Beiträge von sschuste

    st es denn möglich, dass es etwas mit den Ports zu tun hat... durch das Update war ja direkt die Weboberfläche nicht mehr auf dem mir bekannten Port?!

    Die Weboberfläche der Homebridge hat nur bedingt mit der Homebridge zu tun. Wenn die GUI nicht läuft, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Homebridge nicht funktioniert. Um das zu checken, muss du dich per ssh auf die Homebridge einloggen und mit dem Befehl


    sudo systemctl restart homebridge; sudo journalctl -fau homebridge


    das Logfile der Homebridge checken.

    Aber der MQTT Explorer läuft auf meinem Arm64 nicht

    Was läuft denn für ein Betriebssystem auf deinem ARM64?

    Das ist aber naürlich nicht spontan zu machen, deswegen würde ich es wie vorgeschlagen erstmal wieder zum Laufen bringen und dann ganz geplant umziehen.

    Ob das weniger Aufwand ist, bleibt abzuwarten.

    Installiert nach der alten Anleitung. Ich würde empfehlen, das irgendwie wieder zum Laden zu bekommen und dann dem Deutschen Museum in München zu spenden, am besten der Abteilung für veraltete Computerbasteleien.


    Deine Maschinerie ist jetzt End-of-life. Du solltest dich davon verabschieden. Ich hab's auch gemacht, weil das Ende ist eh abzusehen. Dein Buster kann kein Node 20. Du musst also sowieso den Raspi neu aufsetzen. Ich hab dabei die Homebridge gleich in einen Docker-Container gepackt und Pi-Hole in einen zweiten und Mosquitto in einen dritten. Kann ich nur empfehlen.


    Zu deiner jetzigen MQTT-Konfiguration kann ich nix sagen. Versuch mal das hier zu installieren, damit kannst du den Traffic auf deinem MQTT-Broker beobachten: http://mqtt-explorer.com

    Also im Home haben wir alle Beleuchtungen dem Raum "Licht" zugeordnet.

    Das halte ich für die falsche Vorgehensweise. Es gibt keinen Raum "Licht". Es gibt nur Räume wie "Wohnzimmer" oder "Küche" oder "Bad" oder so'n Zeugs. Und darin befindet sich irgend ein SmartKram, der leuchtet oder Geräusche macht.


    "Siri, schalte das Licht in der Küche ein", "Siri, schalte überall das Licht aus außer im Wohnzimmer" oder "Siri, schalte das Kochfeld ein" sind die Kommandos, die Siri versteht. Das Wort "Licht" ist schon ein Keyword für Siri - ich würde es nicht für einen Raum verwenden. Siri ist nämlich schnell verwirrt und weiß dann nicht so recht, was sie machen soll.

    Das ist doch so nicht richtig. Die Forenmoderatoren würden gerne vermeiden, dass alternative Systeme zu sehr im Detail besprochen werden. Das Erwähnen solcher Systeme und die Beschreibung ihrer Fähigkeiten ist doch nicht verboten, aber das Posten von Detaillösungen in endlosen JSON- oder YAML-Codes wird nicht so gern gesehen.


    Die Argumentation lautet: das Forum verliert seinen HomeKit-Charakter, wenn hier auf einmal nur noch HomeAssistant-Codes oder Node Red-Flows veröffentlicht werden (oder ioBroker-Zeugs oder FHEM-Kram oder was weiß ich). Diese Systeme bieten auch HomeKit-Support, aber sie können halt noch viel, viel, viel mehr als nur das. Und da besteht die Gefahr, dass es hier schnell um was anderes geht als HomeKit, nämlich einfach SmartHome allgemein. Dem Vorgehen der Moderatoren, hier Einhalt zu geben, kann ich da folgen.


    Streng genommen hätte schon HomeBridge nicht dazu gehören dürfen, wurde aber aufgrund der dichten Nähe zu HomeKit geduldet. Aber wenn du dir die Posts aus den Anfangszeiten von Homebridge ansiehst, haben die nur sehr wenig mit HomeKit zu tun, sondern vor allem mit Linux. Wie installiert man Linux, wie betreibt man Linux, wie schreibt man Skripte unter Linux, wie setzt man Rechte unter Linux, was geht heute ab mit Linux, Linux, Linux.


    Das hier ist aber eigentlich ein HomeKit-Forum. Das Problem von HomeKit ist, dass man komplexe Lösungen nur sehr ungenügend erstellen kann - ich scheitere beispielsweise an den Kurzbefehlen. Ich selbst behelfe mir mit Node Red, aber das Fass will ich hier im Forum wirklich nicht aufmachen, denn dann reden wir hier nicht mehr über HomeKit, sondern nur noch über JavaScript.

    Nur weil jemand mal alternative Lösungsmöglichkeiten anspricht (nicht ausführlich thematisiert und ausführt), muss man nicht direkt die moralische Keule schwingen.

    Ich bin der allerletzte, der da die Keule schwingen würde. Ich finde Alternativen immer gut. Ich betreibe beispielsweise einige HomeKit-kompatible Bridges mit Node Red.


    Mir war der Ton von SmartHomeUser eine Spur zu süffisant. Das kommt bei mir so an wie "lass die armen Hansels doch machen, das ist doch lustig". Natürlich hat er eine klare Lösung aufgezeigt - HomeAssistant - und so wie es aussieht, ist das eine der besten Lösungen auf dem Markt. Aber es ist hochkomplex und da stellt sich dann schon die Frage: für wen ist das eine Lösung?


