Beiträge von NorbertM
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Oder habe ich da was falsch verstanden ?
Der Bewegungsmelder bleibt solange an, bis er z.B. 10 Minuten keine Bewegung mehr erkennt.
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Vielleicht hat er sich verschluckt, als du ihm "ungeduldig" das Kabel entzogen hast. Setz ihn nochmal zurück, schließ das LAN-Kabel wieder an und verbinde ihn erneut. Es dauert schon mal länger, aber natürlivh nicht Tage.
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Wenn er in Home angezeigt wird, ist er auch eingebunden. Als Zentrale fungiert aber immer nur ein Gerät.
Trenn den HomePod mal vom Netz, dann wird der ATV aktiv werden. LAN oder WLAN ist egal, solange es das gleiche Netzwerk ist.
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Wenn dein Fernseher über HomeKit geschaltet werden kann, ist das ein aktuelles Modell und die verbrauchen im Standby eher weniger Strom als eine zusätzliche smarte Steckdose.
Mit deinen Vorstellung fällt zudem das Einschalten per Fernbedienung weg, das wäre für mich keine Option.
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Ich verwende am Raspi eine externe 4TB-Festplatte von Toshiba (Canvio Basics), die läuft am USB-Port ohne zusätzliche Stromversorgung und geht zuverlässig in den StandBy, was bei anderen Festplatten (WD) nicht funktioniert hat.
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Automationen koennen nicht wirklich mit bestimmten zeitlichen Abfolgen wiederholt durchgefuehrt werden,
Das geht nur mit der Home-App nicht, Controller kann z.B. Automationen mit beliebigen Intervallen erstellen.
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72 Mbit sind schon grenzwertig, wenn es aber auch bei den anderen HomePods auftritt ist vermutlich irgendwas im Netzwerk nicht ok.
Wie ist es mit der Wiedergabe direkt auf den Endgeräten, also AppleMusik auf dem iPhone, iPad, Mac oder PC über die internen Lautsprecher?
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Wie ist die Verbindungsgeschwindigkeit zur FRITZBox und woher kommt die Musik?
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Den Hack hat Ubiquity aber erst spät gemeldet
Es macht auch mehr Sinn, das erst zu machen, wenn die Sicherheitslücke geschlossen und ausgerollt ist.
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Meine Kameras werden bei Anwesenheit automatisch vom Strom getrennt.
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Ich habe hier vier Etagen mit einer FRITZBox 6591 und zwei FRITZRepeatern 1200 abgedeckt (massive Betondecken).
FRITZBox im Keller, Repeater im Erdgeschoss und im Dachgeschoss (LAN). Die Zwischenetage ist ohne weiteren AP gut versorgt.
Besonders die übersichtliche Verwaltung des Netzwerkes und die umfangreiche Funktionalität überzeugt mich bei AVM seit Jahren.
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Nenn uns doch mal ein Beispiel, bei dem du Bass vermisst.
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Wenn du keinen satten Bass hörst, ist der HomePod defekt - oder deine Ohren sind es.

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Die Automationen passieren, sobald es um irgendwen und nicht den ersten oder letzten geht.
Wenn es nur um dein iPhone geht, erziehlt doch "irgendwer" den gleichen Effekt? So wie es aussieht, muss da aber ein weiteres Gerät aktiv sein.
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Raspberry und Homebridge sehe ich nicht als Problem, die verwalteten Geräte haben aber meist selber Zugriff auf das Internet - direkt oder über ihre Gateways.
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Ist auch irgendwas schneller mit HK geworden? Reaktionszeiten z.B. der Eve App?
Reagiert alles blitzschnell und ich habe auch eine umfangreiche Homebridge integriert. Das lief aber vorher mit dem HomePod mini und ATV 4 auch schon einwandfrei.
Ein Problem sind häufig Homebridge-Plugins, die nicht dem aktuellen Stand entsprechen, das ist aber aus dem Log ersichtlich.
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Natürlich nur auf einem ohnehin vorhandenen Mini.

Ich bin jedenfalls von der Leistung und dem minimalen Stromverbrauch begeistert, den kann man bedenkenlos 24/7 laufen lassen.
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Immerhin läuft der M1 bei solchen Aufgaben mit 4-5 Watt und das ist nicht mehr als ein Raspi4 mit externer HDD/SSD zieht.
