Beiträge von Patrick_

    Und genau das Risiko „verschwinden“ (durch Verlust des Gerätes, Einbruch zu Hause, etc.) betrachte auch ich als am wahrscheinlichsten.

    Interessant wie unterschiedlich die Ängste sind. Für mich sind das die mit Abstand unwahrscheinlichsten. Wer einbricht sucht was anderes als mein NAS und verlieren kann ich ein stationäres Gerät auch nicht.

    I.d.R. ist man selbst das größte Risiko durch versehentliches Löschen etc. Danach kommen Hardware-Defekte die die Platte unlesbar machen und elementare Einflüsse wie Blitzschlag, Wasserschäden oder bei Stromausfall mangels USV ein nicht fertig geschriebenes und somit zerschossenes Backup.


    Und gerade weil ich das eigene "menschliches Versagen" als größtes Risiko ansehe, sind reine Cloud-Backups ohne Backup vom Backup super kritisch zu sehen. Hinzu kommt, dass iCloud keine Änderungshistorie wie in Time Machine durch Snapshots etc. bereitstellt. Eine einmal geänderte Datei wird auf allen Geräten synchronisiert, einen alten Stand kann man so nicht ohne weiteres wieder herstellen.


    Das NAS hält ja auch keinen Virus fern. Auch ein Datendefekt oder sonstige Korruption wird vom NAS erstmal gesichert und pflanzt sich darin fort. Es sei denn ich überprüfe regelmäßig die Backups. Was ich aufgrund mangelnder Kenntnisse in meinem Fall ausschließen kann.

    Nun, daher sollte man auch sein NAS regelmäßig auf eine externe Festplatte, die nicht dauerhaft angestöpselt ist, sichern. Wenn ich Korruption auf dem NAS feststelle, hat man auch hier noch ein Backup. Wobei das keine Garantie ist, dass der Verschlüsselungstrojaner etc. nicht schon mit einem früheren Backup auch auf der ext. Platte gelandet ist.


    Ich nehm das jetzt mal so mit: iCloud ist doch eine Form Backup zu betreiben. Sicher nicht die 100% Lösung. Eher eine 90% Lösung.

    Eher 50% oder so, wenn überhaupt. In iCloud sind z.B. keine Time Machine Backups von Macs möglich, nur von iOS und iPadOS Geräten. Wer damit leben kann, dass er beim Neu aufsetzen seines Macs alle wieder einrichten etc. muss und dann nur die letzten 10% der Arbeit (Fotos, Videos, Dateien aus der iCloud auf den neuen Rechner synchronisieren) abgenommen wird, der soll auf eine reine iCloud-Lösung setzen.


    In meinen Augen bleiben Clouds primär eine Verfügbarkeits- und Synchronisationslösung zwischen mehreren Geräten.


    Wie immer gilt die altbewährte 3-2-1-Regel bei Backups, dann ist man relativ gut abgesichert.

    Soll man dir aus der Nase ziehen, was du bereits alles versucht hast bzw. an welcher Stelle es Probleme gibt? Nur durch das Lesen der Plugin-Seite weiß immer noch keiner, wo dein Problem ist.

    Wieso eine batterie, wenn eh in JEDER Unterputzdose ein Stromkabel verfügbar ist?

    Wenn ich mir so manche Fibaro/Shelly Dinger anschaue mit ihren zig Anschlüssen setzt Philips hier wohl mehr auf Consumer-Freundlichkeit. Die beiden Kabel in der Dose überbrücken (Dann schonmal das "gefährliche" erledigt) und dann nur noch zwei Kabel vom Schalter in das Modul einklemmen, fertig. Das bekommt quasi jeder hin, auch ohne Schaltpläne lesen.

    "Erwarten" heißt nicht "Verlangen" … und für eine kommerziell vertriebe App finde ich etwas Erwartung auch nicht ganz an der Praxis vorbei. Aber hier sind meine Recherchen wohl unzureichend gewesen – meine Schuld.

