Im Schlafzimmer ist es deutlich aufwändiger. Der Bewegungsmelder dort schaltet das Licht für eine Minute an, wenn ich das Zimmer betrete. In den meisten Fällen tue ich das nur, um ins Badezimmer zu kommen - bei mir ist der Zugang zum Bad vom Schlafzimmer aus. Das heißt, ich durchquere den Raum und brauche da abends für kurze Zeit Licht. Nun ist es bei mir so, dass ich ausgerechnet im Schlafzimmer ein Bett habe, in dem ich gelegentlich schlafen möchte. Irgendeine Bewegung im Bett und prompt geht das Licht an. Das nervt natürlich (mir wurde geschimpft) und bedurfte einer Extra-Lösung.
Ich habe eine "Gute Nacht"-Szene, die das Licht im Schlafzimmer einschaltet und im Rest der Wohnung alles aus. Mittels dieser deaktiviere ich dann den Motion Sensor. Der ist also nachts aus. Das habe ich mit Node Red gelöst, aber das geht auch mit homebridge-http oder ähnlichen Plugins. Morgens wird der Sensor wieder eingeschaltet, wenn ich meinen iPhone-Wecker ausschalte (persönliche Automation). Diese Lösung ist erst eine Woche alt, mal sehen, wie sie sich bewährt.
Im Großen und Ganzen steckt also keine besondere Logik hinter diesen Sensoren.