Beiträge von Patrick_

    Genau, dass wird dort dann unter "Klima" zusammengefasst, wenn man oben den "Von - bis" Button der Temperatur angklickt.


    So sieht das dann aus: (Wenn vor einer Minute noch jemand geduscht hat :) )


    EDIT: Bedenke, dass Kontakt-/Tür-/Fenstersensoren nur den Status im einzelnen Raum anzeigen (Hier sowohl "offen" als auch "geschlossen"), Der Übersichtlichkeit halber wird aber bei "Mein Zuhause" nur die Sensoren oben angezeigt, die "offen" sind, wenn nichts angezeigt wird, signalisiert das "Alles Okay" bzw. "alle Türen und Fenster zu".

    Und wenn du dann gebrauchte IPads verwendest, wird das gar nicht so teuer.

    Naaaja, der Vergleich hinkt schon etwas. Das Doppelpack Nest Hub kostet 109 EUR, also 220 EUR für vier. Zeig mir zu dem Preis mal vier gebrauchte iPads, auf denen das aktuelle iPadOS 14.3 läuft und und auch noch zukünftig Updates und dadurch Neuerungen zur Home-App bekommt.


    Faceman


    Du musst uns schon mehr Infos liefern, damit man dir seriöse Antworten liefern kann. Bleibt es bei den beiden presense und der Welcome? Wenn mehr smarte Geräte zukünftig geplant sind solltest du dir Gedanken darüber machen, wie das alles zusammen integriert werden soll. Auch kann ich dir nicht sagen, ob du die Netatmo Presence in Google Smart Home integrieren kannst und gleichzeitig auch in einer anderen Smart Home Steuerung (zB. Apple HomeKit) noch verwenden kannst oder ob die an ein System gebunden ist.


    Noch was: Was versuchst du überhaupt damit zu erreichen? Überwachung deines Grundstücks? Sehen wer an der Tür steht? Evtl. brauchst du dann auch noch ein smartes Türschloss um Leuten zu öffnen.

    Wenn dein Pi über WLAN am Router hängt, sollte es ausreichen, wenn du die SSID und Passwort in der wpa_supplicant.conf änderst.


    IP-Adresse holt er sich vom neuen Router über DHCP dann selber wieder, außer du hast wie ich Pi-Hole installiert, dann wurde auch bei dir eine statisches IP-Adresse auf dem Pi in die dhcpcd.conf geschrieben.

    Was heißt Plugin "installiert" konkret? hast du die config.json Datei schon bearbeitet und dort das Hue Plugin hinzugefügt? Hast du die Homebridge mit dem Hue Plugin "verheiratet"?


    Für mich sieht das so aus, als versucht Homebridge-Hue auf die config.json zuzugreifen aber darin ist noch nichts definiert.

    Genau. Ich habe Angst, dass man durch Abnutzung die gewählten Zahlen erkennt. Das mit der Silikonhülle ist allerdings ein sehr guter Hinweis/Tip! Das hatte ich nicht auf dem Schirm.

    Daher der Hinweis auf die Zahlenkombinationen und die unbegründete Angst davor. Bei 9 Ziffern (Nuki hat keine 0) und 6-stelligem Code sind es 10.077.696 Möglichkeiten, wenn man die 6 Ziffern sieht, die immer beansprucht/abgenutzt werden, sind es immer noch 46.656 Kombinationen. Heißt, wenn du nach 2 Wochen aus deinem Urlaub zurück kommst steht der Einbrecher immer noch in der Einfahrt an der Haustür und probiert die Kombinationen durch. ;)


    Auch die Möglichkeit unterschiedliche Codes zu vergeben hatte ich schlicht nicht in Erwägung gezogen. Das Einfache liegt doch manchmal näher als man denkst!

    Das "Einfache" nennt sich in dem Fall "Produktbeschreibung", da steht das mit den unterschiedlichen Codes auch drin. Okay okay, ich hör schon auf dich zu ärgern! ;)


    Viel Erfolg mit dem Keypad!

    Eine Produktbeschreibung und praktische Erfahrung sind nicht selten different.

    Wenn ein Hersteller schreibt „ja geht“ und dann aber 99 von 100 Nutzern zum Schluss kommen, dass es nicht ohne weiteres geht, dann ist mir die Produktbeschreibung erst mal zweitrangig wichtig.

    Nun, wenn du aber fragst "ob es für diesen Einsatz überhaupt gedacht" ist, denke ich eher, dass du die Produktbeschreibung gar nicht erst kennst um sie überhaupt anzweifeln zu können. Sonst hättest du auch gleich nach den Langzeiterfahrungen fragen können.


    Die Anzahl der Kombinationen aus sechs Zahlen war nicht meine Frage.

    Nein, aber aus deiner Ursprungsfrage lese ich raus, dass du Angst hast, dass man nach einer gewissen Zeit durch die Abnutzung der immer gleichen Tasten den Zugangscode erraten könnte. Wenn du jetzt nicht 222222 als Zugangscode verwendest und immer nur die 2 abnutzt, sollte das aufgrund der Anzahl an Kombinationen nicht möglich sein. Auch kannst du bis zu 100 verschiedene Zugangscodes im Keypad hinterlegen, so dass jeder in der Familie einen eigenen bekommt und entsprechend alle Tasten gleichmäßig beansprucht werden.


