Suche passenden Router bzw. Access Point für HomeKit

  • Liebe Community,


    ich betreibe derzeit eine FRITZ!Box 6660 Cable an meinem Kabelanschluss (Vodafone, 1Gbit), da es bei mir mit HomeKit aber immer "ernster" wird (mehrere HomePods in der ganzen Wohnung, Heizungssteuerung über tado, Licht über Hue, Zugang über nuki) und ich mit dem WLAN der FRITZ!Box im Zusammenspiel mit meinen Apple-Geräten unzufrieden bin, würde ich gerne auf eine andere WLAN-Lösung umsteigen. Ich habe bereits recherchiert und herausgefunden, dass es wohl nicht viele gute "Modem-Router-Kombinationen" gibt, sodass in den meisten Fällen eigentlich nichts anderes übrig bleibt, als mit einem neuen Router an die FRITZ!Box zu gehen und die FRITZ!Box dann nur mehr als Modem zu betreiben.


    Meine Ausgangslage: Der Kabelanschluss ist im Wohnzimmer, dort steht also auch die FRITZ!Box und direkt daran soll auch der Router kommen. Von der Box geht noch ein in der Wand verlegtes Ethernet-Kabel bis direkt vor mein Arbeitszimmer, dort soll noch ein "Verstärker"/AP hinkommen, der dann quasi ebenfalls per Kabel mit der FRITZ!Box oder eben dem Router verbunden ist.


    Meine erste Frage: Welche Geräte würdet ihr mir empfehlen? Ich schwanke derzeit zwischen dem eero Pro, der ja HomeKit "direkt" unterstützt, und den orbi-Geräten von Netgear (d.h. vermutlich einem Router und einem Satelliten vor dem Arbeitszimme?r). Wären das gute Optionen?


    Die andere Frage wäre, wie ich einstellen kann, dass die FRITZ!Box nur mehr als Modem arbeitet und wie die anderen beiden Geräte dann verkabelt werden müssten. Sind an der FRITZ!Box der Router und der AP angeschlossen? Oder ist der AP dann am Router angeschlossen? Ich konnte hier bisher leider noch keine passenden Antworten finden.


    Falls euch natürlich sonst noch Anmerkungen oder Tipps einfallen, immer gerne her damit. :-)

    Ganz lieben Dank bereits im Voraus für eure Hilfe!

  • Mein Tipp:

    Router behalten und ein ein kleines Switch (zB. das 8er) und AP-AC-Pro, -LR- oder gleich -M(esh) von Ubiquiti/Unifi und du hast keine Probleme mehr.


    Ich habe über 3 Etagen ein Spitzen-WLAN (trotz Betondecke) mit einem 8er Switch, den AC-LR (hatte ich schon länger) und 2x AC-M. Würde jetzt nur noch AC-M als AP verwenden. Im EG steht der Router (ist sogar einer für LTE direkt am Fenster) und der Switch mit dem angeschlossenen AC-LR und im OG und UG je ein AC-M als Mesh-Netzwerk aufgespannt - also kein LAN nötig.. Selbst paralleles streamen an mehreren Geräten geht so problemlos.

  • Vielen Dank für dein Feedback, von den Ubiquiti/Unifi-Geräten habe ich auch schon viel Gutes gehört, das ist definitiv auch denkbar


    Wie würde das denn dann genau ablaufen? Der Switch (wahrscheinlich sollte es der US-8-60W sein, damit PoE vorhanden ist, oder?) kommt direkt an die FRITZ!Box und von den PoE-Ports aus dem Switch gehe ich dann an die ACs? Auf der Website selbst finde ich leider den -M nicht mehr, aber würde der -Pro auch ausreichen? Was hätte ich denn hier gegenüber verglichen mit dem -M für Nachteile?


    Weitere Fragen, die sich für mich dadurch ergeben:

    • Würde ich dann quasi einen AP direkt beim Router platzieren und das WLAN des Routers deaktivieren? (Ich tendiere eher zu ja.)
    • Wenn ich lokale Geräte (TV, AppleTV, Soundbar, ...) per Kabel ans Netz bringen will, soll ich dann aus dem Switch an die Geräte gehen oder aus dem Router oder ist das egal?
    • Kann jedes Ethernet-Kabel PoE? Ich weiß leider nicht, was bei uns in der Wand verlegt ist und das wäre ja noch relevant, um den AP beim Arbeitszimmer ans Netz zu kriegen.
  • Point 1) Wenn das WLAN der FB mit Apple schlecht funktioniert, dann genauso. Allerdings müsste der neue AP nicht zwangsläufig neben der FB stehen


    Point 2) Vom Switch gehen alle LAN-Kabel zu den Clients. Ich würde definitiv einen mit PoE nehmen, falls du mal Hardware betreibst die darüber mit Strom versorgt werden können, wie eben die Ubiquiti AP-AC pro, brauchst du diese Geräte dann keine extra Steckdose mehr.


