Beiträge von Edward J. Nately III

    Edward J. Nately III macht weiter


    The show must go on.

    Ich war nur ein paar Tage auf Dienstreise und hab die HK-Bereitschaft des D1mini wohlgesonnen aus der Ferne betrachtet.


    Ich hatte dabei ja erwähnt, dass der Port

    ...

    ermittelt werden kann


    Ok, jetzt verstehe ich den Befehl. Geht aber (wie gesagt) auch ohne.


    Es ist mir ein Rätsel, dass sich das noch nicht auf breiter HomeKit Front durchgesetzt hat.


    Das war hier schon mal Thema. Sebbo187 hatte Raven für den MagicHome Controller vorgestellt. Wahrscheinlich habe ich das Anno 2019 auch probiert (daher war wohl esptool bei mir schon installiert), es aber nicht an's Laufen bekommen und die Tragweite des Systems damals überhaupt nicht begriffen. Das ändert sich gerade ;)


    Die Besonderheit, dass die LED im Zustand "low" also quasi invers einschaltet


    Das gilt aber nur für die interne LED, oder? Wenn ich zusätzlich noch eine externe auf GPIO2 hänge, verhalten sich die beiden Funzeln genau gegenläufig.


    Mit wieviel mA darf man die Ausgänge eigentlich belasten? Im Netz findet man unterschiedlichste Angaben.


    Noch ne Frage zu diesem kleinen, mit "Reset" beschrifteten Taster auf dem D1: Was für ein Reset macht der? Werkszustand oder nur Warmstart? Und wie lange bzw. wie oft muß man ihn dafür drücken?

    python3 -m esptool --port /dev/cu.usbserial-14230 read_flash 0 0x400000 /Verzeichnispfad-fürBackup/HAA-Backup-Name.bin


    Der Befehl erzeugt auf meinem Mac eine Beschwerde über einen fehlenden USB-Port:


    A fatal error occurred: Could not open /dev/cu.usbserial-14230, the port doesn't exist


    Ich habe es daher mit der Portangabe vom erprobten Fullhaaboot-Flash probiert:


    python3 -m esptool -b 115200  read_flash 0 0x400000 D1mini.bin


    Das scheint zu funktionieren, eine D1mini.bin wurde erstellt und lässt sich auf einen anderen D1mini übertragen mit:


    python3 -m esptool -b 115200 write_flash 0 D1mini.bin


    Im Setup-Mode des neuen D1mini wurde noch ein "Reset HomeKit ID" veranlasst, damit sich Neu und Alt nicht in die Quere kommen. Jetzt hab ich also zwei Geräte - einen nackt und einen (für das Steckbrett) mit Stiftsockelleisten verlötet. Die Experimente mit der Peripherie können also beginnen.

    Ich habe festgestellt, dass es schwierig wird in diesem Beitrag, einen roten Faden zu erhalten, je mehr dieser mit unsortierten Infos aufgefüllt wird.


    Stimmt einerseits. Andererseits kann ich nachvollziehen, daß die Modmins ein Ausufern von Randthemen nicht zulassen wollen. Allerdings sind Topics, wie Raven, Rojers Shelly-Hacks oder Homespan extrem interessant, wenn es darum geht, das Homekit-Universum nach eigenem Gusto zu erweitern. Die herstellerseitige Entwicklung bleibt ja leider etwas träge. Auch Homebridge ist letzlich eine ähnlich segensreiche Bastelei, um irgendein exotisches Lieblingshaustierchen ins gelobte Biotop zu bekommen - zwar "homebrewed" aber eben auch Homekit at it's best!


    Vielleicht könnte ja eine eigene Rubrik für DIY-Gerätschaft helfen, Raum für Experimente zu gewähren, ohne Struktur und Übersicht einzubüßen? Bislang haben die Heimwerker drei Eskalationsstufen (bitte um Ergänzung falls etwas Wichtiges fehlt oder Korrektur wenn was flasch ist):


    • Shelly-Homekit - eine HK-Firmware für bestimmte Produkte aus dem Hause Shelly - von Rojer - Zugriff und Anpassung über Web-Oberfläche - letztlich auch ein ESP-Hack
    • HAA - ein Homekit-System für ESP8266 bzw. ESP8285 - von Raven System - Zugriff und Anpassung mittels JSON-config über Web-Oberfläche oder iOS-App
    • Homespan - eine Homekit-Library für Arduinos vom Typ ESP32 - Anpassung mittels Arduino-IDE und kleinen C/C++ Programmen

    Mit absteigender Reihenfolge nehmen Flexibilität, aber auch die Schwierigkeitsgrade zu.