    Ich habe HA neulich mal in einer VM auf meinem Mac installiert und damit zwei Stunden herumgespielt. Ich habe nur wenig verstanden, aber beeindruckt war ich schon.


    Apples HomeKit ist buggy und kann kann schön nerven. Ich habe sehr selten Probleme damit, die ich dann einfach aussitze. Hier treibt sich außer mir auch niemand anderes herum und ich muss keinen WAF beachten. Ich verwende die GUI zum gelegentlichen Schalten und Walten, aber in 95% aller Fälle verwende ich Sprache (neben den Automationen).

    man will ggf. noch anderen Krams installieren, wie etwa PiHole, InfluxDB, Grafana, Scrypted, TVheadend, Jellyfish, etc - diese Einzelheiten dann bitte auch sauber voneinander separiert.

    Warum auch immer "sauber separiert" besser sein soll. Es gibt sicherlich Gründe, Proxmox oder Docker einzusetzen, aber an der Funktionalität der genannten Anwendungen ändert das nichts. Ob du die nun nebeneinander auf der Maschine installierst oder sie durch Virtualisierung trennst, spielt überhaupt keine Rolle. Docker oder Proxmox sind eine extra-Nummer und verbrauchen daher auch extra RAM und CPU-Time.


    Ich hab's aber auch getan und verwende Docker. Grund: es lässt sich leichter backupen und restoren. Bei mir laufen 11 Docker-Container auf einem Raspi 4 mit 4GB RAM.

    Ist es richtig, dass der Raspi für die Parallelinstallation inzwischen zu schwach geworden ist?

    Ich denke nicht, aber das hängt ja auch davon ab, was du damit treiben willst. Ich selbst verwende kein HA und weiß es deswegen nicht wirklich.

    Kennt jemand dieses Problem oder hat entsprechende Lösungsansätze?

    Mark Twain beschreibt in "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" die Lösung:


    "Weißt du, du nimmst eine tote Katze und gehst auf den Kirchhof gegen Mitternacht, dorthin, wo ein Gottloser begraben ist. Wenn's dann Mitternacht ist, kommt ein Teufel - oder auch zwei oder drei - du kannst ihn aber nicht sehen, sondern hörst nur was wie den Wind, oder hörst ihn sprechen. Und wenn sie dann den Kerl fortschleppen, wirfst du die Katze hinterher und rufst:


    Teufel hinterm Leichnam her,

    Katze hinterm Teufel her,

    Homekit-Problem hinter der Katze her -

    Seh' euch alle drei nicht mehr!


    Das heilt jedes HomeKit-Problem."


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das exakt genauso gut funktioniert wie der Neustart von Bridges und Steuerzentralen oder das Anschreien von iPhones.


    Gelegentlich, aber zuverlässig einmal pro Jahr, funktioniert mein Türsensor mehrere Tage nicht. Einfach so. Da kannst du machen, was du willst. Und er funktioniert so lange nicht, bis er wieder funktioniert. Auch einfach so. Das dauert mal fünf Tage, mal neun.


    Manchmal kann Siri alle Farben einschalten außer blau. Nach einer Weile geht es dann wieder.


    Soll heißen: das einzige, was bei mir immer geholfen hat, ist warten.

    Den letzten Befehl kannst du auch ersetzen durch das Braten von zwei Eiern. Dein Befehl deinstalliert die Weboberfläche und installiert sie neu.


    Was passiert denn, wenn du das mal mit der Homebridge selbst versuchst?


    sudo npm install -g --unsafe-perm homebridge@latest


    Das sollte zumindest mal eine brauchbare Fehlermeldung ergeben.

    Zudem denke ich zu spüren, dass der Pi4B jetzt mit Docker schon etwas mehr zu tun hat und die Reaktionszeiten der Homebridge nicht mehr ganz so gut sind wie gewohnt, und wenn da jetzt noch HA dauerhaft im Hintergrund läuft wird das sicher nicht besser... oder?

    Ich spüre das nicht. Auf meinem Raspi 4B mit 4GB RAM läuft die Homebridge im Docker-Container neben neun weiteren Docker-Containern (u.a. Grafana, InfluxDB, Mosqitto, pi-hole, Node Red).


    Wenn du es dir extra kompliziert machst möchtest… die o.g. Möglichkeit kommt ganz ohne irgendwelche unverständlichen Code Zeilen aus …

    Also ich finde MQTT jetzt etwas weniger kompliziert als die Konfiguration eines HA-Containers


    Der 3EM wirft hier seine Daten für den Gesamtverbrauch aus: shellies/shellyem3-<deviceid>/emeter/<i>/total


    aber wofür steht das <i>, was muss ich dort eintragen?

    Ohne es zu wissen, aber was passiert denn, wenn du dort entweder 0 oder 1 einsetzt?

    Das weiß ich nicht. Meine Zeit mit Windows endete mit WindowsNT4. Vielleicht liegt es am Netzwerk. Die Plugin-Seite prüft ja im Netz, welche Updates für welche Plugins da sind. Und, das nehme ich jedenfalls an, liest die Seite von der Platte, welche Plugins überhaupt da sind. Alles sehr spekulativ.