Meine Erfahrungen sind eher schlecht, aber auch Jahre alt. Ich glaube, ich habe damals Mi Flowercare-Sensoren verwendet (oder sie hießen so ähnlich). Die wollte ich über HomeKit einbinden, was mir mit Linux-Gefummel auch gelang.
Das eigentliche Problem war die Bluetooth-Connection. Über einen Raum hinweg war das schon sehr wackelig. Soll heißen, dass die Blumentöpfe in der Küche nur erreichbar waren, wenn ich dort einen Extra-Raspi hinstellte. Die im Schlafzimmer waren mal erreichbar und mal nicht. Und ich wohne hier in einer 80qm-Mietwohnung, also eher schmalfüßig. Darüber hinaus fielen die Dinger gelegentlich aus, ohne das man das bemerkte. Dann machten die gar nichts mehr, bis man die Batterie herausnahm und wieder einsetzte. Gut, das hat ja nichts mit der Bluetooth-Connection zu tun.
Ich hab's dann irgendwann aufgegeben. Aufgrund deiner Frage hier habe ich mich aber noch mal kurz aufgeschlaut, was der Sensorenmarkt heutzutage hergibt. Da habe ich schon ganz anderes Zeugs gefunden, nämlich Zigbee-basiert. Also, sowas hat's ja früher nicht gegeben. Das könnte für mich interessant sein, benötigt aber einen Zigbee-Hub. Ich hab einen, weiß aber nicht, ob das gleich alles so kompatibel ist.
Es juckt schon wieder in den Bestellfingern...
Aber muss das gleich alles in irgendein Smarthome passen? Klar, der Spieltrieb will es so, und meiner ist groß. Aber es würde ja eigentlich auch völlig ausreichen, wenn so ein Sensor einfach blinkt, wenn die Pflanze was braucht. Ok, ich würde dann nicht mitbekommen, dass es meine Pflanzen dürstet, während ich gerade auf Safari in Zentralafrika bin. Sowas kann einem den ganzen Urlaub versauen.
tl;dr Bluetooth-Connections sind unbrauchbar.