Beiträge von Edward J. Nately III
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Agiert denn mein HomePod-Mini schon als Bridge für die Hue Birnen?
Nein, denn er spricht nicht über Zigbee.
ZitatOder muss ich mir dann wirklich noch eine extra Bridge kaufen
Für Hue? Ja. Wobei es da spezielle und universelle Möglichkeiten gibt.
ZitatDer Sinn & Zweck einer Bridge ist doch der, dass wenn die smarten Geräte nicht mit dem HomePod funktionieren, dieses eben ermöglicht wird oder?
Es gibt noch andere Steuerzentralen neben dem HomePod, wie z.B. den AppleTV. Aber prinzipell ist es schon so: Was nicht nativ in Homekit angebunden werden kann, braucht eine Bridge.
ZitatDann könnte ich die Bridge doch komplett umgehen, wenn ich kompatible Geräte kaufe?
Daher der Begriff "nativ homekitfähig". Dann braucht das Geraffel keine zusätzliche Bridge, muß aber trotzdem irgendwie die Verbindung ins Netz herstellen können, wie z.B. über WLAN, Thread oder BT. Du kannst also mit Router und HomePodmini schon auskommen, bist derzeit in der Auswahl an Gerätschaft aber noch eingeschränkt.
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Ich habe den Shelly 2.5 heute installiert aber in HK bekomm ich ihn ohne Bridge nicht wirklich.
Es geht ohne Bridge nativ mit dieser Firmware.
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Schon wieder ein BILD. Das ist ja schlimmer, als im Hause Springer!
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Da kommt mir gleich noch eine Frage wenn ich das Log öffne, wie komme ich wieder zurück in den normalen Eingabemodus?
[ctrl] & [c]
Ok und das bedeutet jetzt? Hast du einen idee was ich tun muß?
Schau mal in die Config. Du findest sie unter /var/homebridge/config.json
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Ich vermute das Problem nach dieser Zeile:
Loaded config.json with 0 accessories and 0 platforms.
in Deiner Config.
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Ok tut mir leid ich weis nicht was jetzt hier benötigt wird um mir zu helfen, könntest du etwas genauer werden bitte.
Kopier doch bitte mal den Text des Logfiles.
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Oder war mit Log was anderes gemeint?
Ja. Tausend Worte sagen mehr, als ein Bild.
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Ich hab TimeMachine für den Fall, dass meine Computer rumspinnen, und Dropbox um die Daten zu sicher und auf allen Geräten aktuell zu halten.
Zur Dropbox fehlt mir ein wenig die Arglosigkeit. Apples iCloud ist mir da lieber.
ZitatDie größte Gefahr für Datenverlust sind die Leute die vor dem Computer sitzen und auf Hardware und Software regulär zugriff haben.
Daher mißtraue ich jedem User, vor allem aber mir selbst!
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Der Shelly 1L ist die preiswertere Lösung und der Hue-Schalter die für mich kompatiblere Lösung. Kann aber mit beiden leben

Der 1L soll wohl nativierbar sein. Steht zumindest in der Liste. Das wäre dann mein Tip für "kompatibel".
Das mit der Batterie ist doch Quatsch, da hat der Genosse "Style" vollkommen Recht.
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Dann warte ich also auf Glühbirnen und Bewegungsmelder, die Thread und HomeKit unterstützen?
Thread-Glühlampe in Birnenform gibt es schon von Nanoleaf. Kann ich aber nix zu sagen, ob das taugt. Auch Eve Door&Window soll mittlerweile schon Thread können. Es spricht aber auch nichts gegen das eine oder andere WLAN-Device, wenn man auf Bridges verzichten will.
ZitatHauptgrund für ein smartes Zuhause ist ja das Feeling und Stromsparen
Der Spareffekt wird (so glaube ich) überschätzt. Vom Feeling her habe ich aber ein gutes Gefühl - wie der bekannte Aphoristiker Andreas Möller einst von sich behauptete.
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Als Anfänger frage ich mich, ob die Aussage von AVM dann stimmt, daß WPA3 gegen Deauther hilft. Oder ist mit Jammen das lahmlegen jeglicher Art von "Wellen" möglich?
Jammer sind breitbandige Störsender, die nicht nur WiFi, sondern auch Mobilfunk, DECT, Funkvideoüberwachung, GPS und überhaupt alles abnabeln, was in einem bestimmten Frequenzbereich sendet und empfängt. Einfache Geräte mit < 50 Meter Radius gibt es für wenige hundert Euro bei diversen Versendern. Die Bundeswehr nutzt die Dinger Out of Area bei ihren Patrouillenfahrten, wenn Sprengfallen drohen, die über Funk ausgelöst werden.
Es gibt Alarmanlagen, die das Jammen detektieren und melden können.
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Okay also sagst du quasi, auch wenn ich 5 Lampen und 3 Bewegungsmelder und 3 Steckdosen übers WLAN laufen lasse, es nicht wirklich überlastet wird?
Nicht wirklich und auch wirklich nicht (sofern es denn selbst sauber läuft). Bei mir sind gerade 22 Clients im WLAN, das meiste davon Smarthome.
