio gibt bei HomeKit-Problemen auf erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/keine-an…ei-homekit-problemen-auf/
-
Alles anzeigen

Mit unserer Kategorie „Tellerrand“ geben wir auch anderen smarten Haushaltsgeräten gerne eine Chance in den Fokus zu treten. Besonders dann, wenn die Integration in unser Apple Zuhause dank Homebridge ganz einfach funktioniert. Wie bereits bei dem Premium-Modell, dem ECOVACS X1 OMNI, das zum Jahresbeginn vorgestellt wurde und bei uns täglich sehr zuverlässig und zufrieden im Einsatz ist, reiht sich nun ganz aktuell auch der DEEBOT T10 PLUS in die ECOVACS Produktfamilie mit ein.
Das Technische
Der DEEBOT T10 PLUS hat die Abmaße von 35,3 × 35,3 × 10,3 cm und ein Gewicht von 4,3 kg. Die maximale Saugleistung laut Hersteller liegt bei 3.000 Pa., die maximale Lautstärke bei 69 dB. Die Akkukapazität beträgt 5.200 mAh, was für eine maximale Saugdauer von 260 Minuten reichen soll. Der T10 verfügt über die neue OZMO Pro 3.0 Wischtechnologie, sowie moderner „Time of Flight“ (ToF) Lasernavigation mit aktueller AIVI 3.0 Hinderniserkennung. Diese kann 18 Arten von Objekten wie Möbel, Bodenbeläge und andere Gegenstände automatisch unterscheiden. Die YIKO Sprachassistentin zur bequemen Steuerung auf Zuruf ist ebenfalls mit an Board. Es sind eine schwimmend gelagerte Hauptbürste, zwei Seitenbürsten und sechs Absturzsensoren verbaut. Die waschbare Filterpatrone im Roboter bietet laut Hersteller eine dreifache Mikrostaubfiltration und filtert 99 % der eingesaugten Mikrostäube und Allergene mit einer Größe von 0,3–0,5 μm wirksam heraus. Das „PLUS“ Modell enthält zusätzlich die komfortable, automatische Absaugstation.

Ein Vergleich
Die T10 Serie ist der Nachfolger der T9 Serie und bringt somit mit OZMO Pro 3.0 die aktuelle und gründlichere Wischtechnologie, die mit 600 Vibrationen pro Minute und auch wesentlich leiser arbeitet. Der T10 ist durch die neue Technik rund 1 cm höher als die T9 Serie und auch insgesamt etwas größer geworden als sein Vorgänger, was laut ECOVACS auch der höheren Saugleistung geschuldet sein soll. Neben der „PLUS“ Variante bietet ECOVACS auch noch die „Turbo“ Variante an, die anstelle des vibrierenden Wischmopps zwei sich drehende und befeuchtende Mikrofasterpads nutzt, wie etwa beim X1 Modell.
Im Vergleich zum Premium-Modell X1 verzichtet der T10 auf die in der Front verbaute TrueDetect 3D-Technologie, also Kreuzsensoren, welche die Hinderniserkennung noch einmal verbessern sollen. Bei der X1 Serie und der T10 Serie ist die Bauform fast identisch. Die Saugleistung beim X1 etwas höher. Die Absaugstationen unterscheiden sich. Interessant und ein Gimmick, beim T10 gibt es einen Platz für eine Duftkapsel, sodass der Roboter bei seiner Rundfahrt noch den Raum beduftet, wenn er nicht im Feuchtwischmodus im Einsatz und der Wassertank entfernt ist. Der X1 Omni in der Farbe Weiß, ist derzeit übrigens, mit dem 200,- EUR Rabattcode „DEEBOT200“ bei Amazon zu einem Sonderpreis von 1099,- EUR erhältlich. Zubehör im Wert von 60,- EUR gibt es gratis mit dazu.
Die Funktionen

Die Platte auf der Oberseite des T10 gibt ein schönes einheitliches Design und lässt sich durch Magnete leicht anbringen und im Bedarfsfall entfernen. Durch die automatische Absaugung in der Station bei der PLUS-Reihe muss man hier aber wohl eher selten den Deckel lüften. Der Lasernavigationsturm hat wie alle aktuellen Modelle im Bumper Stoßsensoren verbaut.

Der OZMO Pro Wasserbehälter kann auf der Rückseite des T10 einfach mit einem Klick entfernt und herausgezogen werden. An dessen Unterseite befindet sich die Wischplatte. Vier Öffnungen sorgen für eine gleichmäßige Befeuchtung des Wischtuchs. Die Art der Hochfrequenzvibration kann über die ECOVACS Home App eingestellt werden.
Die PLUS-Station verfügt über die Staub-Absaugvorrichtung und enthält auch eine Bodenplatte, die den direkten Kontakt des feuchten Wischtuchs mit dem Boden verhindert, wenn der Roboter zum Laden geparkt ist. Auf der Oberseite wird über eine Klappe Zugang zum wechselbaren 3,2-Liter-Einwegstaubbeutel gegeben. Auf der Rückseite der Station ist ein Kabelmanagement vorhanden, um das Stromkabel gut verstauen zu können.


Ist kein Wischmodul am T10 befestigt, erhöht der Roboter die Saugleistung auf einem Teppich. Mit Wischmodul wird ein Teppich automatisch gemieden. Über Türschwellen kommt der T10 gut. Bei unserem Test lag das bei ca. 2 cm. Die Navigation insgesamt wirkt auf uns logisch und zuverlässig, wie wir schon beim X1 zuvor feststellen konnten und sehr wertschätzen.
App-Nutzung
Über die ECOVACS HOME App erfolgt die individuelle Konfiguration des T10. Die im Roboter integrierte 960P-HD-Kamera mit Nachtlichtsensor hat im Sichtfeld einen Erfassungsbereich von 148,3° und kann statische und sich bewegende Objekte – auch im Dunkeln – erkennen. Die sonst für die Hinderniserkennung mitverantwortliche Kamera kann mit dem Videomanager der App auch als Überwachungskamera zur Ansicht oder als Gegensprechanlage genutzt werden. Datenschutz- und Datensicherheit wurden beim Roboter und der App vom TÜV Rheinland zertifiziert.

Neben der Raumkartenansicht besteht zudem eine Vielzahl an individuellen Reinigungseinstellungen, wenn man Bedarf dazu sieht. Dazu zählen unter anderem natürlich die Verwaltung der Reinigungspläne, aber auch Möglichkeiten zur Reinigungsintensität, der Saugkraft, der Wasserdurchflussrate, die Scheuerintensität, der Selbstentleerung und vieles mehr.
Mit Siri und HomeKit über Homebridge-Plugin
Die eingebaute Sprachassistentin YIKO ist natürlich kein Vergleich zu Siri, kann im Bedarfsfall aber doch recht praktisch sein, um den T10 Saugroboter in einen bestimmten Raum zu schicken oder die Reinigung zu pausieren und zu starten. Allerdings greifen wir auch hier auf HomeKit und Siri zurück. Denn dank des Homebridge Plugin lassen sich Szenen auch so einrichten, dass über Siri-Zuruf der Roboter entsprechend gesteuert werden kann.

Mit homebridge-deebot ist auch der brandneue DEEBOT T10 schnell in HomeKit eingebunden. Über die Eve App stehen zur manuellen Steuerung dann einige Optionen zur Verfügung. Und selbstverständlich lässt sich damit der Roboter auch in Szenen und Automationen Deines HomeKit-Zuhauses einbinden.

