Daher das Mißverständis. Unter einem "Border Router" assoziiere ich eher eine Thread-Gateweay, als einen Netzwerk-Router mit HK-Funktionalität.
Der Vorteil von HK-fähigen Routern ist mir zudem noch nicht so ganz klar. Es soll damit möglich sein, SmartHome Geräte individuell nach außen abzusichern. Geht das nicht auch mit jeder Fritzbox, ganz ohne Homekit? Bei mir ist fast allem Gezumpel im SmartHome der Gang nach draußen verboten. Worin liegt der einzigartige Vorteil von Routern mit HK-Funktion? Ist keine rhetorische Frage, interessiert mich tatsächlich.
Matter ist ein von AVM angekündigtes aber noch ungelegtes Ei. Gibt es noch nicht einmal in der Lab-Version. Wie soll ein PlugIn-Entwickler die Anbindung unter diesen Umständen implementieren? AVM selbst wird das Ding kaum vor 2024 raushauen. Beabsichtigt ist wohl, die bislang proprietär angebundene DECT-ULE-Gerätschaft jenseits des eigenen Biotops ansprechbar zu machen. Wenn das gelingt, braucht es allerdings auch kein Homebridge mehr dafür (ok, das Plugin hat noch ein paar Schmankerln zusätzlich, als nur die DECT-Verbindungen).
An eine von AVM beabsichtigte HK-Kompatibilität des Routers glaube ich nicht. Was die tun, das machen sie recht gewissenhaft, aber dementsprechend auch relativ langsam. AVM ist jetzt bei Zigbee angekommen und will in Zukunft mattern. Bis man mal Thread einbauen wird, kann es noch ewig dauern und mit Homekit hat man schon immer gefremdelt. Seien wir also froh, daß es das Plugin gibt und daß es stabil läuft.