Beiträge von sschuste

    Hi.


    Sieht komisch aus:


    "192.168.178.88" : "127.0.0.1",

    "192.168.178.49" : "127.0.0.1"



    Vielleicht so:



    Ich nehme an, dass du https://github.com/matthijs2704/homebridge-thinkingcleaner benutzt, oder?


    Stefan

    O.k. Siri mach das Licht im Esszimmer an

    Hmmm, das kann ich in HomeKit nicht tun, da ich mir nicht sicher bin, was du mit "O.k." meinst.


    Lol. Ich glaube ja, dass das "Kay" in Okay von Siri manchmal als Hey verstanden wird. Und "Hallo Siri" geht bei mir gar nicht.


    -> iPhone 6


    Stefan

    Du könntest die komplette SD Card über das Netzwerk in ein Image kopieren. Ich hab das mit einem Mac und einem Raspi getestet und vom Raspi aus ein Backup zum Mac gesendet. Danach habe ich das Backup auf eine andere SD Card geschrieben und davon gebootet.


    Aufbau:

    Rechner, der gesichert werden soll: Raspi

    Rechner auf den gesichert werden soll: Mac. Falls du keinen Mac hast, kannst du das Folgende ganz leicht an eine Linux-Maschine anpassen. Wie es mit Windows funktioniert: keine Ahnung. Ich helfe gern bei etwaigen Fehlermeldungen, die du erhalten könntest.


    Verwendete Programme auf beiden Rechnern: dd, nc, bzip2



    Schritte auf dem Mac:

    1) Auf dem Mac eine Shell öffnen (Terminal)

    2) Eingeben: nc -l 22000 | bzip2 -d | dd bs=16M of=/Users/sschuste/Images/Raspberry\ Pi/raspi.bak.img


    (ennzeh minus ell zweiundzwanzigtausend Pipe bzipzwei minus deh Pipe dede beh ess …… Achtung: das ist ein kleines L vor 22000 und ein gerader Strich vor und hinter dem bzip2. Man sagt Pipe zu dem Strich. Naja, eigentlich sagt man nix zu dem Strich, außer vielleicht "wo auf der verdammten Tatstatur bist du?", man sagt halt Pipe, wenn man über ihn spricht. Falls du das bereits wusstest, dann betrachte diese Erklärung bitte als gegenstandslos, aber es wird doch hoffentlich irgendwen geben, der das noch nicht wusste.)


    und das bedeutet:

    nc -l 22000 : starte netcat als Service, der auf Port 22000 lauschen soll. Der Port ist dir überlassen und sollte zwischen 1025 und 65535 liegen

    | bzip2 -d : alles was bei netcat reinsegelt, nach bzip2 schicken und dekomprimieren. Spoiler: da segelt später dein Backup rein.

    | dd bs=16M of= : alles was bzip2 ausspuckt, nach dd schicken und in eine Datei schreiben (of heißt output file)

    /Users/sschuste/Images/Raspi/raspi.bak.img : Die Datei raspi.bak.img nimmt das Backup auf. Der Pfad dahin muss von dir angepasst werden. Der Dateiname muss nicht raspi.bak.img lauten.


    Dann die Returntaste drücken und sich freuen, wenn jetzt keine weitere Meldung erscheint.


    Schritte auf dem Raspi:

    1) Auf dem Raspi einloggen als dein Lieblingsuser (pi, dirk, homebridge, you name it)

    2) Eingeben: sudo dd bs=16M if=/dev/mmcblk0 | bzip2 -c | nc 192.168.1.203 22000


    (Auch hier ist das eine Pipe und kein kleines L vor und hinter dem bzip2!)


    und das bedeutet:

    sudo: führe den folgenden Befehl mit root-Berechtigung aus

    dd bs=16M if=/dev/mmcblk0 : mache einen disk dump in 16 Megabyte großen Blöcken und benutze als disk das Device /dev/mmcblk0 (if heißt input file. Unbedingt siebenmal nachprüfen, dass da wirklich if steht und nicht etwa of). Der Parameter bs=lädt ein, andere Blockgrößen zu versuchen und damit das Backup zu beschleunigen. Ich glaub ja nicht so dran.

    | bzip2 -c : sende den Output von dd an bzip2 zum Komprimieren

    | nc 192.168.1.203 22000 : sende den Output von bzip2 via netcat an die IP-Adresse 192.168.1.203 (das ist der Mac) auf Port 22000. Natürlich änderst du hier zumindest die IP-Adresse und setzt die deines Zielrechners ein.


