Wird also Zeit das iPad an die Wand zu nageln.
Zum Nageln gibt es diese Dinger mit Android und daher wäre es 12357 mal besser, solche Entwicklungen würden auf einem Webserver gemacht und man könnte die billigsten Tablets dafür verwenden.
Wird also Zeit das iPad an die Wand zu nageln.
Zum Nageln gibt es diese Dinger mit Android und daher wäre es 12357 mal besser, solche Entwicklungen würden auf einem Webserver gemacht und man könnte die billigsten Tablets dafür verwenden.
Du machst genau das:
sudo n lts
Das war's. Die anderen Befehle, die du da aufgeführt hast, benötigst du nur, wenn du noch sehr alte Node-Versionen nutzt (beispielsweise Version 8 oder 9, dann die, die in den 50ern auf Lochkarten kam und natürlich die von Ada Lovelace).
Vom Prizip müsste es doch egal sein, welches Image ich auf dem Pi habe. Die Konfiguration mit dieser JSON-Geschichte dürfte ja gleich sein. Falls es irgendwem daran hindert mir zu helfen, kann ich auch gerne nochmal die Rapsberry-Karte reinstecken, möchte das aber eigentlich ungern.
Das ist schon richtig, dass es vom Prinzip her egal sein müsste, welches Image du benutzt. Dummerweise sind es immer die Details, die zu Unverständnis führen. Ein Beispiel:
Die Homebridge wird eigentlich mit dem Befehl homebridge gestartet. Ist man auf einem Raspi als User pi eingeloggt, versucht die Homebridge die Konfiguration in /home/pi/.homebridge/config.json zu laden. Ist man als User hoobs eingeloggt, versucht die Homebridge die Konfiguration in /home/hoobs/.homebridge/config.json zu laden. Startet man die Homebridge als root, ist es /root/.homebridge/config.json.
Der Pfad zur Konfiguration ist also vom User abhängig, der die Homebridge startet. Saublöd. Glücklicherweise kann man einen Pfad setzen, an dem die Homebridge suchen (und finden) soll, nämlich mit homebridge -U <path>. Die Smartapfel-Anleitung verwendet als Konfigurationsverzeichnis /var/homebridge, also lautet der Aufruf der Homebridge hier immer homebridge -U /var/homebridge.
Blöderweise kann der Pfad auch sonstwie lauten. Die Homebridge-Entwickler haben sich auf ihrem Image für /var/lib/homebridge entschieden. Wo die config.json bei Hoobs liegt, weiß ich nicht. Noch woanders.
Wenn man dem Standard unter Linux folgen wollte, müsste der ganze Scherbel in /var/opt/homebridge/config.json gespeichert werden. Das wäre zwar die absolut richtige Stelle, aber die benutzt auch absolut niemand. Soviel also zu Standards.
Je nachdem, was man im Internet so liest, bekommt man auf weiterführenden Hilfeseiten oder Pluginseiten erzählt, man müsse also /home/pi/.homebridge/config.json oder /root/.homebridge/config.json oder /var/lib/homebridge/config.json bearbeiten - völliger Unsinn, wenn es deine Installation betrifft (oder meine). Der gemeine Anfänger fällt darauf sowieso rein und staunt dann, das jedwede Änderung von seiner Homebridge ignoriert wird.
Über unterschiedliche Node-Versionen will ich lieber schweigen. Das ist dann noch ein ganz anderes Thema. Und dass Hoobs eine vom Standard abweichende, erweiterte config.json hat, ist dann noch eine dritte Story.
nur leider frisst die Zwischenablage die Zeilenumbrüche beim herauskopieren.
Interessant. Das passiert bei mir nicht. Von wo kopierst du denn das Log?
Die Frage lautet: Was sollen die“Editierfunktionen“ sein die am ATV „begrenzt“ sind?
Das steht da nicht. Da steht, dass die "Eingabemöglichkeiten auf dem Gerät sehr begrenzt sind". Als Gerät habe ich hier das iPad verstanden.
Ich muss doch dem Plugin eine ip mitteilen. Und das geht doch nur mittels Port Weiterleitung.
Eine Port-Weiterleitung würde ich nur dann machen, wenn mein Leben nichts anderes mehr zu bieten hat. Ich glaube aber, dass das mit DS-Lite eh nicht geht, weiß es aber nicht genau. Das Durchlöchern meines Routers mit Port-Weiterleitungen steht bei mir nicht so im Fokus.
Du hast natürlich recht: die IP deines Raspi ist von außerhalb deines Netzes nicht erreichbar. Der Webhook würde daher nur funktionieren, wenn du dich innerhalb deines WLANs befindest. Was genau willst du denn überhaupt machen? Ich finde keinen Post von dir, der das erläutert, meine aber so einen gesehen zu haben. Aber bei der Masse von Posts, die ich hier lese, kommt mein Boomer-Hirn ganz schon durcheinander.