Siri versteht jetzt ebenfalls, wenn wir sagen „Mach das Schlafzimmer sauber“ und in eine „Wir haben das Zuhause verlassen Automation“ ist der T10 nun auch integriert. Siri Kurzbefehle sind durch die ECOVACS App übrigens direkt mit enthalten.
Der DEEBOT T10 ist zu einem Preis von 699,- EUR, der DEEBOT T10 PLUS, derzeit über einen Rabattgutschein auf der Produktseite für
899,-699,- EUR mit gratis Zubehör im Wert von 80,- EUR, bei Amazon erhältlich. Da sollte die Wahl nicht schwerfallen.Der Beitrag ECOVACS DEEBOT Saugroboter: Die Produktfamilie wird mit dem T10 PLUS größer erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/ecovacs-…it-dem-t10-plus-groesser/
-
Alles anzeigen

Wir blicken auf eine eher ruhigere Woche zurück, in der wieder das ein oder andere neue HomeKit-Gerät vorgestellt wurde.
Vorsicht bei ausgemusterten Produkte
In dieser Woche war die Koogeek Steckdosenleiste dank 40%-Rabattcoupon im Angebot. Wir haben den reduzierten Artikel dazu genutzt, noch einmal auf die Probleme mit eigentlich schon ausgemusterten Geräten hinzuweisen.

Koogeek scheint bereits vor Jahren die eigenen Server abgeschaltet zu haben. Zwar lassen sich die Geräte weiterhin über HomeKit steuern, auf herstellereigene Funktionen, wie etwa die Verbrauchsmessung, muss jedoch verzichtet werden.
Philips Hue Lightguide: Optische Unregelmäßigkeiten verhindern Marktstart
Eigentlich sollten die neuen Philips Hue Lightguide im vierten Quartal offiziell starten und obwohl die Leuchtmittel mit integriertem Lichtschlauch bereits bei einigen Händlern frühzeitig erhältlich waren, verzögert sich nun der Marktstart.

Grund sind laut Aussage von Signify “optische Unregelmäßigkeiten”. Worum es sich dabei genau handelt, ist allerdings nicht bekannt. Auch ein neuer Termin steht noch in den Sternen.
Sensibo Elements: Neuer Luftqualitätsmonitor angekündigt
Mit dem Sensibo Elements hat der Hersteller in dieser Woche einen neuen Luftqualitätsmonitor angekündigt.

Neben der Temperatur, Luftfeuchtigkeit, PM2.5 und TVOC misst das Gerät auch ein CO2– sowie ein EtOH-Äquivalent. Der Marktstart sollte kurz bevorstehen.
Mehrfarbiger LED Streifen: Onvis Kameleon K1 “5BS” im Hands-on
Die Merkmale des günstigsten Onvis Kameleon K1 LED-Lightstrip, dem Modell 5BS, sind schnell erklärt. Er ist mehrfarbig, ausschließlich in einer Länge von fünf Metern verfügbar, funktioniert ohne Bridge über WLAN mit Apple HomeKit und hebt sich vom höherwertigen K1 darin ab, dass die einzelnen LEDs nicht mit einer Silikon-Schutzschicht versiegelt sind.

Für unsere Alltags-Stimmungsbeleuchtung, haben wir den Onvis LED-Streifen nicht im Einsatz. Da mögen wir es eher etwas schlichter. Und so oft haben wir Partygäste auch nicht Zuhause. Ich möchte es aber kaum sagen, doch auch die Weihnachtszeit steht in wenigen Monaten wieder vor der Tür. Wer es bunt und sein Dekorationslicht animiert mag, ist aufgrund der Möglichkeit, die animierten Lichtszenen auch in HomeKit nutzen zu können, beim Onvis K1 LED-Streifen gar nicht schlecht aufgehoben.
Bugs in Apple HomeKit mit iOS 16: Es knirscht noch an einigen Ecken
iOS 16 steht seit dem 12. September 2022 für alle Nutzer mit kompatiblen Geräten zum Download bereit. Nun häufen sich allerdings seit Montag letzter Woche die Stimmen, bei uns im Forum und im Netz allgemein, zu diversen Fehlverhalten in Apple HomeKit.

Wir geben dir in unserem Beitrag ein paar Hilfestellungen, was Du bei nicht funktionierenden Apple Home Automationen versuchen kannst. Auch in unserem Community-Forum gibt es rege Beteiligung an Erfahrungsberichten.
Aqara stellt Luftqualitätsmonitor als Wandmodul vor
Einen eher ungewöhnlichen Luftqualitätsmonitor hat Aqara in dieser Woche präsentiert. Das Gerät kommt als Wandmodul mit integriertem Display.

Leider ist das durchaus spannende Gerät zunächst nur für den chinesischen Markt bestimmt.
Neue Schreibtischlampe von VOCOlinc erhältlich
Solltest du auf der Suche nach einer HomeKit-fähigen Schreibtischlampe sein, hat neben Meross jetzt auch VOCOlinc ein entsprechendes Modell im Programm.

Sowohl die Farbtemperatur als auch die Helligkeit können eingestellt werden. Über den berührungsempfindlichen Standfuß kann die Lampe nicht nur bedient, sondern dank integriertem QI-Ladegerät auch Smartphones aufgeladen werden. Mit rund 70€ ist die Lampe allerdings vergleichsweise teuer.
Der Beitrag Neue Schreibtischlampe von VOCOlinc erhältlich und mehr im Wochenrückblick erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/kw38-2022/
-
Alles anzeigen

Erst kürzlich hat Sensibo einen eigenen Luftqualitätssensor, den Sensibo Elements, vorgestellt. Daher ist es eine Überraschung, dass auch Aqara jetzt sein eigenes Gerät zur Überwachung deiner Luft angekündigt hat, den “Aqara Air Quality Monitor Panel S1”.
Wie du vielleicht schon vermutet hast, ist es mit einem großen LED-Display ausgestattet und passt damit zu den anderen Produkten, die das Unternehmen im Rahmen der S1-Reihe anbietet. Dazu gehören das Scene Panel S1, das MagicPad S1, der kürzlich veröffentlichte Magic Switch S1E und das Aqara Thermostat S3.

Aqara hat bereits einen einfachen Sensor, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit misst, sowie einen TVOC-Sensor, der VOC misst, also flüchtige organische Verbindungen. Was also misst das neueste Produkt? Nun, neben der inzwischen allgegenwärtigen Temperatur und Luftfeuchtigkeit hat es einen PM2.5/PM10-Sensor sowie einen CO2-Sensor integriert.
Als Teil der S1-Reihe ist das Display selbst vollfarbig und wurde für die typischen “86er”-Schalter in China entwickelt. Das bedeutet, dass das Gerät fest verdrahtet ist, wie du es von einem Wandschalter erwarten würdest, und soweit uns bekannt ist, ist ein Nullleiter erforderlich.
Die PM2.5-Komponente verwendet einen laserbasierten Partikelsensor nach Industriestandard in Kombination mit einem Ventilator, der die Messung unterstützt, während die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren Kompensationsalgorithmen verwenden, um die Auswirkungen des Geräts auf die Messwerte auszugleichen und so eine höhere Genauigkeit zu gewährleisten.
Der S1 verfügt außerdem über Aqaras eingebauten Sprachassistenten Xiao Qiao, der natürlich nur Mandarin spricht und wie die meisten Aqara-Produkte Zigbee 3.0 verwendet.
Die schlechte Nachricht ist – wie du vielleicht schon vermutest -, dass das Gerät derzeit nur in China erhältlich ist. Außerdem wurde uns mitgeteilt, dass er nur für Installateure und nicht für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird. Aus diesem Grund haben wir auch noch keine genaue Vorstellung von dem Preis. Auf der anderen Seite haben wir gesehen, dass Produkte wie dieses trotzdem ihren Weg in den Einzelhandel finden.
Der Beitrag Aqara präsentiert Luftqualitätsmonitor als Wandmodul erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/aqara-pr…etsmonitor-als-wandmodul/
-
Alles anzeigen

iOS 16 steht seit dem 12. September 2022 für alle User mit kompatiblen Geräten zum Download bereit. Und auch wir haben uns aufgrund der überarbeiteten Apple Home App auf das Update gefreut. Nun häufen sich allerdings seit Montag letzter Woche die Stimmen, bei uns im Forum und im Netz allgemein, zu diversen Fehlverhalten.
Über die besagte Überarbeitung der Apple Home App freuen wir uns noch immer und arbeiten auch aufgrund unserer Tests und eigenen umfänglichen HomeKit Geräteauswahl ganz gerne mit der neuen App. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Wir haben uns aber schnell an die neue Darstellung und Anordnung gewöhnt.

