Beiträge von sschuste

    Ich lese meine MQTT-Werte mit dem Homebridge-Plugin homebridge-mqttthing aus.



    Bei dir müsste das ein bisschen anders gemacht werden. Ich ermittle bei mir den Wert getCurrentRelativeHumidity. Du müsstest hier wahrscheinlich getCurrentTemperature verwenden, so dass es dann ungefähr so aussieht:



    Wie üblich habe ich das alles geraten und nix davon ausprobiert.

    Vielleicht kann mir wer helfen, ich glaub ich steh momentan auf dem Schlauch

    Du versuchst Software auszuführen, die auf deinem System nicht installiert ist. Auf deinem Raspi sind beispielsweise Word und Excel nicht installiert, auch die Steuerungssoftware für iranische Atomkraftwerke fehlt - und Python in der Version 3.8.


    Dir fehlt also entweder python oder du hast python in einer anderen Version als 3.8. Gib mal ein


    python3 --version


    Falls da keine Fehlermeldung kommt, versuche es mit

    python3 hisensetv.py <TV_IP_ADDRESS> --authorize --ifname <NETWORK_INTERFACE_NAME>

    Per SSH eingeloggt spuckt das Log lediglich folgendes aus:

    Das Log weist auf eine ganze Webseite mit Erklärungen hin:


    WS 406 Error

    Entries in the log may be displayed as:

    • WS login failed [406] see http://bit.ly/hb-ewelink-errors
    • WS login failed as Unknown WS parameters received { "error": 406... }
    • WS unknown command received { "error": 406... }


    This is an authentication issue which can happen in a number of circumstances, for example:

    • Running multiple instances of Homebridge with the same eWeLink credentials
    • Logging into the eWeLink app on another phone with your credentials


    To resolve:

    • Often simply restarting the plugin can help
    • Make sure you only have one instance of Homebridge running with the eWeLink plugin configured
    • Try logging out of the eWeLink app on all mobile devices, then logging into the app on your main phone and restarting Homebridge


    Außerdem kann ich kaum glauben, dass das alles ist, was das Log ausspuckt.

    Beim Letzten Mal, vor ca. 1 Woche, lief der RAM voll bis nur noch 0,1 GB frei war und dann hat sie sich selber neu gestartet.

    Bei free -m ist der available-Wert wichtig und nicht der free-Wert. Linux versucht immer, soviel Speicher wie möglich zu nutzen. Da kann es leicht passieren, dass der free-Wert nur noch ganz wenig anzeigt. Dieser Speicherplatz wird aber sofort freigegeben, wenn er durch irgendeinen Prozess benötigt wird. Wieviel RAM wirklich verfügbar ist, zeigt der available-Wert an. Der sollte sich besser nicht auf die Null zubewegen.


    Der free-Wert zeigt an, dass dein teuer erworbener RAM auch verwendet wird.


    Es kann vorkommen, dass Prozesse nicht ordentlich beendet werden, aber beispielsweise durch einen Cron-Job periodisch neu gestartet werden. Dann würde so ein Prozess plötzlich zweimal laufen, obwohl er nur einmal benötigt wird. Und nach einer Weile dann dreimal, viermal, fünfmal ... n-mal. Das stopft den Speicher natürlich richtig zu und würde den available-Wert gegen Null drücken. Sollte besser nicht passieren, aber kommt vor.


    Der Befehl ps aux zeigt die aktuelle Prozessliste tabellarisch an. Dort kannst du auch sehen, wieviel Prozent des Speichers ein bestimmter Prozess belegt. Noch besser geht das mit dem Befehl top. der zeigt ebenfalls die Prozessliste an, aber nicht einfach nur den augenblicklichen Zustand wie ps aux, sondern live und kontinuierlich. Wenn top läuft, dann kann man die Ausgabe nach memory sortieren, in dem man M eingibt (also ein großgeschriebenes M; shift-m). Die Taste q beendet top.


    Vielleicht hilft das was. Speicherfresser zu finden und zu eliminieren ist nicht des Admins Lieblingsaufgabe, vor allem, weil man selbst nichts dagegen tun kann.

    Kann doch WIRKLICH NICHT deren ernst sein das ich alle 4 Monate alles komplett neu konfiguriere oder ist das tatsächlich so?

    Mein Raspi läuft seit 208 Tagen, ohne dass er in dieser Zeit auch nur neu gebootet worden wäre. Das sind fast sieben Monate. Natürlich kann es "deren Ernst" sein, dass du dein Setup alle vier Monate neu machen musst, während "sie" mich irgendwie bevorzugen. Aber das ist doch irgendwie Bielefeld, findest du nicht?


    Dein Raspi ist ein Linux-Rechner. Das bedeutet, dass du da alles reparieren kannst. Das geht natürlich nicht so ohne Weiteres über eine Web-Oberfläche.

    Alles versucht zu installieren, einiges an Plugins schlug ohne Grund fehl.

    Ich kann dir versichern, dass nichts ohne Grund fehlschlägt.

    Er steckt fest auf dem Screen „Homebridge is Starting“…… aber seid Stunden.

    Was gleichbedeutend damit ist, dass die Homebridge eben nicht startet. Falls die Weboberfläche noch läuft, steht dort im Log, warum sie nicht startet. Das Lesen und vor allem das Verstehen des Logs ist übrigens das einzige, was dir helfen wird. Wenn die Homebridge nach Minuten nicht gestartet ist, dann wird sie das auch nicht nacht Stunden, Tagen oder Monaten tun.


    Also lies das Log. Wenn du es nicht verstehst, dann poste seinen Inhalt hier. Dann können wir helfen. Bitte keine Screenshots, sondern kopiere den Text hierhin.


    Falls du über die Weboberfläche keinen Zugriff auf das Log erhältst, dann logge dich über ssh auf deinen Raspi ein. Das Log wird dir angezeigt mit

    tail -f /var/lib/homebridge/homebridge.log


    Deine Weboberfläche bietet dir eine bequeme Möglichkeit, ein Backup zu machen. Ich weiß, dass Backups was für weinerliche Sissys sind und wozu ein Backup machen, wenn doch alles läuft. Ich rate trotzdem dazu, eins zu machen, vielleicht so wie ich, nämlich heimlich. Dazu klickst du oben rechts auf das 3-Punkte-Menü und der Rest erklärt sich dann von allein. Falls du das jetzt tun kannst, mach das.

    Wenn der Cron Service noch läuft, wie kann ich den beenden ??

    Du willst den cron-Service nicht beenden. Das Betriebssystem braucht ihn.

    ich hatte HB neu eingerichtet und ein altes Backup, was ich eigentlich vor der Einrichtung der Sicherung abgespeichert hatte, eingespielt, dadurch sind wohl die Pfade nicht mehr richtig.

    Du hast deinen cron-Job wohl damit gelöscht. Das Sync-Script ist damit verlorengegangen und daher läuft dann auch der cron-Job nicht mehr.

    der RAM Speicher war heute wieder fast bis auf "null"

    Wichtig ist der Wert bei available, wenn du den Befehl free -m aufrufst.


    Der cron-Service scheint zu laufen, wenn ich das der kruden Formatierung richtig entnehme.

    Wenn ich das /etc/cron.daily/dropbox-sync eingebe, kommt

    -bash: /etc/cron.daily/dropbox-sync: No such file or directory

    Hast du den da gelöscht?