Beiträge von loonypac

    Ok, jetzt muss man natürlich wissen, in welchen Zeitabständen der Sensor seine Messung überhaupt aktualisiert, denn du musst bedenken, dass die Automation erst ausgelöst wird, wenn der Sensor eine neue Messung vornimmt und diese in das System schickt. Das kann mitunter Minuten dauern. Nur als Beispiel: meine AVM Steckdosen aktualisieren alle 15 Minuten die Temperaturmessung. Ich denke Temperatur- und Feuchtigkeitsmessungen werden im Allgemeinen sinnigerweise in langen Zeitabständen vorgenommen.

    Wie soll das mit dem Minischalter ohne Bastelei funktionieren? Wohlgemerkt handelt es sich um eine klassische drahtgebundene Klingel mit Schalter am Eingang und Klingel im Flur. Und die soll auch bleiben.

    Postbooten

    Da, wo ich wohne, wird die Post per Automobil ausgeliefert 8o


    Im Ernst: Ich hab den Sensor kopfüber unter der Briefkastenklappe angeklebt. Da braucht niemand „schlagen“. Interessanterweise löst der Sensor aber bei weitaus geringeren Erschütterungen aus, bspw. wenn ich das Türchen aufschließe, ohne die Klappe zu bewegen, oder wenn in die separate Zeitungsrolle etwas eingelegt wird – und das Outdoor bei inzwischen Minusgraden 8) Das Teil scheint sehr empfindlich, weswegen ich als Nächstes in Betracht gezogen habe, meine klassische Türklingel damit völlig bastelfrei smart zu machen. Wenn nur der Versand aus China nicht immer so ewig dauern würde, um das zu testen…

    Tele


    Das schon, aber danach brauchen sie eine Minute, bis sie wieder eine Bewegung wahrnehmen und eine aktuelle Statusmeldungen absenden können – zumindest in nativ HomeKit. Technisch gesehen können sie offenbar sekündlich Bewegungen wahrnehmen und entsprechend schnell Statusmeldungen senden. Genaues weiß man nicht.


    Das ist mir extrem wichtig für ein schnelles Ein- und Ausschalten von Licht, wenn ich Räume betrete/verlasse.

    Aqara Sensor mit wesentlich größerer Reichweite

    Ich bin ebenfalls von der Zuverlässigkeit und dem Preis der Sensoren begeistert. Ich denke, derzeit gibt’s, was das anbelangt, nichts Besseres für sensorische Zwecke. Einzig die „ewige“ Duration von minimal 1 Minute ist für schnelle Automationen extrem einschränkend.


    Ich habe den Erschütterungssensor außen im stählernen Briefkasten – quasi im Faradayschen Käfig – als Melder für neue Post angebracht. Funktioniert bis in den ersten Stock ohne Ausfälle, schickt brav Nachrichten auf iPad und IPhone und schaltet das Aqara-Licht auf grün. Traumhaft :) Und die Duration ist in diesem Anwendungsfall vernachlässigbar.

    Aus meiner subjektiven Erfahrung kann ich ebenfalls bestätigen, dass es sogar mit iOS 11 Probleme geben kann, wenn dies im Mischbetrieb mit iOS 12 agiert wird. Ein einzelnes derart veraltetes iPhone hatte bei mir eine zeitlang eine fehlerhafte Synchronisation verursacht, mit dem Ergebnis, dass neu angelegte Szenen und Automationen regelmäßig wieder gelöscht wurden und einfach aus HomeKit verschwanden. Erst nach Aktualisieren des besagten iPhones auf iOS 12 war dies Problem adhoc gelöst. Aus diesem Grunde werde ich alle an HomeKit beteiligten Devices ausnahmslos auf einem einheitlichen iOS Stand halten. Der Rest wird rigoros aus iCloud verbannt.

