Beiträge von sschuste

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    Die Schritte beziehen sich auf die Anleitung in Post 1 wo man nachsehen soll oder was meinst du?

    Ich bezog das natürlich prompt auf Post 19. Jetzt hab ich's kapiert.


    Jetzt verstehe ich dich, im Alter hat man ja auch nicht mehr so viel Zeit bis einen der liebe Gott abholt.

    Da zählt jede Sekunde

    Du hast mich ganz präzise verstanden :D


    Das dauert noch ein bisschen mit dem Script in der Forenanleitung. Das nächste Update wird sich meinen Ergebnissen beschäftigen, die ich mit dem Raspi 4 mache, falls er denn jemals eintreffen sollte. Ich warte jetzt seit drei Wochen auf das Ding.


    Ich fände es ja erstens geil, wenn das Skript irgendwann bei GitHub zu bekommen wäre und wenn es zweitens mehrsprachig wäre. Du siehst, das beschäftigt mich ganz schön :thumbup:

    Für die optimierte Ladezeit wird die Software npm-check benötigt und muss installiert werden siehe Schritt: 4.

    Schritt 4 ging wohl im Eifer des Gefechts verloren. Vielleicht könntest du ihn noch ins Geschehen einbinden.


    Oder du baust ins Script die Zeile ein:

    Code
    which npm-check || sudo npm install -g npm-check

    Das würde das Programm dann installieren, wenn es nicht vorhanden ist, also beim ersten Aufruf.


    aber ich denke das nach der Umstellung auf npm-check mit nur noch 6 Sek Wartezeit bis zur Anzeige des Homebridge-Dashboard das auch nicht mehr zwingend notwendig ist oder?

    Ich bin alt und ungeduldig :P


    detWäre schön wenn du die Neuerungen mit aufnimmst besonders Schritt.3 und Schritt.4 bei der automatischen Installation über deine Tools.

    ME TOO! Ich denke darüber nach, es in die Smartapfel-Installationsanleitung aufzunehmen, wenn nichts dagegen spricht. Ok, gegen das pure Nachdenken wird wohl erstmal nichts sprechen ^^.


    Stefan

    Hatte nur die Idee das Mann beim Start das aktuelle Datum in eine Datei schreibt und dann beim nächsten Aufruf verlgleicht.

    Jetzt habe ich eine Weile darüber nachgedacht, was man auf diesen ausgemachten Blödsinn antworten soll, und nun weiß ich es: Gute Idee! So mach ich's, jedenfalls fast so ;). Danke, sehr inspirierend :thumbup:.


    Nastra:

    Ich habe einen cron Job geschrieben, der stündlich npm -g outdated aufruft und das Ergebnis in eine Datei schreibt.


    sudo nano /etc/cron.hourly/check_outdated_node-modules.sh

    Bash
    #!/bin/bash
    /usr/local/bin/npm -g outdated > /tmp/npm_outdated.tmp
    /bin/mv /tmp/npm_outdated.tmp /tmp/npm_outdated.txt

    Dann:

    sudo chmod +x /etc/cron.hourly/check_outdated_node-modules.sh


    Dein Script habe ich natürlich etwas abändern müssen. Aus

    NPMUPDATES=`npm outdated -g | grep global -i | wc -l`


    wurde

    NPMUPDATES=`grep -i global /tmp/npm_outdated.txt | wc -l`


    Vorteil: das homebridge-dashboard wird schneller angezeigt und verkürzt bei mir den Login erheblich. Nachteil: Die Liste der veralteten modules ist nicht so "frisch" wie deine, sondern möglicherweise selbst um eine Stunde veraltet. Aber das nehme ich in Kauf. Ich ahne eine (harmlose) Fehlermeldung nach einem Reboot voraus, aber das Problem löse ich dann, wenn es auftritt. Ich reboote so selten 8).


    Stefan

    Ich schätze, das wird sich auf deine laufende Installation auswirken. Wahrscheinlich wird du die bestehenden Plugins neu installieren müssen. Um node einfach updaten zu können, nimmst du am besten den Versionsmanager n.


