Und dann rufe mit Safari die Seite auf, die das Shortcut bereithält und klicke auf "installieren".
Beiträge von sschuste
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Und das Thema Homebridge. Man braucht ja wie bei alexa eine Brigde für die Philips Hue.
Bei HomeKit kann dies ja ein homepod,Apple tv oder iPad sein.
Oder ist dies was anderes
Eine Bridge fasst bestimmte Geräte zusammen und meldet sich bei Homekit an. Wenn eine Bridge im Einsatz ist, so steuert sie die Geräte und meldet das Ergebnis an HomeKit. Keines der Geräte, die an dieser Bridge hängen, wird von HomeKit direkt gesteuert.
Ein Beispiel hast du ja schon genannt: die Philips HUE-Bridge. An ihr hängen Geräte wie Lampen oder Leuchtmittel oder Schalter oder Sensoren, von denen kein einziges Teil Homekit-fähig ist. Der Lightstrip Plus kann kein HomeKit. Der Motion Sensor auch nicht. Nix von Philips kann HomeKit, mit einer Ausnahme: der Bridge. Die Bridge "spricht" also zwei Sprachen, die von HomeKit und die der angeschlossenen Geräte.
Nix von dem Philips-Zeugs würde ohne Bridge jemals in HomeKit sichtbar sein. Aber es muss nicht unbedingt eine Philips HUE-Bridge sein, tatsächlich könnte auch andere Software diesen Part übernehmen. Beispielsweise Software, die auf einer Homebridge läuft.
Ein anderes Beispiel ist die Netatmo-Bridge, die ich zu Hause habe. Daran hängt als einziges Ding mein Netatmo-Raumthermostat per Funk. Andere Netatmo-Produkte wären denkbar. Auch hier ist nur die Bridge HomeKit-fähig, der Rest kann nicht direkt gesteuert werden.
Anders meine EVE Energy-Steckdosen. Die sind jede einzeln HomeKit-fähig und daher tauchen die auch einzeln in meiner Home-App auf.
Für alles Zeugs, das also kein HomeKit kann, braucht man eine Bridge, die es kann. Netatmo und Philips in meinem Beispielen liefern eine solche Bridge. Aber es gibt hunderte von Herstellern, die so etwas nicht im Angebot haben. Man muss für deren Kram also selber eine Bridge bauen, und dabei hilft Homebridge. Macht nichts anderes als seine professionellen Brüder: es übersetzt die "HomeKit-Sprache" in etwas, was solche Geräte verstehen können.
HomePod, iPad oder Apple TV dagegen sind sogenannte Steuerzentralen und werden nur gebraucht, wenn man sein Smart Home außerhalb der eigenen vier Wände steuern oder Automationen einrichten will. Hat mit Bridges gar nichts zu tun.
Stefan
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Sieh dir mal das an: https://www.npmjs.com/package/homebridge-weather-plus. Die meisten Werte werden aber nicht in Apple Home angezeigt, sondern nur in anderen Programmen, wie beispielsweise EVE.
Stefan
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Kannst du einfach mal diese Befehle auf der Shell eingeben:
sudo systemctl stop homebridge
homebridge -U /var/homebridge
Was passiert dann? Abbrechen mit ctrl-c, falls es nicht selber abbricht.
Stefan
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Ich habe jetzt festgestellt, dass ich mich verbinden kann, wenn ich mit WLAN vom Telekom-Router verbunden bin, dieses ist jedoch bei mir standardmäßig deaktiviert, da ich einen eigenen TP-Link Router mit dd-wrt für mein WLAN am laufen habe. Kann es sein, dass ich bei dem Router noch bestimmte Einstellungen freischalten muss?
Normalerweise nicht. Musst du denn etwas freischalten, wenn ein anderes Gerät wie ein neues Phone dein WLAN nutzen können soll? Hast du Einstellungen an deinem Router vorgenommen, die nur ganz bestimmte Ports zulassen?
Stefan
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Du interpretierst Zeile 12 völlig richtig. Wie startest du denn homebridge?
sudo systemctl restart homebridge; sudo journalctl -fau homebridge
Alles richtig in /etc/default/homebridge?
Code# Defaults / Configuration options for homebridge # The following settings tells homebridge where to find the config.json file and where to persist the data (i.e. pairing and others) HOMEBRIDGE_OPTS=-I -U /var/homebridge # If you uncomment the following line, homebridge will log more # You can display this via systemd's journalctl: journalctl -f -u homebridge # DEBUG=*Stefan
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Das Modul wurde nicht installiert. Die Installation bricht mir hässlichen Fehlern ab (npm ERR!). Ich kann dir nicht sagen, woran das liegt. Ich hab von GPIO genau null Ahnung. Es sieht aber so aus, als fehle etwas Software auf dem Raspi. Google teilt mir mit, dass es vielleicht daran liegt, dass die pigpio C library fehlt. Also weiter geht's im Blindflug: versuch mal ein
sudo apt-get install pigpio
und wiederhole dann sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-gpio-ledstrip
Vielleicht klappt's dann.