    Ganz so sorglos wie NorbertM sehe ich das nicht, schließlich ist die dargestellte Lücke beim Anlernen neuer Geräte offensichtlich ja nur ein Problem von Mehreren (Stichwort Webserver mit Standard-Passwort onboard). Um wirklich sorglos zu sein, müsste man tatsächlich bei jedem einzelnen Mitspieler exakt überprüfen, was die unterschiedlichen Gerätschaften so alles machen, bzw. mit sich machen lassen. Ich denke derzeit besonders an den leichtfertigen Umgang mit dem Aqara/Xiaomi Hub, bei dem ja gerne das Mainland China Zugang zum Hub erhält, um dadurch die volle Automationskontrolle außerhalb von HomeKit freizugeben – warum geht das eigentlich nicht lokal? Bei der Vorstellung, dass dadurch natürlich auch leicht weitergehende Netzwerk-Infos bei unseriösen Stellen landen könnten wird mir doch etwas mulmig. Ein gewisses Abriegeln ist zwar über die Router möglich, jedoch darf man sich dann sicherlich auf diverse Einschränkungen in den Funktionen einstellen. Zwar habe ich mich in Mainland China nicht registriert, dennoch befürchte ich, dass allein der Betrieb dieses und ähnlicher Hubs/Gateways/Bridges Türen und Tore in mein Netzwerk zumindest anbietet – für wen und wie weitgehend auch immer =O

    Moin in die Runde,


    ich bin grad auf ein anscheinend verbreitetes, auf mich persönlich dramatisch wirkendes Sicherheitsproblem aufmerksam geworden, das offenbar bei WLAN basierten SmartHome Geräten "Standard" zu sein scheint. Das dürfte so ziemlich alle Forumsteilnehmer angehen und interessieren.


    Folgendes schon älteres Video aus 2017 stellt das Problem, wie ich finde, beeindruckend dar (Letztes Video "Smart Home absichern ab Minute 28:50 c't uplink 16.5 vom 8. April 2017"/Ab besagter Minute 28:50 wird’s durchgängig gruselig):


    https://www.heise.de/newsticke…rivatsphaere-4281501.html


    Inwieweit welche Hersteller inzwischen welche Sicherheitslücken und "versteckte" Abhöreinrichtungen implementiert oder behoben haben, wäre sicherlich eine ausführliche Recherche wert. Das im Video angesprochene Mikro in den AVM Steckdosen war mir zwar von Anfang an bewusst, was aber bspw. in meinen zahlreichen Koogeek Steckdosen und im Aqara Hub so alles an Passwörtern womöglich frei zugänglich gemacht wird und was alles sonst so weitergegeben wird, würde mich dann doch mal im Detail interessieren. Zumindest bin ich erstmal einigermaßen ernüchtert und hoffe auf einen umfangreichen Wissens-/Erfahrungsaustausch.


    PS: Ein Glück, wenigstens besitze ich keinen App gesteuerten 450-Euro-Dildo (ab ca. Minute 45:00) mit eingebauter Kamera und heimlichem Access-Point sowie Telnet Root-Zugang jeweils mit Standard-Passwort, über den ich mir Sorgen machen müsste =O8|

    In meinem Fall hatte ich mit dem Apple TV 4K öfter mal das Problem, dass der ein oder andere Eve Door & Window Sensor (Bluetooth) in HomeKit von außerhalb des WLAN's nur deutlich verzögert oder gar nicht erreichbar waren. Mit dem Homepod und einem iPad läuft es zuverlässiger.

    Außerdem scheint mir die Blutoothreichweite deutlich höher zu sein, als die des Apple TV 4K (oder ich habe den Homepod zufälligerweise einfach geschickter platziert.

    Allerdings muss ich dazusagen, das alle Geräte nur per WLAN (nicht per LAN eingebunden sind).

    Es ist ja klar, dass bei drahtlosen Technologien die Platzierungen von Sendern/Empfängern eine wesentliche Rolle spielen. Ich vermute aufgrund eigener Verfahrensweise, dass ein ATV häufig eher mal irgendwo in eine Medienkonsole auf Kniehöhe womöglich sogar hinter einer Konsolentür "versteckt" wird, während iPod und iPad auf Augenhöhe mitten im Geschehen stehen und damit in der Regel vorteilhafter den Datenstrom erreichen, was den Anschein erwecken könnte, dass die Geräte als Solche zuverlässiger als andere sind. Für mich wird wieder einmal mehr deutlich, wie doch extrem unterschiedlich die individuellen HomeKit Umgebungen aufgebaut sein können, weswegen es nochmals viel schwieriger wird, eine allgemeingültige Zuverlässigkeitsaussage zu machen.