    Evtl. einen dünneren Stabmagnet am Griff befestigem oder einfräsen. o.ä…


    Sauber bohren und kleinen Neodym-Stabmagneten einsetzen. Das geht, da der Hall-Sensor im Eve recht empfindlich ist. Vor dem Anbringen aber erst mal Abstand und Orientierung ausprobieren.

    Ohne zu wissen, wie du was genau schalten willst, sollte dein Vorhaben möglich sein.


    Es sollen mit Getriebemotoren zwei Hebevorrichtungen (auf und ab incl. Endschalter) gesteuert werden. Als HK-Device bietet sich (leicht zweckentfemdet) das Rollo an, da man hier die Höhe in Prozent als Sollwert vorgeben kann. Per Shelly geht das leider nicht, weil am Ort des Geschehens nur 24V- zur Verfügung stehen. Wäre also nen Fall für einen ESP über HAA. Bin schon am MEPLAA-Knobeln. Ist ein wenig wie LEGO für Homekit. Das wird den Erleuchteten sicher auch noch begeistern. Der will ja statt zu löten, lieber seine Tasten schinden.


    Sobald solch ein jungfräuliches ESP im Router auftaucht, heißt das allerdings lange noch nicht, dass der ESP mit der angezeigten Adresse im Browser ausgewählt werden kann. Im Gegenteil, der Router zeigt den ESP sogar sehr schnell, während dieser in aller Seelengemütlichkeit seine Installationsroutinen durchführt und unansprechbar bleibt.


    Gut zu wissen. An dem Punkt war ich schon drauf und dran, zu verzweifeln: Ich seh ihn, aber er will nicht mit mir spechen! ||


    Was man ausgelesen hat, will man natürlich früher oder später wieder in einen ESP schreiben


    Der Tip mit dem Backup ist super!


    Problemreich wird eine vollständige Umdefinierung bereits komplexerer Scripts, also etwa, wenn ich mit mehreren Schalter beginne, um diese später in Lampen zu verwandeln. Meine Experimente in diesem Zusammenhang brachten HomeKit aus dem Gleichgewicht


    Wenn ich jetzt das Testscript durch ein komplett neues MEPLAA-Konstrukt ersetze - dann doch sicher erst alle über HAA angemeldeten Devices aus Homekit entfernen? Oder kommt HK danach auch noch ins Schleudern? Und noch eine Frage: Die Beispielscripte sind ja oft zwecks Übersichtlichkeit strukturiert dargestellt. Muß man Tabs, CR und Leerzeichen mühsam von Hand tilgen oder schiebt Onkel Raven die Syntax von selbst zusammen?


    Vermeiden kann ich sowas dadurch, dass ich die zunächst gleichen Schalter nicht mit einem Mal als Code erstelle und in HomeKit anmelde, sondern den mühsamen Weg wähle, jeden Schalter einzeln zu generieren und dann einzeln in HomeKit anzumelden


    Aha! Die Frage ploppte bei mir schon auf und ist hiermit also bestens beantwortet.


    tnx

    &

    keep on rockin'

    Glückwunsch schonmal


    tnx 8)


    Ich werde in der nächsten Woche meinen „kleinen“ Exkurs fortsetzen.


    Sehr gern. Bin gespannt. Wenn das alles so funktioniert, wie erhofft, wäre HAA für mich ein Game-Changer in Sachen Homekit.


    Du erkennst schnell, wann der Setup-Mode aktiviert ist, weil dann in der HomeKit App derselbe Schalter seine Funktion sichtbar verliert und als unerreichbar angezeigt wird.


    Aha! Also entweder Setup-Mode oder das Ding arbeitet aktiv als Accessory?


    Bedenke, dass du zusätzlich zur IP des ESPs immer den Port :4567 an die Adresse anhängen musst.


    Das ist sowei klar.


    Ich weiß nicht genau, was du mit HomeKit ID meinst. Vermutlich aber den Eingabecode 0218-2017?


    Ja, den meinte ich.


    Der ist für ALLE ESPs identisch (und darf zudem laut Lizenz auch nicht verändert werden), was den Anmeldevorgang einigermaßen vereinfacht.


    OK - das heißt, wenn andere Geräte hinzukommen, verwendet man genau diesen Code eneut.


    Die HAA Homemanager App war bereits ganz zu Anfang meine erste Investition in diesem Projekt, da sie die Bedienung und Pflege der ESPs enorm vereinfacht – meine wärmste Empfehlung


    Hab ich soeben installiert. Das HAA-Device wird gefunden. Der Setup-Mode lässt sich hier also einschalten. Überhaupt scheint sich der Entwickler viel Mühe zu geben. Der Obulus für die App ist sicher angemessen und gerechtfertigt.


