Beiträge von sschuste

    ich sehe keine Notwendigkeit des Summers, die Türe öffnen mit "Falle ziehen" kann Nuki ja auch.

    Das sieht bei mir anders aus - ich brauche nur einen smarten Summer.


    (Hier ist nicht zufälligerweise jemand aus dem Raum Frankfurt, der mir mit der berühmten 10€-Lösung meinen Summer smart machen kann? Damit meine ich vor Ort, denn die Schaltpläne, die es ja reichlich gibt, unterscheiden sich für mich in nichts von einer beliebigen Publikation in Business-Kantonesisch. Und nein, ich weiß nichts über Klingeltrafos oder Volts). Etwaige Antworten bitte per Konversation.

    Ist dann ein ein Apple TV grundsätzlich die bessere Lösung wenn man, so wie ich, Nachts das WLAN kappt? Und wenn Ja, zu welchem Apple TV würdet Ihr raten?

    Immer das neueste, mindestens aber ATV4. Wenn du nachts das WLAN kappst und das ATV hängt am LAN, sollte dein Homeautomation funktionieren.

    Das soll kein Vorwurf sein! Ihr macht das ja alle „aus Spaß“ - deshalb bin ich echt dankbar und muss wohl einfach noch einen Pi anschaffen. Was natürlich doof ist, ich aber ohne Linux Expertise anders nicht lösen kann.

    Du hast recht! Und ich muss zugeben, dass ich genau darüber auch nachgedacht habe. Aber es ist halt auch etwas schwierig: jemand, der eine Homebridge auf eine bestehende Installation bringen will, muss seine bestehende Installation gut verstehen. Die Homebridge selber ist zwar sehr einfach zu installieren:

    1. installiere node und
    2. installiere homebridge und
    3. installiere homebridge-config-ui-x und
    4. erstelle ein Startskript zum automatischen Start der Homebridge beim Booten des Raspi,

    aber der erste Punkt könnte dann Probleme machen, wenn sich bereits eine node-Installation auf dem bestehenden System befindet. Könnte, könnte, könnte: die bestehende Installation könnte geschreddert werden. Kann passieren. Oder auch nicht. Wird wahrscheinlich nicht passieren. Vielleicht doch. Kommt drauf an. Kommt vor allem auf dich an: wie gut kennst du dein System?


    Natürlich könnte eine Anleitung beschreiben, wie man herausfindet, ob man bereits ein installiertes node hat. Die dann auch beschreibt, was man in diesem Fall tun sollte, was wahrscheinlich darauf hinausläuft, dass man dann die bereits installierte Version verwendet und auf eine Neuinstallation von node verzichtet, was aber dazu führen kann, dass die Homebridge lieber eine neuere Version hätte...


    Das macht es nicht gerade einfach. Und ganz ehrlich: wenn man keinen Plan hat, dann sollte man immer die Finger davon lassen. Das schreibe ich hier mal so offen hin, weil es meine eigene Erfahrung ist. Etwas kaputtmachen geht mit Leichtigkeit, es wieder zu reparieren braucht Erfahrung. Das gilt ganz sicher nicht nur für Linux. Ich weiß das - ich hab's oft genug selbst ausprobiert :D


    Was zur alten Make-or-Buy-Entscheidung führt: die Installation wagen oder noch einen Raspi kaufen? Diese Entscheidung nimmt dir keine Anleitung ab.

    sschuste: hast du noch den letzten Stand deiner Anleitung (bevor Smartapfel die Image-Anleitung bereitstellte) als PDF und könntest diese ebenfalls als Anlage im Beitrag Homebridge Installationsanleitungen beifügen?

    Ich hab die letzte Anleitung nicht mehr, aber kann sie vielleicht hervorzaubern. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass auch die neue Anleitung, die die Installation per Image beschreibt, von mir ist. Das erwähne ich weniger, um damit zu posen, sondern um klar zu machen, dass ich die Installation per Image einer manuellen Installation vorziehe.


    Die alte Anleitung ist entstanden, um eine Art Standard zu schaffen. Bevor es die Anleitung gab, fanden sich hier im Forum einige wenige, die wussten, was sie taten, und ungeheuer viele, die weit davon entfernt waren. Hier wurden Tipps und Tricks zur Homebridge-Installation gegeben, die einem Linux-Admin, wie ich es bin, die Panik in die Augen und die Faust in die Mundhöhe schoben. Jeder trieb hier, was er wollte und die meisten trieben einen Schrott. Nicht alle: hier gab's natürlich auch Cracks. Viele Installationshilfen aber waren irgendwelche aus dem Internet zusammenkopierten und gleichzeitig unverstandenen Dinge, die eher dazu geeignet waren, einen Raspi an die Wand zu fahren als wirklich zu helfen. Also scheiterten auch viele Installationen.


