Den Pi mit einer solchen Ausrüstung zu versorgen, dürfte in der Regel nicht erforderlich sein, weil die jeweiligen Systeme normalerweise ohnehin schon eine entsprechende Bridge mitbringen. Falls du Zigbee über DeConz und z. B. nicht über einen Aqara Hub und eine Hue Bridge steuern willst, würde ich eher den USB Stick nehmen. Der ist einfach universeller einsetzbar. Zu Z-Wave kann ich gar nichts sagen, da ich es noch nicht eingesetzt habe.
Beiträge von DSchumacher2104
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Die Mitbewohner des Hauses benutzen die Homebridge ja nicht aktiv, deshalb macht es für den Benutzer keinen besonders großen Unterschied, ob sich das zu bedienende Gerät direkt, über eine Bridge oder über die Homebridge mit HomeKit verbindet, solange das Plugin stabil läuft. Dies hängt natürlich entscheidend von der jeweiligen Programmierung ab. Die meisten Plugins, die ich einsetze, laufen wirklich monatelang stabil. Umständlicher ist natürlich die Wartung, da es hier keine App zur Einrichtung und für Updates gibt. Mit etwas Linux-Kenntnissen sollte dies aber auch zu bewerkstelligen sein.
Für die Rollos bieten sich als günstige Lösung die Shelly 2 an, für Steckdosen übrigens auch. Die sind schön klein, laufen über WLAN und sind günstig. Allerdings erfordern sie den Einsatz von Homebridge.
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Ich nutze nur die Xiaomi Home App und bin top zufrieden. Ob diese jetzt besser als die Aqara App ist, liegt vermutlich im Auge des Betrachters.
Augenscheinlich bietet die Xiaomi App etwas mehr Einstellungsmöglichkeiten und die Einbindung von mehr Geräten, zudem scheint es mir, als wenn Aqara gern mal ein Update vor der Marktreife heraushaut und dann über Downgrades und Ähnliches zurückrudern muss. Dies hatte ich bei Xiaomi Home noch nicht..?
Kann ich genau so bestätigen!
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Genau, oder auch WLAN-Schalter oder Homematic RF, die funktionieren ja prinzipiell gleich und können mit 230V, also ohne Batteriewechsel, versorgt werden.
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Das kann ich auch bestätigen. Ich hatte eine Lampe von Paul Neuhaus, die immer die Zigbee-Verbindung verloren hatte. Es wurde ohne eine Diskussion gratis eine neue geschickt und anschließend habe ich die defekte Lampe zurückgesendet. Verkäufer war irgendein Online-Händler. Weil auch die zweite nicht stabil lief, habe ich dann mit einem Techniker von Paul Neuhaus telefonieren können, der mich darauf gebracht hat, dass es an der Antenne liegen könnte, die damals noch im Gehäuse verbaut war. Ich hatte die Antenne dann so sorgfältig es geht in der Lampe ausgerichtet, seitdem läuft sie stabil! Bei den neuen Lampen sind sie jetzt meistens außen angebracht. Das sieht zwar nicht so schön aus, erhöht aber wohl die Zuverlässigkeit.
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Kann ich von der dev Version einfach auf die aktuelle Version mit npm i -g homebridge-fritz.platform updaten oder macht das ggf. Probleme?
Lief bei mir genau so völlig unproblematisch!
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SeydX Gibt es nicht doch irgendeine Möglichkeit, die alten Geräte in die neue Version "rüber zu retten"? Ich habe so viele Daten über Fakegato gesammelt, z. B. über die Anwesenheitserkennung, Temperatur- und Leuchtfeuchtigkeitsdaten etc., die ich nur ungerne verlieren würde, wenn alle Geräte neu angelegt werden. Andererseits würde ich wirklich gerne auf die neue Version updaten. Echt keine Chance, auch nicht, wenn man direkt in den CacheAccessories oder so rumfummelt?
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Ich kenne aus eigener Erfahrung zwei Beispiele aus D und zwar der tado-Support und der OSRAM-Support. Die Einrichtung bei tado erfolgt auch mit Hilfe von ganz individuellem Support bezüglich des Austauschs des Wandthermostats und hat sogar am 23.12. perfekt funktioniert. Ich habe Bilder des alten Thermostats per E-Mail geschickt, die vom Support ausgewertet wurden und dieser hat dann eine individuelle Umbauanleitung daraus entwickelt. Das war wirklich richtig gut. Bei OSRAM mussten bei verschiedenen Leuchten Firamware-Downgrades vom Support durchgeführt werden, dies lief so ähnlich wie bei dir mit Aqara. Also, soooo schlecht ist deutscher Support manchmal auch gar nicht!
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Natürlich verbinde ich neue Leuchten mit iConnect Hue oder der Hue App. Aber ich schalte sie über die Taster oder Bewegungssensoren und steure mit der CCU direkt die Hue Bridge über die Hue API. Theoretisch könnte man neue Leuchten auch direkt über den Zugriff auf die Hue API anlernen, wäre aber deutlich umständlicher als mit einer App.
