Beiträge von sschuste

    Als ich dann einen Monitor angeschlossen habe, habe ich direkt feststellen müssen, dass der Pi seine IP Adresse Local geändert hat. Es war dann eine 169.254.., warum auch immer.

    Das ist einfach. Diese Adresse vergeben sich Computer immer dann, wenn sie beim DHCP-Server eine IP-Adresse anfordern und von diesem keine Antwort erhalten. Es handelt sich also um ein Netzwerk-Problem und ich setze immer noch auf ein gestörtes WLAN auf dem Raspi.

    Ich habe schon gelesen, dass ich die Logdatei auslesen müsste, aber wie rufe ich die denn auf? Mit welchem Befehl?

    less, cat, tail, grep


    Beispielsweise zeigt tail -f /var/log/messages ein Live-Log auf dem Bildschirm an. Der Befehl less /var/log/messages zeigt das Log an und man kann sich darin bewegen. Der Befehl grep "greift" einen Suchbegriff aus einem Log:grep -i blafasel /var/log/messages. Ich habe leider keine Zeit, hier das Handbuch der Linux-Befehle zu verfassen und muss dich an Google verweisen.

    Super Idee! Wie geil... meine Freunde würden auf der Stelle lernen, dass sie mit ihrem lahmen Spotify-Stream auf ihren Android-Phones die totalen Hinterwäldler sind und ich der Master-Hipster. Schade nur, dass ich keine Schallplatten mehr habe. Hätte ich das vor 25 Jahren auch nur ansatzweise geahnt, hätte ich die Platten damals nicht weggegeben.


    Wieder eine Chance verpasst. Aber wie wär's mal mit einer Automation für eine Juke-Box? Nach einem "Hey Siri, spiele 'Come Together' von den Beatles" wird eine Single aufgelegt...

    Gibt es eine Möglichkeit das Protokoll von der Hombridge auf dem Pi zu speichern?

    Du schreibst, das dein Raspi nicht zu erreichen wäre. Das bedeutet nicht automatisch, dass die Homebridge daran schuld ist. Wenn du die Homebridge nicht mehr erreichen kannst, dich aber noch auf dem Raspi einloggen kannst, dann wäre das Homebridge-Log der richtige Ort, um mit einer Suche zu beginnen. Aber leider:

    Ich habe das Problem, das mein Pi auf dem nur die Homebridge installiert ist nach einigen Tagen (es gibt kein Muster) einfach so nicht mehr erreichbar ist. Also Host is Down..

    Welche Gründe gibt es, dass der Raspi nicht zu erreichen ist? Es könnte sein,

    • dass er abgeschmiert ist: Hardwareschaden wie kaputter RAM, Temperaturprobleme, kaputte SD-Card sind die üblichen Verdächtigen. Oder
    • dass er nicht abgeschmiert ist und super läuft, aber sein WLAN nicht mehr zu gebrauchen ist. Das kann nämlich in einen Ruhezustand versetzt werden, wobei es da sehr kontroverse Meinungen zu diesem Thema gibt. Ich habe das gleiche Problem, dass du hast, damit gelöst, dass ich diesen Ruhezustand abgeschaltet habe (siehe PDF hier). Andere behaupten, das sei der pure Zufall und dieser ominöse Ruhezustand sei auf einem Raspi per Default deaktiviert. Tatsächlich weiß ich es nicht.

    Was nun wirklich los ist, kann dir nur ein angeschlossener Monitor zeigen, den du aber vor dem Reboot anschließen solltest. Ich erinnere mich vage daran, dass der Raspi seine Bildschirmausgabe abschaltet, sobald er merkt, dass beim Booten kein Monitor angeschlossen ist, was dazu führt, dass der Monitor danach nur noch ein schwarzes Bild anzeigt. Schließt du also den Monitor erst nach dem Crash an, mag dich das zu falschen Schlussfolgerungen bringen. Du könntest deinen Raspi aber vorher in /boot/config.txt auch so konfigurieren, dass der Monitorausgang immer bedient wird, auch wenn kein Monitor beim Booten angeschlossen ist.


    Wenn du auch eine Tastatur anschließt, kannst du herausfinden, ob der Raspi noch reagiert. Wenn ja, wäre das dann ein klarer Hinweis auf ein Netzwerkproblem.


    Wenn du keine Tastatur oder Monitor hast, dann könnte es hilfreich sein, ein LAN-Kabel anzuschließen und zu testen, ob der Raspi jetzt durchgängig zu erreichen ist oder ob das Problem weiterhin auftritt. Dabei ist es dann notwendig, den Raspi aus dem WLAN zu nehmen, sonst kommt die Homebridge durcheinander. Um das zu erreichen, reicht es schon, in /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf das WLAN-Passwort zu "sabotieren", so dass der Raspi keine Verbindung mehr zu deinem WLAN bekommen kann. Die Homebridge sollte danach neu gestartet werden.


