Beiträge von Marco Schmidt

    Die Hardware muss sich in deiner Wohnung befinden bzw. in deinem Netzwerk. Es könnte sein, dass es auch auf einem Strato-Server funktioniert, sofern dieser per VPN mit deinem Heimnetz verbunden ist inkl. IP aus deinem Netz. Das könnte klappen.....

    Ich will mal ein Update bringen. Nachdem ich Tado informierte, dass meine MEL-Anlagen nicht in Gänze unterstützt werden (so im Winter war das), erhielt ich heute eine E-Mail, dass dies nun der Fall sei. Ich habe also bei Tado über "Einrichtung wiederholen" die Befehle neu heruntergeladen und tadaaaaa....... Alle Modis vorhanden, einschließlich Sleep-Modus (Lautlosmodus). Ich bin begeistert.

    Mach es doch temperaturabhängig. Jedes Grad, was du in die Wände und Möbel lässt, kostet wieder Strom, den man braucht, um die Hitze rauszutransportieren.


    Aber ja, der Umkreis ist kleiner, etwa 500 m eher. Aber die 2 min, die man länger unterwegs ist, machen das Kraut auch nicht fett. Die Anlagen brauchen länger, um Wohlfühltemperatur zu erreichen. Und finanziell macht sich die Temperaturschaltung bemerkbar. Wenn die Anlagen 6 Stunden mit Minimallast vor sich hindümpeln, braucht die weniger Strom, als die aufgeheizte Bude 2 Stunden lang mit Volllast zu versorgen. Ich hoffe, ich habe das einigermaßen gut erklärt. Ist aber wie bei der Heizung, da lässt man die Bude auch nicht ewig weit abkühlen. Der Aufheizprozess verteuert das Ganze dann bloss.

    Temperaturabhängig anschalten sehe ich ein. Aber Ausschalten auf keinen Fall. Das würde ich zeitgesteuert machen. Mal davon abgesehen, dass meine Anlagen kompressorschonend durchlaufen wenn es so heiß ist, steuere ich folgendermaßen.


    Esszimmer: 1°C über Wunschtemperatur (24°C) an, kühlen auf 23, Sonnenuntergang aus.

    Schlaf- und 2 Kinderzimmer: 1°C über Wunschtemperatur (22°C) an, kühlen auf 21°C, 19:30 Uhr Lautlosmodus (zum Schlafen).


    Alles Andere macht wenig Sinn.

    Ich hab in meinem Mazda mal ein China Radio drin gehabt das CarPlay konnte und das gibt recht gut. Nun haben alle Autos bei uns CarPlay. Die Garage aufmachen, eben Radio und Musik mitnehmen, Navi etc. Hat alles was.


    Ich habe aber ehrlich mehr Apps erwartet und selbst stehend mit dem Auto kann man keinen Film gucken .. das ist irgendwie doof - siehe Laden an der Ladesäule - da wäre das schon schön.

    Falsches Auto, beim Tesla wäre Netflix drinne.

    Dann hast du den Sinn hinter CarPlay nicht verstanden ;)


    CarPlay erlaubt es verschiedene Apps vom iPhone auf dem Autoradio zu nutzen, z.B. Google Maps statt dem eingebauten Navi etc.

    Na sicher doch, das ist mir klar. Aber wenn ich mir da nen Gerät hinhänge, dann kann es doch gleich das iPhone sein. Das zeigt dann auch die Maps an. :-)

    Wo siehst du den Vorteil der Homebridge ein neues Backup Verzeichnis beibringen zu müssen, weshalb du dann wieder die config.json anpassen musst?

    Ich möchte den Standard-Backup-Pfad nicht nutzen, sondern lieber meinen eigenen, zumal Mount-Punkte generell immer eher in /mnt/ zu finden sind. Ich finde einfach die Lösung schöner. Ich nutze in /mnt/ noch andere Ordner für z.B. ein Komplettbackup mit dd. Das wäre dann im Standardordner von config-ui-x fehl am Platze, will aber nicht mehrere Mountpfade haben. Aber deine Lösung funktioniert genau so gut. Lass es ruhig so. Wer alle Mountpunkte zusammen haben möchte und dort wo sie hingehören, macht es so wie ich.

    Ich habe es ganz einfach gemacht. Man legt auf dem NAS einfach eine NFS-Freigabe an mit Zugriff auf eigenen Ordner (/NAS/backup/). Auf dem Homebridge-Server legt man auch ein Verzeichnis an, welches anschließend auf den NAS-Ordner gemountet wird (/mnt/backup/). Damit das automatisch passiert, trägt man es in die /etc/fstab ein.


    Code
    NFS-Freigabe auf dem NAS erstellen, das ist von NAS zu NAS unterschiedlich. Im Beispiel /NAS/backup/

    Client (Homebridge-Server):


    Installieren von NFS-Client auf dem Homebridge-Server:

    Code
    sudo apt-get install nfs-common

    Verzeichnis erstellen:

    Code
    sudo mkdir /mnt/backup/

    Anschließend noch den automatischen Mount konfigurieren:

    Code
    sudo nano /etc/fstab

    Anschließend in die fstab einfügen:

    Code
    192.168.X.XXX:/NAS/backup /mnt/backup/ nfs defaults,local_lock=all 0 0

    Nun noch die fstab neu einlesen und somit den Mount veranlassen:

    Code
    sudo mount -a

    Anschließend noch den neuen Pfad der automatischen Sicherung in die config.json einfügen:

    Code
    "scheduledBackupPath": "/mnt/backup/"

    Das wars. Schiebt man nun in den Ordner eine Datei, sollte sie auch auf dem NAS erscheinen. Viel Erfolg.


    Das Backup kann man selbst anstoßen, aber nicht in das Verzeichnis. Das wird dann nur unter /tmp/ erstellt. Warte einfach bis morgen und schau, ob das automatische Backup morgens um irgendwieviel Uhr funktioniert. :-)