Beiträge von sschuste

    Erweitere deine config.json um: "forceHttp": true,

    Etwa so:


    {
    "platform": "Hue",
    "host": "192.168.1.23",
    "lights": true,
    "forceHttp": true,
    "hueMotionTemperatureHistory": true,
    "users": {
    "00178XXXXXXXXXXX": "yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy-xxxxxxxxxxx"
    }
      

    Nur die eine Zeile hinzufügen, dann Homebridge neu starten. Vielleicht klappt's.

    Ich kenne keine Anzeige, die alle Geräte anzeigt. Aber du kannst sie dir pro Bridge anzeigen lassen. Dazu tippst du auf "Zuhause" am unteren Bildschirmrand der Home-App und danach links oben auf das Häuschen, dann weiter auf "Steuerzentralen & Bridges" und dann auf die jeweilige Bridge. Ausrechnen musst du es dann selber.

    Bei der oben genannte Version erfolgt gar keine Aussprache......

    Auch ma schön, wenn Alexa die Klappe hält^^


    Ich habe dein Script oben genommen und bei mir ausprobiert. Es funktioniert. Du kannst das nachvollziehen, indem du es einfach selbst im Terminal aufrufst:


    /usr/local/bin/random_message.sh


    Ansonsten hat das vielleicht was mit config.json zu tun. Kann ich da mal einen Blick reinwerfen? Bei mir sieht der Part etwas kompliziert aus:

    Code
    {
                "accessory": "CmdTrigger",
                "name": "Nicht vergessen",
                "command": "/usr/local/bin/alexa_remote_control.sh -d $(/usr/local/bin/alexa_remote_control.sh -lastalexa) -e speak:\"$(/home/homebridge/bin/dontforget.sh)\"",
                "delay": "1000"
            },

    Wie sieht er bei dir aus?

    Das einzigste, was ich geändert habe, ist am RasPi das WLAN zu deaktivieren und mich nun wieder mit ner anderen IP einlogge

    Genau das ist das Problem. Das ssh-Protokoll stellt fest, dass da offenbar ein anderer Rechner als vorher am Netz hängt und verweigert nun die Connection - das könnte ja jetzt ein Rechner sein, den dir russische Hacker untergeschoben haben.


    Wie du das auf iOS behebst: keine Ahnung.

    Wenn ihr nicht mal dies beantworten könnt, wozu dient ihr hier?nix!

    Wir dienen eigentlich nur der Verschönerung des Forums. Sonst dienen wir niemandem.


    Was deine Frage angeht: mein letzter Fernseher war von Loewe und hatte eine Röhre. Ich habe ihn vor 14 Jahren stillgelegt. Nicht etwa, weil er nicht mehr zeitgemäß war, sondern wegen des sogenannten Fernsehprogramms. Ich kann also nicht mitreden.

    - Ein Hue switch, den ich benutze, um die Sonos Lautsprecher (gruppiert) einigermaßen zu kontrollieren.

    Ich kenne nur den Hue Dimmschalter und das Sonos-Zeugs. Ich verwende beides. Wie man mit einem Hue Dimmschalter ein Sonos-System kontrolliert, und sei es auch nur einigermaßen, kann ich mir nicht vorstellen. Prompt kann ich schon wieder nicht mitreden.


    Und da hab ich mir gedacht: Schusti, wenn du schon keine Ahnung hast, einfach mal Fresse halten. Es tut mir leid, wenn ich das jetzt falsch gemacht habe.

    Du fragst ja nicht die einzelne Glühbirne ab, sondern den ConBee-Stick. Und der hat als Status, dass die Birne eingeschaltet ist. Der weiß nix von irgendeinem oldschool-Lichtschalter und dessen Schaltzustand. Der weiß vielleicht, dass die Birne nicht mehr antwortet, was nicht unbedingt bedeutet, dass sie aus ist. Sie ist halt nur nicht erreichbar.

    Bzgl Anleitung: was spricht dagegen den Port ooptinal anzugeben - a la


    "Falls shellys vorhanden sind, arbeiten diese leider ebenfalls auf Port 8080. Sollte das bei dir der Fall sein, muss entweder der Port der Shellys geändert werden (vgl Post NorberM) - oder alternativ der Port des Webinterface auf einen Wert ungleich 8080 - zB 8088 oder 8090"


    Dann weiß jeder was los ist

    Ich glaub ja eher, dass 95% aller Homebridge-Neulinge beim besten Willen nicht weiß, was dann los ist.

    nochmal Danke an Alle - habt mir viel weitergeholfen - jetzt muss ich nur noch rausfinden, was das Alexa plugin macht - auf homebrdige.ca ist alles grün, im homebrige wurden angeblich von Alexa 19 Geräte gefunden - nur leider sagt die Alexa App immer, dass sie keine neuen Geräte findet - merkwürdig

    Das sollte eigentlich funktionieren. Das Setup nach der Forenanleitung startet die Homebridge im insecure mode (siehe /etc/default/homebridge, dort ist bei HOMEBRIDGE_OPTS der Parameter -I gesetzt). Manchmal braucht Alexa ein paar Minuten, bis was gefunden wird.

