Beiträge von Flip

    Von Sprachbefehlen wie "Wecke mich und lass dann die Heizung aus" wirst du dich schon mal verabschieden müssen. Die Sprachassis sind da eher dumm und wollen immer erst nur einen Befehl.


    Also "Hey Chantal, stelle Wecker auf 6 Uhr."

    Und "Hey Chantal, Heizung aus".


    Aber du bist schon so weit, dass du komplexere Beziehungen zwischen den Geräten haben willst.

    Z.B. Heizung um 6 Uhr an, aber nur wenn es warm ist.


    Solche Bedingungen lassen sich super mit Homekit, den Kurzbefehlen und der Homebridge erstellen.


    Daher mein Tipp: Nimm Tado, Abo brauchst du nicht, da man Temperaturen auch über andere Wege (Homebridge) abfragen kann.


    Das leidige Thema Bridges:

    Ja hat mich auch genervt, dass man für alles eine Bridge braucht. Aber auch dafür gibt es abhilfe:

    Frag die Tante Google mal nach "Conbee II von Dresden Elektronik".


    Das ist zigbee USB Dongle und macht aus einem Raspberry EINE Bridge für Ikea, Philips Hue, Osram, Xiaomi etc.

    Für das Ding gibt es unzählige Plugins für andere Platformen und kann z.B. auch über Homebridge in Homekit eingebunden werden.

    also wenn du keinen Smart TV hast, aber Netflix auf dem großen Screen schauen willst, würde ich trotzdem zu einem AppleTV raten. Da ist die User Experience einfach am flüssigsten (sagt zumindest meine bessere Hälfte, die mein Apple Fanboy Getue auch immer kopfschüttelnd belächelt).


    Dann musst du nur für dich entscheiden, ob dir 4k wichtig ist oder nicht. Beim Speicherplatz muss ich ehrlich sagen, dass der kleine ausreicht.


    Das alles ist auch unabhängig von einem Smart Home.


    Nun zur Smart Home Basis:

    Ich rate am Anfang immer, sich nicht auf die Frage "Welche Platform soll ich verwenden?" zu versteifen.

    Anstatt dessen solltest du dich fragen: "Was soll mein Smart Home können?"


    Mit der Heizungssteuerung bist du da ja schon mal auf einen Punkt gekommen.

    Das kann ja eigentlich jede Platform.

    Gibt es sonst noch etwas, was dir vorschwebt?

    klingt richtig. Deshalb habe ich das homebridge-people plugin am laufen

    ich glaube sschuste will dir damit sagen, dass du in der Config zu deinem Nuki den Pfad zum Cache Directory ändern solltest.


    Also entweder findest du in der Config zu dem Plug schon eine Zeile mit "cache_directory" und änderst den Pfad oder du fügst die Zeile hinzu.

    Du kannst ja auch jeden Sensor abfragen, zB:


    Wenn Balkontür Sensorstatus ist geöffnet ...

    ... füge "Balkontür" zu Variable "XYZ" hinzu

    sonst

    nix


    Wenn Klofenster Sensorstatus ist geöffnet ...

    ... füge "Klofenster" zu Variable "XYZ" hinzu

    sonst

    nix


    am Ende dann

    Wenn Variable XYZ hat einen Wert ...

    ... "Gute Nacht, folgende Fenster sind noch offen: <Variable XYZ>"

    Hatte die Fragestellung hier auch schon, bin aber auch noch nicht wirklich weiter.


    Der Vorschlag mit einem selbstgebastelten Durchgangszähler ist zwar interessant, aber mangels Zeit bin ich da noch nicht zum basteln gekommen.


    Wenn es mittlerweile neue Vorschläge gibt, wäre ich genauso dankbar.


    Bis dahin mache ich es auch über Bewegungsmelder mit entsprechend lang gesetzten Delay Switches.

    Und immer noch einer dritten Condition: zB Keine Bewegung seit 3 Minuten und Fernseher im Wohnzimmer ist aus, dann stelle Anwesenheit im Raum Wohnzimmer auf abwesend

    Der AppleTV muss immer an Strom hängen, aber nicht „an“ sein. Die für HomeKit nötigen Prozesse laufen auch im Standby.


    Die Rechte der eingeladenen Personen kannst du verwalten

    Checke mal, ob die Heimatadresse des Pubertiers auch in iCloud hinterlegt ist.


    Zum Beispiel im Adressbuch sollte ja ganz oben der eigene Eintrag stehen.

    Oder irgendwo im Adressbuch der Name des Pubertiers mit dem Flag „ich“ auf der rechten Seite.


    In diesem Eintrag sollte unter Privat auch die Adresse stehen, die als Zuhause für iCloud verwendet werden sollte.


    Hatte ähnliches Problem bei meiner besseren Hälfte, bis ich gemerkt habe, dass das gar kein iCloud Eintrag für ihre eigenen Daten bestand. Seit dem funktioniert auch das Home Geofencing

    Hatte mit IFTTT ein paar Applets, die zwar nett, aber nie notwendig waren.

    Für die „notwendigen“ Sachen war es mir gerne mal zu träge, sodass ich auf andere Lösungen umgestiegen bin.


    Hinzu kommt, dass ich mittlerweile einen echten Hass auf Abo-Modelle entwickelt habe.


    Klar, wer sich den ganzen Spaß einer Heimautomation gönnt, kann sich auch hier und da mal eine monatliche Service-Gebühr leisten.

    Mal hier 10 Euro für den einen Service, 3 dort, 5 wiederum hier.

    Am Ende summiert sich das auch ganz schnell und mittlerweile wird es echt lächerlich, für was kann alles Abos abschließen soll