Beiträge von sschuste

    so ein Script könnte ich noch prima für den Pihole gebrauchen. Kennt da jemand was?

    Ich nicht. Ich habe das auf einen Homebridge-Schalter gelegt. Vielleicht helfen die die folgenden Zeilen, daraus selbst ein Javascript-Widget zu erstellen.


    Du kannst pihole per URL mit enable aktivieren und mit disable deaktivieren. Der Aufruf sieht so aus:


    Einschalten:

    http://pi.hole:81/admin/api.ph…86e1a221b22e37dad157df7f8


    Ausschalten:

    http://pi.hole:81/admin/api.ph…86e1a221b22e37dad157df7f8


    Den aktuellen Status anzeigen:

    http://pi.hole:81/admin/api.ph…86e1a221b22e37dad157df7f8
    (Ergibt als Antwort entweder {"status":"enabled"} oder {"status":"disabled"}.


    Dabei bedeuten:

    • pi.hole:81: Die IP-Adresse und der Port des Rechners auf dem dem pihole läuft. Bei den meisten Anwendern sollte das entweder nur pi.hole sein (ohne :port) oder eine IP-Adresse wie 192.168.178.22 (ohne :port). Also so was wie http://192.168.178.22/admin/api.php? …
    • enable: pihole aktivieren
    • disable=3600: pihole deaktivieren für 3600 Sekunden. Hier kann natürlich auch ein anderer Zeitraum in Sekunden eingetragen werden. Nach Ablauf der Zeit aktiviert sich pihole dann wieder automatisch.
    • auth: das Passwort, das es erlaubt, pihole fernzusteuern.

    Das Passwort für auth erhält man mit dem Shell-Befehl

    cat /etc/pihole/setupVars.conf | grep WEBPASSWORD


    was eine Ausgabe wie die folgende erzeugt:

    WEBPASSWORD=ddc4b80c4711dc53c219bc69b96a6bbf12d524786e1a221b22e37dad157df7f8


    Die URL kann man in einem Webbrowser eingeben oder als Aufruf einem homebridge-http-Plugin und ähnlichen mitgegeben oder auf der Shell aufrufen mit curl http://pi.hole:81/admin/api.php?disable=3600&auth=ddc4b80c4711dc53c219bc69b96a6bbf12d524786e1a221b22e37dad157df7f8

    So krass sieht das aus am Beispiel der Steuerung für meinen Roomba 880.

    pi@mazlpi:~ $ sudo adduser homebridge gpio

    Danke, das wollte ich wissen. Die Anleitung tut das ja auch, aber meine Erfahrungen mit GPIO liegen bei etwa 1 von 1000. Ich habe aber damals extra mit GPIO und einer LED getestet und herausgefunden, dass der User homebridge Mitglied der Gruppe gpio sein muss, damit er auf die Pins zugreifen kann.


    Der Fehler oben ist aber erstmal ein ganz anderer:

    pkg_resources.ExtractionError: Can't extract file(s) to egg cache


    The following error occurred while trying to extract file(s) to the Python egg

    cache:


    [Errno 13] Permission denied: '/home/homebridge/.cache/Python-Eggs'


    Der User Homebridge darf nicht in sein eigenes Homeverzeichnis schreiben. Das sollte nicht so sein. Hilft vielleicht ein als User pi ausgeführtes

    sudo chown -R homebridge:homebridge /home/homebridge

    sudo chown -R homebridge:homebridge /home/homebridge/.cache

    ?

    gerne hätte ich gewusst ob ich eine Philips Bridge brauche.

    Um deine grundsätzlichen Lebensbedürfnisse wie essen und schlafen zu befriedigen: nein.

    Wollte gerne die E27 Lampen dazu verbinden.

    Es gibt auf diesem Planeten etwa 827.000 verschiedene E27-Lampen von knapp 300.000 Herstellern. Meinst du da jetzt bestimmte Lampen oder irgendwelche? Wenn's der Zufall will, sind es am Ende genau die gleichen, die auch meine Tante verwendet, und mit denen geht es nicht.


    Vielleicht kannst du mal genauer beschreiben, welche Lampen du betreiben willst. ich schätze, dann haben wir auch eine brauchbare Antwort für dich.

    Mit dieser bisherigen Hilfe konnte ich auf meinem Pi 3 Homebridge installieren

    Das hört sich so an, als hättest du unsere Anleitung verwendet.


    Du hast dein Python-Skript als User pi ausgeführt:

    pi@mazlpi:~ $ python DHT22.py

    Die Homebridge nach der Forenanleitung läuft aber unter dem User homebridge. Um zu testen, dass das Skript auch für diesen User funktioniert, solltest du es mal als User homebridge aufrufen. Gehe so vor:


    cp DHT22.py /tmp

    sudo su - homebridge

    cd /tmp

    python DHT22.py


    exit

    Ich würde jetzt gern wissen: funktioniert das immer noch?

    Was habe ich das zerschossen und wie kann ich es fixen?

