Gearbest verzollt die Ware für den Käufer beim Einfuhr in die EU. Wie die das machen keine Ahnung ob mit fake Rechnungen oder ganz legal, aber bisher hat es immer funktioniert wenn man prioritie Line gewählt hat.
Stimmt leider nicht so ganz 
Vereinfacht erklärt funktioniert der Trick so:
Gearbest und andere Chinahändler bedienen sich eines einfachen Tricks.
die Ware wird entweder falsch oder billiger deklariert um unter die Einfuhrumsatzsteuer zu kommen, oder es wird über eine SubFirma (Gearbest nennt die Warenhäuser) gearbeitet.
Meistens sind es EU Länder, für die nicht dieselbige Zollregelungen gelten wie beim Empfänger.
Dann wiederum greift die innereuropäische Freizügigkeit und der SubHändler liefert es an den Kunden.
Es ist aktuell ein Grauzonenbereich.
Der Schuss kann evtl. aber langfristig für den Kunden nach hinten losgehen.
Es kann passieren, das der deutsche Zoll z.B. noch Jahre später beim Kunden anklopft.
lg
Torben