Beiträge von sschuste

    Das geht über MQTT. Du benötigst dazu homebridge-mqtt und bestimmt einen MQTT-Broker wie mosquitto. Es sieht so aus, als würde der Node Red-Node mqtt dazu benutzt, eine Nachricht rauszuschicken (beispielsweise office_lamp on). Die geht dann an den MQTT-Broker und der sendet sie an die Homebridge.


    Das zumindest reime ich mir zusammen mit meinen mageren MQTT-Kenntnissen.


    Stefan

    Beim Kopieren gabs eine Fehlermeldung "config-ui-x.key" betrfeffend.

    Ich hätte keine Berechtigung.

    Ja, den habe ich vergessen. Gib vor dem Kopieren ein:

    sudo chmod 664 /var/homebridge/config-ui-x.key


    Das ist übrigens dein SSL-Schlüssel für die Verschlüsselung von homebridge-config-ui-x mittels https. Sollte man kopieren.


    Stefan

    Ja, das wäre der gesamte Ordner /var/homebridge. Und den kann man einfach so auf einen USB-Sick kopieren und später zurück. Da ist dann die config.json dabei sowie der accessories-Ordner und der persistant-Ordner und weiß der Himmel was noch alles. Wie sagte schon John Wayne: "Niemand wird zurückgelassen!" Genau das tun wir und John wäre stolz auf uns.


    Vorsicht: beim Zurückkopieren werden garantiert die Zugriffsrechte falsch gesetzt. Nachdem der Ordner /var/homebridge wieder existiert, musst du unbedingt vor dem Start der Homebridge ein sudo chown -R homebridge:homebridge /var/homebridge machen.


    Ich selbst nutze keinen USB-Stick, sondern kopiere den Ordner /var/homebridge über das Netz auf meinen Mac. Das geht so:


    Terminalprogramm des Mac aufrufen und dort eingeben:

    rsync -avzP [email protected]:/var/homebridge .


    Das erzeugt einen Ordner namens homebridge auf dem Mac in deinem Homeverzeichnis, indem sich alle Homebridge-Dateien befinden. Wenn du das am nächsten Tag wieder tust, werden nur noch die Dateien kopiert, die sich geändert haben. Nette Backup-Möglichkeit. Apples TimeMachine basiert auf rsync oder tat das mal zumindest anfangs.


    Zurück ist es etwas umständlicher und geht in zwei Schritten:


    1. Dateien vom Mac auf den Raspi kopieren (und zwar in das Homeverzeichnis von pi) :

    Auf dem Mac das Terminalprogramm aufrufen und dann:

    rsync -avzP homebridge [email protected]:frizzlfrazzl

    Das erzeugt auf dem Raspi einen Ordner namens frizzlfrazzl, und in diesem befindet sich dann der homebridge-Ordner. Ich erreiche durch die Angabe eines dämlichen Ordnernamens wie frizzlfrazzl, knacknwuppdich, wasndas oder f66r31h, dass ich nicht versehentlich die Konfiguration vom Mac in einen schon bestehenden homebridge-Ordner auf dem Raspi kopiere und damit einen schönen Kuddelmuddel anrichte.


    2. Dateien vom Homeverzeichnis von pi nach /var kopieren

    Auf den Raspi einloggen und dann:

    sudo mv frizzlfrazzl/homebridge /var

    chown -R homebridge:homebridge /var/homebridge


    3. There is no step 3.


    Dann homebridge wieder starten. Für HomeKit sollte das keinen Unterschied machen. Alles müsste nun wieder laufen.


    Aber gibt es vielleicht noch andere Dateien, die du erstellt hast? Ich habe ein paar Skripte in /usr/local/bin liegen. Darüber solltest du noch nachdenken (also nicht über meine Skripte).

    "pi" --> ich nehme an, dass das das Userverzeichnis des User pi ist ?

    Ja, das ist es. Der Pfad zum Homeverzeichnis lautet /home/pi, und genau das siehst du dort.

    können die "homebridge"-Ordner unter "home" dann gelöscht werden oder welche Bedeutung haben die?

    Ja. Keine. Um sicher zu gehen, kannst du natürlich auch /home/pi auf den USB-Stick sichern oder per rsync irgendwohin übertragen.