    Ich unterstrich bin unterstrich Batman.


    Nutzt du dies auch noch und läuft es bei dir noch?

    Ja, was hab ich gelacht. Neuerdings kann Alexa mit den Leerzeichen in einem Satz umgehen, die wir bislang mit Unterstrichen ersetzen mussten. Mein Hack erzeugt nun Kauderwelsch.


    Wie gut, dass man das ändern kann. Ersetze die Zeile

    echo "${messages[$randomVal]}" | tr '[:blank:]' _


    durch

    echo "${messages[$randomVal]}"


    Das war's, Homebridge muss nicht neu gestartet werden.

    Ich bin davon ausgegangen das die 2 Zeilen eine Fehlermeldungen sind.

    Das habe ich auch mal gedacht. In Wirklichkeit sind es glatte Lügen. Was passiert da also?


    Unter Linux und Unix melden Programme, die gestartet worden sind, dann gelaufen sind und sich dann beendet haben, noch einen sogenannten Exit-Code (auch return code genannt). Den sieht man normalerweise nicht ohne Weiteres. Einen solchen Code liefert aber eigentlich jedes Programm, das man auf einer Linux-Kiste startet. Außer es ist nachlässig programmiert.


    Dieser Exit-Code ist entweder 0 oder irgendetwas anderes. 0 bedeutet, dass etwas mit Erfolg gelaufen ist. Alles andere bedeutet, dass etwas nicht erfolgreich war. Folgend ein einfaches Beispiel, das mit Homebridge nun mal gar nix zu tun hat, zur Verdeutlichung eines Exit-Codes:


    Aufgabe 1: Suche in der Datei /var/homebridge/config.json nach dem Wort username.

    Code
    pi@homePi:~ $ grep username /var/homebridge/config.json
    "username": "CC:22:3D:E3:CE:30",
    pi@homePi:~ $ echo $?
    0

    Das echo $? liefert den Exit-Code. Der ist 0, weil das Wort username gefunden wurde. Der Befehl ist gelaufen und war erfolgreich.


    Aufgabe 2: Suche in der Datei /var/homebridge/config.json nach dem Wort knacknwuppdich.

    Code
    pi@homePi:~ $ grep knacknwuppdich /var/homebridge/config.json
    pi@homePi:~ $ echo $?
    1

    Der Exit-Code ist nun 1, weil das Wort knacknwuppdich nicht gefunden wurde. Der Befehl ist gelaufen und war nicht erfolgreich.


    Aufgabe 3: Suche in der Datei /var/homebridge/knacknwuppdich.json nach dem Wort username.

    Code
    pi@homePi:~ $ grep username /var/homebridge/knacknwuppdich.json
    grep: /var/homebridge/knacknwuppdich.json: No such file or directory
    pi@homePi:~ $ echo $?
    2

    Der Exit-Code ist nun 2, weil die Datei knacknwuppdich.json nicht existiert. Der Befehl ist gelaufen und war nicht erfolgreich.


    Schön, und was hat das nun mit Homebridge zu tun? Das Programm systemctl, mit dem man die Homebridge startet und stoppt, hat beim Stoppen der Homebridge aus bestimmten Gründen den Exit-Code 143 erhalten. Diese Gründe sind denen verständlich, die einen tiefen Einblick haben in die Materie Node, Javascript, Betriebssystem, Prozessmanagement, systemd und was weiß ich. Ich verstehe es gerade so, aber auch nicht völlig, daher will ich die bestimmten Gründe an dieser Stelle nur "bestimmte Gründe" nennen.


    Auf jeden Fall kommt 143 zurück und weil 143 nicht 0 ist, glaubt systemctl, das etwas schief gelaufen ist und schreibt das freundlicherweise in das Log:


    Mar 15 13:53:18 raspberrypi systemd[1]: homebridge.service: Main process exited, code=exited, status=143/n/a

    Mar 15 13:53:18 raspberrypi systemd[1]: homebridge.service: Failed with result 'exit-code'.


    Da steht nun in der ersten Zeile: der Prozess ist beendet und sein Status ist 143. Und in der zweiten Zeile steht: Hey! 143 ist nicht 0! Hier ist was schiefgelaufen! Fail!


    Glatt gelogen.