Worüber sich wohl aber nicht streiten lässt, ist die Erwartung, ein funktionierendes und zuverlässiges Apple Home System zu erhalten. Auch nach einem Update auf iOS 16. Doch hier hakt es leider, wie auch schon oft in der Vergangenheit, besonders bei einem großen Versionssprung.
So regen sich bei uns im Forum einige Stimmen, dass zeitgesteuerte Automationen gar nicht mehr ausgelöst, oder mit großer Verzögerung gestartet werden. Das Gleiche gilt für Automationen, die über die An- und Abwesenheit der Ortungsdienste, beispielsweise beim Ankommen oder Verlassen der Wohnung aktiviert werden sollen.

Doch auch vereinzelt in den Communitys auf Reddit und GitHub werden die Stimmen lauter, die Auffälligkeiten bei HomeKit seit iOS 16 beobachten. So werden teilweise Namen von Schaltern innerhalb eines Gerätes, alle mit dem gleichen Namen versehen. Das betrifft überwiegend Geräte, die über Homebridge eingebunden sind, auch wenn das Problem nicht an Homebridge oder einem entsprechenden Plugin liegt. So wurden in unserem Beispiel alle Schalter eines Ventilators nach dem Update auf iOS 16 identisch benannt, was eine manuelle Steuerung oder die Einbindung in eine Automation natürlich erschwert. Die gute Nachricht, hier gibt es einen Kniff, der sofort Abhilfe schafft. Löscht man den von HomeKit vergebenen Standardnamen, wird der ursprüngliche Name des Schalters wieder angezeigt.

Wir selbst konnten ebenfalls Probleme bei einigen Automationen in unserem Zuhause feststellen. Eine hundertprozentige Lösung gibt es bedauerlicherweise nicht. Wie auch im Forum von einigen Nutzern vorgeschlagen, die zum Erfolg geführt haben, ist natürlich das nervigste Szenario eine Automation zu löschen und komplett neu anzulegen. Daher ist die erste Wahl zumindest einen Versuch wert, die Automation für einen Moment zu deaktivieren und dann wieder neu zu reaktivieren.

Auch ein Neustart von HomePod Mini und Apple TV brachte bei einigen Nutzern ein positives Ergebnis. Selbst die Netzwerkeinstellungen im iPhone zurücksetzen (Allgemein → iPhone übertragen/zurücksetzen → Zurücksetzen → Netzwerkeinstellungen) hat bei dem ein- oder anderen Nutzer geholfen. Das ist kein großer Eingriff und es muss im Anschluss lediglich das WLAN Passwort neu eingegeben werden. Von einem kompletten Entfernen des Zuhause oder iCloud ab- und anmelden, raten wir derzeit ab. Das macht auch niemand freiwillig. Tausche Dich auch gerne über weitere Lösungsansätze und Deine Erfahrungen in unserem HomeKit-Community-Forum in den vorhandenen Threads aus.

Wir empfehlen Dir zudem, dass Du Dir einen Moment Zeit nimmst und das Fehlverhalten an Apple berichtest. Entweder über den Feedback Assistant oder das „Apple Home Feedback“ Formular. Je mehr Nutzer:innen ein Problem melden, umso höher die Wahrscheinlichkeit Apples Aufmerksamkeit darauf zu richten. Es bleibt das Hoffen auf iOS 16.1, worauf mithilfe der Rückmeldungen an Apple eventuell noch Einfluss genommen werden kann.
Der Beitrag Bugs in Apple HomeKit mit iOS 16: Es knirscht noch an einigen Ecken erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/bugs-in-…ht-noch-an-einigen-ecken/
-
Alles anzeigen

Die Merkmale des günstigsten Onvis Kameleon K1 LED-Lightstrip, dem Modell 5BS, sind schnell erklärt. Er ist mehrfarbig, ausschließlich in einer Länge von fünf Metern verfügbar, funktioniert ohne Bridge über WLAN mit Apple HomeKit und hebt sich vom höherwertigen K1 lediglich darin ab, dass die einzelnen LEDs nicht mit einer Silikon-Schutzschicht versiegelt sind.
Der LED-Streifen wird über ein 12 Volt, 24 Watt Netzteil betrieben und einen Controller, über den man ihn auch manuell bedienen kann. Darüber lässt sich dieser ein- und ausschalten, sowie die Helligkeit regeln. Im Controller ist zudem ein Mikrofon verbaut, sodass sich die Lichtspiele zum Rhythmus der Musik bewegen, wenn man so etwas mag.

Der fünf Meter LED-Streifen hat 50 Segmente für die unterschiedlichen Farben. Der Light Strip kann nicht verlängert werden. Das Kürzen ist aber nach jeweils 10 Zentimetern möglich. Über die Onvis Home-App müssen dann die abgeschnittenen Segmente deaktiviert werden, damit spätere Lichtanimationen korrekt auf dem LED-Strip dargestellt werden. Von den fünf Metern können maximal 2,4 Meter abgeschnitten und deaktiviert werden.


Der Onvis K1-5BS kann auch ohne die Onvis App direkt über den Scan des QR-Codes in der Home-App hinzugefügt werden. Solltest Du den Streifen sowohl kürzen als auch die Fähigkeiten zur Lichtanimation nutzen wollen, führt natürlich kein Weg an der Hersteller-App vorbei. In HomeKit kann der Lightstrip nur einfarbig genutzt werden und unterstützt grundsätzlich auch nicht die Apple Funktion “Adaptives Licht”.

Über die Onvis-App lässt sich jedem der 50 Segmente eine einzelne Farbe zuweisen. Dort lässt sich auch der Musik-Modus aktivieren, um den Lichtstreifen entsprechend der Musik im Raum animieren zu lassen. Auch weitere Lichtanimationen wie ein Alarm-Blaulicht-Blinken kann der Onvis K1-5BS darstellen. Besonders praktisch, diese Animationen lassen sich über die Onvis App dann auch in eine HomeKit Szene umwandeln, sodass diese über Siri, Szenen und Automationen gestartet werden können.


Grundsätzlich spiegelt sich der kleine Unterschied, der nicht vorhandenen LED Schutzschicht, dann im Verkaufspreis wider, der im Vergleich zum Onvis K1 mit rund 10–15€ weniger bei etwa 47€ lag. Allerdings staunten wir nicht schlecht, dass der ursprüngliche K1 LED-Strip, eben mit einer etwas höherwertigen Verarbeitung der versiegelten LEDs nun ebenfalls bei Amazon dank 10,- EUR Rabattcoupon auf der Produktseite für nur noch 49,99€ zu haben ist. Wir rechnen also zukünftig mit einer weiteren Preisreduzierung bei dem 5BS-Modell des K1. Derzeit ist dieses Modell nur direkt im Onvis Shop für 36,65 EUR erhältlich, wenn Du unseren „Freunde & Partner“ Community-Rabattcode SMAPFL-10% nutzt.