Und selbst wenn: meine Anleitung schreibt ein sehr striktes Rechte-Management für den User homebridge vor. Der darf so gut wie nichts. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er nicht die Rechte hat, über GPIO irgendwas zu machen. Das hat mit deinem jetzigen Problem nichts zu tun, sondern wird möglicherweise erst nach der korrekten Installation von homebridge-gpio-ledstrip auftauchen! Die folgenden Hinweise werden also erstmal nichts am jetzigen Problem ändern. Aber bitte schon mal im Hinterkopf behalten.
Ich weiß zwar nichts Genaues, aber im Spekulieren bin ich Meister: um den User homebridge auf GPIO zugreifen lassen zu dürfen, reicht es vielleicht, ihn der Gruppe gpio hinzuzufügen. Das würde ich als erstes versuchen und das ginge dann so:
sudo adduser homebridge gpio
Wenn das nix nutzt, hebst du das strikte Rechte-Management für homebridge auf und bearbeitest /etc/sudoers.d/homebridge
sudo nano /etc/sudoers.d/homebridge
Da steht dann:
Codehomebridge ALL=(root) SETENV:NOPASSWD: /usr/local/bin/npm, /bin/systemctl restart homebridge, /bin/journalctl, /usr/local/bin/nodeAlles weglöschen und ersetzen mit:
Damit geht's dann auf jeden Fall. Tut mir leid für dieses ganze Gemache hier, aber an GPIO habe ich beim Schreiben der Anleitung überhaupt nicht gedacht
und du bist nun schon der zweite in einer Woche, der damit ankommt
.Stefan
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Hast du dich an meine Anleitung gehalten? Wenn ja: bitte vergleiche den Inhalt von /etc/systemd/system/homebridge.service mit dem, was in der Anleitung steht. Das muss genauso aussehen, aber manchmal verschieben sich beim Kopieren aus dem PDF und Einfügen in die Raspi-Datei die Zeilen. Und dann geht's schief.
Also ggf. korrigieren und erneut versuchen.
Stefan
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Naja, ich würde jetzt mal nicht sagen, dass deine Node-Version zu alt ist. Sie ist, vorsichtig ausgedrückt, absolut viel zu steinalt und gleichzeitig [obszöner Kraftausdruck]. Mein Urgroßvater, der 1856 geboren wurde (und das ist kein Witz), benutzte schon auf der Volksschule eine neuere (ok, das ist einer).
Trotzdem sehe ich keine Errors beim Überfliegen des Logs. Nur einen Haufen häßlicher Warnings. Eigentlich müsste das laufen. Trotzdem würde ich jetzt so vorgehen: seufzen, dann erstmal einen trinken gehen, dann noch mal seufzen und es dann anders machen. Ich möchte dich mal auf diese Anleitung verweisen: https://forum.smartapfel.de/at…-setup-v36-compressed-pdf
Einen großen Teil davon kannst du überspringen. Du fängst auf Seite 14 an mit dem Punkt Homebridge installieren. Die Seiten davor beschreiben die Einrichtung des Raspis. Allerdings musst du deinen Raspi vorher aufräumen. Die alte node Version muss runter. Soviel ich mich erinnere, hast du node_archive_armhf.deb installiert.
sudo apt-get remove node_archive_armhfoder sudo apt-get remove node_archive_armhf.deb, ich weiß es nicht so genau.
Dann tust die die neue Node-Version drauf, aber anstatt der Anleitung ganz exakt zu folgen, nimmst du eine Node-Version, die auf -linux-armv6l.tar.gz endet. Die sollte auf dem Pi 1 laufen.
Ich sag's am besten gleich: ich habe nie einen Pi 1 besessen noch damit herumgespielt noch irgendwelche Erfahrungen damit noch jemals versucht, dadrauf node zu installieren. Ich mach hier also einen Blindflug.
Stefan
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Zeile 46: maybe run apt-get update?
Gib mal sudo apt-get update ein und drücke die Returntaste und versuche dann erneut, die Software zu installieren. Mal sehen, ob es hilft.
Stefan
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Da ist schon irgendein node drauf. Mach das weg mit
sudo apt-get remove nodejs-legacy
und versuch's nochmal.
Stefan
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Amazon hatte heute echte Probleme und scheint sie noch zu haben. Das hat nicht nur Alexa betroffen, sondern auch einen Haufen Kunden in Amazon's europäischen Rechenzentren.
Für die, die es nicht so genau wissen: Amazon betreibt an vielen Orten weltweit Rechenzentren, die es jedermann erlauben (auch Privatleuten), dort Rechnerkapazitäten zu mieten. Es gibt dort keine Hardware, sondern man bekommt eine virtuelle Maschine. Im Webbrowser stellt man ein, was man gerade braucht, beispielsweise eine Kiste mit 4GB RAM und zwei Prozessoren und sehr schnellem Netzwerk, oder man entscheidet sich für die Variante mit 12 Prozessoren mit 512 GB RAM und 10 TB Festplattenkapazität. Es gibt unzählige Konfigurationsmöglichkeiten. Das klickt man zusammen und dann wir die Maschine gestartet und ist in weniger als 5 Minuten bereit, benutzt zu werden. Als Betriebssystem läuft entweder irgendein Linux oder Windows.