    Hier beschreibe ich, wie man die 143 zum Erfolg machen kann. Das kannst du ja eines Tages einbauen, wenn deine Homebridge wie ein Familienmitglied für dich ist. Bis dahin ignoriere diese Logeinträge einfach und konzentriere dich auf dein smartes Home. Das oben erworbene Wissen wirst du für deine Automationen nicht brauchen, aber vielleicht kannst du auf der nächsten Party damit posen.


    Stefan

    Wenn nun beide im Bett sind, gehen alle nicht benötigten Lichter aus, wird kontrolliert ob die Garagen zu sind, die Türe sowie das Fahrzeug werden ebenfalls noch verriegelt.

    Das tät mir stinken: da leg ich mich hin und dann erzählt mir Siri, dass ich grad wieder aufstehen kann. Ansonsten: geile Lösung und super Anleitung, der ich doch glatt folgen werde:thumbup:.


    Auch wenn es mich nix angeht: wie läuft das so beim Sex? Gehen dann die Lampen an und aus und das Auto hupt? Naja, ich werde es herausfinden.

    Einen Verbesserungsvorschlag bzgl des Tutorials habe ich:

    ändert in der config.json den Port von 8080 auf zB 8090 - hintergrund ist, dass die shellys den 8080 nutzen. wenn man dann auf die UI zugreifen will, kommt man (zumindest ich) bei 8080 immer auf die shelly Seite statt auf die homebridge Seite (sofern man shellys installiert und bei homebridge eingefügt hat)

    Eine sehr gute Idee. Darüber sinniere ich jetzt schon seit Monaten: soll ich das tun oder nicht?


    Ändern wir die Anleitung, dann geht die Frage wieder los: hast du die Homebridge nach der neuen oder nach der alten Anleitung installiert? Das hasse ich jetzt schon. Ändern wir die Anleitung nicht, dann rennen Newbies jedesmal in das Shelly-Problem.


    Das war bei der Erstellung der Anleitung ein dämlicher Fehler, vor allem vor dem Hintergrund, dass bei mir die UI auf Port 8088 läuft - der andere Port war schon belegt. Hrrgttnchml.


    Danke für deinen Verbesserungsvorschlag. Du siehst: er löst Aktivität aus, wenn zunächst auch nur theoretischer Natur. Vielleicht gibt es dazu noch andere Meinungen?

    wie wird ein von Hause aus homekit fähiges Gerät (zB hue) am Besten in die HOME App eingebunden:

    Ich hänge native Geräte immer über die Home-App ein. Mach das ebenfalls und lass deine Hue-Lampen direkt über die Hue-App und HomeKit laufen. Das funktioniert bestens. Ein Umweg über Homebridge ist in diesem Fall nicht zu empfehlen. Homebridge-hue wird nur dann verwendet, wenn du nicht Hue-Zeugs an die Hue-Bridge hängst, also beispielsweise Zigbee-kompatible Lampen anderer Hersteller.

    Ich glaube nicht, dass es an den Plugins liegt. Ich spekulier mal und behaupte einfach, dass die Quota von 60 Anfragen pro Minute schon länger exisitiert. Ich schätze, da hat einer an der Yeelight-Cloud herumgefummelt.


    Trotzdem ist es eine gute Idee, den Entwickler des Plugins zu fragen. Der hat im Zweifel die richtigen Werkzeuge, um ein paar brauchbare Testresultate zu erzeugen.

    Das hier:

    "": ""

    kannst du getrost durch die Lebensgeschichte deines Großvaters in kyrillisch ersetzen. Das wird genauso wenig funktionieren.


    Nimm diesen User:

    "001788FFFExxxxxx": ""xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx""


    da der nicht existiert, wird das Log dich auffordern, den Hue-Button zu drücken.

    Das Log startet mit dieser Zeile:

    Mar 15 13:53:18 raspberrypi systemd[1]: Started Node.js HomeKit Server.


    Das ist der einzige Urknall, der dich interessiert. Alles Wichtige kommt danach.


    Die Zeilen davor stehen da, weil jemand die Homebridge gestoppt hat (deine Frau? Dein Nachbar? Russische Hacker?). Diese Zeilen sind ungefähr so wichtig wie die Nachrichten von gestern und eindeutig vor dem Urknall entstanden.


    Die letzte Zeile in deinem Log hier lautet:

    Mar 15 13:53:19 raspberrypi homebridge[4234]: [3/15/2020, 13:53:19] Homebridge is running on port 51826.


    Also erst Started Node.js HomeKit Server, dann Homebridge is running. Dazwischen kann ich keine Fehler entdecken. Nur grenzenlose Langeweile: Loaded config.json with 0 accessories and 0 platforms.


    Gruß