Bei mir kam die Meldung: homebridge.service: Main process exited, code=exited, status=143/n/a
Hat nichts zu bedeuten, zumindest nicht ohne den restlichen Kontext. Die Meldung bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Homebridge nicht hundertprozentig funktioniert. Um überhaupt feststellen zu können, was genau nicht funktioniert hat, ist eine einzige Logzeile zu wenig.
pi@raspberrypi:~ $ Homebridge -I
-bash: Homebridge: Kommando nicht gefunden.
Verständlich, weil das Kommando homebridge lautet und nicht Homebridge.
[2020-5-7 7:57:00] [Config] /usr/lib/node_modules/homebridge
[2020-5-7 7:57:00] [Config] /usr/local/lib/node_modules/homebridge
Das weiß ich nicht. Ist das Hoobs?
welche Erfahrungen habt Ihr?
Bei mir funktioniert das ganz wunderbar, aber das Problem ist eher kein technisches: wenn ich aus dem Haus gehe und das Licht geht dann aus, dann sitzen meine Gäste im Dunkeln.
wenn ich sage Hey Siri Apple TV Pause.
Aber es geht bestimmt, wenn du sagst "schalte Apple TV pause ein".
Auf der Homepage steht, dass dieses Plugin eine Abhängigkeit zu "request" hat. Leider ist dieses Modul deprecated/ausgelaufen
Das ist zwar außerordentlich schade, aber nur weil etwas nicht weiterentwickelt wird, heißt das noch lange nicht, dass es nicht mehr funktioniert. Die empfehlenswerteste Marschrichtung ab hier wäre: ignoriere das. Es wird dir auch bei anderen Plugins begegnen und es ist Aufgabe der Pluginentwickler, das gelegentlich zu verbessern.
Kannst du die Logs auch leserlich posten? Logs sind ein Konstrukt, das man zeilenweise konsumiert. Es hilft also wenig, alles in eine einzige Zeile zu packen. Ich meine, auf deinem Bildschirm sehen sie doch auch anders aus, oder?
Sehr schön. Gefällt mir. Natürlich hab ich immer was zu maulen. Das Skript sollte besser in /usr/local/bin/haustuer.sh liegen anstatt in /home/pi/snapshot/haustuer.sh. Da liegt es dann "globaler". Zwar erlauben es die laschen Rechteeinstellungen von Rasbian, dass dein Pfad auch funktioniert, was aber sofort zu Problemen führt, sollte sich das mal ändern.
Hintergrund ist, dass dein Skript im Homeverzeichnis von pi liegt. Normalerweise ist das ein abgeschlossener Bereich, auf den nur pi und root zugreifen können. Der User, unter dem aber viele Homebridges laufen, heißt homebridge, und wenn das Verzeichnis von pi anständig dicht gemacht wäre (was es nicht ist, aber der Ordnung halber aber sein sollte), könnte die Homebridge dieses Skript nicht mehr ausführen. Auf das Verzeichnis /usr/local/bin und seinen Inhalt dagegen können alle User zugreifen.
Und egal, was weiterführende Anleitungen schreiben: deine Konfiguration ist immer in /var/homebridge/config.json und nie in /root/.homebridge/config.json oder /home/pi/.homebridge/config.json oder irgendwo anders.
Ich empfehle das Bearbeiten der config.json immer per Webbrowser, dann musst du dich gar nicht darum kümmern, wo sie nun herumgammelt. Ich mache es selbst in 95% der Fälle so.
EDIT: werde trotzdem nach Benutzername und Passwort gefragt
Auch in anderen Browsern?
Habe sogar die Ganze Homebridge neu aufgesetzt ohne Ergebnis...
Verständlich, denn sie funktionierte ja, wie auf dem iPhone zu sehen war. Das ist ein HomeKit-Problem und viel mehr als von der Cloud ab- und anmelden kann man da nicht tun.
Kurze Frage: erst Homebridge updaten dann die Plugins oder umgekehrt?
Ich habe erst die Homebridge geupdatet und dann die Plugins. Dabei habe ich gelernt, dass es besser gewesen wäre, erst die Plugins zu updaten und dann die Homebridge.
Ich gehe auch immer auf Login, wo ist Port?
http://ip-adresse:port/pfad
beispielsweise:
http://192.168.1.22:8080/login
oder:
https://www.apple.com:443/de/shop/buy-mac/imac
Verkauf leeren oder ist das was anderes ??
Verkauf leeren ist nur ein anderer Begriff für Hamsterkäufe SCNR ![]()
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