    Returntaste drücken und sich freuen, wenn jetzt keine weitere Meldung erscheint.


    Dann passiert erstmal eine ganze Weile scheinbar gar nichts. In deinen Terminals blinken möglicherweise enervierend die Cursor in der Hoffnung, man möge sie beachten. Das ist zwar sehr langweilig, aber es gibt auch keinen Grund, sich das anzusehen. Sorry Cursors.


    Du darfst jetzt auf keinen Fall die Terminalfenster schließen!


    Bei mir hat dieser katatonische Zustand gute 80 Minuten gedauert. In dieser Zeit schickt der Raspi ein komprimiertes Abbild seiner SD Card an den Mac, der es auspackt und abspeichert. Vielleicht hat dein Partner auch gerade Lust, ausgepackt zu werden, und tatsächlich ist jetzt ein guter Zeitpunkt dafür. Ich war beim Rewe und hab mir die Treuepunkte lieber da abgeholt.


    Deine Daten rauschen derweil durch die Progrämmchen und dann über das Netz von einem auf den anderen Rechner, und dort nochmal durch die Programme, etwa so:

    [Raspi] - /dev/mmcblk0 -> dd -> bzip2 -> nc -> LAN/WLAN -> nc -> bzip2 -> dd -> raspi.bak.img - [Mac]


    Irgendwann passieren dann zwei Dinge gleichzeitig:


    Auf dem Raspi:

    nc beendet sich mit einer Ausgabe wie:


    949+1 records in

    949+1 records out

    15931539456 bytes (16 GB) copied, 5280.61 s, 3.0 MB/s


    Auf dem Mac:

    nc beendet sich mit einer Ausgabe wie:


    0+935064 records in

    0+935064 records out

    15931539456 bytes (16 GB) copied, 5295,53 s, 3,0 MB/s


    Und fertig ist das Backup.


    Auf dieser Seite kannst du nachlesen, wie man ein Restore auf die SD Card macht:

    https://computers.tutsplus.com…d-line-in-os-x--mac-59911


    Vorteil dieser Vorgehensweise: man kann das Backup von der Shell aus machen und per cronjob automatisieren. Du könntest es via homebridge-cmd sogar per Siri starten ("Hey Siri, mama Backup" - "Ich habe das hier über Bäcker im Internet gefunden"). Weiterer Vorteil: alles wird gesichert. Du setzt damit den Raspi komplett in den gesicherten Zustand zurück. Nachteil: es ist echt lahmarschig, aber wen interessiert das mitten in der Nacht? Und es wird unverschlüsselt übertragen.


    Stefan

    Er sagte mir immer wieder ich kann es nicht speichern da dieses Verzeichnis nicht gefunden werden konnte.

    Und wie recht er hat. Entweder machst du

    cd ~/.homebridge/

    nano config.json


    oder

    du lässt das cd ~/.homebridge/ weg und machst

    nano ~/.homebridge/config.json


    Was du machen wolltest, entspricht einem

    nano ~/.homebridge/.homebridge/config.json (da du ja schon mit cd ins Verzeichnis .homebridge gewechselt hast)


    cd ist ist Abkürzung für change directory und entspricht einem Doppelklick auf einen Ordner.


    Stefan

    nur bringt er mir immer wenn ich diese config.json dabei schreiben möchte das er das nicht finden kann und das es sie nicht geben würde auch mit manuell zu erstellen ist dies nicht möglich.

    Hiho, damit auch ich es verstehe: was genau tust du denn, um eine config.json zu schreiben? Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du nicht etwa ein Blatt Papier genommen hast und es darauf versucht hast :D


    Schreib doch mal auf, wie du vorgehst.


    Stefan

    Wie geschrieben .. Pi ist hochgefahren und ich möchte nun via der IOS-App "Homebridge" oder via FileZilla aus die Pi zugreifen um Homebridge zu installieren.


    Über FileZilla die IP eingetragen mit Port 22 und Logindaten inkl. Passwort und bekomme keine Verbindung hin und frage mich nun warum?