Bei tado hast du allerdings recht, da geht ohne die tado-Server und App nicht viel. Hier hat man als Nutzer nicht die volle Kontrolle über das System! Momentan (also seit 2,5 Jahren) funktioniert es aber wirklich ausgezeichnet. Ich konnte den Gasverbrauch signifikant senken, allerdings liegt es vermutlich auch an unseren Voraussetzungen, da kann die automatische Abwesenheitssteuerung viel rausholen. Wenn sowieso nahezu immer jemand zu Hause ist und somit die Heizung den ganzen Tag durchlaufen muss, kann tado natürlich auch kaum etwas einsparen. Dann bleibt ja fast nur noch die Möglichkeit bei geöffneten Fenstern runter zu regeln, um Einsparungen zu erzielen.
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Die Homematic-Taster und das Einschalten der Hue-Beleuchtung funktioniert ausschließlich lokal, es wird weder eine App noch eine Online-Verbingung benötigt. Die Verknüpfungen innerhalb Homematic funktionieren innerhalb des jeweiligen Mediums (also entweder wired oder wireless) direkt und ohne CCU und natürlich erst recht ohne irgendeine Online-Verbindung. Nur für die Kommunikation zwischen den jeweiligen Medien wird die CCU, aber auch nur lokal, benötigt. Anstelle der CCU kann man aber auch einen Raspberry Pi mit einer entsprecchenden Software und einem Funkmodul von Homematic verwenden. Ich kann da echt keine Probleme erkennen, was den Support des "aktuellen" Stands betrifft. Ohne Support wird dann aber ggfs. die Einbindung von neuen Geräten problematisch.
Apps benötigt man gar nicht!
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Und deinstalliere das andere Yeelight-Plugin, indem du anstatt "npm install …" "npm uninstall …" schreibst. Eventuell musst du vor npm ein "sudo" schreiben, falls es Fehlermeldungen bei der Installation geben sollte!
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Nur eine Zeile und zwar die zweite. Homebridge hast du ja schon installiert!
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WurstwasserFabi Nimm dieses Plugin, das läuft bei mir seit Monaten ohne Abstürze!
Wenn du keine Szenen in HK brauchst trägst du einfach folgendes bei platforms vor "],", also hinter die letzte "}" muss zunächst noch ein "," in die config.json ein:
...
},
{
"platform": "Yeelight-Platform",
"addResetSwitch": false,
"scenes": []
}
]
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Maddeen Für alle kabelgebundenen Systeme brauchst du am Ende auch eine Basisstation, um sie smart zu machen. Zudem erhöht eine Basisstation m. E. die Zuverlässigkeit und Stabilität des Systems erheblich, da man sie (meistens) per LAN anbinden kann. Ich habe mit diesen Lösungen wirklich gute Erfahrungen gemacht. Und dank HomeKit kannst du die Systeme gut verknüpfen, z. B. die Fensterkontakte von Aqara mit der tado-Heizungssteuerung je Raum. Dabei ist nicht zu vergessen, dass ein Aqara-Fensterkontakt bei Ali-Express nur ca. 10 EUR kostet! Selbst für die relativ günstigen Homematic-Fensterkontakte zahlt man 30 EUR und man kann sie nicht versteckt im Fensterrahmen einbauen. Notfalls müsstest du pro Etage einen Aqara Hub (verwendet Zigbee) verwenden, aber eigentlich ist die Reichweite ziemlich gut. Ich decke mit einem Hub, der relativ zentral verbaut ist, alles ab, auch die Sensoren im Keller werden zuverlässig erreicht. Wie gesagt, die Software ist (noch?) mittelmäßig, man muss ihn im Schnitt alle zwei Wochen einmal kurz stromlos machen, weil die Sensoren plötzlich nicht mehr reagieren, dann läuft er aber wieder durch! Die Basisstationen von Homematic, Hue und tado laufen völlig problemlos monatelang.
Als Taster für Homematic kannst du beliebige Marken und Blenden (Busch-Jäger, GIRA etc.) verwenden, sie sehen aus und funktionieren wie "normale" Lichtschalter. Und sie sind universell einsetzbar, entweder programmierst du sie direkt in der CCU oder über HomeKit. Ich habe meine Verknüpfungen mit dem Hue-System (Beleuchtung) direkt in der CCU erstellt, da dies dauerhafte Verbindungen sind, die so gut wie nie geändert werden müssen, deshalb habe ich mir hier HomeKit als weitere potentielle Fehler-/Ausfallquelle erspart. Dann schaltest du mit ganz konventionellen Tastern deine smarten Geräte und musst z. B. nicht extra Hue- oder HomeKit-Schalter kaufen, die meistens auch ganz anders aussehen. Der Installationsaufwand bei einer kabelgebundenen Lösung ist zwar sehr hoch, dafür ist das System aber extrem zuverlässig. Ich habe diese Module "Homematic Wired RS485-I/O-Modul 12 Eingänge, 7 Schaltausgänge HMW-IO-12-SW7-DR für Smart Home / Hausautomation" eins kostet 119,- EUR und man kann damit je Modul 7 Stromkeise schalten und 12 Taster anschließen. Für die Rollos nimmst du dann diese Module "Homematic Wired RS485-Rollladenaktor, 1fach HMW-LC-Bl1-DR für Smart Home / Hausautomation". Daran kannst du auch noch Taster anschließen, du kannst aber auch die Taster der anderen Aktoren diesem Modul zuweisen. Das ist alles schon sehr flexibel und dann schön zentral in der Unterverteilung.
