Beiträge von sschuste

    Zitat von bollekk

    habe homebridge broadlink rm installiert... ok

    config.json aktualisiert... nicht ok (homebridge startet nicht bemängelt, dass das plugin github 2.0 benötigt [1.2 ist drauf]) - nicht gefunden wie man das updaten kann außer über rpi-update (gefährlich für Unwissende wie mich?))

    Kannst du mal das Log posten?

    Zitat von bollekk

    man findet im netz wieder eine anleitung bei tiemerding.com, welche sagt, dass man noch die index.js austauschen muss, sonst kann man nichts alernen.

    Was? Was für eine Anleitung, kann ich da mal einen Link haben?

    Zitat von bollekk

    Sein Befehl zum Austausch der Datei funktioniert aber so natürlich nicht weil mein Plugin ein anderes ist als seins (er nimmt das broadlink rm tv -plugin). Dann hab ich es über sein Plugin versucht... gleich ergebnis, die Datei lässt sich nicht austauschen (vielleicht liegt sie nur in einem anderen Ordner?)

    Hört sich an, als würde dein Auto nicht anspringen und da versuchst du es einfach mal mit den Kotflügeln deines Nachbarn.

    Zitat von bollekk

    Was denkt ihr... wie sollte ich am besten an das Problem ran gehen?

    Indem du beschreibst, was du getan hast, um das Plugin zu installieren, und ein Log vom Start der Homebridge postest. Wenn du dich jetzt mal umdrehst, wirst du bemerken, dass niemand von uns hinter dir steht und sehen kann, was du da machst.


    Das Log der Homebridge:

    sudo systemctl restart homebridge; sudo journalctl -fau homebridge



    Das Log beginnt nicht irgendwo mittendrin, sondern am Anfang, und der Anfang lautet:

    Aug 25 19:12:57 homepi systemd[1]: Started Node.js HomeKit Server.

    Aug 25 19:12:57 homepi homebridge[5090]: [8/25/2020, 19:12:57] Loaded config.json with 36 accessories and 12 platforms.

    Aug 25 19:12:57 homepi homebridge[5090]: [8/25/2020, 19:12:57]

    .

    .

    .


    Wir brauchen Informationen. Informationen kann man nur ersetzen durch mehr Informationen.

    Die Hey Siri Hemmschwelle (OK google etc) ist noch sehr hoch ...

    Ich habe sämtliche Schalter ausgebaut und hier gibt's nur "Hey Siri". Jetzt kaufe ich für ein Heidengeld smarte Schalter, weil meine Gäste das nicht raffen - wie auch? Ich selbst quatsche den ganzen Tag mit meiner Wohnung.


    Naja, ich hab auch das CD-Laufwerk an meinem Mac nur für andere gekauft.

    Ich habe ebenfalls keine Probleme. Ich habe ihn soeben über die Home-App eingeschaltet, nachdem er 18 Stunden nutzlos herumstand. Testweise habe ich ihn einmal nachts über den Akku betrieben und per Timer ausgeschaltet. Allerdings habe ich da nicht ausprobiert, ob er im Akku-Betrieb wieder anspringt, sondern habe ihn am nächsten Morgen wieder an den Strom angeschlossen. Das muss ich erst mal testen.


    Bislang hat er über die Home-App noch immer funktioniert.

    Ich habe ein iPhone XS und das reagiert auf den einzigen NFC-Tag, den ich besitze. Man muss das iPhone mit dem oberen Teil auf den Tag legen. Dabei muss das iPhone den Tag berühren.


    Ich habe nur ein wenig damit herumgespielt, finde aber keine Anwendung für mich. Daher habe ich mich nur sehr kurz damit beschäftigt.

    Es bedarf zwar etwas Übung sich in die von Ihnen an den Tag gelegten Konversationsbeflissenheiten hereinzufinden

    Ich will wirklich keinem zu Nahe treten. Es ist nun mal allgemein bekannt, dass Mac-Usern so irgendwie was Religiöses anhaftet, und da will ich unbedingt diesen Eindruck bestätigen. Die Religion verlangt nun mal von mir, dass ich Windows-Anwender ständig auf ihren "Fehlkauf" hinweisen muss.


    Naja, wenn ich es mir recht überlege, verlangt sie das nicht von mir, genauso wenig, dass ich wallende, weiße Gewänder tragen muss, wenn ich mein iPhone einschalte. Hmmm. Da ich nun keine Begründung mehr für jegliches Schinden von Windows-Anwendern habe, lass ich es wohl besser zukünftig bleiben. Oder? Hmmm.

    Und nun eine weitere Hürde: Bei der Installation des Tanz-common package möchte jenes die smb.conf Datei umändern und es bedarf wohl noch einen DHCP -client damit das ganze funktioniert.