    Ist der Raspi nach einer Weile auch per LAN nicht mehr zu erreichen, würde ich auf einen kaputten Raspi wetten. Die Logs des Raspi sind in /var/log zu finden. Die Dateien /var/log/messages oder /var/log/syslog können Hinweise enthalten. Die Location des Homebridge-Logs hängt davon ab, wie du deine Homebridge installiert hast.


    Mein Raspi läuft über WLAN und ich starte ihn durchschnittlich etwa alle 120 Tage neu, bislang immer nur deshalb, weil ich ihn selber kaputtgespielt habe.

    ob ich HomeKit mit IOS 12.5 Problemlos nutzen kann

    Ich würde überhaupt keine Hardware kaufen, die nur Opas Betriebssysteme verkraftet. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass das rausgeschmissenes Geld ist. Das Ding hinkt jetzt schon hinterher und das wird natürlich nicht besser werden.


    HomeKit ist ziemlich wackelig und die Verwendung älterer Versionen hat gelegentlich zu Problemen geführt.

    und auch auf neueren Versionen sollte wenn das geht alles so bleiben wie es jetzt ist.

    Tja. Ich glaube nicht, das die Glaskugel des Forums das voraussagen kann. Ich hab in den letzten 35 Jahren jedenfalls gelernt: nichts bleibt so, wie es jetzt ist. Möglicherweise kommt Apple ja morgen auf die Idee, HomeKit 2 anzukündigen.

    ich möchte mir ganz gerne ein IPAD an die Wand hängen

    Ja, das würde ich auch gerne. Es ist nur leider teuer und daran scheitert es bei mir. Wie lange soll es denn da hängen? Vier Wochen? Fünf Jahre? Länger? Ob sich in dieser Zeit wohl technologische Entwicklungen ergeben, die meine alte Hardware nutzlos macht? Meine klare Erwartung: ja. Wird es.

    Hi ich habe dazu mal eine Frage

    Schöne Einleitung, wenn dann drei Fragen folgen ;)

    Kann ich mit dem RM4 Pro meine RF 2.4G Lampe mit Homekit an und aus machen? Und kann man mit IR den Ventilator über Homekit steuern?

    Das kann ich nicht beantworten.

    Und noch die letze Frage: Wie richtet man das Plugin ein?

    Ich würde dazu die Installationsanleitung lesen.

    60 * * * * sudo systemctl restart homebridge

    Hier würde ich glauben, dass das nicht geht. Es gibt keine 60. Minute, jedenfalls nicht auf den Uhren, die man mir vor die Nase gehalten hat.


    • Ich würde immer ein sudo su - deinem sudo su vorziehen.
    • Es spielt keine Rolle, ob du /bin/systemctl oder systemctl verwendest, aber ersteres ist die bessere Lösung.
    • Wenn du den Cronjob für root einrichtest, kannst du dir das sudo vor dem Befehl sparen

    Am einfachsten ist es, du schreibst ein Skript, dass du stündlich ausführen lässt. Das legst du in das Verzeichnis /etc/cron.hourly. Skripte in diesem Verzeichnis werden ohne weiteres Zutun einmal pro Stunde von root ausgeführt. Das muss nicht unbedingt zur vollen Stunde sein.


    sudo nano /etc/cron.hourly/homebridge-restart.sh

    Bash
    #!/bin/bash
    /bin/systemctl restart homebridge

    Abspeichern, ausführen machen mit chmod +x /etc/cron.hourly/homebridge-restart.sh, zurücklehnen.


    In /etc/crontab siehst du, wann genau dein stündlicher Job ausgeführt wird. Bei mir steht dort:

    17 * * * * root cd / && run-parts --report /etc/cron.hourly


    Das Programm run-parts kümmert sich um dein Skript und führt es aus.

    In anderen Worten, warum dann überhaupt? Die Frage stelle ich mir.

    Ich kann dir nur sagen, was mein Beweggrund für die Verwendung Alexa war: der HomePod kam zu spät. Als Apple das Ding ankündigte, was meine Sonos-Anlage gerade mal ein halbes Jahr alt. Als der HomePod dann herauskam, sah ich keinen Grund, mir einen weiteren Lautsprecher neben meine Sonos zu stellen und schon gar nicht einen für 350 Euros.