    Point 3) Cat6 oder 7

    Raspberry 3b+ mit Homebidge nach hiesiger Anleitung zZ v1.3.0

    MacMini mit Homebridge zZ v1.3.0

  • Richtig. Vom Router per LAN an den Switch und dann ins HAUS-LAN und von dort zu einem AP, egal ob Pro, LR oder Mesh. Dann kann der (Master-)AP ja beliebig positioniert werden. Natürlich muss der Switch im LAN hängen. Ich habe bei meinem Router das WLAN deaktiviert, da die UniFi-Devices wesentlich stabiler und weitreichender funktionieren. Natürlich kann man auch direkt am Router das LAN (AP) connected, spielt keine Rolle, ob Switch oder Router.


    Die anderen AP-AC-Mesh können dann mit dem (Master-)AP per Wifi connected werden und spannen somit ein Mesh-Netzwerk für WLAN auf (diese brauchen also kein LAN). Das geht auch durch Betondecken recht gut. Für PoE gehen so ziemlich alle verlegten LAN-Kabel oder natürlich auch normale LAN-Kabel oder Patch-Kabel. Bei jedem AP ist auch ein PoE-Splitter dabei, falls es nicht über verlegtes LAN laufen kann (habe ich auch so gemacht, da bei mir kein LAN verlegt ist). Das Mesh läuft dann auch nur mit einer SSID (oder zwei, falls du 2,4 und 5 GHz aufsplittest, wozu ich rate). Ich habe sogar meinem AP-Mesh im UG an einen weiteren (getrennten) Switch hängen und betreibe damit wiederum ein LAN (sind Büroräume/Praxis im Keller, da hier LAN verlegt war). Teilweise habe ich auch Geräte per PowerLAN in betrieb (OG) - auch dass klappt recht gut.


    Sinnvoll ist bestimmt ein Switch mit PoE, aber achte darauf, dass er für die APs geeignet ist (Leistung). Verwaltet wird das ganze dann zentral über eine Software (Unifi-Controller) und nicht wie sonst üblich über eine Browser-UI. Ist aber sehr gut zu handeln und läuft bei mir parallel zu HB, ioBroker uvm. auf einem Pi4, da der Controller möglichst permanent laufen sollte (vor allem auch bei einem Gast-WLAN).


    Das ganze UniFi-Zeug findest du bei Amazon zu einem recht gutem Preis. Ich habs auch alles direkt vom "großen Fluss", um es bei Nichtfunktion sorgenfrei retournieren zu können.

  • Lieben Dank erneut für die ausführlichen Antworten. Stutzig macht mich, dass der Controller permanent laufen muss, das hatte ich so nicht auf dem Schirm (und bin in dem Thema leider auch gar nicht tief drin). Ist das bei den anderen Lösungen (eero, orbi), auch so?


    Wenn es eine Lösung gibt, wie ich das mit dem Controller regeln kann, würde ich momentan zu einem Switch und zwei Pros von UniFi tendieren, ein Pro kommt dann ins Wohnzimmer zum Router, der andere am "Ausgang" des Hauskabels neben das Arbeitszimmer, dann sollte eine möglichst gute Abdeckung bestehen, denke ich.


    Könnte man die APs von UniFi denn auch mit einem zusätzlichen Stormkabel betreiben, falls das Hauskabel PoE nicht unterstützt? Ich kann leider nicht wirklich feststellen, was hier verlegt wurde.


    Verstehe ich das auch richtig, dass der AP-AC-Mesh auch ohne LAN-Verbindung funktioniert, d.h. quasi als "Repeater"? Die Wohnung hier ist nur ca. 80 Quadratmeter groß, hat aber richtig dicke Stahlbetonwände, d.h. die Reichweiten sind eingeschränkt. Sollten die zwei Pros, die direkt am Switch hängen, nicht ausreichen, würde ich überlegen, in Räumen mit schlechtem Empfang noch mit einem AP-AC-Mesh nachzulegen, oder kann man aus Erfahrung sagen, dass zwei Pros für diese Größe trotz Stahlbeton ausreichen?

