Beiträge von Edward J. Nately III

    Also keine Fernbedienung, keine Relais, nur ein nackter Rouladen-Motor mit einem Schlüsselschalter oder Doppeltaster für hoch und runter?


    Sofern sich die Garage noch in WLAN-Reichweite befindet -> Shelly 2.5 anschließen, mit Homekit-Firmware flashen und im Roller Shutter Mode betreiben. Materialkosten belaufen sich auf schlappe 20 Euro.

    vielleicht liegt es ja nicht mal an der Verdrahtung, sondern an irgendeiner Einstellung.


    Daher würde ich ja versuchen, das Ding zunächst unverdrahtet ans Laufen zu bekommen. Also komplett abpfriemeln, leistungsstarkes USB-Netzteil anschließen, dann Werksreset und so vorbereitet, ohne Umwege direkt in Homekit einbinden. Das Ganze nahe an der WLAN-Quelle ausprobieren, dort ggf. die 5GHz zum Einrichten abschalten. Auch war in diesem Thread zu lesen, daß mitunter ein vorheriges Neuformatieren der SD-Karte geholfen hat.


    Wenn das Teil dann läuft, kannst Du anschließend mal probieren, einen HomePod als Klingel anzusteuern. Bis dahin brauchst Du noch keinen Elektriker. Die Doorbell läuft auch out-of-the-box. Nur das verwendete USB-Netzteil darf nicht schwächeln.

    Ich hatte gehofft, dass jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht und rausgefunden hat, wie man das Problem löst.


    In diesem Forum werden keine Hinweise zu Installationen und Verdrahtungen mehr geduldet. Das halte ich im Falle von Schaltungen unter Kleinspannung für übertrieben. Bei Eingriffen in Installationen, die unter Netzspannung stehen oder auch nur stehen könnten, ist die Strenge hingegen vernünftig. Wenn Du nicht weißt, ob und wo 230V anliegen, kannst Du auch nicht verlässlich freischalten. Allein Deine o.g. Frage läßt klar erkennen, daß Du Dir fachkundge Hilfe holen mußt. Kein Elektriker öffnet ohne Meß- oder Prüfmittel irgendeinen Kasten, in dem es brummt.

    Nur der Raspi4 hat sein eigenes Netzteil weil der höhere Anforderungen ans Netzteil stellt.


    Im Homebridge-UI ist mir kürzlich rechts oben so ein kleines gelbes Symbol aufgefallen, welches sich bei näherer Betrachtung als Unterspannungs-Meldung des Raspis zu erkennen gab. Also am Netzteil gemessen: unter Last 4,87 Volt, was sich eigentlich noch im Normbereich von >4,75 Volt bewegen sollte. Daher Kabel verdächtigt und getauscht - die gelbe Warnmeldung blieb bestehen. Was tun? Ignorieren oder besseres Netzteil anschließen? Einerseits läuft der RPi uneingeschränkt zuverlässig. Wenn man anderen aber predigt, auf stabile Spannungsversorgung zu achten, sollte man sich selbst keine Schwächen zugestehen. Also wurde ein StepUp-Regler gekauft, an dem sich die Ausgangsspannung variabel festlegen läßt. Selbiger hängt nun eingangsseitig an der 12V-Schiene meiner USV und wurde am Ausgang auf 5,1V eingestellt und siehe da...


    Die Warnmeldung ist verschwunden.

    Oder jegliche smarthome Angelegenheiten vom MacMini runtwerwerfen, raspberry pi zulegen und diesen explizit nur dafuer einrichten und ins separate VLAN bringen.


    Ja, so ähnlich habe ich es auch gemacht.


    Ich hab bisher "nur" eine Fritzbox


    Hinter die erste FritzBox hab ich nach dieser Anleitung eine zweite gehangen. Erstere fungiert als DMZ für das IoT-Spielzeug. Im Bereich der zweiten befinden sich die wichtigen Rechner, Fileserver und was sonst noch berufliche und private Bedeutung hat. Aus diesem getrennten Segment komme ich zwar in die DMZ, aber eben nicht umgekehrt: also zwei parallele Universen mit einem Wurmloch als Einbahnstraße.


    Vertraust du den Chinesen nicht


    Den Genossen vom CND bin ich vollkommen wurscht. Interessant finden mich Menschen, die mir etwas verkaufen wollen, egal ob Chinese oder Langnase. 4000 Unternehmen tummeln sich im kommerziellen BigData-Markt. Jährlich werden 200 Mrd $ umgesetzt. Wer glaubt, daß einen das nicht tangiert, muß schon ein sehr dickes Fell haben. Könnte ich mir auch zulegen, finde es aber sportlicher, diesen Sackgesichtern das pralle Leben nicht noch einfacher zu machen, als es für die ohnehin schon ist.


    Was mich nun aber tatsächlich beunruhigt, sind Programmierer, die beim Schreiben von Firmware schlampen. Zu denen habe ich kein Vertrauen.

    Wenn man auf das Fagezeichen klickt, öffnet sich eine manpage zu den Settings. Da findet sich so allerlei Wissenswertes zum Thema Garagentor via Shelly. Der Uni ist dort aber noch gar nicht dokumentiert. Auch sehe ich keine Erklärung zum Parameter "Output Mode". Vielleicht ist die Option "dual" vorbereitet, aber noch nicht implementiert? Die Firmware für den Uni hat ja gerade erst das fötale Beta-Stadium verlassen. Genaueres wir Dir nur der Entwickler verraten können. Frag ihn mal.


