Beiträge von Edward J. Nately III

    Kann man den i4 auch mit den eigenen Schaltern die man hat benutzen?


    Das "i" steht für input. Dem i4 ist es völlig wumpe, welche Schalter Dein Elektriker an die Eingänge anschließt.


    ich würde es bestellen um es mal zu testen.


    Flashen, konfigurieren, in HK einbinden und testen auf dem Labortisch - danach erst einbauen. Zuvor aber prüfen lassen, daß am Installationsort ungeschaltete Phase und Null-Leiter vorhanden sind (WLAN selbstverständlich auch).

    Hallo Welt,


    Bei einem Blick ins Log musste ich neulich feststellen: Der Denon wird nicht mehr erkannt.


    Code
    [07/02/2024, 12:42:12] [DenonTv] Device: 192.168.2.157 Denon, Info error: AxiosError: Request failed with status code 403, reconnect in 15s.


    Aktuell läuft mit v4.9.9 der neueste Stand. Ein Rückgriff auf vorherige Versionen schafft keine Abhilfe, so daß ich vermute, es könnte auch an einem der häufigen FW-Updates des Receivers selbst liegen.


    IP-Adresse stimmt. Port steht unverändert auf 8080.


    Code
    "name": "Denon",
    "host": "192.168.2.157",
    "port": 8080,


    Versuche ich mit dem Browser auf 192.168.2.157:8080 zuzugreifen, bekomme ich nen Error 403: Access Forbidden.

    Versuche ich es mit 192.168.2.157:80 wird der Browser auf die 192.168.2.157:10443 umgeleitet und ich bin drin.


    Aber weder mit Port 80 noch mit 10443 in der config will das Plugin den Denon erkennen.

    Was mache ich flasch?


    tia/nately

    trotzdem wird die Homebridge für beides genutzt


    Kann man für beides nutzen, muß man aber nicht. Die Homebridge ist eine Art Swiss Army Knife. Es öffnet fast alles, was einem beim Wandern durch die Welten des IoT so begegnet. Hat man aber einen richtigen Büchsenöffner von WMF greifbar oder ist ein ordentlicher Korkenzieher vorhanden, erübrigt sich jedes Provisorium, so sympathisch es auch sein mag. Kaltduscher werden einwenden: Ein Mann und sein Taschenmesser - mehr braucht es nicht! Dem würde ich als bekennender Kurzwaffenträger nicht widersprechen, allerdings hat das Gleichnis einen Fehler: Die Homebridge ist kein ausgereiftes Produkt. Tausende von Enthusiasten tüfteln an zehntausenden Plugins. Das ist Fluch und Segen zugleich. Man findet zu den exotischsten Gerätschaften Anbindungen für Apple Home. Wenn ich aber Pech habe, entdeckt ausgerechnet der Entwickler des Plugins für meinen DECT-Rührbesen plötzlich den Spaß am realen Leben und fährt den Rechner runter. Weltumseglung, exzessiver Sex, Bierbrauen oder eine plötzliche Hinwendung zum Kontrafagott - die möglichen Anfechtungen sind ungezählt.


    Fazit: Homebridge ist super, wenn man nicht nativ anbinden kann. Jeder Umweg und jede zusätzliche Bridge aber macht die Sache komplexer, fehleranfälliger, pflegeaufwändiger. Seit dem letzten Update will sich mein Onkyo nicht mehr per HB steuern lassen. Dort, wo es möglich ist, verbindet man immer besser direkt. Insofern schließe ich mich Mia an und empfehle Dir, Eltako zu verwenden - vorausgesetzt, Du hast im Bereich der Hutschiene stabiles WLAN. Da Du die Teile vernünftigerweise nicht selbst installieren willst, wird Dein befreundeter Elektriker entzückt sein, professionelles Material einsetzen zu dürfen. Der Fachmann wird zuvor auch schauen, wie das vorhandene Stromstoßrelais beschaltet ist. Es gibt eine Variante, wo nur mit Kleinspannung gesteuert wird. Ob das mit dem Eltako auch ginge, weiß ich nicht, hab noch keine verbaut und bin jetzt mal zu faul zum Recherchieren.

    Wo hab ich da den Fehler reingebracht , oder brach ich 2 Magnetschalter ?


    Ich kann nur vermuten (da ich wie gesagt, diese Anwendung selbst noch nie aufgebaut habe), daß Du für beide Zustände (offen & geschlossen) je einen "Sensor" brauchst. So zeigt es auch die bereits gescreenshottete Oberfläche.


    Grundsätzlich baue ich derlei Gezumpel immer erst auf dem Labortisch auf und teste die Funktionen ausgiebig, bevor dann alles vor Ort angeschlossen wird. Das sollte hier kein Problem sein. Die Relais hört man klackern und die "Sensoren" simuliert man mit zwei Schaltern. Movement-Time dürfte bekannt sein und mit dem Output-Mode kann man (so vermute ich mal) festlegen, ob man mit einem oder zwei Relais steuern will.

    Oh vielen Dank für die Einstellung


    Dachte ich mir schon beim Lesen des anderen Threads, daß Dir die Umschaltung des Modus noch nicht klar war.


    wenn jemand ne Anleitung zu Anschluss hat gerne per Nachricht , sind ja 12V


    Auch für Anwendungen unter Kleinspannung darf ich Dir hier keinen Schaltplan anpinnen. Braucht es aber auch nicht, da ja zwanghaft logisch ist, daß die Endschalter an die beiden Eingänge und die Relaismodule an die Ausgänge kommen. Genaueres zur Beschaltung kannst Du im Shelly-Forum in Erfahrung bringen.