    Und wenn es wirklich abgenutzt sein sollte, kannst du dir immer noch eine neue Silikonhülle für 4,90 EUR kaufen.

    Meine Bedenken: Ist das Keypad für diesen Einsatz überhaupt gedacht respektive geeignet?

    Wie so oft hilft, die Produktbeschreibung zum Keypad zu lesen. Wenn Nuki ein Türschloss für die Haustür ist, wofür sonst soll das Keypad verwendet werden als außen an der Haustür?


    Und noch eine Info aus der Produktbeschreibung: IP 65 (staub- und wasserfest)


    Erkennt man nach kurzer Zeit nicht schnell, welche Tasten da oft gedrückt werden? Also nutzen sich die Tasten ab?!

    Die Anzahl der möglichen Kombinationen aus einem 6-stelligen Zugangscode kannst du dir selbst ausrechnen.

    Eig. wurde in dem Forum schon alles zig mal durchgekaut.


    Unsicher bin ich welcher „Funkstandard“ denn der richtige ist? WLAN, Bluetooth, 433 MHz (=Zigbee?)

    Es gibt nicht den "richtigen" Funkstandard. Alle haben Ihre Vor- und Nachteile, man muss sich aber nicht festlegen sondern kann alles zusammen kombinieren. Ich hab einen AppleTV als Steuerzentrale, der die Einbindung der WLAN und Bluetooth Geräte übernimmt, mein Raspberry Pi mit Raspbee Modul über nimmt die Zigbee Geräte. Zusammengefasst wird alles dank Homebridge in Homekit.


    Weiters möchte ich nicht damit enden 5 verschiedene Bridges stehen zu haben. Einerseits gefällt mir die native Einbindung in HomeKit, bin aber nicht sicher ob ich mit der HomeBridge nicht flexibler bin? Und was ist dann HomeAssistant?

    Wie oben erwähnt, kann man vieles kombinieren. Es gibt auch modulare Systeme wie Homee. Home Assistent ist nichts anderes als eine zentrale Steuerungssoftware für die Hausautomation. Also quasi wie Homekit, oder OpenHAB, oder ioBroker ... Auf welches Pferd man setzt ist jedem selbst überlassen. Auch hier sollte man sich einfach in die Vor- und nachteile der einzelnen Systeme einlesen.


    Fang erstmal an dir Gedanken darüber zu machen, ob und wenn ja, wie du deinen vorhandenen "smarten" Geräte in ein gemeinsames System integrieren kannst. Evtl. ergibt sich daraus schon, ob du dieses oder jenes System verwenden musst. Und evtl. kommst du zu Erkenntnis, dass vllt. deine Jalousien, Türsprechanlage etc. nicht integriert werden können. Dann musst du dir Gedanken machen, ob du die ersetzen willst oder akzeptierst, dass sie eben nicht integriert werden können.


    Dann mach dir Gedanken, was du alles sonst noch smart machen willst, evtl. gibt es nur 1-2 Hersteller die das von dir gewünschte anbieten (meist "exotisches" wie z.B. Garagentoröffner etc.) und auf einen bestimmten Funkstandard setzen. Dann wird auch hier vorgegeben, was du verwenden musst.

    Ist für mich vermutlich am falschen Ende gespart. Ich würde wohl ein Leerrohr/Kabelkanal in der Wand verlegen, dann ist man flexibel beim Ziehen der Kabel, sowohl jetzt als auch zukünftig. und so eine Klingelleitung parallel zum LAN und Stromkabel nimmt nicht unbedingt mehr Platz weg und kostet ein paar Euro. Genauso der Klingeltrafo im Sicherungskasten. Irgendwann bist du oder vllt. Die zukünftigen Altbauwohnungsbesitzer nach dir froh, wenn noch eine analoge Leitung verlegt wurde.


    Wie Kohle_81 schon sagt, eine Fallback-Strategie/-Lösung sollte man immer haben. Man weiß auch nie was in 5-10 Jahren ist, ob man dann noch auf Apple setzt oder es ganz andere Lösungen am Markt gibt etc. pp

    Nein, er muss nicht angeschlossen bleiben!


    Siehe Anleitung:

    "Um einen Netzwerk-Drucker (per Ethernet mit dem Netzwerk verbunden) in CUPS einzubinden muss dieser bei der Einrichtung mit dem Raspberry Pi per USB verbunden werden. Dabei wird der Drucker eingerichtet und die Treiber installiert. Danach kann man den Drucker vom USB abziehen und als Netzwerk-Drucker einbinden."


    Rome

    Ich hab leider nur kurz mit CUPS rumgespielt, hab aber dann festgestellt, dass vorallem die Treiber von Samsung-Druckern Probleme machen und nicht richtig funktionieren. Dann hab ich das Projekt leider auf Eis gelegt. Aber schau mal hier in der Anleitung, unter der Überschrift CUPS: Türsteher beim Internet Printing Protocol


    Ansonsten schau mal unter "Verwaltung > Server" was da aktiviert ist. Siehe auch hier im Abschnitt Druckserver im Netzwerk und darauffolgenden Abschnitt Zugangskontrolle über ACLs.