    Stefan

    Ich habe keine Ahnung, aber Google teilte mir mit, dass du nicht allein bist. Eine vernünftige Lösung gab es aber auch da nicht, aber diverse Versuche, die ich dir nicht vorenthalten will.


    Manche haben das System ein bisschen aufgeräumt, bevor sie die Installation (ganz anderer Software) dann hinbekommen haben. Vielleicht hilft es auch bei dir.


    sudo apt-get autoremove (und dann ging es offenbar) oder

    sudo apt-get update (und dann ging es offenbar) oder

    sudo aptitude install forked-daapd (es wird behauptet, dass der alternative Paketmanager aptitude nicht so schnell aufgibt, was immer das bedeuten soll)


    Das habe ich alles von hier: https://askubuntu.com/question…have-held-broken-packages


    Versuch's mal.


    Stefan

    Habe ich gemacht, dann kommt folgendes:

    Vielleicht könntest du das mal ganz leicht abstrahieren?

    sudo apt-get install forked-daapd anstatt deines sudo apt install forked-daapd.


    Ich fände es großartig, wenn du hier Fotos von schönen Dingen posten würdest anstatt Fotos deiner Shell. Ist es möglich, die Ausgaben deiner Shell zukünftig als Text zu posten? Dann muss ich nicht alles abschreiben. Einfach copy & paste.


    Stefan

    ron.p

    Ich würde mich gern um die Rechtschreibung kümmern. Hier und da gibt es kleine Fehlerchen, die eindeutig auf zu hohe Internetnutzung zurückzuführen sind :P. Ich muss aber zugeben, dass ich keine Lust habe, irgendwelche Screenshots zu machen und die dann zu bearbeiten. Gibt es da eine andere Möglichkeit?


    Als Mann des letzten Jahrtausends, der sich ohne jegliche mediale Ablenkung völlig auf seine schulischen Leistungen konzentrieren konnte (lol), und der gleichzeitig Rechtschreibdomina ist (und nein, ich korrigiere nicht in Strapsen), würde ich hiermit meine Fähigkeiten anbieten.


    Stefan

    Bei mir sieht es so aus:


    Stefan

    Letztendlich bedeutet es, das uns Buster noch viele Probleme bescheren wird und unter Stretch alles einwandfrei läuft, auch bei mir!

    Ich bin zurück auf Debian Stretch und alle Probleme vom ersten Beitrag sind bei Stretch nicht vorhanden! Buster ist das Problem.

    Oh. Ich warte noch auf meinen Pi 4 und werde dann auch Buster testen. Aber danke für die interessanten Ausführungen. Das wird ja spannend :huh:

    ABER ist das nicht falsch? Ich habe dem User Homebridge dochalle Rechte gegeben, oder???

    Naja, toll ist das nicht, aber es läuft schon mal. Und: das hier ist ja ein Homebridge-Forum mit angeschlossener und nicht ständig besetzter Security-Beratungsstelle und nicht das Security-Forum mit einer HUE-Birne. Es wird dir also niemand den Kopf abreißen.


    Was du jetzt schon mal weißt: grundsätzlich funktioniert dein Setup. Jetzt müsste man, wenn's schöner sein soll, die Rechtesituation genauer beleuchten. Da ich überhaupt nicht weiß, wie Amazon Dash funktioniert (Bluetooth?), weiß ich nicht genau, wo ich da ansetzen würde.

    CMDSwitch2 verlangt die Akzeptierung der SSHVerbindung/Keys zum Einloggen und anschließend das Passwort.

    Wenn die Homebridge unter dem User homebridge läuft, dann müssen SSH-Keys auch für den User homebridge bereitstehen und nicht für root oder pi.

    Starte ichHomebridge per Sudo homebridge -I -U /var/homebridge, habe ich keine Berechtigungsprobleme

    sudo homebridge startet homebridge mit root-Rechten.


    Kannst du den cmdswitch-Befehl hier mal angeben? Du kannst übrigens alle Befehle als User homebridge ausführen, indem du einmal eingibst: sudo su - homebridge. Das macht dich zum User homebridge und hier kannst du dann alles auf Shell testen.


    Stefan