Beiträge von sschuste

    Funktion die es in der IOS App Homebridge gibt

    Ach die. Die App, die irgendwas tut und zwar irgendwo und irgendwie. Die hab ich auch mal genutzt, was mich schon am gleichen Tag die Installation gekostet hat. Ich fürchte, sie ist nur perfekt für eine einzige Aufgabe: wenn man nicht weiß, wie man Apps auf dem iPhone löscht, kann man es mit ihr üben.


    In meinen Augen ist das nicht mehr als ein ganz kleiner 💩.

    pi@raspberrypi:~$ sudo cat /root/.homebridge/

    config.json

    Nein, in eine Zeile bitte: sudo cat /root/.homebridge/config.json.

    sudocat/root/.homebridge/config.json

    Nein, bitte die Leerzeichen beachten: sudo cat /root/.homebridge/config.json


    Aber so wie es aussieht, ist deine config.json leer. Deine Konfiguration wurde offenbar zerstört. Da hilft nur ein Backup.

    Leider wird keins angezeigt, auch wenn ich mir sicher bin eins gemacht zu haben, aber scheinbar nicht

    Ich weiß leider nicht, wie du ein Backup gemacht hast. Mir fallen auf Anhieb 27 Möglichkeiten dazu ein. Was zeigt denn die Ausgabe von sudo ls -la /root/.homebridge an? Vielleicht gammelt da ja eins herum.

    Sonst noch ein Weg?

    Fang von vorn an. Allerdings würde ich die erneute Verwendung der App nicht empfehlen.

    Würde es ja neu aufsetzen nur müsste mich erst wieder um einen SD Karten Reader kümmern oder geht das auch irgendwie extern übers iPad am besten ?

    Da du eine SD-Card brennen musst, ist der Einsatz eines SD-Card-Readers schon irgendwie obligatorisch, oder? Ich wüsste jetzt nicht, wie man die SD-Card mit einem iPad brennt, wenn man dort keine einstecken kann.

    Nichts funktioniert, kein Autorepair möglich

    WTF ist autorepair?

    pi@raspberrypi:~$ sudo killall homebridge

    homebridge: no process found

    Ok, ein Prozess namens Homebridge scheint nicht zu laufen.

    pi@raspberrypi:~$ sudo homebridge -U /

    root/.homebridge/

    Gleichbedeutend mit sudo homebridge -U /root/.homebridge/.


    Das bedeutet, du startest deine Homebridge als User root und liest die Konfiguration aus der Datei /root/.homebridge/config.json.

    [1/31/2022, 10:14:12 PM] There was a problem

    reading your config.json file.

    Die Datei scheint zu existieren, aber es steht offensichtlich Müll drin.

    SyntaxError: Unexpected end of JSON input

    Irgendwie scheint die config.json nicht vollständig zu sein. Du kannst sie anzeigen mit dem Befehl

    sudo cat /root/.homebridge/config.json


    Was steht drin?

    Ok bei mir ist´s nen PC. Dürfte kein Unterschied sein.

    Wenn das so wäre, hätte ich auch einen.

    Your public key has been saved in C:\Users\name/.ssh/id_rsa.pub.

    Der Inhalt der Datei id_rsa.pub muss auf den Raspi. Das erledigt bequem ssh-copy-id, aber man kann das auch per Hand machen. So wie ich das mein ganzes Leben gemacht habe, bis ich zufälligerweise herausfand, dass es ssh-copy-id gibt =O.


    Auf dem Raspi muss ein Verzeichnis namens .ssh existieren. Das kannst du nach dem Login auf den Raspi erstellen mit:

    mkdir .ssh (falls es schon da sein sollte, gib e's eine Fehlermeldung, die du ignorieren kannst).


    Das Verzeichnis benötigt zwingend bestimmte Dateirechte:

    chmod 700 .ssh


    Wechsle in das .ssh-Verzeichnis:

    cd .ssh


    Nun muss der Inhalt aus id_rsa.pub auf dem PC in eine Datei namens authorized_keys. Öffne also irgendwie die Datei id_rsa.pub auf dem PC (mit Notepad oder so) und kopiere ihren Inhalt. Dann öffne auf dem Raspi die Datei authorized_keys:

    nano authorized_keys


    Falls die Datei authorized_keys schon existiert und bereits irgendwelche Keys enthält, dann muss der Key, den du kopiert hast, einfach unten angehängt werden. Gibt es die Datei noch nicht, so öffnet sich ein leeres nano-Fenster und du fügst den Key dort ein.