  • Da kommst du vielleicht sogar mit nur einem AP-AC-Pro aus, wenn er gut positioniert ist. Hatte ich anfangs auch (nur den AP-AC-LR ohne Mesh und Switch) bei einer 140 qm Wohnung und hatte sogar im Keller (Bereich unter dem AP) noch einigermaßen gutes Wifi auf ca. 40 qm. Auch dort Betondecke.

    Der AP muss dann aber ans LAN ins Netzwerk, wie du schon richtig geschrieben hast.


    Der Controller sollte bei speziellen Gast-Einstellungen immer laufen, im Normalbetrieb gehts auch ohne (hatte ich anfangs auch so mit dem Controller auf dem iMac). Das Mesh-Netzwerk ist KEIN Repeater-System, sondern arbeitet mit VOLLER Leistung per Wifi. Repeater halbieren ja diese (wobei ich glaube neuere sind da auch intelligenter…). Wie gesagt es sind „Splitter“ dabei, die werden einfach ans Stromnetz gehängt und per LAN-Kabel mit dem jeweiligen AP verbunden. Parallel kann dann an den Splitter auch ein LAN-Kabel zum Haus-Netzwerk eingesteckt werden (für „klassischen“ AP-Betrieb).


    Noch eine Anmerkung:

    Ich würde anstelle eines „normalen“ APs (also Pro, LR oder LITE) immer den Mesh bevorzugen, da er auch als ein sticknormaler AP betrieben werden kann, aber extrem gute Reichweite hat durch die externen Antennen.


    Bestell dir einfach mal bei Amazon den Pro und/oder Mesh und vielleicht auch einen Switch und teste. Die werden sogar direkt von Amazon verkauft und versenden, also alles problemlos. Wenns dir nicht taugt, dann retournieren :-)

    Hatte mal das USG von Unifi getestet, aber bei LTE ist das nix.

  • Super, nochmal lieben Dank für die Details!


    Wenn ich also auf Nummer sicher gehen will, hole ich mir

    • 1x Ubiquiti US-8-60W UniFi Switch (Hat der die notwendige Power für die APs?)
    • 2x Ubiquiti UAP-AC-M-PRO Wireless Access Point UniFi AP AC Mesh Pro

    Ich habe auch gelesen, dass man wohl einen Cloud-Key für den Controller verwenden kann, wäre das auch eine Option? Dann würde ich noch einen Ubiquiti UniFi Cloud Key, UC-CK dazunehmen, dann wäre das Problem auch gelöst.


    Jetzt muss ich aber trotzdem noch (vermutlich blöde) Fragen stellen:

    • Worin liegt genau der Unterschied zwischen dem "normalen AP-Betrieb" und dem "Mesh-Betrieb" des AC-M-PRO? Was ein Mesh kann, meine ich, verstanden zu haben, aber irgendwie ist mir das trotzdem noch nicht so ganz klar.
    • Wenn ich den Cloud Key für den Controller verwende, wie würde ich dann auf den Controller zugreifen?
    • Inwiefern kann mir das USG noch helfen? Du schreibst, dass das bei dir nicht gut funktioniert hat, aber wäre das einen Versuch wert?

    Und, nochmal zum Abschluss, nachdem jetzt ja die UniFi-Lösung den Vorzug gegenüber eero bzw. orbi bekommen würde:

    • Ist UniFi gut mit Apple-Geräten und HomeKit kompatibel (und damit auch "besser" als eero und orbi) oder sollte man da noch Vergleiche anstellen?

    Nochmal ganz lieben Dank für die Hilfe, das bringt schon deutlich mehr Licht ins Dunkel. :-)

  • Der US-8-60W ist schon korrekt...

    Ich würde eher AP-AC-Pro oder AP-AC-M(esh) nehme. Der AP-AC-M Pro ist schon extrem und vor allem sehr groß.


    Cloud Key hat mich bisher nicht so interessiert - aber versuch's doch einfach mal :-)

    Und auch der USG ist immer einen Versuch wert :-)


    Ein AP ist grundsätzlich per LAN-Kabel mit dem Netzwerk/Router verbunden. Bei mehreren AP’s braucht man an jedem Standort einen LAN-Anschluß. In Unternehmen usw. kein Problem, aber Privat oftmals nicht vorhanden. Dann hat man entweder die Repeater oder PowerLAN verwendet, aber mit viel Leistungsverlust und oftmals auch mit Aussetzern. Das gibt es alles bei dem Mesh-System nicht mehr. Check doch mal etwas im iNet darüber.


