Welche App wird denn stattdessen genutzt?
Leider kann ich nämlich nicht mehr auf die UI zugreifen..
Dann musst du mit dem Terminal arbeiten und dich per ssh auf den Raspi einloggen. Linux-Kenntnisse sind hier kein Nachteil.
Von der App habe ich eine vage Ahnung, was sie macht, denn eigentlich kann man bei der Homebridge und ihren Plugins nicht so viel unterschiedlich und anders machen. Leider ist es nur eine Ahnung, denn was die App genau treibt, bleibt völlig im Dunkeln. Das erzeugt die Situation, dass man weder weiß, warum es funktioniert noch warum es nicht funktioniert.
Und das führt dazu, dass Hilfe kaum möglich ist, nachdem die App erst irgendwas irgendwohin installiert hat, dann irgendwie gelaufen ist und nun irgendwas nicht mehr geht. Da ist einfach zu viel irgendwo irgendwas irgendwie: bestimmt spannend, wenn man sein Leben der Philosophie verschrieben hat, aber ganz schlecht, wenn man einen stabilen Service betreiben will.
Nicht nur ich empfehle eine manuelle Installation, wobei ich die Unlust nachvollziehen kann, so ein Unternehmen mit wenigen oder gar keinen Linux-Kenntnissen zu starten. Ich denke aber, dass die Anleitung dieses Forums anfängerfreundlich und frustfeindlich ist, so dass es eigentlich jeder hinbekommt. Das kostet etwas Aufwand. Wenn man es zum ersten Mal macht, würde ich 90 Minuten dafür einsetzen. Der Lohn ist die bessere Kontrolle über die Homebridge und daraus resultierend kann man sich dann auf sein Smarthome konzentrieren und nicht nur auf einzelne zickige Bridge.
Stefan