    Überleg dir das gut. Du hast eine laufende Installation, auch wenn diese auf alter Software basiert.


    sudo npm install -g --unsafe-perm n

    sudo n lts


    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-alexa

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-was-auch-immer


    Stefan

    Ich habe es mit diesem Befehl installiert: sudo npm install -g homebridge-alexa

    Wie schade. Ich hatte gehofft, dass du das nicht gemacht hast und wäre genau damit um die Ecke gekommen :P. Vielleicht kannst du das Plugin mal wieder entfernen mit


    sudo npm uninstall -g homebridge-alexa und erneut installieren mit

    sudo npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-alexa


    Welche Version von node verwendest du denn? Das kannst du herausbekommen mit dem Befehl node -v. Außerdem sehe ich einen Fehler in deiner Konfiguration. Im Abschnitt für homebridge-alexa muss der Eintrag für pin so lauten wie ganz oben der unter bridge (031-45-154).


    Stefan

    Ich besitze leider keinen Windows-Rechner. Ich verwende nmap, aber das ist ein hässlicher Linux-Klotz für Netzwerker, der einem Laien nur den Frust ins Gesicht schiebt.


    Einen besonderen Funktionsumfang haben die Scanner alle nicht, außer vielleicht, dass sie nur drei Ports scannen und danach wird's kostenpflichtig. Nimm den, der am besten zu deinem Hemd passt.


    Stefan

    mit einem Systemlink nach /usr/local/bin/ da ich meine Skripte gerne im Home Ordner habe ;) Spricht gegen die Lösung was?

    Naja, bei unseren Setups sollte das wohl kein Problem darstellen. Das wird erst problematisch, wenn sich verschiedene User mit unterschiedlichen Usernamen am Raspi anmelden.


    Stefan

    Gibt es vielleicht ein Tool womit ich von aussen solche Lücken aufspüren kann?

    Theoretisch reicht jeder Netzwerkscanner. Du brauchst dazu nur deine IP-Adresse im Internet, die du beispielsweise hier erfahren kannst: https://www.wieistmeineip.de


    Das Ergebnis des Scans sind dann die Nummern der Ports, die von außen erreichbar sind. Im besten Fall sind das keine Ports. Wenn welche offen sind, dann musst du entscheiden, ob das richtig ist. Und genau das ist die Crux: du hast ein Netzwerk zu Hause, also bist du jetzt Netzwerkadministrator, ob dir das passt oder nicht. Jetzt hängt es von deinem Ausbildungsstand ab, die Ergebnisse eines Scans zu deuten. Du kannst sie gerne mit uns teilen, wobei es in diesem Fall gut ist, die gescannte IP-Adresse zu verbergen. Meine öffentliche IP-Adresse wäre demnach 109.x.y.z, während meine interne 192.168.1.0 ist. Letztere kann jeder wissen, man kommt aus dem Internet an solche Adressen nicht heran. Die öffentliche Adresse würde ich in einem Forum nicht veröffentlichen.


    Der Scan kann von deinem Raspi oder PC zu Hause aus vorgenommen werden. Das kann durchaus lange dauern, immerhin gibt es 65535 mögliche Ports. Und alles was dabei herauskommen muss ist: ist ein Port offen oder nicht?


    Stefan

    Du verstehst mich richtig. Wenn aber alle deine Geräte hinter dem Router stehen, dann wüsste ich keinen Infektionsweg außer über Trojaner auf Windows-PC (https://www.computerbild.de/ar…etz-Windows-17337655.html).


    Manche Router sind anfällig für Mirai. Ein Haufen Kameras ist das. Hast du sowas in Betrieb und hast du dafür vielleicht deine Firewall-Settings auf dem Router verändert, um von unterwegs auf eine Kamera zuzugreifen?


    Hier ein paar nicht ganz aktuelle Artikel:

    https://www.heise.de/security/…z-angreifbar-4184521.html

    https://www.kaspersky.de/blog/mirai-enterprise/18781/

    https://www.golem.de/news/xion…-im-netz-1810-137037.html


    Ich finde auf die schnelle leider nichts genaues über den Infektionsweg von Mirai. Alles, was du tun kannst ist, Updates für alles, was bei dir kreucht und fleucht, zu beschaffen. Der Raspi scheint mir dabei noch das sicherste Element zu sein, aber ich würde ihn - genau wie du es vorhast - ebenfalls neu bestücken. Nimm dir auch den Hersteller / Modell jedes deiner IoT-Geräte und suche Google danach ab mit dem Suchbegriff "Mirai", also beispielsweise "Hue Mirai". Vergiss dabei den Router nicht.