    Da bin ich mir nicht so sicher. Also zunächst hast du bereits einen laufenden DHCP-Client auf deinem Raspi, denn der wird benötigt, damit er sich eine IP-Adresse vom Router zuweisen lassen kann. Der ist von Anfang an auf dem Raspi drauf. So einen DHCP-Client hast du übrigens auch auf deinem PC und ich auf meinem Mac. Der ist auf der Hue-Bridge und auf dem Netatmo-Thermostat. Der ist überall. Das ist Standardzeugs. Wir bemerken ihn nicht, weil er überall so problemlos funktioniert.


    Samba wird normalerweise installiert, um aus dem Raspi ein Windows-Netzwerkgerät zu machen. Das soll heißen, dass dann ein Windows-PC den Raspi in seinem HEIMNETZ anzeigt und den Raspi für einen anderen Windows-PC hält. Ich kann mir vorstellen, dass man in diesem Fall die Konfiguration des DHCP-Clients auf dem Raspi pimpen muss... naja, eigentlich kann ich's mir nicht vorstellen, hmmm, möglicherweise, um die volle Windows-Netzwerk-Funktionalität auf dem Raspi herzustellen. Keine Ahnung. Windows-Netze funktionieren ein bisschen anders als die Netze der anderen Kinder.


    Wie dem auch sei: ich glaube nicht, dass das für das Wecken des PC irgendwie von Belang ist. Ich würde die DHCP-Konfiguration erst einmal nicht verändern wollen. Außerdem müsste ich mir das selbst erst einmal anlesen. Aber Fakt ist, dass du ja keine volle Netzwerk-Kompatibilität zu deinem Windows-PC herstellen wisst. Das würdest du dann wollen, wenn du den Raspi als Windows-Dateiserver einsetzen willst. Du willst aber eigentlich nur das Programm net ausführen, und dafür musste leider dieser ganze Samba-Klotz installiert werden.


    Wenn du mich fragst, musst du nichts weiter unternehmen.

    Ändere mal den Username der Bridge:


    Code
    {
        "bridge": {
            "name": "Homebridge",
            "username": "CC:22:3D:E3:CE:30",
            "port": 51826,
            "manufacturer": "homebridge.io",
            "model": "homebridge",
            "pin": "031-45-128"
        },


    Mach mal aus dem CC:22:3D:E3:CE:30 ein CC:22:3D:E3:CE:31 und starte die Homebridge neu. Vielleicht klappt's dann.

    Als Mac-User empfehle ich seit 30 Jahren, einen Windows-PC erst gar nicht einzuschalten. Man kann ihn erwerben, das ist völlig ok, man kann ihn aufbauen, das ist alles überhaupt kein Problem, aber einschalten... schwierig. Denn wenn man ihn nicht einschaltet, kommt man erst gar nicht in Verlegenheit, ihn wieder ausschalten zu müssen.


    Ja, genau so sieht es aus in der Seele eines Mac-Anwenders. Was dir aber nicht im mindesten hilft.

    Es steht da noch etwas von einem samba-common package. Ich war aber nie so richtig gut im Tanzen und kann somit nichts damit anfangen ;)

    Es wird tatsächlich von schamanischen Riten berichtet, denen zufolge das Betanzen eines Computers zu brauchbaren Ergebnissen führen soll.

    "shutdownCommand": "net rpc shutdown --ipaddress <echte IP-Adresse eingetragen> --user bollekk",

    Als Shutdown-Kommando soll auf dem Raspi das Programm net aufgerufen werden. Das ist so ein typisches Windows-Programm, dass dort oft benutzt wird, wenn man die Klickerei endgültig satt hat und Netzwerkaufgaben automatisieren möchte. Der normale Linux-Anwender will aber im Allgemeinen keine Windows-Netzwerkaufgaben automatisieren und daher hat er auch Programm net nicht automatisch vorrätig.


    Wenn man im Terminal nach dem Login auf den Raspi den Befehl net eingibt, sieht man:


    pi@homepi:~ $ net

    -bash: net: command not found


    Ein Bild des digitalen Elends.


    Natürlich kannst du, wie in deiner config.json sichtbar, das Programm net auch aufrufen, ohne dass es existiert, aber um ehrlich zu sein: das führt zu nichts außer zu einem Eintrag im Log, dass das Programm nicht existiert. Daher könnte es möglicherweise hilfreich sein, es erst einmal zu installieren.


    Die Anleitung zu homebridge-wol schreibt unter dem Punkt "Controlling a Windows PC": The Windows configuration example requires the samba-common package to be installed on the server. Was ich jetzt mal so übersetzen würde: Für das Windows-Konfigurationsbeispiel muss das samba-common-Paket auf dem Server installiert sein. Diese Anmerkung hast du ja selber auch entdeckt, aber hast sie für eine Aufforderung zum Tanz gehalten. Weit gefehlt! Installieren Sie, Mr. bollekk!