    Homebridge ist und bleibt eine Bastellösung. Hier steckt kein börsennotiertes Unternehmen dahinter was Kohle reinbläßt sondern eine freiwillige Community, die Homebridge und Plugins in ihrer Freizeit programmieren und dafür vllt. mal über ne Spende honoriert werden. Und irgendjemand hat ein Geschäftsmodell daraus gemacht und verlangt für die Homebridge Installation/Konfiguration etc. 7,99 EUR, damit Leute nicht mehr in Kommandozeilen Befehle eintippen müssen sondern alles grafisch durckklicken können.


    Was die App kann, steht in der Beschreibung: Für die wichtigsten Plugins wurden spezielle und geführte Konfigurationsseiten gestaltet mit einer darauffolgenden Liste der unterstützten Plugins.

    Du kannst also von der App nicht erwarten, dass Plugin XY unterstützt wird wenn es in der Liste nicht drin steht. You get what you pay for. ;)


    Leider sind die Foreneinträge generell zu diesem Thema sehr spärlich über's Internet verteilt, da Eltako in Privathäusern kaum Verbreitung hat. Daher habe ich wohl etwas zu viel Wunschdenken "interpoliert" und werde wohl nicht zu einer einfachen Lösung kommen.

    Wenn es für Enocean noch kein Homebridge-Plugin gibt oder nur ein sehr abgespecktes dann vermutlich, weil es eine Person in der Kombination aus "Ich bin Entwickler, ich hab Enocean Geräte, ich will sie in Apple Home steuern können, also helfe ich mir selbst und programmiere ein Plugin für Homebridge" noch nicht gibt. Wenn man selbst nicht programmieren kann muss man auf die Geräte setzen, die einen breiten Markt bedienen und viele Anwender haben. Da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich darunter auch ein Entwickler befindet.


    Ich kann dein Frust schon verstehen, mich würde es auch tierisch nerven wenn ich auf eine teure Hausautomatisierung in meinem Eigenheim gesetzt hätte und irgendwann es am lieben über Apple-Geräte steuern und mit anderen Geräten durch Homebridge integrieren möchte, aber dann feststellen muss, dass einfach Eltako und Enocean ne Nische im Homebridge-Markt sind.


    Dinge wie "// port to your USB300 or TCM310 module" Wie finde ich diesen Port raus? Was ist der Unterschied zwischen den beiden Modulen? Funktionieren sie mit unseren Eltako Aktoren oder nur mit original EnOcean-Hardware? Kann ich nur Aktoren steuern die feste, physische Schalte zugeordnet haben? Wir nutzen für 90% unserer Aktoren nur die App.

    Was du brauchst ist vermutlich das hier: https://www.enocean.com/de/produkte/enocean_module/usb-300/

    Was den Port anbelangt: Der Hinweis wird in der config.json schon gegeben: /dev/ttyUSB0

    Du musst also definieren, in welchen der 4 USB Ports an deinem Pi der Enocean-Stick eingesteckt ist. Beachte, dass sich ttyUSB0 etc. ändern kann, wenn neugestartet oder USB Geräte an- und abgestöpselt werden: http://hintshop.ludvig.co.nz/s…names-usb-serial-devices/


    Für die restlichen Fragen würde ich direkt beim Hersteller Eltako oder auch Enocean nachhaken.


    Wie gesagt, kann es voll nachvollziehen wenn du auf das ganze technische keinen Bock hast und einfach auf ner grafischen Oberfläche alles in der App einrichten willst. Derjenige muss dann auf ein anderes System setzen und sich komplett mit Philips Hue und anderen nativ in HomeKit einzubindende Geräten eindecken oder hoffen, dass es irgendwann einen pfiffigen Enocean-Entwickler für Homebridge gibt :)

    Ich hatte ein per UI zu installierendes Plugin für EnOcean oder Eltako erwartet

    Und ich erwarte morgens auch, dass ich mit Frühstück im Bett geweckt werde. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert.


    Falls jemand irgendwo eine Schritt für Schritt Anleitung oder eine andere Lösung gefunden hat, würde ich mich sehr über Hinweise freuen.

    im Forum zu FHEM haben scheinbar einige ihre Eltako Rolladensteuerung und Dimmer in Homekit über das Homebridge-FHEM Plugin eingebunden. Geht über Mapping etc.


    https://forum.fhem.de/index.php?topic=80080.0

    https://wiki.fhem.de/wiki/Home….C3.BCr-.2FFensterkontakt


    Direkt ein Homebridge Plugin für Enocean bzw. die Eltako ist mir nicht bekannt.