Für unsere Alltags-Stimmungsbeleuchtung haben wir den Onvis LED-Streifen nicht im Einsatz. Da mögen wir es eher etwas schlichter. Und Partygäste haben wir auch nicht so oft Zuhause. Ich möchte es aber kaum sagen, doch auch die Weihnachtszeit steht in wenigen Monaten wieder vor der Tür. Wer es bunt und sein Dekorationslicht animiert mag, ist aufgrund der Möglichkeit, die animierten Lichtszenen auch in HomeKit nutzen zu können, beim Onvis K1 LED-Streifen gar nicht schlecht aufgehoben.
Der Beitrag Mehrfarbiger LED-Streifen: Onvis Kameleon K1-5BS im Hands-on erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/mehrfarb…eleon-k1-5bs-im-hands-on/
-
Alles anzeigen

Sensibo hat neben einer Klimaanlagensteuerung bereits einen Luftreiniger im Programm. Nun möchte der Hersteller einen Luftqualitätssensor veröffentlichen, der ebenfalls Apple HomeKit unterstützen soll.
Der neue Sensibo Elements Luftqualitätssensor wird über Micro-USB mit Strom versorgt und verfügt sowohl über Bluetooth als auch Wi-Fi. Eingebunden werden kann das Gerät in Amazon Alexa und Google Assistant, das verrät die Produktverpackung. Uns liegt zudem ein Dokument vor, in dem zusätzlich von SmartThings und Apple HomeKit die Rede ist. Ob die Integrationen direkt zum Start verfügbar sein oder später nachgereicht werden, ist noch nicht bekannt.

Vollgepackt mit Sensoren
Neben der Temperatur, Luftfeuchtigkeit, PM2.5 und TVOC misst der Sensibo Elements darüber hinaus ein CO2-sowie ein EtOH-Äquivalent, also Ethanol. Aus den gemessenen Werten wird der IAQberechnet, also der Indoor Air Quality Index.
In dem uns vorliegenden Dokument ist darüber hinaus von Formaldehyde und dem tatsächlichen CO2-Wert die Rede. Diese Werte sind allerdings mit “Pro” gekennzeichnet. Wir gehen somit davon aus, dass es zwei Modelle geben wird.
Der neue Sensibo Elements Luftqualitätsmonitor soll in den nächsten Stunden oder Tagen über die Webseite des Herstellers erhältlich sein.
Der Beitrag Sensibo Elements: Neuer HomeKit-Luftqualitätssensor kurz vor dem Start erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/sensibo-…ensor-kurz-vor-dem-start/
-
Alles anzeigen

Die neuen Philips Hue Lightguide sollten eigentlich im 4. Quartal starten, waren jedoch schon frühzeitig bei einigen Händlern erhältlich. Inzwischen sind die auffälligen Lampen mit Lichtschlauch nicht mehr verfügbar und der Marktstart wurde bis auf Weiteres verschoben.
Leuchtmittel müssen nicht immer in einer Lampe oder hinter einem Lampenschirm verschwinden. Besonders Filament Lampen möchten gerne auffällig platziert werden. In dieselbe Kategorie fallen auch die neuen Philips Lightguide Leuchtmittel. Ausgestattet mit einem Lichtschlauch im Inneren des Glaskörpers machen die Leuchtmittel optisch ganz schön was her.

Doch genau das scheint der neuen Serie von Philips Hue nun zum Verhängnis zu werden. Aufgrund “optischer Unregelmäßigkeiten” wurde der Verkaufsstart bis auf Weiteres verschoben, das berichten unsere Kollegen vom HueBlog und haben vom Hersteller das folgende Statement erhalten:
Für Philips Hue steht die Qualität seiner Produkte an oberster Stelle. Um diesem Anspruch auch weiterhin gerecht zu werden, wird die Markteinführung der Philips Hue Lightguide-Serie und der dazugehörigen Kordelhaltungen bis auf Weiteres verschoben. Im Rahmen kürzlich durchgeführter Tests wurde eine optische Unregelmäßigkeit festgestellt, die mit den Ansprüchen von Philips Hue nicht vereinbar ist. Aus diesem Grund führt das Unternehmen nun weitere Tests durch, mit denen sichergestellt werden soll, dass die Lightguide-Serie den hohen Qualitätsansprüchen von Philips Hue gerecht wird.
Worum es sich bei den optischen Unregelmäßigkeiten genau handelt, ist nicht bekannt. Dass der für das vierte Quartal angekündigte Marktstart nun jedoch nicht mehr gehalten werden kann, spricht für größere Probleme.
Der Beitrag Philips Hue Lightguide: Marktstart bis auf Weiteres verschoben erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/philips-…-auf-weiteres-verschoben/
-
Alles anzeigen

Auch wir freuen uns immer, wenn wir auf Amazon-Warehouse Angebote oder aktuelle Vergünstigungen bei HomeKit-Geräten hinweisen können. Darüber informieren wir regelmäßig ganz aktuell über zeitlich befristete Angebote per Push-Benachrichtigung über die SmartApfel-App oder auch über unsere dauerhaften „Freunde & Partner“ Aktionen.

Dabei kommt es auch immer wieder vor, dass wir gewisse Angebote, die verschiedene Verkäufer an uns herantragen, ablehnen. Ein aktuelles Beispiel sind Geräte des Herstellers Koogeek, der früher auch HomeKit-Gräte vertrieben, seine Dienste aber bereits im vergangenen Jahr eingestellt hat, wir berichteten.

Geräte des Herstellers haben nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Herstellerfunktionen, wie etwa das Monitoring und die Speicherung von Stromverbrauchswerten funktionieren nicht mehr, da die Unternehmen die Server scheinbar abgeschaltet haben. Hersteller-Apps werden nicht mehr weiterentwickelt und Geräte erhalten keine sicherheitsrelevanten Firmwareupdates mehr.

Generell funktionieren HomeKit-Geräte auch ohne Server im Hintergrund. Herstellerfunktionen fallen aber weg, wenn das Unternehmen diese nicht mehr unterstützt. Auch ein Herstellersupport und weitere Unterstützung besteht natürlich nicht mehr, wenn bei Unternehmen, wie etwa Parce oder Koogeek, keine Geschäftsaktivität mehr vorhanden ist.
Deshalb empfehlen wir den Kauf von der Resterampe nur dann, wenn du die Geräte wirklich hinterher geschmissen bekommst. Gibt es das Gerät hingegen zu einem ähnlichen Preis von der Konkurrenz, sollte man lieber dort zuschlagen. Hintergrund ist die Steckdosenleiste von Koogeek, die aktuell mit einem Rabatt von 40% auf Amazon angeboten wird.
Zu einem ähnlichen Preis bekommst du etwa die Steckdosenleiste von Meross, die ebenfalls über drei (oder vier) Steckdosen verfügt, zusätzlich die USB-Anschlüsse zu HomeKit durchreicht und noch aktiv mit Updates versorgt wird.
Der Beitrag Koogeek, Parce und mehr: Vorsicht bei Resterampe-Angeboten erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/koogeek-…bei-resterampe-angeboten/
-
Ehrlich gesagt konnte ich noch keinen großartigen Unterschied feststellen. Auch Homebridge läuft weiterhin.
-
Alles anzeigen

Wir blicken zurück auf eine spannende Woche, in der Apple iOS 16 für alle Nutzer freigegeben hat, einen Ausblick auf iOS 16.1 gibt und zahlreiche Hersteller die eigenen Apps angepasst haben.
Bosch Rollladensteuerung II erhält HomeKit-Integration
Die seit Juli erhältliche Bosch Licht und Rollladensteuerung II kann seit dieser Woche auch in Apple HomeKit eingebunden werden.

