Beiträge von sschuste

    Ich habe mich mal mit den Leuten von FTYA in Verbindung gesetzt. Ich wollte wissen, ob es eine API gibt, über die man die Daten der Sensoren auch außerhalb der FTYA-App abfragen kann. Das wäre die Grundvoraussetzung für ein Homebridge-Plugin oder eine Einbindung in andere Systeme.


    Leider gibt es keine. Ich erhielt folgende Antwort:


    Die einzige gute Nachricht scheint zu sein, dass man Potential bei mir sieht. Immerhin das.

    Im Grunde nicht. Ich greife generell über das WLAN auf mein NAS zu. Ich weiß das ist nicht ideal, aber im Moment muss ich es leider so machen. Würde ansonsten lieber per LAN zugreifen.

    Es sind aber zwei unterschiedliche Nummernkreise 192.168.0.xxx und 192.168.1.xxx

    Das sind zwei verschiedene Netze. Das eine ist 192.168.0.0/24, das andere ist 192.168.1.0/24. Diese Aussage ist dann wahr, wenn die Subnetzmaske in beiden Netzen 255.255.255.0 ist. Ich bin mir nicht sicher, ob mDNS so ohne weiteres zwei Netzwerke bedienen kann. Wenn ich scharf nachdenke, sollte das nicht gehen.


    Schließ dein NAS an den WLAN-Router an, nicht an das Modem, oder:


    versetze den Router in den Bridged Mode (falls er das kann), schalte sein DHCP ab und teile ihm mit, dass er per DHCP eine Adresse vom Modem bekommt (falls das geht). Wenn letzteres nicht geht, dann gib ihm eine feste Adresse aus dem Netzwerk des Modems. Dann hättest du nur ein Netz. Das macht die Sache deutlich einfacher.

    Mach dir keinen Kopp. Von deinem RAM von 923 MB sind 739 verfügbar. 136 MB werden von deiner Software (Homebridge & Co.) gebraucht, 190 MB hat sich das Betriebssystem geschnappt, damit der Raspi weniger auf die SD-Card zugreift. Das Betriebssystem wird sich vom RAM noch mehr schnappen, bis es anderweitig gebraucht wird. Komplett ungenutzt sind 595 MB.


    Linux verbraucht möglichst allen RAM, der da ist. Dazu ist er ja auch da. Das funktioniert alles automatisch.

    Ohne auch nur einen Plan von diesem Plugin zu haben, würde ich es so versuchen:


    Da ich nix davon verstehe, habe ich auch keinen Plan, welche Keys die richtigen sind.

    Das Problem war anscheinend der mDNS Advertiser.

    Geil. mDNS hatte ich als allererstes in Verdacht und dachte, dass dein Switch das blockieren würde. Aber an deinem Switch kann man ja nichts ein- oder umstellen, also hab ich die Idee wieder verworfen. Das man den Advertiser in der Homebridge-Weboberfläche ändern kann, hatte ich dagegen völlig verdrängt.


    Gut gemacht!

    Bei mir geht das alles so, wie es soll, auch wenn einer meiner HomePods mini die Steuerzentrale stellt. Soll heißen: grundsätzlich geht das.


    In meinem Setup hängt der Raspi allerdings per WLAN im Netz. Ich wüsste jetzt nicht, welchen Unterschied das zu Ethernet machen sollte, aber das ist nun mal ein Unterschied zu deinem Setup. Ich hab auch einen anderen Router (Apple TimeCapsule) und setze keinen Switch ein. Ansonsten arbeite ich auch mit per DHCP zugewiesenen Adressen, aber das sollte nun mal völlig wurscht sein.


    Das ist alles, was ich an "geballter Kompetenz" beisteuern kann. Nicht viel, ich weiß.

    Und wenn Du dann noch auf die Vollzitate auf den Beitrag direkt vor Dir verzichtest ( wie in den Forenregeln gewünscht) wäre es noch besser!😉

    Es liest sich halt so viel besser, wenn die Zitate vorhanden sind. Darüber hinaus schnallt jeder, der über die Suchfunktion des Forums oder über Google auf einen Kommentar stößt, viel schneller, um was es geht und muss nicht erst den halben Thread lesen. Und drittens: so wird's gemacht, seitdem ich Internet-Foren kenne, und das mag vereinzelt länger sein, als so mancher Forist hier lebt.


