Haltet ihr Shellys mit Homebridge für eine Technik interessierte Person, die eventuelle Probleme damit aber nicht selber lösen könnte, für eine gute Option
Homebridge halte ich nie für eine gute Option, wenn die Person wenig bis gar keine Lust hat Probleme zu lösen. Außer du hast Lust, dass du wöchentlich auf der Matte bei deiner Schwester stehen musst. Oder du richtest dir eine Fernwartung ein über remote-Zugriff auf dem Pi wenn dieser z.B. am Router hängt. Alles keine schönen Lösungen.
Meine bessere Hälfte "akzeptiert" meine smarte Spielsucht. Mehr auch nicht. Sie ist ansonsten stiller Nutznießer und wenn sie sich zu "meinem" (nicht unserem!, da differenziert sie sehr wohl) Smart Home äußert dann nur, weil "meine Sche*ße" mal wieder nicht geht.
Dann doch lieber Shellys auf die die Homekit-Firmware läuft und für Lichter eine Hue-Bridge und entsprechende Lampen. Das ist weitestgehend consumer-freundlich.
Am besten ein System, was Plug&Play funktioniert und zu vielem kompatibel ist. Da bleibt eig. nur noch eine Hue-Bridge und Geräte die nativ Homekit-fähig sind (Bluetooth und WLAN Zeugs).