Beiträge von sschuste

    Per ssh auf den Raspi einloggen und mit einem Editor die config.json bearbeiten, wo immer auch die Homebridge-App sie hinkopiert haben mag. Ich habe keine Ahnung.


    Einer von den folgenden Befehlen ist vielleicht erfolgreich:

    sudo nano /home/pi/.homebridge/config.json

    sudo nano /root/.homebridge/config.json

    sudo nano /var/homebridge/config.json


    Stefan

    Error: The requested platform 'Lightify API' was not registered by any plugin.

    ^

    throw new Error("The requested platform '" + name + "' was not registered by any plugin.");

    Diese Fehlermeldung taucht immer dann auf, wenn man in config.json ein Plugin konfiguriert hat, dieses aber nicht installiert ist.

    [2019-1-22 23:18:59] Plugin /usr/local/lib/node_modules/homebridge-hue requires Node version of ^10.15.0 which does not satisfy the current Node version of v9.9.0. You may need to upgrade your installation of Node.

    Hier beschwert sich homebridge-hue über eine zu alte Version von node. Sollte trotzdem funktionieren (zumindest glaube ich das).

    at GetAddrInfoReqWrap.onlookup [as oncomplete] (dns.js:67:26)

    Error: getaddrinfo ENOTFOUND eu.lightify-api.org eu.lightify-api.org:443

    _currentUrl: 'https://eu.lightify-api.org/lightify/services/session?' } }

    Dieser Fehler bedeutet, dass die angegebene Webadresse nicht gefunden werden kann. Ich erhalte die gleiche Meldung, wenn ich https://eu.lightify-api.org/lightify/services/session? in meinem Browser aufrufe.


    Der Rest der Fehlermeldungen ergibt sich aus den obigen.


    Stefan

    Welche App wird denn stattdessen genutzt?

    Leider kann ich nämlich nicht mehr auf die UI zugreifen..

    Dann musst du mit dem Terminal arbeiten und dich per ssh auf den Raspi einloggen. Linux-Kenntnisse sind hier kein Nachteil.


    Von der App habe ich eine vage Ahnung, was sie macht, denn eigentlich kann man bei der Homebridge und ihren Plugins nicht so viel unterschiedlich und anders machen. Leider ist es nur eine Ahnung, denn was die App genau treibt, bleibt völlig im Dunkeln. Das erzeugt die Situation, dass man weder weiß, warum es funktioniert noch warum es nicht funktioniert.


    Und das führt dazu, dass Hilfe kaum möglich ist, nachdem die App erst irgendwas irgendwohin installiert hat, dann irgendwie gelaufen ist und nun irgendwas nicht mehr geht. Da ist einfach zu viel irgendwo irgendwas irgendwie: bestimmt spannend, wenn man sein Leben der Philosophie verschrieben hat, aber ganz schlecht, wenn man einen stabilen Service betreiben will.


    Nicht nur ich empfehle eine manuelle Installation, wobei ich die Unlust nachvollziehen kann, so ein Unternehmen mit wenigen oder gar keinen Linux-Kenntnissen zu starten. Ich denke aber, dass die Anleitung dieses Forums anfängerfreundlich und frustfeindlich ist, so dass es eigentlich jeder hinbekommt. Das kostet etwas Aufwand. Wenn man es zum ersten Mal macht, würde ich 90 Minuten dafür einsetzen. Der Lohn ist die bessere Kontrolle über die Homebridge und daraus resultierend kann man sich dann auf sein Smarthome konzentrieren und nicht nur auf einzelne zickige Bridge.


    Stefan

    Ok. So wie es aussieht, muß man bei einem 3B+ nur den SD-Karteninhalt auf den USB Stick kopieren und es funktioniert.

    Stimmt. Hier steht:

    Zitat

    The Raspberry Pi 3+ is able to boot from USB without any changes,

    aber das gilt nur für den 3+, denn für die anderen muss man erst ein Bit in einem bestimmten Speicher setzen, und diese Änderung ist dann irreversibel. Was gleichbedeutend ist mit der Tatsache, dass man danach nie wieder von der SD-Card booten kann:

    Zitat

    but the Raspberry Pi 3 requires the USB boot bit to be set in the OTP (one-time programmmble) memory. ... Once this bit has been set, the SD card is no longer required. Note that any change you make to the OTP is permanent and cannot be undone.