    Und ein Vollzitat sieht nun mal ganz anders aus. Und ja: Vollzitate sind völlig sinnlos und werden nur von Deppen gemacht.

    Aber schon, wenn ich jetzt die Frage stellen würde, ob das mit Node Red geht, wäre ich in der OT-Falle.

    Genau, und daher mach ich's ganz kurz: geht. Jede andere Antwort wäre für dieses Forum zuviel - zu Recht, wie ich betonen will. Sieh dir auf YouTube an, wie Node Red überhaupt funktioniert und sprich mich gern per PM an. Und damit schließen wir hier das Thema ab, wir haben Spy schon genug geärgert ;).

    wie kann ich das alles entfernen ?? Dann fange ich nochmal von vorne an.

    Der Sync funktioniert doch, wenn du ihn manuell aufrufst. Er funktioniert nicht via cron. Ich würde als nächstes ein paar Debug-Messages in den cron Job einbauen.


    Also:

    sudo nano /etc/cron.daily/dropbox-sync


    Dort fügst du etwas hinzu, so dass es so aussieht:

    Bash
    #!/bin/bash
    date >> /home/pi/upload.log
    /usr/local/bin/dropbox_uploader.sh -s upload /var/lib/homebridge/backups/ / >> /home/pi/upload.log

    Das ergibt drei Zeilen. Die unterste ist ziemlich lang, darf aber nicht umbrechen. Abspeichern.


    Jedes Mal, wenn das Skript aufgerufen wird, schreibt es nun das Datum und danach die Ausgabe des Uploaders in eine Logdatei.


    Das kannst du testen, indem du das Skript manuell aufrufst:

    /etc/cron.daily/dropbox-sync


    Danach kannst das Log anzeigen mit

    cat /home/pi/upload.log


    Versuch das mal.

    Wenn er schon den Source Code für das Plugin öffentlich macht, dann doch bitte auch für das Backend und den Skill, alles andere widerspricht dem Gedanken der Homebridge-Community und generell OSS.

    Da stimme ich dir absolut zu. Natürlich würde das seinen Aufwand ganz schön nach oben treiben, denn es geht ja nicht nur darum, irgendwas auf GitHub zu veröffentlichen. Er müsste sich dann auch noch mit Bug Reports, Pull Requests und einem Haufen blöder Fragen für Serversoftware und Skill beschäftigen. Ich kann nachvollziehen, wenn das einer nicht machen will.


    Trotzdem hast du recht. Auch wenn es nicht weiterführt. Vielleicht möchtest du dich mit Node Red beschäftigen, das kann man auf der einen Seite durch Alexa-Fähigleiten, auf der anderen Seite durch Homebridge- und HomeKit-Fähigkeiten erweitern. Funktioniert ohne jegliche Skills.

    Die Tatsache, dass er dafür nun 2$ pro Monat kassieren will, finde ich eine ganz schöne Unverschämtheit.

    Natürlich könnte man ihn auch auf seinen Kosten sitzen lassen, was aber irgendwie auch eine Unverschämtheit wäre.

    Hat jemand eventuell eine kostenlose Alternative oder den Server-Code gefunden?

    Ich fürchte, so einfach wird das nicht sein. Homebridge-alexa redet mit seinem Server, und dieser Server kommuniziert mit der Alexa-Cloud. Die Cloud nimmt Kontakt auf mit dem installierten homebridge-alexa-Skill. Und der verbindet dann am Ende alles.


    Du musst also "nur" den Skill programmieren und vielleicht auch den Server. Den ganzen Klumpatsch musst du natürlich bei Amazon anmelden und dich mit denen herumschlagen. Vergiss nicht noch eine Testumgebung, an der du deine Programmierung verbessern und testen kannst. Ein Monitorsystem wäre auch nicht schlecht, dass den Server überwacht und im Zweifel neu startet.


    Im Großen und Ganzen: kein Klacks. Ich geb einen Hunderter und du baust das gleich für mich mit. Klar, ich könnte den Hunni natürlich auch für die nächsten fünf Jahre das Original-Plugin homebridge-alexa ausgeben, aber wäre das sportlich?