    Du hast aber doch nur ein Raspberry und eine Ikea Bridge? Ein Hue-Plugin wird dir nichts bringen, da du keine Hue Bridge hast. Du brauchst das Ikea-Plugin um die Philips Birne vom Ikea Gateway in Homebridge zu bekommen (Falls das geht, kennen die Ikea Tradfri Plugins nicht, daher selber einlesen)

    Temperatur als Auslöser geht auch in der Eve- und auch in der Home App. Das Problem wird aber der Warten-Befehl sein. Der ist bekanntermaßen problematisch, einfach die Foren-Suche mal bemühen. Häufig ist bei 119 Sekunden warten Schluss.


    Warum überhaupt alle 15 Min?

    Ihr gewöhnt euch schon dran ;)


    Das ist der Nachteil an den Einstellmöglichkeiten in der Phoscon App. Ich hätte auch gern, dass kurzes und langes Drücken unabhängig wären (So ist es nämlich in der Home-App). Dann könnte man das Dimmen auf langes Drücken und auf kurzes Drücken legen bzw. bei kurzen Drücken einfach sagen, es soll nichts passieren.


    Die Leute im eigenen Haushalt sind ja das eine, aber das Problem geht dann bei Gästen weiter, die im Wohnzimmer bei uns versuchen zu dimmen :D

    Ah, in deinem letzten Post war ne Frage enthalten, jetzt erst verstanden, was Phoscon bei dir falsch macht :)


    Mein Hinweis mit dem Dimmen in Phoscon und Ein/Aus in Home war unabhängig davon gemeint. So würde ich es lösen, wenn ich nur eine Lampe oder Szene damit steuern würde. Lässt sich einfacher konfigurieren/ändern.


    Also zu deinem Problem: Meine beiden Dimmer-Tasten sind genau wie deine konfiguriert. Entscheidend ist vllt. der Hinweis "Langes Drücken Dimmen, kurzes Drücken ein/aus" ? Daran ist meine Freundin die ersten paar male auch gescheitert und hat durch mehrmal schnelles Drücken versucht zu dimmen.

    Ich glaub das geht gar nicht, auch in der offiziellen Anleitung steht nur drin, wie man zwar einen Schalter mit einer Gruppe/einem Raum verknüpfen kann, aber nicht wie man die Verknüpfung wieder aufhebt. Bei Lichtern hat man wenigstens das "Minus" zum wieder rausnehmen.


    Du könntest auch mal schauen, ob die die Einschalten und Ausschalten-Taste am Dimmer nicht über Phoscon sondern über die Home-App konfigurierst. Quasi in Phoscon unbelegt lassen und nur die Dimmen-Funktion aus Phoscon übernehmen.

    Dadurch ist evtl komfortabler nachträglich das zu steuernde Licht, seine Farbe oder Helligkeit zu ändern anstatt sich immer in der Phoscon App dafür einzuloggen.

    Habs aber noch nicht probiert, sollte aber eig. gehen.

    Ich hab es beim Dimmschalter komplett über die Phoscon App gemacht. Auch ich bin daran gescheitert, die Tasten in Homekit direkt so zu belegen wie ich es wollte.


    Nachteil meiner Lösung: Die Szenen die der Dimmer schaltet müssen in Phoscon angelegt sein (Insg. vier Stück bei mir). Man kann die Szenen aber in HomeKit "nachbauen" und die Home-App erkennt dann auch die entsprechende Szene, wenn ich sie am Dimmer auslöse. Zumindest meistens wird es erkannt.

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    Bei ersterem verstehst du was du tust, da du nachvollziehen kannst wo evtl. du später bei einem Problem ansetzen musst. Beim anderen installierst du blind ein fertiges Image das dir all die Arbeit abnimmt aber du dir am Ende vermutlich nicht selber helfen kannst wenn Fehler auftreten.