Allerdings ist nur von Jalousien die Rede. Ob das Gerät auch dann in HomeKit erscheint, wenn es zur Steuerung von zwei Lampen konfiguriert ist, ist aktuell nicht bekannt. Wir warten noch immer auf eine Antwort unserer Nachfrage.
Apple stellt iOS 16 mit neuer Home-App vor
Zu Beginn der Woche hat Apple iOS 16 für alle Nutzer freigegeben. Das Update bringt unter anderem eine neue Home-App mit einer überarbeiteten Übersicht, eine kompaktere Darstellung von Kameras, neuen Icons und mehr.

Zudem solltest du dir den neuen Sperrbildschirm genauer ansehen. Dort kannst du fortan Widgets ablegen, darunter auch deine HomeKit-Geräte.
App-Updates: Home Widget, HomeDevices, Aqara und IKEA
Im Zuge der Veröffentlichung von iOS 16 wurden auch zahlreiche Apps angepasst. Unter anderem unterstützt Home Widget nun auch Widgets für den neuen Sperrbildschirm. Zudem wurde HomeDevices überarbeitet und orientiert sich beim Design an der neuen Home-App von Apple. Außerdem stehen ab sofort diverse Filter zur Verfügung.

Aqara hat ebenfalls das Design angepasst und bietet ab sofort konfigurierbare Dashboards. IKEA bereitet das eigene App-Angebot hingegen auf den Start des neuen Matter-Hubs vor und hat die momentane App schon einmal auf das Abstellgleis geschoben.
Aqara Smart Radiator Thermostat E1 offiziell gestartet
Am Dienstag hat auch Aqara ein eigenes Heizkörperthermostat mit HomeKit-Integration in den Ring geworfen. Das Gerät in klassischem Design mit Display und Drehring zur manuellen Steuerung wird über Zigbee 3.0 mit einem Hub des Herstellers verbunden.

Anschließend kann das Thermostat über die herstellereigene App mit einem externen Temperatursensor gekoppelt, ein Zeitplan festgelegt und über HomeKit gesteuert werden. Auch Matter möchte man künftig unterstützen. Das neue Aqara Smart Radiator Thermostat E1 ist ab sofort bei Amazon erhältlich.
Matter bekommt eigenen Eintrag in den Einstellungen
In dieser Woche hat Apple nicht nur iOS 16 für alle Nutzer freigegeben, sondern auch die erste Beta von iOS 16.1 für Entwickler veröffentlicht.

Darin hat Matter erstmals einen eigenen Eintrag in den Systemeinstellungen erhalten. Aktuell führt der Eintrag auf eine leere Seite, künftig sollen hier jedoch die zu einem verbundenen Dienst hinzugefügten Matter-Geräte angezeigt werden.
Neuer HomeKit-Luftbefeuchter mit extravagantem Design vorgestellt
Mit dem Rainforest Humidifier möchte Smartmi künftig einen weiteren HomeKit-Luftbefeuchter in einem spannenden Design anbieten.

Das Wasser wandert in einen einsehbaren Tank, wo die durch einen Filter gereinigte Luft befeuchtet und anschließend wieder zurück in den Raum geleitet wird. Dieser Prozess soll Regen simulieren und gepaart mit Geräuschen zusätzlich beruhigen.
Twinkly Squares: Individuelle Pixel-Art mit HomeKit-Integration
In dieser Woche hat Twinkly mit Twinkly Squares eine neuartige HomeKit-Beleuchtung veröffentlicht. Die LEDs auf der 8×8 Matrix können individuell angesteuert werden und Bilder sowie animierte GIFs anzeigen. Insgesamt können pro Netzteil bis zu 16 Module kombiniert werden.

Später möchte der Hersteller Widgets nachreichen, über die Benachrichtigungen, Timer, das aktuelle Wetter, Kalendereinträge und mehr angezeigt werden können. In HomeKit erscheinen die Twinkly Squares allerdings nur als farbige Lampe. Effekte können über Apples Smarthome-Plattform nicht gestartet werden. Bei click-licht.de sind ab sofort verschiedene Starter-Sets erhältlich.
iOS 16.1 Beta erlaubt Upgrade von HomeKit-Architektur
Mit der Freigabe der ersten Beta von iOS 16.1 für interessierte Entwickler, ermöglicht Apple erstmals das angekündigte Upgrade der HomeKit-Architektur.

Das Upgrade soll vor allem bei vielen HomeKit-Geräten die Performance verbessern und künftig neue Funktionen ermöglichen. Zudem wird der Smarthome-Standard Matter die neue Architektur voraussetzen.
Nuki möchte Widgets für neuen Sperrbildschirm anbieten
Der neue Sperrbildschirm von iOS 16 ermöglicht erstmals das Ablegen von Widgets. Während einige Hersteller direkt zum Start von iOS 16 die eigene App entsprechend angepasst haben, hat es bei Nuki nicht ganz gereicht.

Das Update soll allerdings bereits im kommenden Monat nachgereicht werden und dann verschiedene Widgets für den Sperrbildschirm enthalten, darunter Lock/Unlock, Lock’n’Go, Ring to Open und mehr.
Neue Hard- und Software von Roku angekündigt
Roku ist bekannt für die eigenen Streaming-Sticks, die sich auch in Apple HomeKit einbinden lassen. Nun hat der Hersteller neben der Veröffentlichung von Roku OS 11.5 auch neue Hardware angekündigt.

Demnach soll es einen Wireless Bass Subwoofer sowie ein neues Modell des Roku Express Streaming-Players geben. Letzterer wird über einen verbesserten Speicher sowie Dualband-WLAN verfügen.
Der Beitrag Nuki-Widgets für den Sperrbildschirm, neue Hardware von Roku und mehr erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/kw37-2022/
-
Alles anzeigen

Apple hatte bereits angekündigt, dass Nutzer mit einem späteren Update von iOS 16 die Architektur von HomeKit upgraden können. Beta-Nutzer von iOS 16.1 können dieses Upgrade nun durchführen.
Während in den letzten Jahren nur wenig an HomeKit verändert wurde, stehen nun größere Neuerungen bevor. Die Architektur-Änderungen sind so groß, dass Apple Nutzern selber die Entscheidung überlässt, ob und wann diese das Upgrade durchführen möchten.
Neben einer besseren und zuverlässigeren Performance bei Installationen mit vielen Geräten soll das Upgrade zudem Voraussetzung für zukünftige Funktionen sein. Welche das genau sind, verrät Apple noch nicht. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Integration des neuen Smarthome-Standards Matter auf die neue Architektur aufbauen wird.
Nutzer, die sich gegen das Upgrade entscheiden, können den vorhandenen Funktionsumfang weiterhin nutzen, müssen künftig aber auf neue Funktionen verzichten. Ist das Upgrade einmal durchgeführt, fällt das iPad als Home Hub weg. Stattdessen übernimmt ein HomePod mini oder ein Apple TV diese Funktion.
Upgrade setzt neueste Software voraus
Apple warnt zudem davor, dass man nach dem Upgrade nur noch mit Geräten auf das Smarthome zugreifen kann, die die neueste Software installiert haben. Zu den Geräten zählen iPhones, iPads Apple Watches und Macs. Das gilt übrigens auch für eingeladene Personen. Hat man mehrere Apple Home Häuser, muss bei allen das Upgrade durchgeführt werden. Andernfalls kann auf die Smarthomes mit der älteren Architektur nicht mehr zugegriffen werden.

