Beiträge von sschuste

    Zitat von KevLaCross

    statt dev/tty.usbserial-DM00BGGT

    Nein.

    Zitat von KevLaCross

    dev/ttyACM0

    Nein.

    Zitat von KevLaCross

    dev/ttyACM0-DM00BGGT

    Nein.

    Zitat von KevLaCross

    /dev/ttyACM0.usbserial-DM00BGGT

    Nein.


    Statt /dev/tty.usbserial-DM00BGGT einfach /dev/ttyACM0.


    Diese schrägen Dinger (/) dienen nicht nur der Verzierung. Das USB-Device eines Raspi heißt /dev/ttyACM0. Es heißt nicht dev/ttyACM0.


    Stefan

    Ich frage mich, ob ich die 4GB je brauchen werde. Wieviele Services will ich denn darauf laufen lassen? Hat schon jemand Probleme gehabt mit zu vielen homebridge-Instanzen, so dass dem Raspi der RAM ausging?


    Ich schätze, das 2GB-Paket ist für mich das beste, auch im Hinblick auf ein 64Bit-Betriebssystem.


    Stefan

    Jun 25 07:04:43 raspberrypi homebridge[2649]: [6/25/2019, 7:04:43 AM] ERROR LOADING PLUGIN homebridge-hue:

    Jun 25 07:04:43 raspberrypi homebridge[2649]: [6/25/2019, 7:04:43 AM] Error: Cannot find module 'homebridge-lib'

    Da hilft bestimmt ein sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-lib.


    Stefan

    So, da läuft ja gewaltig was schief. Ich bin auch der Meinung, dass es an den Pfaden liegt. Auf manchen Systemen liegen die homebridge-Plugins in /usr/lib/node_modules, auf anderen in /usr/local/lib/node_modules, aber auf keinen Fall sollten sie in beiden liegen. Aus deiner homebridge.service-Datei entnehme ich, dass du /usr/local/bin/homebridge startest.


    Ich würde schon gern wissen, was die Ausgaben von

    which node und

    ls -l /usr/local/bin und

    ls -l /usr/lib/node_modules und

    ls -l /usr/local/lib/node_modules sind.


    Mein Ansatz lautet nun, homebridge und alle Module komplett zu entfernen, egal wo sie herumliegen und dann alles neu zu installieren. Die einzige, wirklich wichtige Datei von homebridge ist config.json und die sollte vorher gesichert werden (auch wenn sie beim Entfernen von homebridge nicht verschwinden sollte, aber sicher ist sicher).


    Ich würde das komplette homebridge-Config-Verzeichnis sichern mit:

    cd

    tar cvf homebridge-config.tar .homebridge/*


    Das erstellt ein Archiv mit allen relevanten homebridge-Dateien namens /home/pi/homebridge-config.tar. Im Problemfall kann man damit die Config wiederherstellen (cd && tar xvf homebridge-config.tar), aber wie gesagt, eigentlich wird das Verzeichnis .homebridge nicht angefasst.


    Die folgende Aktion sollte den Betrieb von pi-hole und piVCCU nicht weiter stören, da beide nicht auf node basieren oder auf irgendwelchen node_modules von node.


    Bitte beachte, dass ich nichts von den folgenden Befehlen getestet habe (naja, ein bisschen habe ich schon geschaut, ob das funktioniert), aber möglicherweise geht es so:

    Alles als root machen.


    sudo su - (in den root-Modus gehen. Ab jetzt sudo nicht mehr verwenden!)

    systemctl stop homebridge

    export NPM_CONFIG_PREFIX=/usr/local/

    npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge

    npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-hue

    npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-lib

    npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-config-ui-x

    npm uninstall -g --unsafe-perm alle anderen homebridge-Plugins, die du verwendest


    Dann:

    export NPM_CONFIG_PREFIX=/usr/

    npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge

    npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-hue

    npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-lib

    npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-config-ui-x

    npm uninstall -g --unsafe-perm alle anderen homebridge-Plugins, die du verwendest


    Welche homebridge-Plugins überhaupt da sind, kann man mit:

    ls -ld /usr/local/lib/node_modules/homebridge* und

    ls -ld /usr/lib/node_modules/homebridge*

    sehen. Idealerweise sollte nach der großen Aufräumerei dort nichts mehr zu finden sein (no such file or directory).