    Ganz wichtig: Der Key muss ein eine einzige Zeile geschrieben werden. Er darf keine Zeilenumbrüche enthalten. Hier ein Beispiel von authorized_keys, in der sich vier Keys befinden:



    Die vier Keys stehen jeweils in einer Zeile und sind nach rechts länger, als das Fenster es anzeigen kann. Daher steht am Ende jeder Zeile ein $. So muss das auch bei dir aussehen, aber auf keinen Fall beispielsweise so:



    Falls es so aussieht, so bearbeite den Key und bring ihn in eine einzige Zeile.


    Abspeichern und fertig.

    Danke für deine schnelle Antwort. Hast du eine Idee in welcher log Datei Fehler geschrieben werden. In dem Log der homebridge bekomme ich keinen Fehler angezeigt.

    Aber vielleicht irgendetwas anderes?

    Ich habe das von dir beschriebene Plugin installiert, es funktioniert auch, nur wird das Script nicht ausgeführt obwohl es von der Console perfekt funktioniert. Der Pfand ist auch richtig. Habe es auch mit sudo versucht.

    Wo genau liegt dein Script, also wie lautet der Pfad dahin?

    in var/log/messages kommt nichts an

    Du meinst /var/log/messages.


    ich habe einen meiner cmdtrigger jetzt mal sabotiert und getestet, was dann passiert:


    [31/01/2022, 10:44:43] [Nicht vergessen] Setting 'Nicht vergessen' true

    [31/01/2022, 10:44:43] [Nicht vergessen] Command executed: '/var/homebrige/bn/alexa_remote_control.sh -e speak:"$(/var/homebridge/bin/dontforget.sh)"'

    [31/01/2022, 10:44:44] [Nicht vergessen] Setting 'Nicht vergessen' false


    Zu sehen ist ein falscher Pfad zum Script (statt bn muss es bin heißen), was aber zu keiner Fehlermeldung führt. Alles, was zu sehen ist, ist, dass irgendetwas ausgeführt werden soll. Zumindest so eine Meldung solltest du haben.


    Das gleiche gilt auch, wenn die Dateirechte falsch gesetzt sind. Das Plugin meldet keine Fehler.

    Wenn ich via "sudo su homebridge" Homebridge starte "homebridge -U /var/homebridge" kommt HB ohne ernste Probleme hoch.

    Wer so etwas eingibt, weiß entweder genau, was er tut und hat präzise verstanden, wie Programme auf einer Linux-Maschine gestartet werden, oder aber die Bastelarbeiten haben inzwischen unübersehbare Zustände angenommen :D.


    Ich gehe mal vom ersterem aus. Du machst dich per sudo su zum User homebridge und startest dann die Homebridge mit Angabe des Speicherpfades. Das hört sich nach guten einem Plan an, auch wenn ich empfehlen würde, den ersten Befehl zu erweitern zu sudo su - homebridge. Das zusätzliche Minus sorgt dafür, dass der Wechsel zum User homebridge auch die Shell-Umgebungsvariablen des User homebridge einliest. Lässt man das Minus weg, werden die Umgebungsvariablen des Users genommen, der su aufruft (wahrscheinlich ist das der User pi).


    Aber egal, wahrscheinlich gibt es gar keine speziellen Umgebungsvariablen für den User homebridge, so dass du auch so vorgehen kannst, wie du es gemacht hast. Wenn ich es richtig verstehe, dann ist dein Auszug aus dem Log entstanden, nachdem du du als User pi den Befehl sudo systemctl start homebridge oder sudo systemctl restart homebridge eingegeben hast.

    Nachtrag: Es wird sogar noch weirder.. Gestern Abend lief nichts und trotz dem schmalen Output im Journal läuft der Dienst nun ohne Probleme..

    Tja. Wenn ich mir das alles so anschaue, sieht es für mich aus, dass die Installation deiner Homebridge wohl nach der alten Anleitung des Forums entstanden ist. So eine Installation betreibe ich auch noch. Und tatsächlich: die Eingabe von sudo journalctl -fau homebridge erzeugt auch bei mir ein äußerst schmales Log. Da steht nicht viel drin. Das ist auch neu für mich.


    Ich erkenne, dass du hb-service installiert hast, denn die Meldung

    Jan 30 10:55:22 raspi-ctrl run-parts[1869]: Ensuring /var/homebridge is owned by homebridge

    wird von dem erzeugt. Wenn das so ist, dann hast du möglicherweise ein Homebridge-Log in /var/homebridge/homebridge.log, dass du die mit tail -f /var/homebridge/homebridge.log anschauen kannst.

    Jetzt will ich aber noch über Siri, das Script über die Homebridge ausführen.

    Um das zum Laufen zu bekommen, braucht man ein Plugin, das den von Siri eingeschalteten Schalter automatisch wieder ausschaltet. Ansonsten bleibt der eingeschaltet und deine Mechanik funktioniert nur ein einziges Mal (oder du musst ihn extra per Siri oder manuell erst wieder ausschalten).