Der Service heißt AWS. Die Rechenzentren befinden sich in Nord-Virginia, Ohio, Nordkalifornien, Oregon, Kanada, Frankfurt, Irland, London, Paris, Tokio, Seoul, Singapur, Sydney, Mumbai und São Paulo.
Die Kosten liegen etwa im gleichen Bereich, als würdet ihr eine solche Machine kaufen, mit Strom und Klimaanlage versorgen und über drei bis vier Jahre abschreiben. Kostenseitig bietet Amazon also keine Vorteile. Wer aber eine solche Maschine nur einen Tag oder eine Woche braucht, spart natürlich eine Menge Aufwand. Und diejenigen, die einen Service betreiben, der zu bestimmten Tageszeiten mehr Last hat als zu anderen, werden sich darüber freuen, dass man das System anweisen kann, dann automatisch mehr Maschinen zur Verfügung zu stellen. Ein Beispiel: ihr wollt einen HomeKit-Service für alle deutschen Haushalte betreiben. Nachts braucht ihr dafür zwei Maschinen, tagsüber fünf und morgens und abends jetzt zehn. Gut, die Zahlen sind jetzt lächerlich, aber es soll ja nur klar machen, was man damit anfangen kann.
Ich hab vergessen, ob Amazon die Maschinen minutenweise oder stundenweise abrechnet, aber so bald die Kiste heruntergefahren wird, verschwindet sie aus Amazons System und Amazon kassiert die Kohle.
Ja, und das ist heute in Europa irgendwie kaputt gegangen. Da Amazon die gleichen Rechnerkapazitäten auch für den eigenen Kram benutzt, ist damit auch Alexa in Europa angeschlagen gewesen.
Amazon bietet für solche Fälle eine Statusseite. Halt blöd, dass die ebenfalls betroffen ist
:Also sieht man lieber hier nach:
https://downdetector.com/status/amazon/map/
Stefan
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Alexa schweigt bei mir schon den ganzen Morgen.
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Nutzt eigentlich jemand die Option ssl im config-ui-x Plugin und greift somit auf die Oberfläche per https zu?
Besser wär das ja schon, oder? Hab nur so gar keine Ahnung wie das einzurichten wäre mit Key und Zertifikat, wo, wie bekommen und installieren.
Wie ist Eure Einschätzung dazu? Braucht man das, oder sind die Risiken ohne https vertretbar?
Ein Zertifikat kann man selber bauen. Aber braucht man es wirklich? Letztendlich würde bei Einsatz von https die gesamte Kommunikation zwischen Browser und config-ui-x verschlüsselt ablaufen und es den bösen Hackern in deinem WLAN (Sohn, Tochter, Ehefrau) erschweren, den Netzwerkverkehr zwischen den beiden mitzuschneiden.
Ich halte die Risiken für vertretbar.
Stefan
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Das kann einen Unterschied bei der Installation von node.js machen. Die Anleitung für den Raspi 3 sagt, man solle eine bestimmte node-Version installieren, und zwar die für die armv7l-Prozessorarchitektur. Möglicherweise musst du eine node-Version für eine andere Architektur wählen.
mit dem Befehl uname -a kannst du herausfinden, welchen Prozessor dein Raspi hat.
Rechts steht bei einem Raspi 3 der Begriff armv7l. Was steht bei dir?
Der Rest der Installation sollte kompatibel sein.
Stefan
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Habe es aber noch nicht selbst versucht ... und weiß auch nocht wie man die "-I" Option als system startet.
Na, dem Mann kann geholfen werden. Homebridge mit der Option -I (also ein großes i) startet man mit:
homebridge -I
So simpel ist's. Wenn man das in in sein Startscript einbauen will, so dass das -I auch erhalten bleibt, dann hängt das davon ab, wie Homebridge beim Boot des Systems gestartet wird. Wird sie per init-Startskript gestartet, dann muss der Parameter in diesem Script angegeben werden (möglicherweise in /etc/init.d/homebridge oder wie es immer heißen mag). Wird die Homebridge per systemd gestartet, dann muss es entweder in /etc/systemd/system/homebridge.service oder in /etc/default/homebridge hinein.
Das hängt davon ab, wie das System aufgesetzt ist. Da haben viele Leute gern ihre eigenen Ideen
Ich helfe gern mit Details, wenn's soweit ist. Die Option -I braucht man übrigens auch für homebridge-alexa.Stefan
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Zitat von Dets Shellscript
rm -r /usr/local/bin/*
Ist das nicht ein bisschen zu optimistisch? Das würde bei mir eine Menge mehr killen als nur den Homebridge-Kram. Und ganz besonders spannend wird es, wenn ich das versehentlich auf meinem Mac ausführe.
Stefan
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Bei mir sind es auch nur fünf.