    Du hast nix zerschossen. Dein Raspi hat wahrscheinlich eine statische IP-Konfiguration. Die muss wieder auf eine DHCP-IP-Konfiguration zurückgesetzt werden.


    sudo nano /etc/dhcpcd.conf


    Irgendwo in dieser Datei steht wahrscheinlich so was wie:

    interface wlan0

    static ip_address=192.168.1.22/24

    static routers=192.168.1.1

    static domain_name_servers=192.168.1.22


    Das muss weg. Einfach die Zeilen löschen und dann die Datei speichern. Man könnte es auch ersetzen durch

    interface wlan0 inet dhcp, aber ich würde es erst einmal nur wegmachen und den Raspi neu booten.

    Das hier bringt die Lösung:


    sudo systemctl stop resolvconf.service

    sudo rm /etc/resolv.conf

    sudo nano /etc/resolv.conf

    Ja, genauso wurde es in 90ern Jahren des letzten Jahrtausends gemacht. Mann, war ich da jung.

    denn leider überschreibt irgend ein Service den Nameserver direkt nach der Änderung

    Und daher werden sie Änderungen auch nicht mehr in der resolv.conf vorgenommen, sondern in /etc/network/interfaces.d/nameservers.


    sudo nano /etc/network/interfaces.d/nameserversund da steht dann sowas wie

    dns-nameservers 192.168.178.1

    wobei die IP-Adresse die eines funktionierenden Nameservers ist, beispielsweise der eigene Internet-Router.


    sudo chattr +i /etc/resolv.conf

    Ich halte es grundsätzlich für keine gute Idee, die Rechte von Systemdateien zu ändern und damit das Setup des Betriebssystems zu verändern.

    Danke! Das habe ich mehrmals gemacht, allerdings wird die Datei immer wieder umgeschrieben... ich werde verrückt :- D

    Das soll so. Damit das sich nicht mehr ändert - oder besser gesagt: damit es dahin geändert wird, wie du es haben willst, wird die IP-Adresse woanders eingetragen.


    Versuch's mal hier:

    sudo nano /etc/network/interfaces.d/nameservers


    Und darin steht ganz nackt einfach:

    dns-nameservers 192.168.178.1


    Aber eigentlich sollten diese Adressen ja alle über DHCP kommen.

    Ich habe zwar geschrieben, dass es nicht funktioniert, aber nicht die Meldung dazu

    Das Plugin befindet sich gar nicht in der npmjs-Registry, wo es sein muss, um per npm installiert werden zu können.


    Lade es herunter auf deinen Raspi und installiere es dann:

    git clone https://github.com/jdtsmith/homebridge-contact-switch-notification

    sudo npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-contact-switch-notification


    Solltest du kein git auf deinem Raspi installiert haben, dann kannst du das mit sudo apt-get install git nachholen.

    Falscher Nameserver. Dein Raspi soll sich selbst fragen, wie er eine Adresse auflösen soll. Das kann er nicht, weil du ihm die Möglichkeit dazu genommen hast. Also bring dem Ding bei, einen anderen Nameserver zu fragen.


    Schritt 1 zum Testen:

    sudo nano /etc/resolv.conf


    Ersetze die Zeile

    nameserver 127.0.0.1


    durch etwas wie

    nameserver 192.168.178.1

    wobei du die IP-Adresse deines Routers verwendest.

    Reicht die WLAN Verbindung für die Homebridge

    Du braucht nur dann LAN, wenn der Raspi erst die Konstruktionspläne einer großen Leuchte herunterlädt, diese per 3D-Drucker herstellt, bei Amazon die Lampen bestellt, sie per Roboter-Arm einbaut und dann das Licht einschaltet.


    Wenn's eher so ist wie bei mir, dass die Homebridge rund 80 Geräte steuert, dann reicht auch ein Klingeldraht.

    Wie sind eure Erfahrungen und Empfehlungen?

    Ich bin ein Hue-Verwender und kann an den Dingern keinen Fehler entdecken. Aber du hast völlig recht: das Zeugs ist teuer. Du benötigst fünf Lampen und dazu eine Hue-Bridge.


    Deutlich billiger ist das Smarthome von IKEA, aber nach dem, was ich so gelesen habe, ist die Lichtausbeute nicht so satt wie bei den Hue-Lampen. Tatsächlich habe ich aber selbst keinerlei Erfahrung mit den smarten IKEA-Produkten und dann daher auch keine Vergleiche aus erster Hand liefern. Auch hier brauchst du fünf Lampen und dazu ein IKEA-Gateway.


    Denkbar ist sind auch Aqara-Produkte, wo du dann fünf Lampen brauchst und einen Aqara-Hub.


    Gelegentlich sind diese Sachen auch schon mal untereinander kompatibel. Die eigentliche Frage lautet aber: und dann? Die Esstischlampe mag möglicherweise nur der Einstieg sein. Urplötzlich ist man wie von Zauberhand auf der Suche nach smarten Bewegungsmeldern, smarten Lichtschaltern, smarten Fensterkontakten, smarten Türschlössern und jeder Art von Schnickschnack, Hauptsache er ist irgendwie smart.


    Natürlich könntest du einwenden, du seist rational denkend und von zurückhaltendem Charakter. Ich kann dir versichern, das waren wir auch mal ^^.