Schließlich wird Homematic auch seit Jahren ständig mit Updates versorgt und lässt sich ohne die Anschaffung von Zusatzsoftware durch die CCU über eine Web-Oberfläche selbst programmieren. Wenn erst einmal alles eingerichtet, verknüpft und ggfs. programmiert ist, hast du keinen weiteren Wartungsaufwand, sondern höchstens mal ein Softwareupdate!
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Ich benutze als SmartHome-Basis Homematic Wired (Aktoren für Strom/Licht, Taster und Rollos in der Unterverteilung), Signify Hue (Beleuchtung) und tado (Heizungssteuerung) und würde dies nicht als Bastellösung bezeichnen. Dazu kommen Innen- und Außenkameras von Netatmo, Türklingel von Ring und ein elektrisches Türschloss von Danalock. Homematic Wired läuft auch seit Jahren extrem stabil, ist "relativ" einfach einzurichten und zudem deutlich preiswerter als KNX. Schließlich lässt es einem auch noch genügend Raum und Freiheiten, FALLS man basteln möchte (zusätzliche Funkaktoren, Einbindung externer Komponenten über Skripte/Plugins etc.). Für die HomeKit-Anbindung von Homematic benutze ich das Homebridge-Plugin, es soll aber auch "ohne Basteln" mit Homee funktionieren, soweit ich weiß. Der Rest hat sowieso eine native HK-Anbindung.
Für die Türen-, Fenster-, Bewegungs-, Temperatur- und Wassersensoren nutze ich Aqara Hubs (Zigbee), dies ist tatsächlich von der Zuverlässigkeit der Software eher ein beta-Test, die Hardware ist allerdings gut und preislich konkurrenzlos. Die Huns verfügen über eine native HK-Anbindung und ich hoffe, dass die Zuverlässigkeit noch verbessert wird!
Ganz vergessen, das Haus hat 2 Etagen und ca. 180qm Wohnfläche, das Grundstück ca. 900qm. Ich nutze überwiegend LAN im ganzen Haus, pro Etage einen Ubiquiti UniFi Access Point, CCU, Hue Bridge und tado Bridge sind über LAN angebunden, die Hue-Leuchtmittel über Zigbee und die tado Geräte über Funk (868 MHz). Mit den Homematic Taster steuere auch das Hue System über eine entsprechende Einbindung in der CCU, also top WAF! Die Heizung muss man gar nicht steuern, das tado Thermostat regelt alles automatisch und dank Geofencing-Steuerung durch die Smartphones auch mit An- und Abwesenheitssteuerung inkl. der zentralen Warmwasseraufbereitung! Notfalls kann man es sogar ganz manuell bedienen

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Abian Nein, ich meinte nur das zu Hause vergessene Smartphone, dass dann die Alarmanlage ja gar nicht aktiviert wird und man dies ja auch gar nicht mitbekommt. Wenn man eine aktive Alarmfunktion erstellt hat, sieht man ja auch von unterwegs, dass der Alarm nicht eingeschaltet ist. Bei deiner passiven Lösung halt nicht, es kommt dann einfach nur kein Alarm!
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krs1 Schön, dass es geklappt hat!
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Ja, das Öffnen des Port ist natürlich ein Sicherheitsrisiko. Ich habe es bei mir trotzdem gemacht, aber nur nach dem Prinzip Hoffnung, weil ich natürlich auch nicht weiß, ob die Software nicht gehackt werden kann. Hinzu kommt noch, dass die Webhooks mitgelesen und von Dritten ausgelöst werden könnten. Insgesamt schon ein unsicheres Szenario. Ich habe damit nur eine Sprachausgabe auf der Alexa realisiert, wenn jemand meinen Webhook belauscht und faked, kann er also nur meine Alexa sprechen lassen. Wenn man wichtigere HK-Funktionen darüber steuern, wird es noch - abgesehen von den oben beschriebenen Szenario, dass über den Port eventuell der gesamte Pi gehackt werden kann - noch brenzliger.
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Jetzt hast du dich aber doch gegen eine manuelle Aktivierung der Alarmanlage entschieden und arbeitest komplett über Geofencing. Das wäre selbst mir ein wenig unsicher. Vor allem kommt der Alarm nicht, wenn jemand sein Handy zu Hause vergisst.
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Lies mal meinen Beitrag hier, der sollte eigentlich alle Fragen beantworten! Du brauchst einen DynDNS, sofern du keine feste IP hast (davon ist auszugehen). Der Port ist prinzipiell egal, du musst nur bei IFTTT und Plugin den gleichen einstellen. Am besten einen, der nicht für irgendwelche Standards benutzt wird. In der FritzBox musst du für diesen Port eine Freigabe erstellen und ihn auf den Raspi umleiten.