    Node und npm lässt du da, wo sie sind. Jetzt musst du alles neu installieren. Verlasse den root-Modus wieder mit

    exit


    Und dann geht's los:

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-config-ui-x

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-hue

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-lib

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-config-ui-x

    sudo npm install -g --unsafe-perm alle anderen homebridge-Plugins, die du verwendest


    Homebridge starten mit

    sudo systemctl start homebridge


    Beten hilft nix, aber schadet auch nicht. Wenn ich das machen müsste, würde ich vorher erstmal tief Luft holen. Ich hoffe, ich hab nichts vergessen.


    Stefan

    Nämlich nur 850MB wovon gut 300MB ständig belegt sind und 550MB frei

    Dein Raspi hat also 550 MB zuviel RAM. Ehrlich, was anderes heißt das nicht. Sieht so aus, als hättest du dein Geld zum Fenster rausgeschmissen und einen viel zu großen Computer gekauft ;).


    Die Anzeige da sollte man nicht zu ernst nehmen. Linux- und Unix-Computer wollen eigentlich immer den gesamten Speicher für irgendwas benutzen. Hat die laufende Software ihren Teil des RAMs belegt, fängt Linux an, nun den freien Speicher für das file caching zu benutzen. Das heißt, oft genutzte Dateien werden in den Speicher geladen und dort gelesen und geschrieben. Das macht die Kiste gleich viel schneller. Wird der RAM dann anderweitig gebraucht, weil man beispielsweise irgendein Programm startet, wird der Cache wieder freigegeben.


    Man kann das auf der Shell mit dem Befehl free halbwegs gut sehen:

    Code
    pi@homePi:~ $ free
                  total        used        free      shared  buff/cache   available
    Mem:         948304      219336      276304       30060      452664      636988
    Swap:        102396           0      102396

    948 MB total, davon frei: 276 MB, aber verfügbar für dich: 636 MB. Hört sich komisch an, nicht wahr? Der Trick steckt in buff/cache. Dieser Teil des RAMs wird dann freigegeben, wenn er für Programme gebraucht wird. Aber das dauert noch ein bisschen, denn noch steht ja völlig ungenutzter Speicher zur Verfügung (free: 276 MB).


    Eigentlich ist das Ergebnis aus total - used das, was du wissen willst.


    Wenn der Speicher aufgebraucht, dann fängt der Raspi an, den Swap zu nutzen. Das heißt, er schreibt Teile seines Speichers auf die SD-Card. Das macht ihn langsam und sollte vermieden werden, entweder in dem man mehr RAM einbaut oder weniger Software drauf laufen lässt. Wie man oben sieht, ist alles im grünen Bereich.


    Stefan

    Die c't hat ein paar brauchbare Infos: https://www.heise.de/ct/artike…-Rechenpower-4452964.html und schreibt dort

    Zitat von c't

    Wie bei früheren Modellwechseln achtet die Raspberry Pi Foundation auf möglichst gute Kompatibilität zu den Vorgängern, damit sich vorhandene Software weiter nutzen lässt. Deshalb bleibt Raspbian zunächst 32-bittig. Diese Version kann auch die potenziellen Vorteile der ARMv8-komatiblen Cortex-A72-Kerne nicht ausreizen, es spricht sie als ARMv7-Kerne an.

    Ich werd trotzdem einen kaufen und checken, ob unsere Anleitung drauf läuft.


    Stefan

    Die zweite Datei namens homebridge in /etc/default gibt es bisher nicht. Was gehört das alles hinein ?

    Kannst Du den Inhalt posten ?

    Brauchst du nicht. Du hast schon alles.

    Die config.json liegt momentan unter /home/pi/.homebridge (Verzeichnis mit Punkt).

    Kopiere ich die Datei nach /var/homebridge ? Soll diese nicht unter /home/pi/.homebridge liegen ?

    Die soll da liegen, wo homebridge.service sie haben will, also lässt du sie da, wo sie ist. Deine Installation weicht von meinem Standard ab, aber was ist schon mein Standard? Gibt auch andere Möglichkeiten, so wie bei dir.