    Dazu nimmst du https://github.com/hallos/homebridge-cmdtrigger und konfigurierst das ungefähr so:


    Code
    {
        "accessory": "CmdTrigger",
        "name": "PV-Message",
        "command": "/usr/local/bin/script.sh",
        "delay": "100"
    }


    Sobald du oder Siri den Schalter einschaltest, wird das Script ausgeführt und der Schalter stellt sich selbst nach 100 ms wieder auf aus.

    Hmmm... geht es die Datei zu schreibschützen und so persistent zu machen?

    ls -l /lib/systemd/system/deconz.service


    -rw-r--r-- 1 root root 1115 Aug 6 18:38 deconz.service


    sudo chmod -w /lib/systemd/system/deconz.service

    ls -l /lib/systemd/system/deconz.service


    -r--r--r-- 1 root root 1115 Aug 6 18:38 deconz.service

    Machst Du inzwischen auch Backups?

    Ja, etwa seit 1989, dem Jahr, das mich den Wert von Backups auf die harte Tour lehrte. Lehrmeister: ein Bootsektor-Virus auf meinem Atari ST, der auch die Backup-Disketten (heul, ich bin soooo alt) unbrauchbar machte. Die Lehre hieß: nicht nur Backup selbst, sondern auch seine Behandlung ist von allergrößter Bedeutung.


    Meine Raspi-Backups werden täglich morgens um sechs gemacht und um zehn auf die iCloud geschoben, und ja: ich hab sie schon benötigt.


    Mit zunehmender Erfahrung auf Linux-Systemen lernt man, dass die Anzahl der eigenen Fehlgriffe nicht etwa weniger wird, sondern nur komplexer. Das Entsetzen, wenn man sich gerade die Maschine kaputtgespielt hat, ist immer das gleiche :D.


    Ich empfehle dringest, die Backups nicht auf dem Raspi zu belassen, sondern mindestens auf einen anderen Rechner zu kopieren. Das liegt an der künstlichen Intelligenz von SD-Cards. Sobald die nämlich bemerken, dass nicht nur die Konfiguration des Raspi, sondern auch das Backup auf ihnen gespeichert ist, zerstören sie sich auf der Stelle selbst. Ohne jede Warnung.


    Diese künstliche Intelligenz hat auch deine Behausung. Sobald die nämlich bemerkt, dass sich deine Backups innerhalb deines Wohnraums befinden, begibt sich die Wohnung auf der Stelle in den Selbst-Vandalismus-Modus und fackelt sich ab (alternativ setzt sie sich unter Wasser oder lockt aktiv Diebe an).


    Wie man sein Homebridge-Backup automatisch auf eine DropBox schafft, habe ich hier beschrieben: Homebridge-Backup auf die Dropbox

    Für den Mac wollte ich eine Software, mit dem sich die einzelnen Programme auf dem Raspberry Pi installieren bzw. managen lassen.

    So etwas gibt es meiner Meinung nach nicht.

    Wie hast du denn das Thema mit Pi-Hole und Homebridge gelöst?

    Ich hab beides erst installiert, dann gestartet und bin dann Bier trinken gegangen.

    Ist da was dran?

    Nein.


    Also bei mir nicht!

    PiHole, Deconz usw. laufen dann alle so wie vorher auch. Habe da noch nie Hand anlegen müssen.

    Das interessant, weil ich muss das auch jedes mal manuell nachziehen. Meine pi-hole-Admin-Console läuft auf Port 81, weil Port 80 schon anderweitig belegt war und ich muss nach jedem Update von pi-hole den Port von Hand wieder nachtragen. Da geht's mir so wie HKuser .


    Warmduscher nehmen den Browser und rufen die Website des Plugins homebridge-config-ui-x auf.

    Ich bin einer dieser Warmduscher und kann den Gebrauch von homebridge-config-ui-x nur empfehlen. Allerdings ist das eine Oberfläche zur Verwaltung der Homebridge und ihrer Plugins und nicht eine zur Verwaltung von Programmen auf dem Raspi.

    ich habe mir mal das Tutorial zur Einrichtung einer HomeBridge angeschaut und das scheint ja tatsächlich nicht sooo kompliziert - bzw. nicht komplizierter als bspw. Kodi einzurichten. Vielleicht schaffe ich das ja doch eher als in den Sommerferien.

    Ich schätze mal, du wirst schon 20 Minuten brauchen, weil du ungeübt darin bist.

    Verstehe ich es richtig, dass ich quasi die Homebridge als Betriebssystem installiere und dass die Plugins dann quasi wie Programme funktionieren?