ZitatDa ich halt nicht noch ein Gerät (Bridge) in meiner Wohnung rumstehen haben will, nehme ich dann WLAN Lampen, die ohne Bridge mit dem HomeKit kompatibel sind oder? Wäre dann wohl die beste Lösung
Mit der WLAN-Nutzung sparst Du weitere Bridges. Der Nachteil ist ein relativ hoher Stromverbrauch der Clients. Ein Shelly genehmigt sich ca. 1 Watt. Das klingt nach wenig, wenn aber ein Dutzend verbaut sind, hast Du schon 12 Watt Dauerlast. Ein Fenstersensor, der mit ner Knopfzelle oder Mignons läuft, hätte als WLAN-Device auch nur eine kurze Betriebszeit bis zum nächsten Zellenwechsel. Für batteriebetriebene Geräte ist WLAN insofern weniger geeignet. Bluetooth zeigt sich da sparsamer, hat aber eine bescheidene Reichweite. Besser sind Verbindungen mit Mesh-Vernetzung, wie Zigbee. Und schon fängt der Wildwuchs an zu wuchern. Hab hier ne Bosch-Bridge; super Reichweite und stabile Verbindungen, nativ homekitfähig, aber als Bosch-Gewächs dann eben doch wieder proprietär.
Mit dem neuen Thread-Standard (geringer Leistungsbedarf und hohe Reichweite) besteht nun aber Hoffnung auf Einigung. Der HomePodmini kann es schon als Bridge, einige EVE-Geräte auch, andere Hersteller werden (hoffentlich) nachziehen. Dahingehend würde ich mich (mit etwas Geduld noch) als Einsteiger orientieren.
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Genau genommen ist auch Dein WLAN-Router eine Bridge, wie jedes Frontend, das einen Kanal bereitstellt, um einen Sensor oder Aktor einzubinden, eine Bridge ist. Meine Shellys laufen über WLAN, also hat meine FritzBox auch eine Brückenfunktion für das Smarthome. Daß ich mit dem wenigen Traffic der IoT-Geräte das WLAN überlaste, ist unwahrscheinlich. Gegen einen Videostream sind die paar Steuersignale ein Rinnsaal, verglichen mit dem Amazonas. Trotzdem gibt es reichlich Probleme mit der drahtlosen Technik. Hochfrequenz geht oft merkwürdige Wege und ist störanfällig, es gibt unzählige Anbieter und Entwickler die unter Zeitdruck pfuschen. Daher ist nicht die Frage, ob Bridge, sondern welche und wie viele.
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Das wäre mir dann doch eine Nummer zu unsicher.
Nicht alle Hauseingangstüren sind auch gleichermaßen Wohnungseingangstüren.
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In meiner ist eben kein Stromkabel verfügbar.
Wenn die UP-Dose einen Schalter beherbergt, sollte zumindest ein schwarzes "Stromkabel" (Phase) liegen. Du vermisst wahrscheinlich den blauen Neutralleiter. Von Shelly gibt es dafür den 1L. Hab ich aber selbst noch nicht ausprobiert, da bei mir beide Leiter in den Dosen vorhanden sind.
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Wir kommen hier gerade bisschen vom Thema ab Leute...
Das ist unbestritten. Trotzdem bleibt die Frage nicht ganz unberechtigt: Braucht das IOT-Geraffel den Datendurchsatz, der mit 5 GHz möglich ist oder eher die Reichweite, die mit 2,4 GHz besser abgedeckt werden kann?
Mein HomePod (um damit jetzt die OT-Kurve zu bekommen) läuft auf 2,4er WLAN-Band klaglos.
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auch schon im Non-RAID Modus
Auch ein RAID bringt wenig Datensicherheit, verbessert vor allem die Verfügbarkeit. Wenn einem das RAID um die Ohren fliegt, bekommt man nix mehr rekonstruiert.
Mein NAS für die Filmsammlung hat eine Platte Redundanz. Das ist bequem, wenn man mal einen Datenträger austauschen will. Für den Fall der Fälle gibt es aber noch eine Sicherung auf externen Platten.
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Ich sichere meine Daten auf einer Time Machine. Das ist schon mal ganz schlecht
Die TimeMachine war für mich ein maßgeblicher Grund auf den Mac zu wechseln. Egal, ob man sich eine Datei aus der Vergangenheit zurückholen will oder das ganze System rekonstruieren muß - es funktioniert einfach, wenn es drauf ankommt und verrichtet seinen Dienst sonst still und zuverlässig im Hintergrund
Hab hier zwei Platten im Wechselschichtsystem. Eine liegt im Tresor und eine hängt am Mac. Nach spätestens 10 Tagen erinnert mich das OS, die Platten gegeneinander auszutauschen. Ich überlege, ob ich nicht eine dritte Platte bei meinen Eltern deponiere. Das wäre dann ein
Zitatrichtig geiles Backup
, wenn auch nicht auf anderem Kontinent.
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Und dann mal versuchen einen reboot durchzuführen und schauen was passiert oder gleich die SD Karte neu aufsetzen?
Bitte setz das Ding neu auf. Wie lange willst Du denn da noch herumrätseln? Nach 1,5h hättest Du längst wieder ein lauffähiges System auf einer neuen Karte. Die kostet in 16 GB etwa 5 €. In Anbetracht der verflogenen Arbeitszeit: Peanuts.
Zitat
Kann ich die SD karte auf Schäden prüfen damit ich weiß ob diese defekt ist?Früher hab ich das unter Windoof mit H2testw gemacht. Bei SD-Karten ist mir dafür aber die Zeit zu schade. Das sind Verschleißteile, also Wegwerfartikel. Die hat man wie Schrauben, Gaffa oder Sicherungen im Schubfach liegen, denn selbst Büroklammern sind haltbarer.