    Wenn der Uni mit der HK Firmware geflasht ist , zeigt er mir den Status der Garage in Homekit an , ob die Garage offen oder geschlossen ist ?


    So sollte es sein. Hab das aber selbst noch nie probiert, da unsere Garagen nur gemietet sind. Die Shellys, welche hier als Rollosteuerung betrieben werden, geben jedenfalls brav ihre Rückmeldung - für Rollos und Rouladen sogar in Prozent, was bei Garagentoren jedoch wenig sinnvoll ist. Da lautet die Rückantwort nur "geöffnet" oder "geschlossen". Kenn ich aber, wie bereits erwähnt, nur vom Hörensagen. Tips zur Beschaltung dürfen hier ohnehin nicht gegeben werden, diverse Quellen findest Du im Netz.


    wird da allens in Homekit angezeigt ?


    Sofern Du den Uni mit der HK-Firmware versiehst, mutiert er zum HK-Gerät. Das funktioniert - allerdings wird die Firmware nicht mehr weiterentwickelt.


    Will man Shelly+ mit ESP32 nativ einbinden, kann man zum HAA greifen. Diese Alternative wird liebevoll gepflegt, erfordert aber einmalige "Bastelei" mit Kommandozeile und Scripten.


    Fazit: Ohne Gefummel geht es leider nicht mehr.

    Erzählt ihm aber NIX von den alljährlichen Problemen nach dem jährlichen großen Versionsupdate


    Mir reicht schon das Update auf 17.3!


    Heut in der Früh weckt mich das iPhone mit Meldungen, die Kamera x sei nicht mehr verbunden, die Kamera x ist verbunden, dann wieder nicht. Auch ander Kameras melden sich im Minutentakt ab und wieder an. Nach Trennung des ATV wurde der Homepod zur Zentrale und der Spuk ließ nach. Jetzt laufen die Kameras, zeigen jedoch keine Bilder in der Home-Ansicht. Was aber kolossal nervt: Nach dem Abspielen von Klingel- und Alarmtönen, die hier per Automation als Playlist auf dem Homepod ausgelöst werden, erklingen non stop scheinbar zufällig ausgewählte Stücke aus dem Apple-Music-Universum und müssen per Hand gestoppt werden. Noch bis gestern lief nun alles halbwegs nach Plan. Mit 17.3 fängt man wieder an, nach Tricks und Kniffen zu suchen, um neugeschaffene Bugs zu umschiffen.


    Damit on topic: Guten Gewissens würde ich derzeit niemandem empfehlen, auf Apple Home zu setzen. Das System scheint inzwischen vollkommen verbastelt zu sein.

    Vermutlich will FlipZer jene Module verwenden, die von den Anbietern der Akustikpanele in dedizierten Bauformen verkauft werden, welche genau in die Zwischenräume passen. Die sind empfindlich teuer und natürlich ohne Homekit-Anbindung.


    Als Controller für LED-Streifen nehme ich die alten Shelly RGBW mit der alten HK-Firmware. Hätte ich keine mehr auf Lager, würde ich die neuen kaufen und auf HAA flashen.

    Hab hier auch Probleme mit einem Cometen. Jede Nacht von Fr. auf Sa. schaltet sich der Thermostat aus. Keine Automation, kein Zeitplan in der Fritte, nix. Hab das Suchen aufgegeben und werde wohl mit einer Automation gegenhalten müssen. Zu allem Unglück betrifft es das Zimmer der LAG, was den WAF deutlich abkühlt.

    Äh ja, ok. Es geht aber nicht um einzelne Zimmer sondern um die Absicherung der Wohnung und dem allgemeinen Zutritt zu dieser.


    Das ist der Zweck. Das Mittel ist die Alarmauslösung im Ernstfall. Alarmanlagen reagieren daher auf Ereignisse, wie Wasser, Stromausfall, Rauch/Brand oder Einbruch. Zutrittskontrolle ist eine andere Baustelle, kann aber eine EMA unterstützen.


    Ein Ganove wird sich in der Bude, zu der er sich Zutritt verschafft hat, zunächst schnell Überblick verschaffen. Will er nicht durch Wände gehen, muss er Türen öffnen. Genau das löst bei uns den stillen Alarm aus. Homekit ist hier nur für den Voralarm im Treppenhaus und das Anschlagen des virtuellen Rottweilers zuständig. Die Alarmschleifen in der Wohnung sind davon unabhängig.


    Für mich muss eine Alarmanlage vor allem zwei Anforderungen erfüllen:


    Zuverlässigkeit im Ernstfall: kein Homekit, kein Funk, USV

    Normalbetrieb ohne Fehlalarme: geringe Komplexität, kein Funk

    Hast Du an der Gartenpforte, bzw. am Garagentor stabiles WLAN oder willst Du Strippe ziehen? Wenn am Gartentor noch gar nichts liegt, braucht es zumindest eine Spannungsversorgung. Dann kann man auch gleich ein Netzwerkkabel dazulegen und zum Beispiel eine Robin ProLine verbauen. Die hat meines Wissens einen potentialfreien Kontakt, mit dem sich ein Türöffner ansteuern lassen sollte.