Das Upgrade kann bei installierter iOS 16.1 Beta über die Home-App unter “Softwareupdates” in den Einstellungen durchgeführt werden. Nicht kompatible Geräte und eingeladene Personen werden noch einmal im Upgrade-Prozess aufgelistet.
Der Beitrag Apple Home: Beta-Nutzer können Architektur-Upgrade durchführen erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/apple-ho…tur-upgrade-durchfuehren/
-
Alles anzeigen

In keiner anderen HomeKit-Gerätekategorie gibt es so viel Auswahl wie bei der Beleuchtung. Um hier aus der Masse herauszustechen, muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Das hat das italienische Unternehmen Twinkly definitiv und veröffentlicht mit den neuen Twinkly Squares Lichtmodule mit jeweils 64 LEDs, die einzeln angesteuert werden können.
Lampen kommen bei uns meistens versteckt als indirekte Beleuchtung zum Einsatz. Die neuen Twinkly Squares möchten allerdings das genaue Gegenteil: Sichtbar an der Wand und im Fokus sollen sie stehen. Denn die Module mit einer 8×8 Matrix können nicht nur leuchten, sondern dank einzeln adressierbarer LEDs Bilder und animierte GIFs darstellen. Wie gut das funktioniert, klären wir in diesem Beitrag.
Verschiedene Starter-Sets ermöglichen unterschiedliche Layouts
Bei einer LED-Matrix spielt die Größe eine Rolle. Mehr Module bedeuten mehr Pixel und somit eine höhere Auflösung der dargestellten Bilder. Je nachdem, für welches Set du dich entscheidest, erhältst du ein oder sechs Module. Über ein Erweiterungspaket mit drei zusätzlichen Modulen kannst du deine Installation pro Netzteil auf bis zu 16 Module erweitern, also auf insgesamt 1024 LEDs. Darüber hinaus wird ein zusätzliches Netzteil benötigt. Mehrere Installationen können über die Twinkly-App ohne Probleme zu einer Gesamtinstallation zusammengeführt werden.

Wir haben das Starterset mit einem Master-Modul und fünf weiteren LED-Modulen getestet. Somit stehen uns insgesamt 384 einzelne LEDs zur Verfügung. Neben den Modulen befinden sich das Netzteil inklusive USB-C-Kabel, die Anleitung, eine Bohrschablone, Aufkleber und zahlreiche Verbinder und Verbindungskabel im Lieferumfang.

Nachdem das Master-Modul mit Strom versorgt wurde, können die Twinkly Squares auch gleich über die herstellereigene App hinzugefügt werden.

Anschließend soll das Master-Modul wieder von der Stromversorgung getrennt werden und man muss sich Gedanken über das Layout machen. Da die meiste Pixel-Art quadratisch ist, sollte auch das Layout entsprechend ausgewählt werden. Bei sechs Modulen ist das natürlich nicht ohne Weiteres möglich. Mit einigen Lücken geht es dann aber doch, wodurch bei sechs Modulen insgesamt eine 24×24 Matrix entsteht.

Die einzelnen Module werden über die beiliegenden Kabel und Klammern miteinander verbunden. Dabei können die Module durchaus versetzt angeordnet werden. Entsprechend kleinere Klammern liegen ebenfalls bei.

Danach können über die herstellereigene App die einzelnen LEDs über die iPhone-Kamera kartiert werden. Die LEDs leuchten währenddessen in unterschiedlichen Farben, damit die genaue Position jeder einzelnen LED bestimmt werden kann. Diesen Prozess kennt man bereits von den anderen Produkten von Twinkly.

Herstellereigene App bietet Vorlagen und Editor
Hast du dich für ein Layout entschieden, die Module verbunden und kartiert, kann der spaßige Teil beginnen. Für einen schnellen Erfolg bietet der Twinkly Effects Store bereits zahlreiche vorgefertigte Effekte. Neben Flaggen, schlagenden Herzen, fallenden Blättern, Tieren und Smileys, findet sich auch ein Countdown, ein Feuerwerk und Pacman unter den Vorlagen.

Es können sogar Playlists erstellt werden. Dabei werden Effekte nacheinander für eine definierbare Dauer abgespielt.

Wem das noch nicht reicht, der kann eigene Effekte erstellen, die LEDs individuell mit Farben belegen oder Bilder bzw. animierte GIFs importieren. Bei letzterem sollte es sich allerdings wirklich um Pixel-Art handeln, da die Auflösung der Lichtinstallation nicht besonders hoch ist. Andernfalls erkennt man bei dem importierten GIF nichts mehr, auch wenn man in der Twinkly-App noch zoomen und den Bildausschnitt wählen kann.

Widgets werden nachgereicht
Besonders interessant finden wir die Möglichkeit, Widgets zu installieren. Damit soll es möglich sein, Benachrichtigungen, Timer, das aktuelle Wetter, Kalendereinträge und mehr auf den Twinkly Squares anzeigen zu lassen. Zum Zeitpunkt unseres Tests stand diese Funktion allerdings noch nicht zur Verfügung.

Widgets dürften übrigens auch für die Gamer unter euch sehr interessant sein. Neben der Razer Chroma Integration ist auf einem Pressebild bei einem Rennspiel die Rundenanzahl, das Tacho und die aktuelle Position zu sehen. Wir dürfen also wirklich gespannt sein, was in Zukunft alles möglich sein wird.
Apple HomeKit
Einmal über den Code auf der Rückseite des Master-Moduls zu HomeKit hinzugefügt, kann das Gerät als farbige Lampe gesteuert werden. Wählt man eine Farbe oder Farbtemperatur über HomeKit aus, erstrahlen alle LEDs im selben Farbton. Effekte können hingegen nicht über HomeKit gesteuert werden. Diese können auch nicht als Szene zu HomeKit exportiert werden, wie man es etwa von Onvis bei dem mehrfarbigen Lightstrip Onvis Kameleon K1 kennt. Hat man jedoch einen Effekt über die Twinkly-App ausgewählt und schaltet die Lampe lediglich über HomeKit ein und aus, bleibt der Effekt erhalten.

Fazit
Als reine HomeKit-Lampe sind die Twinkly Squares denkbar ungeeignet. Stattdessen schreien die LED-Module danach, Farbverläufe, Effekte und animierte Bilder anzuzeigen. Farbverläufe und einfache Effekte machen auch bereits bei sechs Modulen Spaß. Für animierte Bilder ist die Pixeldichte dann allerdings doch zu gering. Hier benötigt man nach unserer Auffassung mindestens eine 4×4-Matrix und damit immerhin 16 Module.
Anders könnte das bei den angekündigten Widgets aussehen. Hier könnte bereits eine kleine Installation für den ein oder anderen Wow-Effekt sorgen. Diese standen zum Zeitpunkt unseres Tests allerdings noch nicht zur Verfügung. Der Ausblick macht Lust auf mehr und wir sind gespannt, was man sich künftig alles auf den Twinkly Squres anzeigen lassen kann.
Bist du auf der Suche nach einer auffälligen und außergewöhnlichen Beleuchtung, solltest du dir die neuen Twinkly Squares definitiv einmal genauer ansehen. Die Möglichkeiten sind durch die einzeln ansteuerbaren LEDs sehr vielfältig, auch wenn du für Pixel-Art eine entsprechend große Installation benötigst.
Du bekommst das Starter-Set mit einem einzelnen Master-Modul für 49,99€. Das Erweiterungsset mit drei Modulen schlägt mit 99,99€ zu Buche und für das Starter-Set mit einem Master-Modul und fünf weiteren Modulen werden 249,99€ fällig. Eigentlich wäre es demnach sinnvoll, sich das Master-Modul und zwei Erweiterungssets zu kaufen, da man hier insgesamt sieben Module zum Preis des großen Starter-Sets mit nur sechs Modulen erhält. Allerdings fehlt bei dem einzelnen Master-Modul für 49,99€ das 60W USB-C-Netzteil, das für Installationen mit bis zu 16 Modulen benötigt wird.
Der Beitrag Twinkly Squares: Individuelle Pixel-Art mit HomeKit-Integration erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/twinkly-…-mit-homekit-integration/
-
Alles anzeigen

Das Unternehmen Smartmi hat bereits zwei HomeKit Laufreinigern im Programm und kündigt nun auch mit dem Rainforest Humidifier einen Luftbefeuchter der besonderen Art an.

