Soweit ich das generell verstanden habe, "könnte" man wenn man über Langzeitbeobachtungen des Stromverbrauches geht schon erkennen welche größeren Verbraucher eingeschaltet werden. Idee ist: Wenn morgens um 7 immer ein kurzer Sprung um 2kW ist könnte das der morgendliche Fön sein. Ähnliches bei Herd, Heizungen, Kühlschrank usw.
Es ist nach meinem Kenntnisstand NICHT möglich einzelne Geräte genau zu bestimmen sondern nur Annahmen über bestimmte Verbräuche zu machen. Wenn man das natürlich selber definiert, nach dem Motto: ich schalte jetzt Gerät XY ein, schaue mir die Veränderung am Gesamtverbrauch an und protokolliere das. Dann ist schon etwas mehr möglich.
Ob diese Daten "sensibel" sind oder nicht ist eine ganz eigene Diskussion. Was mich an einer Zwangscloud generell stört ist die Abhängigkeit von dieser Cloud. Ist der Hersteller der Meinung das Produkt rechnet sich nicht mehr oder er beendet seinen Geschäftsbetrieb habe ich nur noch Elektroschrott am Zähler hängen...
Und Elektroschrott habe ich schon genug 