    Der „Controller“ wird per Browser-Zugriff (jeweilige Geräte-IP mit Port 8443) verwaltet, egal ob auf Windows, iMac, NAS, Raspberry oder Cloud Key. Es darf aber nur einen Controller im Netzwerk geben, an den sich alle Unifi-Geräte anmelden müssen. Wird also alles zentral verwaltet per Browser. Beim Cloud Key ist der Controller schon vorinstalliert, bei anderen Systemen muss man ihn erst noch draufwerfen.


    Ich habe fast nur Apple-Systeme von AppleTV bis Watch im Portfolio und alles läuft sauber und stabil. Es sind bei mir per LAN/WLAN permanent ca. 40-50 Geräte aktiv - vom Drucker über NAS und IP-Cams bis zur Waschmaschine, TV und SAT>IP Server. Also wirklich Dinge, die das WLAN stärker ausreizen.


    Vergleichen ist immer gut - habe ich auch gemacht und bin halt dann bei Ubiquiti gelandet. Da dort das Preis-Leistungsverhältnis für mich passt. Und ganz ehrlich - ich kenne weder eero noch orbi.

  • Das USG ersetzt deinen Router, aber tutticompletti. Verwaltet werden alle Ubiqiti Komponenten über den Controller wie von z-smoker beschrieben. Bei mir läuft der auf einem MacMini der auch eine HB für IPcams „Hostet“.


    Ideal ist - durch den Controller - alle Komponenten auf Ubiqiti zu haben. Netzwerkkontrolle mE deutlich oberhalb von FRITZ!Boxen etc. Also Switch, APs, USG.


    Kosten naja... ;)

    Raspberry 3b+ mit Homebidge nach hiesiger Anleitung zZ v1.3.0

    MacMini mit Homebridge zZ v1.3.0

  • Vielen lieben Dank nochmal für die erneuten Antworten!


    Die FRITZ!Box muss aber trotzdem erhalten bleiben, um quasi das Internet über Kabel mal in die Wohnung zu bekommen, oder? Dann wird aber das WLAN dort deaktiviert, direkt dran kommt das USG und dann geht es mit UniFi los, d.h. die Reihenfolge wäre:


    FRITZ!Box

    zu


    USG (USG-EU)

    zu


    Switch (US-8-60W-EU)

    zu


    Cloud Key (z.B. Cloud Key Gen 2 Plus) & 2x AP-AC-Pro/AP-AC-M (d.h. die hängen alle am Switch).

    sowie zu

    allen anderen Geräten in der Nähe (Apple TV, TV, Soundbar, ...)


    Stimmt das so bzw. kann man das so machen? Gibt es ein Szenario, in dem man darüber nachdenken sollte, den UniFi Switch 8-150W zu verwenden statt den 60W? Reichen die 60W in jedem Falle aus? Oder sollte man umgekehrt eher an einen 16er-Switch denken, um abgesichert zu sein?

  • Die FRITZ!Box ist dann nur noch Modem... und stellt Wenn das bei der geht. Ich besitze Telekom-Hardware und den Router kann man auf reines Modem umstellen.


    Bei mir:


    Originaler Telekom-Router als DSL-Modem > USG mit IPS-Zugangsdaten > Switch > LAN > APs


    Controller MacMini24/7 > Zugang zur Netzwerkkontrolle via Bowser oder iOS-App im lokalen Netzwerk. CloudKey hab ich nicht.


    Zum UniFi Switch kann ich nichts sagen, da bei mir (noch) ein Netgear mit PoE werkelt. Der hat 8 PoE-Ports. Ich habe zZ nur zwei IPcams da dran hängen, zu denen ich aber auch echt ungern 2 Kabel hätte ziehen wollen, denn das eine Netzwerkkabel war schon ne Quälerei. ;)


    Achso nicht zu vergessen betreibe ich die Ubiqiti APACpro via PoE... aber ich denke 8 Ports genügen oder du hast da mehr vor. Wobei die Geräteklassen die PoE können auch nicht derart groß ist im Customerbereich.

    Raspberry 3b+ mit Homebidge nach hiesiger Anleitung zZ v1.3.0

    MacMini mit Homebridge zZ v1.3.0

    3 Mal editiert, zuletzt von smarter_homie ()

  • Du steigst ja gleich mit Vollgas ein 8)

    … aber wahrscheinlich langt sogar nur ein AP per LAN am Router und dort das WLAN aus.