    Aber ich war auch unzufrieden mit der Sprachsteuerung über das iPhone. Das hätte ich nämlich immer mit mir herumschleppen müssen und weil es damals ein iPhone 6 war, ging "Hey Siri" ohnehin immer nur dann, wenn es an den Strom angeschlossen war. Alles sehr unbefriedigend.


    Da ich eh nur an den Mikrofonen und weniger am Sound interessiert war, habe ich mir einen Echo Dot beschafft (und später zwei weitere). Hier kam auch das liebe Geld ins Spiel: ein HomePod für 350 Dinger oder einen Echo Dot für neunundreißigneunzig? Und ich wollte auch gar nicht wissen, wie gut der HomePod gegen meine Sonos abschneiden würde - das hätte mir den Spaß an der Sonos möglicherweise verdorben. Diese Furcht war gar nicht nötig, denn Hersteller Sonos hat dann später beschlossen, mir den Spaß an ihren Produkten auf andere Art und Weise zu verderben.


    So kam Alexa zu mir. Mir ist die Sprachsteuerung wichtig. Sie erfüllt meine Teenie-Träume, die ich in den 70ern hatte. Das ist die Science Fiction, die ich damals im Kino sah. Naja, wenigstens so ein bisschen. Denn ich war von Anfang an nicht zufrieden mit diesem komischen Skill-Konzept. Ich finde es nervig, dass Alexa schon bei winzigen Abweichungen vom Prozedere nicht mehr weiß, was ich will. "Schalte das Licht aus" geht nicht, weil keine Lampe namens "Licht" gefunden werden kann - geht's noch? Einfach zuviel, das man auswendig lernen muss. Auf die Dauer hat mich das nicht mehr befriedigt und jetzt kommt halt Siri. Ob's hilft?


    Deine Frage musst du dir selbst beantworten. Was willst du denn überhaupt? Mein Setup war immer ein HomeKit-Setup und Alexa hat nur Dummy-Schalter ein- und ausgeschaltet, die dann vor allem per Automation in HomeKit die HomeKit-Szenen auslösten. Ich habe die ganze Logik auf HomeKit gelassen und Alexa nur Trigger schalten lassen. Alles ziemlich unübersichtlich - aber es funktionierte ganz hervorragend.

    Meine (nur für mich geltenden) Regeln lauten:

    1. Verwende keine Homebridge oder Plugins, wenn das Zeugs schon HomeKit kann. So wie beispielsweise die Hue-Bridge.
    2. Verwende homebridge-hue nur dann, wenn du an der Hue-Bridge Philips-fremde Geräte betreibt, die aus diesem Grund nicht in automatisch in HomeKit auftauchen.
    3. Kaufe möglichst kompatibel und nicht weil's billig ist. Denke vorher darüber nach.

    Das Plugin homebridge-alexa (darüber reden wir doch, oder?) exportiert alle Homebridge-Schalter zu Alexa. Alles, was in Homebridge konfiguriert ist, taucht dann dort auf. Alles, was nicht in Homebridge konfiguriert ist, taucht dort nicht auf. Das Plugin transportiert keine Alexa-Geräte nach Homebridge oder HomeKit, was meiner Meinung auch nicht gehen kann.


    Wenn also deine Voice-Befehle über Alexa gehen sollen, dann installiere das Plugin homebridge-alexa für alle Homebridge-Geräte und nimm für die Geräte, die nicht in Homebridge verwaltet werden (beispielsweise die Hue-Bridge) die Alexa-Skills der jeweiligen Hersteller. Wenn du Alexa und Siri verwenden willst, musst du für Alexa die passenden Routinen bauen und parallel dazu die passenden Szenen in HomeKit.


    Ich verwende Steckerleisten von KooGeek. Die sind HomeKit-fähig. Man braucht also keine Plugin für die Homebridge, um sie zu betreiben. Und Achtung: es gibt auch gar kein Homebridge-Plugin, um sie zu betreiben, weil man ja keins braucht. Homebridge kann daher auch diese Steckerleisten nicht für Alexa sichtbar machen. Die Steckerleisten von KooGeek tauchen daher in Alexa nur auf, wenn man auf Alexa den KooGeek-Skill installiert. Dieser Skill ist übrigens so programmiert, dass er in neun von zehn Fällen scheitert X(.

    Das scheint mir die beste Lösung zu sein, alles quasi in einem System.

    Das ist nicht möglich. Alexa erkennt ihre Geräte ausschließlich über Skills der Hersteller. HomeKit erkennt seine Geräte nur über das HomeKit-Protokoll. Für Homebridge gibt es kaum Plugins für Homekit-fähige Geräte, weil solche Plugins nicht benötigt werden. Die Homebridge kann also nicht als Vermittler für alle Geräte dienen.


