Beiträge von sschuste

    ie gesagt möchte ich nicht tief in die Smart Home Welt eintauchen mit Bridge und so was, ich möchte nur zwei Lampen per Handy steuern können, ist das wirklich so viel verlangt? Gibt es einen Grund dass man eine teure Bridge braucht, oder haben einfach zu wenig Hersteller Lust mit Apple kompatibel zu sein?

    Ja, es gibt einen Grund. Die Hersteller nehmen gerne eine Bridge, weil sie dann nur diese durch Apples Zertifizierungsystem schleusen müssen und nicht jedes ihrer Lampen-Modelle. Es kostet Geld, wenn man das HomeKit-Zeugs in die Bridges einbauen will, und richtig Geld würde es kosten, wenn man das Homekit-Zeugs in jede einzelne Birne einbauen würde. Das will keiner.


    Aber du hast natürlich recht: das ist alles ziemlich teuer. Und vor ein paar Jahren wollte ich genau das, was du vorhast: einfach nur zwei Lampen mit dem Handy steuern. Ich habe sehr schnell gelernt, dass ich noch ganz andere Dinge wollte... aber lassen wir das.


    Du willst HomeKit und das bedeutet: du willst zahlen. Apple-User mussten leider schon immer mehr löhnen als die anderen Kinder. Dafür gibt's dann aber auch sehr oft sehr geile Sachen. Ich habe inzwischen viele Lampen auf Philips Hue-Basis und sie funktionieren ausnahmslos. Es entschädigt mich für den hohen Preis - zumindest halbwegs.


    Vielleicht kommt ja IKEA noch irgendwann mit GU10 um die Ecke, wer weiß. Die sind schon deutlich preiswerter.

    Meine Herausforderung: ich wohne in NL und meine Leitungen haben keinen Nulleiter.

    Ich wohne in DE und hab auch nix Brauchbares in der Wand - Altbau. Ich interessiere mich gerade für diese teure Lösung, die aber absolut hervorragend mit Hue zusammenarbeitet: https://de.senic.com/friends-of-hue-smart-switch


    Braucht keine Batterie und auch keinen Strom aus der Wand. Ich habe mir einen Schalter testweise gekauft und das Ding funktioniert tadellos. Das einzige, was nicht so gut funktioniert ist meiner Meinung nach der Preis =O

    Ich würde lieber gleich auf etwas Cloudunabhängiges wie Home Assistant setzen und Homekit dann nur für ein paar nicht so smarte Dinge (Dinge, die man z.B. per Siri schalten möchte etc.) benutzen würde.

    Ich mach viel mit MQTT und Node Red, würde das aber nur erfahrenen Computerbenutzern vorschlagen. Das Schöne an der Homebridge ist doch, dass sie relativ einfach ist und daher würde ich sie für den Einstieg in die Smarthome-Computerei immer empfehlen. Damit kommt man schon sehr weit und das auf einem geringen Frustlevel. Und wenn man dann irgendwann weiß, was man eigentlich wirklich will, dann kann man immer noch eine Lösung wie Home Assistant wählen, wobei die vorhandene Homebridge ja ein Teil davon sein kann - so wie bei mir.


    Meine Empfehlung lautet daher ganz klar: selbstgemachte Homebridge plus den Support dieses Forums. Damit kann am Anfang nix schiefgehen.

    Ich verwende zwei Hue-Bewegungsmelder über eine Hue-Bridge mit Hue-Lampen, einen davon im Bad. Beide funktionieren immer, immer sofort und auch immer zuverlässig. Ich verwende keine Trådfri-Geräte oder Bridges und kann deshalb gar nichts dazu sagen.


    Die Bewegungsmelder habe ich nicht über Home eingerichtet, sondern über die Hue-App. Dort konnte ich auch die Helligkeiten einstellen (nachts dunkler, tagsüber heller).


    Wahrscheinlich wird dir das wenig weiterhelfen.

    Ich glaub ich starte am Sonntag mit Homebridge nativ

    Wenn du unsere Forumsanleitung nimmst: ich habe die geschrieben für einen Raspi 3 und getestet mit einem Raspi 4. Andere Raspis stehen mir nicht zur Verfügung. Daher kann ich keine andere Aussage machen als: wahrscheinlich geht das.

    Zum Glück hab ich bei meiner Renovierung auf eine komplette Verrohrung gesetzt. Somit kann ich fehlend N-Leiter mit mittlerem Aufwand nachziehen.

    Ich bin nun mal nur (bekennender) Mieter, und ich hab leider nur das, was da ist. smartHansen , dein Geld steckt im Haus, meins woanders. Ich lese immer gern von deinen Lösungen, aber sie passen leider nicht bei mir.