    Nichtsdestotrotz würde ich behaupten, dass LAN gegenüber WLAN besonders beim ATV4K vorzuziehen ist, da dadurch die Anbindungsqualität unabhängig von der Platzierung des Gerätes stabil und weitestgehend störungsfrei ist – dies gilt zumindest bei HomeKit Umgebungen ohne Bluetooth.


    Zudem korrigiere ich meinen "völligen Humbug" von vorhin wie folgt: Das ATV4K hat einen schnelleren Prozessor und ein Gigabit-LAN, was es nicht unzuverlässiger als einen HomePod machen sollte 8o

    Was m.E. völliger Humbug ist. Für Homekit werden Bytes, vielleicht mal Kilobytes übertragen, also keine riesigen Datenmengen. Auch wird nicht wirklich viel Rechenleistung benötigt.

    Wie gesagt, es ist völlig intransparent, wie bspw. Automationen abgearbeitet werden. Trotz "theoretischer" Kilobytes habe ich bei komplexeren Automationen doch schonmal "praktische" Verzögerungen. Ganz so einfach scheint das also nicht zu sein. Sonst würden wir hier sicherlich auch nicht diesen Beitrag mit Theorien befüllen ;)

    Warum auch immer, springt die „aktive“ Steuerzentrale allerdings immer auf das ATV. Wenn ich es vom Strom nehme, aktiviert sich der HomePod wieder, einige Tage später ist es wieder das ATV.

    Das scheint derzeit auch leider die einzige Möglichkeit zu sein, das gewünschte Device als "verbunden" definierte Steuerzentrale zu bestimmen – zumindest eine ungewisse Zeit lang. Es gibt m.W. keine Dokumentation seitens Apple, die exakt beschreibt, nach welchen Kriterien die verbundene Steuerzentrale ausgewählt wird. Hier entscheidet vermutlich eher der Zufall, also welches Device hat während einer Abfrageroutine die bessere/schnellere Netzwerkverbindung und meldet sich schneller mit "ich bin hier" zu Wort.


    Ich hatte zu Anfang sowohl ein ATV4K als auch ein iPad Pro jeweils als Steuerzentrale definiert. Und trotz Anbindung des ATV4K an LAN wurde unsinnigerweise das iPad sporadisch als verbundene Zentrale bestimmt mit zeitweisen Ausfällen von Automationen. Inzwischen habe ich deswegen nur noch genau 1 ATV4K als Zentrale definiert mit entsprechend erheblich höherer Zuverlässigkeit.

    Eigentlich wäre es mit ja egal, allerdings habe ich das Gefühl dass mein HomeKit mit dem HomePod stabiler läuft. Ich möchte das ATV ungerne entfernen. Ich will ja über mehrere Zentralen eine möglichst gute Abdeckung erreichen.

    Aha, das finde ich interessant. Vielleicht magst du einmal dein Gefühl näher erklären, was läuft stabiler? Worüber ist dein ATV verbunden (LAN, WLAN)? Zumindest was den Prozessor beider Devices betrifft, sind beide mit dem A8 gleichauf. Der HomePod hat dagegen die neuere Bluetooth 5.0 Technik verbaut, was sich allerdings nur bei Bluetooth Geräten im HomeKit Verbund bemerkbar machen dürfte.