    Folgendes tritt hier beim uninstall ohne "-g" auf:

    Das elfte Gebot: du sollst nicht ohne -g arbeiten. In diesem Fall war das ok, weil @vgnsxe mal mit der großen Kehrschaufel alle hässlichen Reste wegmachen wollte. Da es keine gab, trat eine Warnmeldung auf. Ignorieren.


    Oben steht meiner Meinung nach schon die Lösung:

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-lib

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-hue


    Diese homebridge-lib ist neu, wird unbedingt gebraucht und das Web-UI installiert sie nicht automatisch mit. Du kannst das per Terminal installieren oder auch per homebridge-config-ui-x.


    Stefan

    Bei mir startet der Homebridge Dienst nicht automatisch.

    Wenn du genau was tust?

    Was habe ich falsch gemacht?

    So ganz spontan, damit du weiter kommst: irgendwas.

    Unterschiedliche Ansätze haben bei mir leider nicht funktioniert.

    Wenn ich mal zusammenfassen darf: du hast also irgendwas getan, um irgendwas zu erreichen und dann hat irgendwas nicht funktioniert. Es fällt mir schwer, der Beschreibung deiner Aktionen und der daraus resultierenden Reaktionen deines Rechners zu folgen, was aber sicher meinem fortgeschrittenen Alter zu verdanken ist.


    Damit wir uns alle entspannen können, wäre eine etwas präzisere Beschreibung sehr hilfreich.


    Stefan

    https://www.heise.de/mac-and-i…ng-Verlosung-4452045.html


    Geht da einer von euch hin? Ich fahr ganz sicher nicht extra aus Frankfurt nach Hannover, und wahrscheinlich gibt's auch nicht viel Neues, aber möglicherweise kann man mit dem einen oder anderen Hersteller ein Schwätzchen halten. Könnte interessant für diejenigen sein, die in Hannover leben oder aus der Nähe kommen und sich irgendwie langweilen.

    Stefan

    Das Problem hatte ich auch. Ich habe es nur so lösen können, dass ich einen kleinen Server in Javascript "programmiert" habe. Den starte ich auf meinen anderen Raspis und frage ihn über Port 1337 ab. Immer wenn er eine Anfrage bekommt, ermittelt er verschiedene Systemdaten, darunter auch die Temperatur.


    Das funktioniert gut, auch wenn meine "Software" über keinerlei Routinen zur Fehlererkennung verfügt oder gar irgendwelche Exceptions abfängt. Das liegt völlig außerhalb meiner Javascript-Kenntnisse. Der Server läuft unter node. Das ist der Code:


    Der Server wird gestartet mit node monitor.js und gibt bei jeder Anfrage heraus:

    Das Ergebnis lese ich mit Node Red aus und sende es an HomeKit. Aber es würde auch mit jedem Plugin gehen, dass JSON verarbeiten kann. Auf der Shell kann man die Temperatur abfragen mit:


    curl -s homepi.lan:1337 | jq '.temp' gibt 54.8 aus. Entsprechend geht das mit curl -s homepi.lan:1337 | jq '.disk.free'.


    Das ist alles ein furchtbares Gebastel, das aber erstaunlich stabil läuft. Für die Installation braucht man weitere node-Module (beispielsweise diskusage oder pi-temperature, ich hab vergessen was genau), die in einem Verzeichnis node_modules liegen, das im gleichen Verzeichnis liegt wie monitor.js.

    Code
    ??? monitor
    ?   ??? monitor.js
    ?   ??? node_modules
    ?       ??? diskusage
    ?       ??? pi-temperature

    Ich hänge hier mal die Bastelei an. Nach Herunterladen geht's dann so weiter:

    mv monitor.tgz.zip monitor.tgz

    sudo tar xzf monitor.tgz


    Das packt den Monitor in /usr/local/bin aus. Danach:


    cd /usr/local/bin/monitor

    node monitor.js


    Disclaimer: ich gebe null Support auf diese Software noch kann ich im Problemfall wirklich helfen. Ich erweitere sie auch um nix. Das soll jemand tun, der weiß was er tut.


    Stefan