    Das ist übrigens ein guter Tipp für jeden von uns hier.


    Hier noch eine Diskussion, die von der gleichen Ratlosigkeit zeugt wie hier in diesem Thread:

    https://www.trojaner-board.de/…brief-mirai-bekommen.html


    Stefan

    Verbesserungsvorschläge könnt ihr die gerne hier im Thread hinterlassen über Feedback würde ich mich auch freuen.

    Das ist ja mal richtig gut! Gefällt mir. Ich habe zwei Verbesserungsvorschläge.


    1. Es reicht ein chmod 755 /home/pi/hbridge_install/homebridge-dashboard.sh anstatt des chmod 777.


    2. Wenn du /etc/profile veränderst, dann veränderst du den Inhalt für alle User des Systems. Das bedeutet, dass das Skript bei einem sudo su - homebridge oder sudo su - erneut ausgeführt wird. Soll es aber nur beim Login des Users pi gestartet werden, dann ist /home/pi/.profile die richtige Stelle. In jedem Fall sollte das Skript in /usr/local/bin/ liegen anstatt in /home/pi/hbridge_install/.


    Bei mir dauert npm outdated -g über 20 Sekunden, was ein Login auf den Raspi nun zu einem Geduldsspiel macht. Ich werde dein Skript leider anpassen müssen.


    Gute Arbeit!


    Stefan

    Mirai verbreitet sich auf Computer, die direkt am Internet hängen. Dazu wird das Internet ständig nach verwundbaren Geräten abgesucht. Willst du uns erzählen, dass dein Raspi direkt am Internet hängt? Ich hätte geglaubt, er würde hinter deinem Router in deinem Heim-Netzt stehen. Dieses kann nicht aus dem Internet gescannt werden.


    Meist sind es Überwachungskameras, die überfallen werden. Hast du sowas bei dir? Was für IoT-Geräte setzt du ein?


    Stefan

    Wahrscheinlich geht's. Ich habe es noch nicht testen können, aber ich rechne mit keinen Problemen, solange als Betriebssystem Stretch genommen wird. Am Wochenende werde ich wohl die Gelegenheit haben, es mit unterschiedlichen Betriebssystem auszuprobieren. Aber meiner Meinung nach kannst du dir einen 4er-Raspi zulegen.


    Stefan

    Wie kann ich denn per Homebridge angebundene Steckdosen von außen steuern? Geht das? Kann man Homebridge per shell steuern.

    Theoretisch: ja. Aber es ist hässlich. Hier habe ich das gefunden:


    Ich mache solche Sachen mit Node Red. Für meine Anwendungen habe ich in Node Red ein HomeKit-Modul geladen. Das sieht dann so aus (ich hab's mal ein bisschen kommentiert):



    Node Red schaltet die Virtual Bulb ein oder aus, je nachdem, ob irgendwas gemounted ist oder nicht (hier: /dev/sda1). Und diese Virtual Bulb könnte dann per Automation abgefragt werden: wenn Virtual Bulb ausgeht, dann Steckdose ausschalten. Sobald das Laufwerk wieder gemounted wird, geht auch die Virtual Bulb wieder an. Im Beispiel oben wird der Check alle fünf Sekunden ausgeführt, aber das ist eigentlich Overkill. Alle 60 Sekunden würde ja auch reichen.


    Das Problem, was bei allen Lösungen auftauchen ist: wenn du das Laufwerk mal absichtlich per Hand unmounten willst, wird dir prompt der Strom abgestellt. Das mag sich als lästig erweisen.


    Bei mir läuft Node Red auf einem extra Raspi, aber es sollte kein Problem sein, das auf dem Homebridge-Raspi mitlaufen zu lassen. Ich kann jedem, der ein bisschen skripten oder programmieren will, den Einsatz von Node Red nur empfehlen. Ist ein geiles IoT-Tool.


    Stefan