    Das Thema GPIO werde ich am Beispiel einer HomeKit-Lampe samt Schalter im Sinne der ersten selbstgebastelten HomeKit-Hardware erklären.


    Super.


    Fernziel für mich: Eine doppelte Steuerung für zwei Motoren, die sich unter Homekit als je ein Window-Covering zu erkennen geben.

    Ganz oben gibt man das MEPLAA Skript ein. Hab mal das auf der Seite angegebene Beispiel - {"a":[{"t":1},{"t":2}]}) - eingegeben und auf Safe gedrückt.


    Bis hierhin hat nun alles geklappt. Nach dem Anklicken von Safe habe ich etwas gewartet, komme jetzt aber nicht mehr über 192.168.1.175:4567 in den HAA-Setup-Mode. Die FritzBox meldet das Gerät unter der IP jedoch als aktiv und in Homekit haben sich unter 021-82-017 tatsächlich ein Schalter und eine Steckdose anmelden lassen.


    Nately scheint also einen Schritt weiter gekommen zu sein, jedoch erheben sich neue Fragen:


    • Wie kommt man nun wieder aufs Gerät, um etwa ein anderes MEPLHAA Script einzugeben?
    • Wie lassen sich andere Homekit-IDs vergeben, wenn man mehrere HAA-Devices ins Rennen schicken will?
    • Hat schon jemand Erfahrungen mit der HAA Home Manager - App sammeln können?
    • Wo kann ich die Signale für o.g. Schalter und Steckdose am Board abgreifen?


    Und Dank auch an loonypac und walta für's Anfixen :thumbup:

    ESP Tool hab ich anders installiert


    Nach der Anleitung auf github funktioniert es bei mir jedenfalls nicht. Schon auf das erste Kommando


    python3 quit


    meldet das Terminal:


    /Library/Frameworks/Python.framework/Versions/3.11/Resources/Python.app/Contents/MacOS/Python: can't open file '/Users/nately/quit': [Errno 2] No such file or directory


    Muß da ein sudo davor oder bin ich im flaschen Verzeichnis?

    Will Python auf dem Mac erst noch aktualisiert werden?

    Fragen über Fragen...

    Aha! Genau das hat mir zum Verständnis gefehlt. Super! Muß ich aber erst mal durcharbeiten und sacken lassen. Noch unklar ist mir die Ankopplung der Hardware. Nehme an, man steuert Relais. Woher weiß der ESP welcher Ausgangs-Port mit


    Code
    {"a":[{"t":1}]}


    getriggert werden soll?



    Ich danke und bitte gleichzeitig, mein mitunter etwas saloppes Auftreten nicht persönlich zu nehmen. So war und ist es nämlich nicht gemeint.

    Falls dieser seltene Fall mal Auftritt konnte ich bisher IMMER mit der Hue App schalten. Lampe musste ich noch NIE rausdrehen.


    Ich bin nun mal bei Homekit, weil ich kein Sammelsurium von Hersteller-Apps auf meinen Endgeräten dulde. Der o.g. Fall kommt nicht oft vor, aber eben auch nicht selten genug.


    Erst kürzlich: Nately liegt bereits im Bett und zirzt in Richtung der besten Ehefrau, sie solle es ihm gleichtun. Alsbald erschallt der Ruf „Komm mal rüber, ich krieg das Licht nicht aus.“ Edward jumpt fluchend aus der Koje, drückt den Schalter und nix passiert, Lampe leuchtet lustig weiter. Jetzt Fehlersuche, kurz vor Mitternacht? No way! Also krabbelt der Familienadmin auf die Leiter und schraubt beherzt am Leuchtmittel. Beim Abstieg vom Mount Hue begegnet Mann einer süffisant lächelnden Lebensgefährtin. (Das Wort Lebensgefährtin stammt von Lebensgefahr.)

    Nicht suboptimal, sondern kontraindiziert. Das Hue-Glühobst ist bereits „smart“ und will nicht per Shelly spannungsfrei geschaltet werden. Das Prinzip hat Vor- und Nachteile.


    Die Frage ist halt: Wie schalte ich eine Hue-Lampe aus, wenn das Smarthome auf Grund x, y oder z mal nicht funktioniert? Dann krabbelt man auf die Leiter und dreht die Birne aus der Fassung. Der WAF liegt in dem Fall bei 0 Grad Kelvin.

    Beim identischen Schriftverkehrsaufwand hätten wir statt Überzeugungsgeplänkel schon zig produktive Ideen besprechen können.