    Ebenfalls intransparent und nicht wirklich offen definiert sind nämlich die genauen Funktionsweisen "verbunden" und "Standby". Während Bluetoothverbindungen über verteilte Steuerzentralen offensichtlich weitreichender gestreut werden, macht es dagegen keinen Unterschied im Zusammenhang mit Automationen. Diese teilen sich mehrere Steuerzentralen nicht etwa im Multithreading Prinzip auf, um sie schneller oder zuverlässiger abzuarbeiten, sondern sämtliche Automationen werden offenbar tatsächlich nur durch die 1 verbundene Zentrale abgearbeitet. In diesem Falle bringt viel also nicht automatisch viel. Mein persönliches "Gefühl" spürt beim Einsatz von 2 ATV4K zumindest keinen Schub in Sachen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit, weswegen ich wie gesagt nur 1 Zentrale derzeit definiere.

    Kann man die sprachebefehle vom Hub abstellen oder leiser stellen?

    Nicht zu vergessen die Möglichkeit, die Lautstärke in der Controller App zu verändern. Hierüber ließe sich auch eine native HomeKit-Automation erstellen, z.b. bei Bindings neuer Geräte kann man dasselbe vorübergehend durch die Stimme bestätigen lassen und anschließend wieder die Lautstärke auf 0 resetten . Der Binding-Vorgang kann ebenfalls über die Controller App „automatisiert“ werden. Wenn Aqara nur noch die Alarm-, Klingeltöne und die Duration der Bewegungs-/Vibrationssensoren in HomeKit integrieren würde …

    Moin MikeDelta


    Das Thema ist schon ungezählte Male in diversen Beiträgen ausführlich besprochen.


    Antwort in Kurzform:

    • iPad in jeglicher Ausführung ist als Steuerzentrale nicht zuverlässig.
    • ATV4(K) oder HomePod verbessern spürbar die Zuverlässigkeit. Trotzdem sind Ausfälle/Hänger sowohl aufgrund inkonsequenter HomeKit Implementierung von Geräten als auch durch das intransparente und zeitweise unvollständige Synchronisieren über Apple iCloud einzukalkulieren. Neustart der Steuerzentralen kann helfen.
    • Alles mit Bluetooth ist grundsätzlich problematisch, allein wegen Reichweiteneinschränkungen.


    Reaktionszeiten sind von vielerlei Dingen abhängig (HomeBridge PlugIns, Bridges und Sensoren, Komplexität bei den Automationen, Gleichzeitigkeit mehrerer Automationen, Wildwuchs im Netzwerk u.ä.). Da ist und bleibt HomeKit mitunter etwas träge :sleeping:


    Puuh, doch schon wieder so lang geworden… ;)

    Leider aktiviert sich gar nichts, auch wenn ich die Bediungung weglasse aktiviert es die Szene nicht. Die Szene lässt ishc jedoch ohne Probleme manuell starten.

    Das lässt die mittlerweile klassische mitunter "lange Leitung" von Apple HomeKits Automations-Synchronisation in iCloud vermuten – grade bei frisch angelegten neuen Automationen. Sollte der Kontaktsensor in HomeKit funktionieren, würde ich einmal die verantwortliche Steuerzentrale kurzerhand neu starten und dem System direkt danach eine kleine Atempause gönnen.

    Auch weiss ich nicht wie ich in der Aqara App einstellen kann, dass ein Alarm Ton kommen soll wenn sich die Wohnungstür öffnet.

    Ich hab’s zwar selbst nicht angelegt, da ich mich bislang nicht im Mainland China angemeldet habe, aber den Alarmton kannst du über das Aqara Automations-Menü relativ leicht anlegen. Im Forum gibt es irgendwo einen Link zum genauen Prozedere, wenn dies nicht sogar zu finden ist im Aqara-Forum.

    Die Aqara Security ist nativ in HomeKit de-/aktivierbar. Damit ist das Scharfschalten und Entschärfen beliebig automatisierbar. Die Alarmfunktion mit Sirene ist dagegen nur in der Aqara App konfigurierbar und kann nicht mit HomeKit Geräten kombiniert werden.

    Es ist zwar super, dass das für dich so funktioniert und auf jeden Fall interessant zu sehen, was möglich ist.