    Falls da was geplant ist, muß man sich allerdings die Frage stellen, ob man auf unbestimmte Zeit warten will. Ich würde erst mal doppeln. Kann man später wieder abspecken (oder umspecken). Die Dinger sind ja auch anderweitig universal einsetztbar.

    Bug in der Firmware ?


    Doppelgaragen oder mehrflüglige Anordungen hatte der Entwickler wahrscheinlich nicht auf dem Radar. Die HK-Firmware für den ShellyUni bietet zum jetzigen Entwicklungsstand nur wenige Funktionen - gemessen an den Fähigkeiten des Moduls.


    Der Shelly Uni hat doch eigentlich einen 2. Ausgang !?


    Ja, aber er hat auch nur zwei Schalteingänge und die sind im Modus "Garage Door" beide für die Positionsmelder "auf" und "zu" vergeben.


    Weiß hier einer eine Lösung ?


    Bleibt Dir nur, den Modus "Switch" zu verwenden - dann hast Du zwei Schaltausgänge, jedoch ohne Positionsmeldung als Garagentor. Oder man nimmt einen zweiten ShellyUni für das andere Tor. Die Dinger sind ja weder teuer, noch tragen sie dick auf und wenn Du schon den Luxus von zwei Antrieben hast, macht das den Helmut auch nicht mehr fett.

    Das sind anspruchsvolle und schwer zu beantwortende Fragen. Das kann man nicht einfach durchklicken wie den üblichen Marketing-Quatsch.


    Das hat mich jetzt neugierig gemacht und also begab ich mich doch auf die Reise zur gelobten Umfrage. Bis ca. 60% bin ich gekommen, dann ging es für mich nicht weiter. Aber schon in der ersten Hälfte hakte es an vielen Stellen.


    Fazit:

    Ja, das ist zum Teil auch für die Befragten interessanter Stoff.

    Nein, das ist handwerklich kein guter Fragebogen.


    Auch ohne zu Wissen, was die konkrete Zielstellung der Erhebung ist, lassen sich reichlich methodische Fehler erkennen. Den Fragebogen hätte ich in meinen Tutorials so nicht freigegeben. Falls der Urheber an Kritik interessiert ist - gern per PN.

    Allerdings ist die Studie in gut 30 Minuten schaffbar.


    Halbe Stunde? Das hätte uns der Prof ca 30 min lang um die Ohren gehauen.


    Bitte nicht böse sein Max, aber folgende Frage beschäftigt mich nun doch, da ich selbst mal als Hiwi und Tutor an unserem Statistiklehrstuhl mit Problemen der Fragebogenerstellung und Auswertung per SPSS betraut war: Wie kommt man auf die Idee, eine Erhebung mit einer Erfassungsdauer von 1/2h durchführen zu wollen? 10 Minuten waren damals (vor mehr als einem viertel Jahrhundert) das absolute Maximum, um überhaupt repräsentativen Rücklauf bekommen zu können. Schon bei mehr als 5 Minuten sank die Teilnahmequote dramatisch ab. Die real erzielbare Aufmerksamkeitsdauer dürften sich inzwischen noch weiter verringert haben.

    Es gibt einfache LED-Ringe, die zur Fontänenbeleuchtung um das Steigrohr gelegt werden. Was die Gurgel-Bildersuche dazu ausspuckt, sieht nach billigem Plastik - also nicht sehr vertrauenserweckend aus. Um eine standesgemäße Fontäne mit drei Stufen auszuleuchten, braucht es reichlich Lichtstrom. Mehrfarbigkeit erfordert zudem ein Setup mit RGBW-LEDs. Da wird man bei der Konfektionsware zu bezahlbaren Preisen kaum fündig werden, denn ordentlich verarbeitete Pool-Leuchten in IP68 sind sauteuer. Sonst bleibt nur der Eigenbau, der aber Fachkenntnis und Experimentierfreude erfordert. Vergiss aber die alten GU10! Mehr als 24V (galvanisch getrennt) sind für den Anwendungsfall nicht notwendig und auch nicht ratsam.

    Vom Dimmen und Farbwechseln war bisher ja auch keine Rede. Dafür eignet sich z.B. der Shelly RGBW an LEDs mit Kleinspannung von 12V oder 24V. Bei der Auswahl der Leuchtmittel wäre aber zunächst zu klären, was genau angestrahlt werden soll. Das Becken, die Fontäne, der Frosch oder die Prinzessin?

    GU10 ist der Sockel für drehverriegelte Hochvoltreflektorlampen. Leuchtmittel mit 230 Volt Netzspannung gegen Erde sind auch gekapselt keine gute Idee für wassernahe Spiele. Dein Elektriker wird Dir das bestätigen. Der kann dann auch - sofern das WLAN bis dahin reicht - einen Shelly zwischen Schalter und Pumpe zzgl. Licht setzen, wobei Leuchten und Pumpe vermutlich parallel laufen können. Sonst nimmt man halt einen Shelly 2.5, der kann zwei Stromkreise getrennt schalten. Die Shellys lassen sich mit der HK-Firmware flashen und brauchen so auch keine Homebridge.


    Deine Frage nach GU10 lässt aber dringend nahelegen, daß Du das selbst besser nicht installierst.