    Ein leichthändig eingegebenes sudo apt-get install samba-common erledigt diese Aufgabe. Ich habe das nicht ausprobiert, aber ich schätze mal, dass dich das deinem Ziel, den Windows-PC herunterzufahren, erheblich näherbringt.


    Wenn der PC dann endlich heruntergefahren ist, kannst du das net-Programm mit sudo apt-get remove samba-common wieder entfernen. Du braucht es dann ja nie mehr, weil der PC dann ja endlich aus ist. Ich frage mich allerdings, ob für diese einmalige Tat dieser Aufstand wirklich nötig ist - haben die Dinger denn keinen Ausschalter?


    Viel Erfolg von einem dieser Mac-User ;)

    Flasche Lagavulin leeren?

    Alkohol löst keine Probleme, aber das tut Milch ja auch nicht.

    Also die Speicherkarte gegen den Backup-Zwilling getauscht und siehe: Es lag tatsächlich an einer defekten 16GB SanDisk Ultra. Mit der geclonten Notfall-Karte sind alle Änderungen nach dem Reboot noch da. Die SanDisc ist hingegen readonly! Der Raspi hat brav in den Cache geschrieben und sich von dort auch wieder bedient - bis zum nächsten Neustart.

    Ja, Hämmerchen. Da muss man ja auch erstmal drauf kommen. :thumbup:

    Meine Homebridge läuft auf einem Raspi ohne Möglichkeit auf dem Gerät den Link in einem Browser zu starten (Raspi ist nur per ssh erreichbar) - kennt jemand einen Workaroung?

    Das gute Unix - und sein eingeborener Sohn Linux. Oder ist's ne Tochter? Egal, da geht so was. Du kannst dich tatsächlich per ssh auf deinem Raspi einloggen und dort einen grafischen Browser starten, beispielsweise Chromium oder Firefox. Natürlich benötigen solche Browser einen grafischen Bildschirm, den dir die Buchstaben-orientierte Shell nicht bieten kann. Daher können Linux-Maschinen den Browser auf irgendeinem anderen Computer im Netzwerk anzeigen, beispielsweise auf einem Mac oder einem Windows-PC.


    Das sind Sachen, gelle? Das ist ein uraltes Unix-Konzept der späten 80er, als die meisten Computer noch keine grafische Benutzeroberfläche hatten. Und das geht immer noch, auch wenn es längst vergessen ist und es auch niemand mehr wirklich braucht. Alles, was man dazu benötigt, ist ein X-Server.


    Der X-Server wird auf der Maschine installiert, die über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt. Im folgenden ist das ein Mac. Auf diesen installiert man den X-Server XQartz und startet ihn.


    XQuartz macht ein Terminal auf, von dem aus man sich auf den Raspi einloggt, und zwar mit dem Befehl

    ssh -X [email protected] (wobei die IP-Adresse des Raspi genommen werden muss und nicht die, die ich jetzt dahin geschrieben habe).


    Nach dem Login auf den Raspi ruft man den Chromium-Browser mit dem Befehl chromium-browser auf. Und voilà: nach ein paar Sekunden erscheint der Browser, der auf dem Raspi läuft, auf dem Bildschirm des Mac.


    Wenn man auf dem Raspi keinen Chromium-Browser installiert hat, kann man das nachholen mit dem Befehlsudo apt-get install chromium-browser.


    Die Frage ist nur: muss der Browser wirklich auf dem Raspi laufen? Denn auch wenn mehr als 30 Jahre vergangen sind, seitdem die X-Technologie entwickelt wurde, ist die Geschwindigkeit des Ganzen die gleiche wie damals geblieben.

    Liegt an der Forenanleitung. Verwendest du die? Die erlaubt keinen Shutdown per Weboberfläche.


    Um das zu ändern:

    sudo visudo -f /etc/sudoers.d/homebridge

    Da steht

    Code
    homebridge ALL=(root) SETENV:NOPASSWD: /usr/local/bin/npm, /bin/systemctl restart homebridge, /usr/local/bin/node


    Füge hinzu: , /sbin/shutdown, so dass es so aussieht:

    Code
    homebridge ALL=(root) SETENV:NOPASSWD: /usr/local/bin/npm, /bin/systemctl restart homebridge, /usr/local/bin/node, /sbin/shutdown

    Abspeichern.


    Ich habe mein Raspi neulich dämlicherweise auch gebootet. War gar nicht notwendig. Und dazu habe ich eine klare Willensbekundung eingegeben:

    sudo reboot


    Das halte ich für besser als einen Klick über eine GUI.