    Genau das ging mir beim Lesen Deiner Enzyklika durch den Kopf: Statt einer epischen Rechtfertigung (denn die Absolution wurde ja von höchster Stelle bereits erteilt), wäre eine Erläuterung der einzelnen Parameter im Script tatsächlich interessant gewesen. Ich hab nämlich mit der Interpretation von {"a":[{"t":1,"i":0.1,"1":{"m":[[7002,601]]}},{"t"... auch so meine Probleme.


    Das erzeugt Frust ("wieso kapier ich den Mist nicht?").


    Wenn selbst ein sschuste es nicht auf Anhieb rallt, bin ich mir schon etwas weniger böse. Trotzdem könnte dies ja ein Hinweis sein, daß die Erklärung so rein didaktisch vielleicht noch ausbaufähig ist.


    Am Interesse soll es aber keinesfalls mangeln.

    Da für maßangefertigte Innenrollos von OmniaBlinds und Konsorten prohibitive Preise aufgerufen werden, habe ich für das erste eigene Nest der flügge gewordenen Tochter die folgende Lösung gefunden:


    2 Rollo-Motoren von Yidi in Variante 220V auf 25mm Rohr (über Ali gekauft) zu 60 € das Stück

    2 Innenrollos nach Maß von LISO (preiswerter Handwerksbetrieb) nach Maß auf 25mm Rohr

    2 Shellys 2.5

    2 Doppelwipptaster mit Mittenstellung

    2 Plastikgehäuse mit Lüftungsschlitzen und Kabeldurchführung aus der Grabbelkiste

    2 Leitunge mit Schuko-Stecker


    Die Aufnahmen Yidi-Motoren mußte ich ein wenig abschleifen, um sie in das 25er Rohr von LISO zu bekommen. Wipptaster und Shellys kamen in je ein Gehäuse. Die hängen mit Zugentlastung am Kabel. Die Shellys wurde auf HK-Firmware umgeflasht. Endpunkteinstellung war selbst bei einer Höhe von 2,10 Meter an den Rollos kein Problem, automatische Kalibrierung in der Firmware ebenso. Die Motoren sind recht laut, haben aber reichlich Drehmoment. Bedienung erfolgt über Siri und Automation, die Taster dienen nur als Fallback, falls die Homekit-Server nen schlechten Tag haben sollten.

    die Dinger sind ziemlich günstig und würden auch noch funktionieren, wenn du sie im Vakuumierer einschweißt.


    Klar kann man die Teile versiegeln und wahrscheinlich funktionieren sie mit frischer Zelle auch noch unterhalb von 0° C. Man könnte auch einen Sensor mit Reed-Kontakt nehmen und letzteren über zwei Drähte verlängert nach außen verlegen. Geht alles, ist aber letztlich Frickelei for Frickelfreaks, like us.


    Ich würde den Rolladen motorisieren und über einen Shelly 2.5 ohne Bridge in HK einbinden. Dann kann er den trotzdem noch per Hand über Taster bedienen, kann aber auch automatisieren und hat immer den aktuellen Stand seiner Verdunklung abrufbar.

    Hat jemand eine Idee?


    Nur, wenn es sich um ein bereits motorisiertes Rollo handelt, welches Du per Hand schaltest.


    Fenstersensoren sind für so etwas erfunden worden. Sie signalisieren ob etwas offen oder zu ist.


    Da es sich um kein Fenster an sich, sondern ein außenliegendes Rollo handelt, ist das gar nicht so einfach. Natürlich könnte er den Magneten eines Door&Window-Systems an den Rolladen pappen und den Sensor auf die Fensterbank. Da diese aber außen liegt, wäre der Sensor der Witterung ausgesetzt, wofür die Dinger nicht ausgelegt sind.


    Ich habe es schon über die Beleuchtungsstärke eines Sensors versucht, aber ich bekomme eine Nachricht nur wenn sich die Lichtstärke verändert.


    Klarer Fall. Homekit reagiert auf Zustandsänderungen, nicht auf Zustände selbst.

    Die Shelly ist sozusagen die Lampe und kein zusätzlicher Schalter.


    Genau so hab ich ihn hier hinter einer Kreuzschaltung mit drei Schaltern verbaut. Statt wie ursprünglich die Lampe, wird der Shelly (Typ1) geschaltet und der steuert dann die Lampe.


    Sein Problem ist aber die Software - mit Shelly Firmware gehts, mit homekit Firmware aber nicht.


    Geht hier problemlos auch mit HK-FW.


    HAP Service Type: Switch

    Input Mode: Edge


    Hinweiß:

    Mit Taster statt Schalter ist es im Allgemeinen leichter mit dem Anschließen und hat mehr Möglichkeiten.


    Hinschwarz:

    Taster hätten mir auch besser gefallen, war dann aber zu faul, die Einsätze zu wechseln.