    Ok. Woher hast du die IP vom Raspi? Hast du mal ein ping darauf versucht? Passiert beim Verbindungsaufbau überhaupt nichts oder gibt es eine Fehlermeldung?


    Stefan

    Mit Fakebulb kann Alexa sehr wohl mit den Elgato Eve Energy umgehen, die Fakebulb müssen mit den Eve Energy "verheiratet" werden, dann kann man sozusagen indirekt die Eve per Alexa schalten, klappt bei mir recht gut!

    Kannst du mir sagen, wie du das gemacht hast? Du meinst doch https://github.com/schemish/homebridge-fakebulb, oder? Mein Hirn befindet sich offenbar mal wieder im Nullwellenbetrieb und ich habe keine Vorstellung, wie diese Heirat denn aussehen könnte.


    Stefan

    Dann sollten wir mal auf die Suche gehen:


    sudo find / -name "sonycookie*"


    (

    Finde alle Dateien, deren Name mit sonycookie beginnen

    * sudo: machs mit root-Rechten

    * find: geh suchen

    * /: beginne im obersten Verzeichnis

    * -name: alles mit dem Namen, der jetzt folgt

    * "sonycookie*": sonycookie mit jeder Art von weiterer Endung (z.B. sonycookie.23cgqi37hdh.was.auch.immer.txt oder einfach nur sonycookie)

    )


    Gibt's da Ergebnisse? Im Übrigen sind deine Versuche syntaktisch falsch gewesen. Richtig wäre gewesen:


    ls -l /var/homebridge/sonycookie und

    sudo ls -l /root/.homebridge/sonycookie


    wobei die Meldung "Datei oder Verzeichnis nicht gefunden" nicht dem entspricht, was wir hier alle gern sehen würden :)


    Nicht aufgeben! Lass dich anleiten von einem, der nicht mal einen Fernseher hat geschweige denn das Plugin testen könnte! :P Wär doch gelacht!


    Stefan

    sudo systemctl restart homebridge ist schon mal richtig.

    Ich bin sicher, dass das Plugin die Pin schon gespeichert hat und daher nicht mehr danach fragt. Da ich es selber nicht benutze, bin ich auf Vermutungen angewiesen. Ich hab mir also mal den Source Code durchgelesen. Dort finde ich den Pfad /home/pi/.homebridge/sonycookie.


    Bitte versuche auf der Shell das folgende:

    ls -l /home/pi/.homebridge/sonycookie*


    Was kommt dabei heraus? Falls da nur eine einzige Datei angezeigt wird, dann nenne diese um mit

    mv /pfad/dateiname /pfad/dateiname.bak


    Also so etwas wie

    mv /home/pi/.homebridge/sonycookie /home/pi/.homebridge/sonycookie.bak


    Dann starte homebridge neu mit

    sudo systemctl restart homebridge


    Ich vermute, nun wird die Pinabfrage wieder erscheinen. Wie gesagt: ich spekuliere.


    Stefan

    hat jetzt geklappt! Merci

    Ich weiß ja nicht, wie deine Config jetzt aussieht, aber mir kommen zwei Zeilen nicht richtig vor. Einmal


    [{

    "platform": "People",


    Die eckige Klammer vor der geschweiften sollte da meiner Meinung nach nicht sein. Also [{ statt nur {. Und weiter unten:


    {

    "name": "Xxxx",

    "target": "192.168.2.157",

    "threshold": 15,

    "pingInterval": 10000,

    "ignoreReEnterExitSeconds": 0

    }

    ]

    }]


    Die eckige Klammer hinter der geschweiften ebenfalls nicht. Also: }] wird zu }.


    Bitte beachten: ich benutze homebridge-people nicht, hab's auch nie benutzt und mag mich daher täuschen. Aber irgendwas tief in mir sagt mir, dass ich recht habe ;)


    Stefan

    Meine Empfehlung: Philips Starterset „Bridge + Lightstripe Plus“. Teuer, aber einfach, robust und mit Erfolgserlebnisgarantie. Trådfri habe ich noch nicht getestet, aber was ich so gelesen habe, ist es preiswert, nicht ganz so stabil und nicht immer mit Spaß verbunden. Trotzdem eine gute Wahl, weil mögliche Kinderkrankheiten garantiert verschwinden werden.