    Ich sehe aber weniger das Problem mit den 2 Phasen, sondern eher das Problem eines fehlenden N-Leiters bei vielen.

    Ja, ich natürlich auch. Ich bin nur zu blöd, das zu formulieren: diese ganze Strom-Geschichte ist ein Buch mit sieben Siegeln für mich, das werde ich wahrscheinlich nie lernen. Ich raff nicht mal Computer-Hardware, ich kann nur Software, Server und APIs.


    Danke für die freundliche Korrektur. N-Leiter! Was immer das sein mag. Aber bestimmt meinte ich das.

    IWürde Ubuntu gehen oder sollte man lieber Rapsian installieren?

    Neulich gab es bei einem Forenmitglied Probleme mit Ubuntu 20, die sich nur mit der Installation von Ubuntu 18 lösen ließen. Auf einem Raspi würde ich immer Raspbian installieren. Das funktioniert allein schon besser, wenn man Problemlösungen per Google sucht.

    Gibt es eigentlich schon Schalter die auf Basis 230V laufen und den orig. Schalter ersetzten ?

    Mehr als Manhattan Fenster hat. Allerdings hängt es davon ab, ob du in einem modernen Haus lebst (ab Baujahr 70-75) oder in einer alten Schüssel. Die alte Elektrik gibt das nämlich nicht her, weil du zwei Phasen brauchst und die früher nur eine verlegt haben. In meinem Altbau von 1906 ist das so und ich muss auf andere Lösungen zurückgreifen.


    Aber wenn's geht, kannst du neue Schalter verwenden oder die alten erweitern, beispielsweise so:

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    Das ist jetzt eine Installation eines Figaro Z-Wave-Schalters, aber die Installation ist grundsätzlich genauso für alle ähnlichen Produkte.

    Das erklärt natürlich einiges. Aber wie konnte er mir dann zuvor anzeigen, dass ich aktuell die Version 12.16.3 habe, wenn eig. nur 10 möglich ist.

    Der Pi Zero W hat meiner Meinung nach eine arm6-Prozessorarchitektur. Das kann man checken mit dem Befehl uname -m.


    Auf einem Raspi 3 oder 4 kommt dabei das heraus:

    pi@bluepi:~ $ uname -m

    armv7l

    pi@bluepi:~ $


    Ich würde erwarten, dass bei dir arm6l herauskommt.


    Wenn man auf der Node-Downloadseite ein wenig herumstöbert, findet man für Node 10 unter anderem Versionen für die arm6- als auch für die arm7-Architektur.


    Hier die Download-Dateien für Node 10.22.0 (Liste gekürzt):

    node-v10.22.0-linux-armv6l.tar.gz

    node-v10.22.0-linux-armv6l.tar.xz

    node-v10.22.0-linux-armv7l.tar.gz

    node-v10.22.0-linux-armv7l.tar.xz


    Und hier die Download-Dateien für Node 12.0.0 (die allererste Node 12-Version)(Liste gekürzt)

    node-v12.0.0-linux-armv7l.tar.gz

    node-v12.0.0-linux-armv7l.tar.xz


    Was mir sagt, dass für die arm6-Prozessorarchitektur kein Node 12 mehr bereitgestellt wird.

    Ich hatte gedacht, dass für einfache Anwendungen wie Homebridge das Pi Zero W ausreichend ist.

    Ausreichend ist der schon und er wird auch noch eine Weile halten. Du wirst halt diese Warnungen im Log bekommen. Kümmer dich nicht weiter drum.

    Gebe ich allerdings sudo n lts* (*optional) ein, dann überschreibt er meine Node.js Version 12.16.3 -> 10.22.0. Hue hatte aber 12.18.3 gefordert, welche nach angaben von Node.js auch die latest LTS Version mit npm 6.14.6 sein soll. Führe ich sudo n 12.18.3 aus findet er den Link dazu nicht.


    Macht das Sinn?

    Es gibt es keine neuere Version für den Pi Zero. Node 10 ist das obere Ende der Fahnenstange.

    Aktuell habe ich Kabel. Im nächsten halben Jahr steht aber ein Umzug um und dort liegt DSL, spätestens dann kommt ein AVM. Mit diesen Vodafone Kabeldeutschland Dingern ist man nur am kämpfen!

    Ich nutze diese billige ConnectBox von UnityMedia/Vodafone und hab null Probleme.

    und ich habe versucht das Pi anzupingen (zuvor habe ich nur die HueBridge angepingt, das funktionierte ohne Probleme) - ohne Erfolg

    Das ist schon mal gut zu wissen. Also streikt der Raspi. Da er etwas in sein Log schreibt, heißt das, dass er trotzdem läuft, aber scheint wohl über kein WLAN mehr zu verfügen. Möglicherweise fällt das irgendeinem Stromsparwahn zum Opfer.