    Das Ganze funktioniert nicht nur für mich, sondern für jeden, weswegen ich überhaupt meinen Beitrag zu dem Thema geschrieben hab. Grade deine beschriebene Ausgangsproblematik ist durch solch ein Konzept sehr einfach und elegant zu lösen. 8)

    Allerdings muss ich für mich persönlich sagen, dass mir das zu viel "unstabiles Gebastel ist". Klar, SmartHome ist ingesamt bisher nur eine große Bastelei aber ich möchte alles so einfach und grundsolide wie möglich halten. Darum versuche ich auch alles soweit wie möglich mit nativen Apps und Möglichkeiten umzusetzen.

    Mein gesamtes SmartHome läuft zu 99% stabil und grundsolide. Die Homebridge ist in einem Jahr durchgängiger Nutzung tatsächlich noch nie ausgefallen. Ansonsten passieren die leider üblichen (Teil-)Ausfälle nachweislich auf Seiten der nativen Mitspieler wie Apple TV (iCloud Home Synchronisation), Philips HUE und Ikea Tradfri. Ein einfacher Neustart behebt solcherlei Hänger im Nu.

    Was "einfach" ist, liegt immer im Auge des Betrachters. Ich habe eben besagter Einfachheit und Übersichtlichkeit halber die wachsenden Anforderungen bei den Automationen durch die Schaltzentrale erhöht und gleichzeitig Herstellerunabhängig gemacht, sodass ich Gerätschaften beliebiger Systeme im Mischbetrieb automatisieren kann und nicht auf eine einheitliche Philips HUE Ausstattung angewiesen bin.

    Im Endeffekt soll es mir ja das Leben erleichtern und einen gewissen Komfort schaffen. Ich will einfach nicht als (unbezahlter) Angestellter für mein "SmartHome" enden. ^^

    Genau dies habe ich für meinen Fall erreicht. Es ist enorm komfortabel, durch die Wohnung zu gehen und überall schaltet das Licht automatisch an und aus, wenn es soll – dies individuell pro Raum, Tageszeit und in Abhängigkeit der umgebenden Lichtstärke bei jederzeitiger Möglichkeit durch universelle Schaltmöglichkeiten per realen Schaltern, Sprachsteuerung oder iOS Apps alle Automationen den Gegebenheiten anzupassen. Nicht ich bin "Angestellter" meines SmartHome, sondern SmartHome ist mein bezahlter Angestellter 8o


    Noch dazu wohne ich nicht alleine und da wird so wie so schon jede Neuigkeit oder Änderung mit Argusaugen überwacht und erstmal als kritisch eingestuft. 8o

    Aha :D

    Ok, ich gebe zu, dass ich ebenfalls komplett ausgebremst wäre, wenn ich GEGEN meine bessere Hälfte SmartHome aufbauen müsste. Ich bin in der allzu glücklichen Lage, dass ich dies GEMEINSAM mit derselben tue, da sie so wie ich vollends davon infiziert ist :love:8o

    Bisher komme ich sogar ohne HomeBridge aus. Die werde ich allerdings jetzt mal einrichten müssen weil ich meinen PC in einer Szene per WakeOnLAN starten möchte.

    Genauso ging das vor knapp einem Jahr bei mir auch los :D:thumbup:

    Hallo Tucki


    Zum Einen schreibst du, dass Temperatur als "Trigger", also vermutlich als Auslöser oder Startereignis verwendet werden soll. Zum Anderen schreibst du von der Ist-Temperatur als Bedingung. :/


    Wenn sie auslösen soll, ist dies bestenfalls über Drittanbieter Apps möglich (bspw. Controller mit der Startereignis-Option "Wertebereich einer Eigenschaft"), denn ab Werk lässt sich m.W. nur ein einzelner Wert eines Sensors als Auslöser einstellen, was für deine Anforderung nicht funktionieren kann.


    Soll dagegen die Temperatur als Bedingung für eine Automation genutzt werden, benötigst du einen geeigneten Auslöser bzw. Trigger bzw. ein geeignetes Startereignis, das nur dann besagtes Licht schaltet, wenn der Temperaturbereich stimmt.


    Vielleicht magst du deine Automation noch einmal konkretisieren?!