    Die Homebridge ist kein Betriebssystem, genauso wenig, wie beispielsweise Word ein Betriebssystem ist (ok, es gibt einige, die behaupten, Word sei ein Betriebssystem und das einzige, was fehlen würde, sei eine gute Textverarbeitung).


    Das Betriebssystem ist Linux. Darauf läuft ein Programm namens Homebridge. Dieses Programm kann nichts, mit dem du auch nur irgendetwas anfangen kannst. Bevor du es richtig nutzen kannst, musst du das Programm Homebridge erweitern durch Plugins. Die Art der Plugins ist davon abhängig, welche Geräte du über die Homebridge ansprechen willst. So gibt es beispielsweise ein Plugin für Roborock-Staubsauger und ein anderes für Lampen an einer Hue-Bridge und ein anderes für die Abfrage eines Wetter-Servers und ein anderes für ...

    Wenn ich bspw. den Vibrationssensor von Aqara nutzen möchte, um mich über die Betätigung der Türklingel informieren zu lassen, benötige ich dann noch einen Aqara Hub (also extra Hardware) oder übernimmt die Homebridge die Funktionalität als Hub?

    Ohne das Zeugs von Aqara zu kennen nehme ich mal an, dass du den Hub brauchst, weil das Plugin mit dem Hub spricht und nicht mit dem Sensor. Die Plugins der Homebridge und auch die Homebridge sind nicht dazu da, um die Software von irgendwelchen Herstellern nachzuprogrammieren, sondern um nicht-HomeKit-kompatible gerate HomeKit-kompatibel zu machen.

    Der S6 ist soweit ich es verstanden habe identisch, bis auf die Kamera, die Hindernisse noch zuverlässiger erkennt und diese "präzise" umfahren lässt.

    Ds kann ich nicht beurteilen, hatte aber über YouTube-Tests das Gefühl, als sei die Kamera noch nicht so der Bringer. Vielleicht ist das der Grund, warum im Nachfolger S7 keine mehr drin ist, aber ich weiß es wirklich nicht.

    Lohnt sich der S5 Max noch?

    Eine Frage, die ich nicht beantworten kann. Der einzige Roborock, den ich je besessen habe (und noch besitze), ist der S7 und ich bin schwer entzückt davon.

    Wir haben einen Hund (kurzhaar), eine 7 jährige Tochter und wohnen ländlich (relativ viel Staub, Pollen etc.).

    Hmmm. Ich habe keinen Hund, keine Tochter und wohne in der Großstadt.


    Über die Wischerei kann ich sagen: das funktioniert halbwegs gut, wenn man damit die Staubbelastung senken will. Damit bekommt man keine Flecken weg oder andere Sauereien. Der Roborock zieht letztendlich wie die anderen Saugwischer auch nur einen nassen Lappen hinter sich her und feuchtet den Boden an. Aber das hilft schon mal ein bisschen.


    Der Wassertank fasst etwa 0,3l Wasser. Du kannst ja mal versuchen, damit manuell deine Wohnung zu wischen. Die Aussage von Roborock "Der 300-ml-Wassertank kann bis zu 200 qm in einem Durchgang tiefenreinigen" würde ich nicht unterschreiben (tiefenreinigen, lol), genauso wenig wie "Angetrocknete Spuren, vom Kaffee bis zu schlammigen Fußspuren und mehr sind für den Roborock S7 kein Problem". Beide Zitate stammen von https://de.roborock.com/pages/roborock-s7 und sind Ausdruck eines regen Drogenmissbrauchs der Marketingabteilung.


    Aber trotzdem funktioniert das Wischen ziemlich gut und bindet Staub und Pollen, zumindest die, die sich auf dem Fußboden herumtreiben. Aber was das Teil halt besser kann als der S5 ist das Anheben des Lappens auf Teppichen, wobei es natürlich darauf ankommt, wie kurzflorig so ein Teppich ist. Auf meinen Teppichen berührt der Lappen den Flor nicht.


    Ich habe die HomeKit-Anbindung nicht mit Homebridge gemacht, sondern mit Node Red. Ich brauchte ein paar Zusatzfunktionen, die mir das Homebridge-Plugin nicht bieten konnte. Grundsätzlich sollte das Plugin aber genauso gut funktionieren (Achtung: wilde Spekulation). Ich habe mir für jeden Raum einen Schalter gebaut. Dieser Schalter wird dann über eine Szene ausgelöst ("Hey Siri, mach die Küche sauber"). Es gibt bei mir auch einen Schalter für alle Räume ("Hey Siri, mach sauber"). Das funktioniert ausgezeichnet.


    Soviel dazu. Ich bin sehr glücklich mit meinem S7, auch wenn ich nix von Hunden und Töchtern verstehe oder gar den harten Belastungen des Landlebens.