    HomeKit-fähige Geräte sind für HomeKit optimiert und nicht unbedingt für Alexa (siehe den halbherzigen KooGeek-Skill). Das muss natürlich nicht für jeden Hersteller gelten, siehe Philips mit dem Hue-Skill, der läuft wunderbar unter beiden Systemen. Manchmal gibt es gar keine Alexa-Skills, wie beispielsweise bei den Gräten von EVE. Die werden dann nie in Alexa auftauchen.


    Du brauchst also immer alle Systeme: HomeKit, Hue-Bridge, Alexa und Skills, Homebridge. Es geht nur darum, welches deine Hauptstelle ist für die Voice-Eingaben.


    Ich habe lange Zeit Alexa und das Homebridge-Plugin homebridge-alexa zusammen mit dem Alexa-Skill Homebridge eingesetzt. Das funktioniert ziemlich gut, aber es ist teilweise mühsam. Und daran ist Alexa bei mir auch nicht gescheitert. Der versagende KooGeek-Skill hat jetzt dazu geführt, dass zwei von drei Alexas bei mir wieder ausziehen und durch Siri in Form von vier HomePod minis ersetzt worden ist. Die letzte Alexa wird mir nur noch mitteilen, was Amazon Shopping von mir will.


    Der Skill homebridge-alexa wird bei mir also wieder verschwinden. Alles "quasi in einem System", wie du oben bemerkst, ist tatsächlich die beste Lösung, aber auch immer die teuerste: entweder zahlst du dir die Ohren wund für HomeKit-only oder du verbrauchst deine Zeit für wunderbare und meist befriedigende Basteleien. Ich hab mich dafür entschieden, mein Geld einzusetzen.


    Meine Entscheidung soll nicht deine sein. Ich wollte nur kurz ausführen, was deine Grenzen sein könnten, aber wer weiß, was die Zukunft noch bringt :P.

    npm WARN deprecated debug

    Eine Warnung von npm, dass das Programm debug nicht weiterentwickelt wird. Und wenn schon. Nur weil ein Programm nicht weiterentwickelt wird, heißt das noch lange nicht, dass es aufhört, zu funktionieren.


    Nimm's einfach als Samstagnachmittagsbespaßung hin, denn die Meldung ist für den Entwickler von homebridge oder homebridge-config-ui-x gedacht und nicht für dich. Sie ist vor allem eine Warnung und kein Fehler. Mit anderen Worten: ignorieren.

    Was ist denn ein ISX-18D? Ist das so ein Ding von Yamaha? Meine Erfahrungen mit Geräten von Yamaha sind etwas eingerostet: das letzte, was ich von denen gekauft habe, war ein Außenbordmotor, so etwa 1985. Da frage ich mich natürlich: wird dieser ISX-18D auch mit einer Reißleine gestartet? Da hätte ich nämlich ein paar Tipps auf Lager.


    Ansonsten ist natürlich das Wort Programmierschnittstelle ein schönes, aber vielleicht könntest du dich etwas genauer dazu äußern? Ein Link zur Dokumentation wäre nicht zum Aushalten. Danke.

    Das erfordert allerdings Grundkenntnisse in der Bedienung des Editors vi. Die Datei muss mit "sudo vi gateway.js" geöffnet werden.

    Das erfordert Grundkenntnisse in irgendeinem Editor. Die Datei kann natürlich auch mit sudo nano /usr/local/lib/node_modules/homebridge-ikea-tradfri-gateway/src/gateway.js bearbeitet werden.


    Wer noch nie mit vi oder vim gearbeitet hat, der sollte sich diesen Frust auch ersparen. Das Arbeiten mit diesem Editor ist anders als gewohnt. Ich schätze, 95% der Forenmitglieder würden es nicht mal hinbekommen, damit auf Anhieb auch nur einen einzigen Buchstaben einzufügen. Ich allerdings nutze das Ding ausschließlich, das kann deutlich mehr als ein nano, aber ich kenn das ja auch schon seit 1992.


    Also, nano geht auch. Oder was immer ihr am liebsten nutzt.

    Danke für die Reaktion. Du nutzt also diesen automatischen Sync zwischen HueApp und HomeApp also nicht?

    Was ist daran automatisch, wenn ich dann diesen Knopf "Aktualisieren" drücken muss?



    Da habe ich genau zweimal draufgedrückt und danach nie wieder. Seit Jahren ignoriere ich das erfolgreich. Die Synchronisation funktioniert ansonsten bei mir hervorragend und ich muss mich nie um etwas kümmern. Ich richte neue Hue-Lampen in der Hue-App ein, weise sie dort einem Raum zu und muss dann in HomeKit nichts mehr machen.