    Das hat natürlich immer wieder die gleichen Fragen aufgeworfen: was hast du getan, wo sind deine Konfigurationsdateien, unter welchem User läuft der Service. Und noch mal. Was hast du getan, wo sind deine Konfigurationsdateien, unter welchem User läuft der Service. Und noch mal. Was hast du... irgendwann hatte ich die Faxen dicke und habe die bereits bestehende Anleitung von yannic genommen und so erweitert, dass nichts mehr schief gehen konnte.


    Das hat tatsächlich geholfen. Man könnte glatt behaupten, dass diese Anleitung ein Standardwerk für Deutschlands Homebridger geworden ist. Sogar die erste Hoobs-Version basierte darauf. Aber diese Zeiten sind nun vorbei. Das war eine sehr gute Anleitung, aber die Installation des Images macht die Dinge eben einfacher. Das Bessere ist nun mal der Feind des Guten.


    Die Installation des Images ist schlichtweg simpler und viel schneller erledigt. Sie erfordert nun keine Beschäftigung mehr mit dem blöden Linux. Das mag bedauerlich sein, aber sie tut trotzdem das, was auch die alte Anleitung tat: sie erzeugt eine funktionierende Homebridge. Und, in meinen Augen ganz wichtig: sie entfernt sich nicht von der offiziellen Installation. Wir wollen ja hier nicht unsere eigenen Brötchen backen und wem sollte das auch nützen.


    Wenn die alte Anleitung jemals wieder aktiviert werden sollte, dann muss sie so geändert werden, dass am Ende genau das gleiche herauskommt wie bei der Installation per Image. Zur Zeit wäre das nicht der Fall. Pfade stimmen nicht, das Starten und Stoppen der Homebridge ist anders und bestimmt gibt es noch andere Differenzen.

    Die letzte aktuelle (alte) Anleitung als PDF ist in Post #1 bereits hinterlegt.

    Ja, da ist sie noch. Die funktioniert bestimmt, aber es hat danach noch kleinere Änderungen und Korrekturen gegeben, die ich nur noch direkt auf den Forenseiten gemacht habe. Da steht: 10.884 Mal heruntergeladen, zuletzt: Vor 2 Stunden. Vielleicht sollte die da mal einer wegmachen.

    Folgende Fehler wenn ich den Befehl: sudo homebridge ins Terminal eingebe

    Und warum gibst du das ein? Wo hast du das her?

    EADDRINUSE: address already in use xxx.xxx.x.xx:xxxx

    Da steht: Error: Address In Use. Das passiert immer dann, wenn man einen Service starten will und der Port schon belegt ist. Es ist nahezu unendlich wahrscheinlich, dass die Homebridge schon läuft, wenn du sie mit deinem Befehl noch mal starten willst.

    Hallo Homebridge habe ich via Terminal Installiert.

    Nach irgendeiner bestimmten Anleitung?

    Auf die Geräte greift die HB nur zu, wenn ich in Rasp. folgendes Einstelle:

    Remote Homematic-Script API: auf vollzugriff

    und

    die Authentifizierung auf aus stelle....

    Ich weiß leider nicht, was in Rasp. folgendes Einstelle bedeuten soll. Sicherlich meinst du irgendeine Einstellungsdatei, die bestimmt auch einen Namen hat. Es ist nicht ganz unwichtig, den Namen zu wissen, denn es es gibt hunderte von Einstellungsdateien auf dem Raspi.


    Wenn du dich jetzt mal langsam und vorsichtig umdrehst, wirst du sicherlich bemerken, dass niemand aus diesem Forum hinter dir steht und auf deinen Bildschirm blickt. Daher wissen wir weder, was du vorhast noch was du unternommen hast, um einen bestimmten Zustand zu erreichen. Natürlich könnten wir einfach mal raten, aber um ehrlich zu sein: nö. Vielleicht beschreibst du mal etwas genauer, was du da treibst.


    Offenbar hat es irgendwas mit Homematic zu tun - das setze ich nicht ein und kann daher auch nicht helfen.

    Nun bekomme ich sie nicht mehr zum laufen...Nur noch fehlermeldungen...Ich weiss nicht mal wo ich ansetzen soll...

    Tja. Ich kann keine Fehlermeldung sehen. Ich kann auch keine keine Kommandos sehen, die zu den Fehlermeldungen führen.


    Wie hast du deine Homebridge denn installiert? Welche Anleitung hast du verwendet?

    Nein, kein Node-Update.