    Wenn man bedenkt, dass das Handling eines USB-Sticks deutlich komfortabler ist als das einer SD-Card, mag das eine brauchbare Änderung sein. Bislang hab ich mich davor gescheut, aber sobald die SD-Card das erste Mal schwächelt, werde ich das tun.


    Stefan

    Kann man das ignorieren? Laufen tut alles !!

    Ja. Es ist ja nur eine Warnung, und die kann man ignorieren. Wie Melvil schon schreibt: die Versionsnummer der API der Hue-Bridge ist wohl inzwischen 1.29.0 und homebridge-hue erwartet 1.28.0.


    Ich habe einen kleinen Handstand machen müssen, um die Versionsnummer meiner API herauszubekommen, indem ich ein curl -k https://192.168.1.23/api/FmA2t…lErApIkEy903C1Uyk9/config | jq losgeschickt habe, und, nein, das ist mir nicht so einfach aus der Hand geflossen. Gibt's da vielleicht noch einfachere Möglichkeiten?


    Stefan

    Nach welcher Anleitung sollte ich denn vorgehen und hartnäckig bleiben?

    Nimm doch die aus diesem Forum. Damit sind viele Leute erfolgreich gewesen, wir wissen, was du getan hast und können dann zielführender helfen.

    Evtl. könnte ich ja mal versuchen die config in das entsprechende Verzeichnis zu kopieren....
    Oder macht das gar kein Sinn.

    Doch, sowas macht absolut Sinn.


    Stefan

    Wenn homebridge ohne weitere Parameter gestartet wird (also einfach nur homebridge), dann wird config.json an festgelegten Stellen gesucht.


    Startet man die Homebridge als User pi, dann sucht sie hier: /home/pi/.homebridge/config.json

    Startet man die Homebridge als User root, dann sucht sie hier: /root/.homebridge/config.json


    Wenn man den Pfad angeben will, wo die config.json liegt, dann muss man das mit dem Parameter -U machen, beispielsweise:


    homebridge -U /var/homebridge


    Nur startet man Die Homebridge aber nicht, indem man sich einloggt und da homebridge oder homebridge -U /var/homebridge hinschreibt (auch wenn das bis zum Schließen des Fensters funktioniert). Gestartet wird jeder Dienst unter Linux mit einem Startscript, und welches das genau ist, hängt davon ab, wie man den Scherbel installiert hat.


    Stefan

    [email protected]:~ $ alexa_remote_control.sh -d Echo -e speak:'Es hat an der Tüühr geklingelt!'"

    Die Anzahl deiner Anführungszeichen ist höchst inkompatibel zu jeglicher Art von Shell-Kommandos. Du machst da ganz am Ende ein doppeltes (") auf, aber nie wieder zu, und prompt erscheint der Prompt und fragt: "Hast du noch irgendwas zu sagen?".


    Also entweder:

    alexa_remote_control.sh -d Echo -e speak:'Es hat an der Tüühr geklingelt!' oder

    alexa_remote_control.sh -d Echo -e speak:"Es hat an der Tüühr geklingelt!" oder

    alexa_remote_control.sh -d Echo -e speak:Es_hat_an_der_Tüühr_geklingelt!



    Stefan

    Hätte ich jetzt einen Phaser würde ich den Raspi in Luft auflösen...

    Was das Problem möglicherweise endgültig lösen könnte.

    /usr/local/lib/node_modules/homebridge/node_modules/hap-nodejs/node_modules/node-persist/src/local-storage.js:480

    Hier geht was schief, und zwar in Zeile 480. Ich bin nicht wirklich fit in JavaScript, aber für mich sieht es so aus, als würde die Funktion mkdirp.sync(path.dirname(file)) fehlschlagen. Weiterhin glaube ich (Achtung: von wissen ist hier nicht die Rede), dass das passiert, wenn das persist-Verzeichnis für die Homebridge angelegt werden soll.


    Dieses Verzeichnis heißt /var/homebridge/persist. Existiert das bei dir schon, sind die Rechte richtig gesetzt?

    Code
    1. [email protected]:~ $ ls -ld /var/homebridge/persist/
    2. drwxr-xr-x 2 homebridge homebridge 4096 May 8 2018 /var/homebridge/persist/

    Falls es existiert, hilft dann ein

    sudo chown -R homebridge:homebridge /var/homebridge

    ?


    Falls es nicht existiert, hilft dann ein

    sudo mkdir /var/homebridge/persist

    sudo chown -R homebridge:homebridge /var/homebridge

    ?


    Bastelstunde. Grauenhaft.


    Stefan