Beiträge von sschuste

    Ich würde die fakebulb nicht verwenden. Es gibt sicherlich einen Befehl für den Raspi, der den Bildschirm wieder einschaltet. Da kenn ich mich nicht aus, ich betreibe keine Displays an meinen Raspis. Wie dem auch sei: dieser Befehl kann dann mit einem Command-Plugin ausgelöst werden (so wie homebridge-cmdswitch2 oder homebridge-cmdtrigger oder andere).


    In Home hast du dann einen Schalter, den du in eine Automation einbauen kannst.

    {'command': 'effect','effect': {'name': 'MyKnight'},'priority': 1,'origin': 'My Fancy App'}

    Ich glaube, es hakt hier: das ist eigentlich kein richtiges JSON. Es müsste meiner Meinung nach lauten:

    {"command": "effect","effect": {"name": "MyKnight"},"priority": 1,"origin": "My Fancy App"}


    Also mit Anführungszeichen (") statt mit Ticks ('). Die Anführungszeichen führen dann sofort dazu, dass du das so nicht mehr config.json verwenden kannst, weil da kommt ein Anführungsteichen vorne hin und eins hinten und nicht noch jede Menge irgendwo dazwischen.


    Vielleicht geht es so:

    "body": "{\"command\": \"effect\",\"effect\": {\"name\": \"MyKnight\"},\"priority\": 1,\"origin\": \"My Fancy App\"}",


    Aus jedem Anführungszeichen in deinem JSON-String wird ein Backslash-Anführungszeichen \"


    Kann das nicht testen.



    Port 80 sollte jetzt eigentlich frei sein.

    Jedes Mal, wenn ich jetzt die IP vom Raspi mit Port :80 aufrufe werde ich auf die Homebridge weitergeleitet.

    Das fand ich auch erstmal lustig, aber der Entwickler des offiziellen Homebridge-Images hat das so gewollt. Das ist für den Normal-User ja auch schön, dass er sich den doofen Port nicht merken muss.


    Läuft da eventuell eine Weiterleitung auf dem originalen Homebridge-Image?

    Wie kann ich diese abstellen oder denke ich da völlig falsch?


    Genau so ist es. Das ist eine Umleitung, die mit einem nginx bewerkstelligt wird. Mir gefiel das - genau wie dir - nicht so gut, und da hab ich das dem Ding wieder abgewöhnt und zwar so:

    sudo nano /etc/nginx/sites-available/homebridge.local


    Ganz oben in der Datei findest du da zwei Zeilen, die da lauten:

    listen 80; # http IPv4

    listen [::]:80; # http IPv6


    Diese 80 änderst du einfach in eine andere Portnummer um, beispielsweise in 32123:

    listen 32123; # http IPv4

    listen [::]:32123; # http IPv6


    Abspeichern. Dann restartest du den nginx-Dienst:

    sudo systemctl restart nginx


    Danach sollte Port 80 wieder das tun, was du von ihm erwartest. Das ist keine schöne Lösung, besser wäre es, den nginx zu deaktivieren, aber ich hatte keine Ahnung, ob das vielleicht irgendwelche Nebenwirkungen gehabt hätte. So habe ich jetzt eine schöne Weiterleitung von Port 32123 auf Port 8581 und es ist mir völlig wurscht, dass da jetzt ein völlig unnötiger Port auf meinem Raspi geöffnet ist.

    Das sind keine Anführungszeichen, sondern irgendeine Dekoration. Das hier sind Anführungszeichen: "


    Das hier: sind zwei schräge Striche, die so tun, als seien sie welche. Du magst ja vielleicht darauf hereinfallen, dein Computer tut es nicht. Kein Wunder, dass das nicht funktioniert. Wo hast du die her?


    Also: alle komischen löschen und durch " ersetzen -> Umschalt-2

    Ich wollte nicht mehrere Lampen zu einer Gruppe machen um diese dann gleichzeitig in einer Farbe zu steuern.

    Also das nicht.

    Ich würde ganz gerne in der Home App, diese Szene so steuern wie bei Hue. Also meinetwegen einfach heller machen.

    Also das doch. Genau das macht doch die Gruppe für dich.

    Ich hätte das ganz gerne für eine Szene.

    Und ich hätt gern, dass mir der SUV meines Nachbarn Cheeseburger zubereitet. Aber der SUV ist nun mal für ganz andere Dinge gedacht. So wie Szenen: das sind statische Voreinstellungen, die man aufrufen kann. Sie haben nur diese einzige Funktion. Was du willst, ist ein Schieberegler in irgendeiner App, mit dem du dein Licht für ein ganzes Zimmer dimmen kannst. Mir fällt keine HomeKit-App ein, die so einen hat, aber das heißt natürlich noch lange nicht, dass es das nicht gibt. Aber die Home-App hat eine solche Funktion nicht.


    Auch wenn ich eine solche Funktion für ganz brauchbar halte: vermisst habe ich sie nie. Ich stelle meine Szenen ein und den Rest mache ich dann über Voice.

    PiBaker habe ich nie getestet, denn dazu müsste ich die SD-Card aus dem Raspi nehmen, und um das zu tun, müsste ich ihn ausschalten. Meine Mutter hat mich nicht unter Schmerzen geboren, damit ich meinen Raspi ausschalte.


    Falls mir meine Homebridge abraucht, brauche ich wahrscheinlich eine Stunde, um sie auf einer neuen SD-Card erneut einzurichten. Ich verwende das Backup von homebridge-config-ui-x, um die Homebridge wieder herzustellen. Leider ist es aber bei mir ähnlich wie bei dir: da ist nicht nur eine Homebridge, sondern noch eine Node Red-Installation. Diese Konfiguration sichere ich auf GitHub und ich schätze mal, hier brauche ich eine weitere Stunde, um die wieder herzustellen.


    Dazu kommen unzählige Scripts, Cronjobs und andere Services. Wenn die weg sind, dann bin voll am A, ähm... Ende.


    Augenblicklich arbeitet bei mir ein Skript, das täglich alle möglichen Verzeichnisse in ein tar-Archiv packt, unter anderem /usr/local/bin/, /etc, /home/pi, /home/homebridge und andere, wobei ich meist nur Teile dieser Verzeichnisse sichere, um das Backup nicht zu groß werden zu lassen. Letztendlich landen die dann automatisiert auf iDrive.


    Um das alles wieder herzustellen, brauche ich dann mindestens zwei weitere Stunden. Ich wäre also insgesamt vier, fünf Stunden beschäftigt. Ich habe anfangs auch mit dd gearbeitet, aber das war so lahm und die Images so groß, dass ich davon wieder Abstand genommen habe. Auch ätzend.


    Um es völlig richtig zu machen, müsste ich alles auf Docker betreiben: ein Container mit Homebridge, ein Container mit Node Red, ein Container mit pi-hole, ein Container mit meiner Sonos-API, ein Container mit Skripten und CronJobs, ein Container, der sich um das Backup kümmert. Das würde aber bedeuten, dass man bei Änderungen irgendeiner Konfiguration diese für Docker machen müsste, daraus dann ein neues Docker-Image erstellt und dieses in irgendeiner Registry speichert. Aber so wäre es gut und richtig.