    …. andererseits…. viel - hilft viel :)


    Die Topologie alla @smart_homie ist ja selbsterklärend ;)

  • Ich habe einfach nur schon dieses doofe WLAN der FRITZ!Box satt, da dachte ich mir, dass ich gleich so weit wie möglich davon weggehe. ^^ Aber ich überlege auf jeden Fall noch, ob ich mal "nur" mit einem AP "klein" anfange oder direkt voll einsteige, das ist natürlich ein guter Punkt.


    Nur zur Sicherheit: Falls ich den 8-60W-Switch verwende, können da auch Geräte dran, die nicht PoE ziehen, wie eben der TV, richtig? Kann das alles an die PoE Steckplätze gehen (d.h. würde das Gerät dann PoE ignorieren und damit wie mit einem normalen Ethernet-Port umgehen)?


    Ich habe auch parallel schon recherchiert und bin über haufenweise Begriffe wie "Bridge-Modus" oder "doppeltes NAT" gestolpert, das ist wohl alles relevant, weil man die FRITZ!Box nicht "nur" als Modem verwenden kann. Da muss ich mich nochmal im Detail einlesen und dann auch nochmal Hilfe holen, fürchte ich.

  • PoE kann einzeln an- oder ausgeschaltet werden. Läuft dann wie ein normaler LAN-Port.

  • Ich habe einfach nur schon dieses doofe WLAN der FRITZ!Box satt

    Ich habe kürzlich auf zwei FRITZ 1200 Repeater, die per Kabel an einer FRITZBox 6591 angeschlossen sind, umgestellt.


    Für mich die perfekte Kombi. Es kann alles über die FRITZBox verwaltet werden und die WLAN-Geschwindigkeit ist mit 100 Mbit für mich absolut OK. Ich versorge damit vier Etagen mit massiven Betondecken.

  • NorbertM klingt interessant für jemand, der Fritz-Router verwendet.

    Wenn die per LAN-Kabel am Router hängen, dann arbeiten die doch als AP und nicht als Repeater?!

    Bauen die auch ein Mesh auf?

  • Ich habe kürzlich auf zwei FRITZ 1200 Repeater, die per Kabel an einer FRITZBox 6591 angeschlossen sind, umgestellt.


    Für mich die perfekte Kombi. Es kann alles über die FRITZBox verwaltet werden und die WLAN-Geschwindigkeit ist mit 100 Mbit für mich absolut OK. Ich versorge damit vier Etagen mit massiven Betondecken.

    Danke für den Hinweis! :-) Den Weg habe ich zuerst auch probiert, an mener Box hängt der Repeater 3000, aber per Kabel, d.h. auch als AP, aber leider sind Verbindungen auf Apple-Geräten bzw. einzelne Geschwindigkeiten trotzdem instabil bzw. langsam. Daher dachte ich, dass ich hier vielleicht einen Gang höherschalten muss.

  • NorbertM klingt interessant für jemand, der Fritz-Router verwendet.

    Wenn die per LAN-Kabel am Router hängen, dann arbeiten die doch als AP und nicht als Repeater?!


    Die Zugangsart nennt sich bei Fritzens "LAN-Brücke", AP ist aber sehr wahrscheinlich damit gemeint.


    Zitat

    Bauen die auch ein Mesh auf?


    Die Master-Fritte listet den Repeater unter Mesh - also mesht das wohl

    (im Übrigen auch eine zweite FritzBox, die als IP-Client ebenfalls per Kabel am Master hängt).


    Das alles harmoniert mit dem HomeKit tadellos, allerdings hab ich das 5-GHz-WLAN abgeschaltet, da ich es nicht benötige (hab ohnehin nur 50er DSL nach draußen).

  • Lieben Dank auch nochmal hier an alle in die Runde für die gute Beratung. Ich habe mich jetzt noch etwas tiefer eingelesen und es wird nun so laufen, dass ich mir eine UDM (nicht "Pro"), dahinter einen 8-60W Switch und dann noch einen AP hole (nachdem die UDM als AP schon das Wohnzimmer bzw. den Bereich dort abdeckt) und damit sollte dann erstmal alles laufen, hoffe ich.


    Etwas Respekt habe ich noch vor der Einrichtung der UDM hinter der FRITZ!Box als Exposed Host, aber auch das wird irgendwie zu schaffen sein, denke ich.