Dabei soll das Gerät die natürliche Verdunstung des Regens simulieren. Und das in einem schicken Design. Der 3 Liter Wassertank des Smartmi Rainforest Luftbefeuchter wird direkt über das Display auf der Oberseite mit Wasser befüllt und verteilt im Betrieb das Wasser in Form von Tropfen, sichtbar im Inneren des Gerätes. Die Befeuchtung soll bis zu 15 Stunden anhalten. Der 4-Segment-Lichtring zeigt in Echtzeit den Wasserstand. Der Luftbefeuchter hat die Abmessungen von Φ220 × 422 mm.

Diese Technologie simuliert den natürlichen Prozess der Verdunstung von Regen. Unter dem Einfluss der Zentrifugalkraft fließt eine große Anzahl winziger Wassertröpfchen in Schichten, trifft auf das Gehäuse und bildet einen Bereich zur Verteilung der Wassertröpfchen. Gleichzeitig strömt der Luftstrom durch diesen Verteilungsbereich, um den Verdunstungsbefeuchtungseffekt zu verstärken.

Über dem Wasserspeicher platziert, kann der Polymerfilter einen Teil der Wassertröpfchen absorbieren und den aus dem Lufteinlass kommenden Luftstrom befeuchten. Durch das transparente Fenster erhält man zudem einen beruhigenden Anblick und Geräusche des Tropfenspiels.
Basierend auf dem Renard-Effekt, bei dem Wassertröpfchen zusammenstoßen und Anionen bilden und dem Prinzip des Colliders, wenn Wassertröpfchen mit hoher Geschwindigkeit auf die Seitenwand des Wassertanks treffen, ist es wie ein Wasserfall, der gegen den Felsen prallt. Es wird ein gesunder, reiner Wind erzeugt, der natürlich und angenehm ist, so die schöne Beschreibung des Herstellers.

Über HomeKit wird sich der Smartmi Rainforest Luftbefeuchter ebenfalls in Dein Zuhause einfügen. Ein Verkaufspreis und wann genau das Gerät verfügbar ist, konnte uns noch nicht benannt werden. Es sollte aber in Kürze so weit sein. Sobald wir unser Testgerät im Einsatz haben, werden wir Dir natürlich im Detail aus erster Hand berichten.
Der Beitrag Neuer Smartmi Rainforest HomeKit-Luftbefeuchter kommt in besonderem Design erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/neuer-sm…mmt-in-besonderem-design/
-
Alles anzeigen

Nachdem Apple am Montag iOS 16 für alle Nutzer freigegeben hat, folgte heute die erste Beta von iOS 16.1 für Entwickler. In den Systemeinstellungen gibt es erstmals einen eigenen Bereich für Matter-Geräte.
Dass der neue Smarthome-Standard Matter immer näher rückt, merkt man an allen Ecken: Große Medien außerhalb der Technik-Blase berichten erstmals über Matter, Unternehmen kündigen Updates für die eigenen Smarthome-Geräte an und nun sieht man auch auf dem iPhone, dass es bald endlich losgeht.
In den Systemeinstellungen ist unter “Allgemein” der neue Punkt “Matter-Geräte” hinzugekommen. Noch öffnet sich eine leere Seite, künftig sollen hier allerdings die zu einem verbundenen Dienst hinzugefügten Matter-Geräte angezeigt werden.

Matter-fähige Geräte können gleichzeitig über mehrere Smarthome-Plattformen gesteuert werden. Auch Apple HomeKit soll noch in diesem Jahr den neuen Smarthome-Standard unterstützen. Obwohl es schon bald losgehen soll, sind aktuell noch viele Fragen offen. Spätestens mit der Veröffentlichung von iOS 16.1 für alle Nutzer werden hoffentlich einige dieser Fragen geklärt.
Der Beitrag Matter zeigt sich erstmals auf dem iPhone erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/matter-z…-erstmals-auf-dem-iphone/
-
Alles anzeigen

Wir nähern uns mit großen Schritten der nächsten Heizperiode und noch nie war das Thema Energiekosten so präsent. Dementsprechend dürften sich in diesem Jahr deutlich mehr Menschen mit intelligenten Heizungssteuerungen auseinandersetzen. Mit dem neuen Smart Radiator Thermostat E1 möchte auch Aqara eine Lösung anbieten. Wir haben uns das Heizkörperthermostat mit HomeKit-Integration einmal genauer angesehen.
Passende Adapter liegen bei
Neben dem Heizkörperthermostat und der Anleitung befinden sich auch drei Adapter für RA, RAV und RAVL im Lieferumfang. Die Installation ist schnell erledigt: Altes Thermostat abschrauben und das Gerät von Aqara anschrauben. Bei anderen Herstellern bekommt man das während des Einrichtungsprozesses noch einmal in Bildern angezeigt. Aqara hat hierauf jedoch verzichtet.

Wie alle Geräte von Aqara setzt auch das neue Thermostat E1 einen entsprechenden Hub des Herstellers voraus. Da das Gerät über Zigbee 3.0 kommuniziert, muss der Hub auch diesen neueren Standard unterstützen, was allerdings bei den meisten Hubs von Aqara der Fall ist.
Die Einrichtung über die App ist schnell abgehakt. Hier muss lediglich der Hub ausgewählt, das Display zehn Sekunden lang gedrückt und ein Name sowie Raum festgelegt werden. Anschließend kann das Thermostat bereits über die App gesteuert werden. Ist der Hub zuvor zu Apples Smarthome-Plattform hinzugefügt worden, erscheint das Gerät auch gleich in HomeKit.

Moderne Technik trifft auf klassische Bedienung
Das runde Design des Aqara Thermostat E1orientiert sich ganz klar an den klassischen Heizkörperthermostaten. Auch die manuelle Bedienung wurde mit dem Drehring dem klassischen Thermostat nachempfunden. Verändert man die Temperatur, fällt einem jedoch gleich das Display ins Auge. Hier wird die aktuell eingestellte Temperatur angezeigt.

Zusätzlich sind Symbole für einen niedrigen Batteriestand, hier kommen zwei AA-Batterien zum Einsatz, eine Störung der Temperaturregelung, die Kindersicherung, den Verbindungsstatus, die Fenster-Offen-Erkennung, den Zeitplan, den manuellen Modus und die Installation vorhanden.
Über die herstellereigene App können zudem zahlreiche weitere Einstellungen vorgenommen werden. Hier kann etwa ein Zeitplan definiert werden. Die Möglichkeiten sind allerdings begrenzt. Es kann nur ein einziger Zeitplan mit unterschiedlichen Temperaturen in drei Zeitbereichen festgelegt werden. Möchte man etwa unter der Woche anders heizen als am Wochenende, muss hier zusätzlich mit Automationen gearbeitet werden.