    Versuche es im Terminal mit

    sudo npm uninstall -g --unsafe-perm homebridge-config-ui-x

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-config-ui-x


    Wenn das nicht geht, dann versuche ein:

    sudo rm -rf /usr/local/lib/node_modules/homebridge-config-ui-x

    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge-config-ui-x


    Auf jeden Fall versuchst du das nächste mal, auf Screenshots deiner Logs zu verzichten, damit ich hier nicht alles abschreiben muss.

    Das steht "Restmüll-Tonne " und ich glaube nicht, dass das Leerzeichen am Ende gewollt ist. Sonst müsste auch der Kalender so heißen. Altpapier hat das gleiche Problem.


    Was aber keine Fehler beim Abspeichern erzeugen sollte. Da du uns nicht die ganze Konfiguration zeigst, sondern nur die des Plugins, ist es halt schwierig. Ich würde mal auf das allerletzte Komma setzen - also das, was am rechten Rand rot markiert ist - also ganz rechts. Mach's weg.


    Für diese Codes bin ich glaub ich einfach zu alt, das sind für mich alles Bömische Dörfer, Auch was den Abstand betrifft, die Klammern usw.

    Ruf dir einfach in Erinnerung, was du vor 100 Jahren in der Schule gelernt hast: wenn eine Klammer aufgeht, dann muss sie auch wieder zugehen.

    Code
    {
        da ging die Klammer auf und tatsächlich (noch eine)
    },
    {
        und (das (Ganze nochema))
    }


    Wo seh ich jetzt z.b. welche Lampe er ansteuern soll, und das sie z.b. beim gelben Sack gelb leuchten soll?

    Du kannst mit dem Plugin keine Lampe ansteuern. Das Plugin erzeugt einen Sensor, den du in deiner Home-App siehst. In der Home-App baust du dann eine Automation, die besagt: wenn der Sensor eingeschaltet wird, dann mache die gelbe Lampe an.


    Der Sensor selber wird aktiviert durch den Kalendereintrag. Du konfigurierst im Plugin also Sensoren und keine Ansteuerungen von Lampen.

    Jeden Neubau würde ich zudem strukturiert verkabeln lassen. Hab's bei mir nachträglich durchgezogen, was in eine üble Schufterei ausartete. Verglichen mit dem Arbeitsaufwand waren die Materialkosten Peanuts. Also: zentrales Patchfeld und in jeden Raum mindestens eine Doppeldose.

    Das kann man natürlich so machen. Ich selbst würde drauf verzichten. Alles, was auch nur so ähnlich aussieht wie ein Kabel, will ich bei mir nicht sehen. Ich würde maximal dann Kabel verlegen, um irgendwelche PoE-WLAN-Accesspoints anschließen zu können. Alles andere würde bei mir nur noch über WLAN gehen.


    In meinen Augen sind Kabel teuer und unflexibel. Ich habe gelernt: die Anzahl der vorhandenen Netzwerkdosen unterschreitet die Anzahl der erforderlichen Netzwerkdosen um 1. Immer. Du hast immer Räume, wo du zu viele Dosen hast und dann den einen Raum, wo sie dir fehlen. Was bedeutet, dass du in manchen Räumen Geld weggeworfen hast, aber in einem anderen Raum mit absonderlichen Lösungen herumhampelst. Nie im Leben hält deine Netzwerkplanung Jahrzehnte durch.


    Es ist natürlich völlig sexistisch und daher will ich es auch nur zwischen unseren vier Ohren leise erwähnen: ich kenne keine Frau, die nicht ununterbrochen die Bude umbaut. Neue Möbel, neue Tapeten, neue Aufteilung. Eine Netzwerkdose am falschen Platz wird keine von denen aufhalten. Komm erst gar nicht auf die Idee, das diskutieren zu wollen. Das ist nicht deine Wohnung, sondern ihre, und du darfst dich gerne dort aufhalten, wenn du keinen Dreck machst und dich regelmäßig wäschst.


    Das ist natürlich alles nur meine bescheidene Meinung und daher auch nur gültig für mich. Und, ganz klar: selbstverständlich würde keine Frau ihre Augen verdrehen, wenn es um eine Diskussion über Netzwerkdosen geht oder um die Schönheit einer strukturierten Verkabelung.

    Und gerade wegen der 40 Jahren würde ich auf etwas Vollumfängliches setzten.

    Was immer das sein mag. Es allein auf zehn Jahre zu planen finde ich schon gewagt. Irgendwann geht dieser Hue-Lightstrip kaputt und ein Ersatz läuft dann nur noch mit der neuen dreieckigen Hue-Bridge 3.0. Ich würde in einen Neubau überhaupt nichts verlegen lassen, sondern nur Zeugs verwenden, dass ich austauschen kann, ohne die halbe Bude abreißen zu müssen.