Zwar hat das Aqara Smart Radiator Thermostat E1 einen Temperatursensor integriert, es kann allerdings auch ein externer Temperatursensor hinterlegt werden. Das ist sinnvoll, da sich die integrierten Sensoren sehr nah an der Heizung befinden und somit der Messwert nicht die reale Raumtemperatur widerspiegelt. Ein frei im Raum platzierbarer Sensor ist hier deutlich sinnvoller. Es wird sowohl der Aqara Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor als auch der Aqara TVOC unterstützt. Bei anderen Herstellern sind diese Sensoren entweder vergleichsweise teuer oder die Option fehlt komplett.

Eine Fenster-Offen-Erkennung ist ebenfalls integriert. Erkennt der Temperatursensor einen schnellen Temperaturabfall, wird die Heizung automatisch für 30 Minuten abgeschaltet. Alternativ kann auch ein Kontaktsensor dafür genutzt werden. Aktuell muss dazu noch eine Automation erstellt werden.

Ebenfalls nützlich ist ein Schalter, mit der die Heizung ausgeschaltet werden kann. So kann nach dem Winter etwa der Schalter umgelegt werden, um die Heizung auszuschalten. In dem Zusammenhang ist jedoch die Kindersicherung durchaus sinnvoll, da eine manuelle Veränderung der Temperatur die Einstellung wieder überschreibt.

Apple HomeKit und Matter werden unterstützt
Einmal mit dem Hub verbunden, erscheint das Gerät auch gleich in HomeKit. Hier kann die Temperatur eingestellt oder die Heizung ausgeschaltet werden. Zudem steht das Thermostat natürlich ebenfalls in Automationen zur Verfügung. Möchtest du genauer wissen, welche Auslöser und Bedingungen du in Automationen nutzen kannst, wirf einen Blick in HomeDevices. Dort ist das Gerät bereits seit einigen Monaten gelistet.

Aqara möchte künftig den neuen Smarthome-Standard Matter unterstützen und auch das Aqara Smart Radiator Thermostat E1 soll hier keine Ausnahme machen. Ein entsprechendes Update hat der Hersteller bereits angekündigt. Die Integration wird über einen kompatiblen Hub laufen. Den Anfang sollen der Aqara Hub M1S und der Aqara Hub M2 machen, gefolgt vom Camera Hub G3, Camera Hub G2H Pro und Hub E1.
Zum Start mit Rabatt erhältlich
Das Aqara Smart Radiator Thermostat E1 ist ab sofort bei Amazon erhältlich. Zum Start gewährt der Hersteller mit dem Code TRVE1UKEU bis zum 15. September 10% Rabatt. Solltest du noch keinen Hub von Aqara im Einsatz haben, schau dir unseren Überblick an. Hier haben wir alle Hubs mit den einzelnen Funktionen aufgelistet.
Der Beitrag HomeKit-Heizkörperthermostat: Aqara Thermostat E1 offiziell gestartet erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/aqara-smart-radiator-thermostat-e1/
-
Alles anzeigen

Aqara hat der eigenen App ein großes Update auf Version 3.0 spendiert. Neu ist vor allem das Design und die individuell anpassbare Startseite.
Die Geräte von Aqara sind zuverlässig, reagieren schnell und sind dazu noch günstig. Wie bei allen HomeKit-Geräten wird die herstellereigene App benötigt, um etwa Firmware-Updates zu installieren und herstellerspezifische Funktionen nutzen zu können.

Aqara hat der eigenen App passend zu iOS 16 ein Update spendiert. Version 3.0 führt sogenannte “Home Boards” ein, also individuelle Startseiten. Neben den Geräten und Szenen kann etwa auch das Wetter hinzugefügt werden. Zudem können unterschiedliche Home Boards erstellt werden, zwischen denen schnell und einfach gewechselt werden kann.

Auch die anderen Ansichten haben das neue Design erhalten, darunter die Geräte- und Automationsübersicht. Die Unteransichten, wie etwa die Geräteeinstellungen, sind hingegen gleich geblieben. Die mit iOS 16 eingeführten Widgets auf dem Sperrbildschirm unterstützt die neue App leider nicht.
Insgesamt wirkt die Aqara-App in Version 3.0 deutlich frischer. Die neuen Home Boards dürften vor allem für Nutzer interessant sein, die vorwiegend Geräte von Aqara nutzen und somit die herstellereigene App häufiger im Einsatz haben. Wir steuern unsere Geräte hingegen hauptsächlich über HomeKit-Apps.
Der Beitrag Aqara-App in Version 3.0 erschienen erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/aqara-app-in-version-3-0-erschienen/
-
Alles anzeigen

Die weltweit größte HomeKit-Datenbank im App-Format HomeDevices ist pünktlich mit iOS 16 in einer neuen Version erschienen. Version 2.0 orientiert sich an dem Design der neuen Home-App und führt zudem zahlreiche Filter ein.
Neues Design
Mit iOS 16 hat Apple erstmals die eigene Home-App komplett überarbeitet und ein neues Design eingeführt. Die nun veröffentlichte Version 2.0 von HomeDevices orientiert sich an diesem Design, damit sich Nutzer möglichst einfach und intuitiv einen Überblick über den Funktionsumfang der einzelnen HomeKit-Geräte verschaffen können.

Geräte schneller finden dank zahlreicher Filter
Solltest du auf der Suche nach einem Gerät mit bestimmten Funktionen sein, führen dich die neu eingeführten Filter schneller ans Ziel. Innerhalb der Gerätekategorien bekommst du passende Filter angezeigt, darunter die Verbindungsart, verschiedene Sensoren und Steuerungsmöglichkeiten. Bist du etwa auf der Suche nach einer farbigen Lampe mit Adaptive Lighting und Thread, kannst du einfach die entsprechenden Filter miteinander kombinieren.

Vorbereitungen für Matter laufen
Auch der neue Smarthome-Standard Matter wird in dem neuen Update bereits berücksichtigt. Während unter der Haube die Vorbereitungen für dich als Nutzer unsichtbar getroffen werden, ist zudem eine neue Collection auf der Startseite verfügbar. Darin enthalten sind alle Hersteller von HomeKit-Geräten, die künftig Matter unterstützen möchten.

Veröffentlichungshinweise
- iOS 16 Design: HomeDevices orientiert sich bei der Darstellung der Geräte ab sofort an dem neuen Design der Home-App.
- Filter: Du kannst ab sofort in den Gerätekategorien nach zahlreichen Charakteristiken filtern. Egal, ob dabei du nach Thread-Geräten, Lampen mit Adaptive Lighting, Luftqualitätssensoren mit PM2.5-Sensor oder Schaltern mit Single Press, Double Press und Long Press suchst. Selbstverständlich kannst du Filter beliebig kombinieren.
- Matter: Wir bereiten uns weiter auf den bevorstehenden Start von Matter vor. Ab sofort kannst du dir in einer neuen Collection die Hersteller anzeigen lassen, die bereits eine Matter-Unterstützung angekündigt haben.
- Viele Verbesserungen unter der Haube: Außerdem haben wir zahlreiche Verbesserungen vorgenommen, die für dich zwar nicht sichtbar sind, uns für die Zukunft aber dabei helfen, HomeDevices noch besser zu machen.
Du kannst HomeDevices kostenlos im App Store herunterladen. Einige Funktionen erfordern jedoch einen kostenpflichtigen In-App-Kauf.
Der Beitrag HomeDevices 2.0: HomeKit-Datenbank erstrahlt in iOS 16 Design und führt Filter ein erschien zuerst auf SmartApfel.de.
Quelle: https://smartapfel.de/homedevi…gn-und-fuehrt-filter-ein/


