Thermostate für Fußbodenheizung - Homekit

  • Moin


    Ich gucke nun ewig nach einer Regelung für die wassergeführte Fußbodenheizung. In jeden Zimmer ist ein Theben Regler, mit welchen man von 1-6 die Temperatur einstellen kann. Die Idee wäre es, bei bestimmten Räumen dies Smart zu machen über Homekit. Gefunden habe ich dazu nur Tado. Allerdings habe ich auch 1x (leider den wichtigsten) Regler direkt im Busch-Jäger System in einer 5er Schalterreihe integriert.

    In einen Montagevideo sah das so aus, als ob das Gerät voll Aufputz wäre und ich auch einfach eine Blende mit 1 Feld weniger kaufen könnte und den Temperatursensor direkt dadrunter/drüber anbringen könnte. Wäre aber auch eher eine Notlösung.


    Was ich mich etwas Frage: Warum läuft Tado über Batterie, wenn doch Strom anliegt (jaja Steuerstrom, aber viel Saft kann das Teil kaum schlucken, wenn 2 AAA Batterien ewig halten...), zumal in vielen Neubauten da bestimmt eh auch normaler Strom in der Unterputzdose anliegt.


    Gibt es neben Tado noch andere Systeme? Ich würde ungerne was im Verteilerschrank ändern, bzw die Ventile selbst austauschen. Es reicht ja im Prinzip, den Temperaturfühler zu ändern.

    schön wäre, wenn das teil die aktuelle und zieltemperatur auch anzeigt. klasse wäre ja, wenn er es immer täte, was bei tado nicht der fall ist wegen batterie schonen.


    Bleibt am Ende die Frage, ob das überhaupt sinn macht, in einen Neubau die Fußbodenheizung "einzusmarten", bzw. ob ich jemals die Kosten für diese Geräte wieder einsparen werde durch weniger Heizkosten. zb rechnung von 2018: 10000kwh macht dann 600€. davon schon 150€ nur die kosten fürn zähler, bleiben 450€. davon quasi die hälfte warmwasser, bleibt noch rund 250€ heizkosten über. wenn man von den vielgepriesenen 35% einsparungen ausgeht, spare ich also ~80€ im jahr. Diese 1/3 Ersparnis ist aber sicherlich hart gerechnet und kommt wohl am ehesten dann hin, wenn man heizen muss wie ein Weltmeister, weil die Dämmung so gut ist, wie ein offenes Fenster.

    Da im ganzen Haus nur in 3-4 zimmern aktiv geheizt wird, könnte sich das irgendwann in ferner zukunft ggf. wirklich rentieren, wenn der Spaß denn solange hält und alles läuft.

    Derzeit läuft die Fußbodenheizung einfach voll durch. Da die Dämmung KFW40-55 entspricht, geht eh keine Wärme verloren. Dank Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung geht nichtmal durchs lüften Wärme verloren. ^^

  • warum willst du denn für die smarte Regelung eines trägen Systems, was eine Fussbodenheizung nunmal ist, Geld ausgeben. Bringt absolut nichts, und schon gar keinen zusätzlichen Komfort. Das Stichwort bei einer Fussbodenheizung lautet hydraulischer Abgleich und damit verbunden eine gute Taktung des Brenners, d.h. möglichst immer an aber auf niedrigem Niveau, ist der Abgleich gut eingestellt, regelt sich das alles von alleine und spart am meisten.

  • Fußbodenheizung "einzusmarten"

    Macht wenig Sinn aus den von clex genanntem Grund. Dann schon eher drüber nachdenken, ob Brenner oder Regler vor dem Verteiler smart zu machen. So auf dem Level:


  • ? Wieso soll es denn keinen Sinn haben, zB im Kinder-/Schlafzimmer/Bad zB zwischen 23 (wg der von Euch angesprochenen Trägheit vllt schon ab 21uhr) bis 5Uhr die Heizung auf 18 - 20 Grad runterzuregeln, statt auf 23 weiterlaufen zu lassen?


    Wir haben immer wieder vergessen den Drehregler beim ins Bettgehen in den genannten Räumen runterzuregeln. Bzw hätten wir 2 - 3 Std vorm Aufstehen die Thermostate wieder händisch hochregeln müssen...


    btw hier tado ohne Abo im Einsatz

    Raspberry 3b+ mit Homebidge nach hiesiger Anleitung zZ v1.3.0

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  • Du schreibst was von Drehregler:


    Was ist das für ein Gerät, sprichst du von einer Fussbodenheizung oder von einer Erwärmung?


    und eine Fussbodenheizung ist einfach nicht dafür gemacht, dass man ständig irgenwelche Thermostate aufreisst oder schließt. Wenn du das brauchst, solltest du über Heizkörper nachdenken.

  • Ja die Wandthermostate wurden „gedreht“ und von „ständig hoch und runter“ spricht hier kein Mensch!


    Sag uns doch mal wieso ein oder mehrere Raum/Räume der/die morgens 8uhr 23 grad haben soll und vllt um 22uhr das letzte Mal betreten wird, die ganze Zeit die 23Grad halten soll? Da kann man locker ab 20/21uhr abschalten und ca. 5uhr wieder hochregeln. Das 8/9 Stunden Abschaltung oder heizen auf 18 - 20 Grad... das in mehreren Räumen...


    Edit: um deine Zweifel zu minimieren ich könnte eventuell nicht wissen wovon ich spreche >


    https://www.amazon.de/Roth-Bas…H9JWU?tag=hktips-forum-21


    Drehregler gibt es auch von anderen Herstellern.

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  • Versteh mich bitte nicht falsch, mir ist es völlig egal was du mit deiner Heizung regelst.


    Wenn bei mir eine Thermostateinstellung von -5Grad innerhalb von 3h einen Raumtemperaturabfall von 5Grad erzeugten, dann würde ich mich fragen, warum so schnell die ganze Wärmemenge aus dem Estrich verschwindet.. Vielleicht kaum Estricheintrag und hohe Vorlauftemperaturen, anders erklärt sich das nicht. Aber ich lerne gerne dazu.


    Meine FBH braucht für diese Raumtemperaturdifferenz so etwa 1Tag, also 24h wenn das überhaupt reicht, zum Aufheizen genau so lange. Ich habe es glaube erst 2mal gemacht. Alles andere kenne ich und viele andere nur von Heizkörpern.

    Und wenn du den Fluss über das Thermostat abwürgst und dadurch den hydraulischen Abgleich, so du einen gemacht hast, wird der ganze Heizprozess noch ineffizienter.

  • Irgendwie ist mir nach meinen Erklärungen unklar was du da „rechnest“ ! Man schläft einfach nicht 8/9/10 Stunden mit der Heizung (auch nicht mit Fußbodenheizung) auf 23/24grad und zusätzlich offenem Fenster damit es halbwegs gesundheitlich iO ist. Ich verlasse tagsüber nicht für 12Std das Haus und lasse in allen/den meisten Räumen die Heizung auf Wohntemperatur durchlaufen. Ich komme mit 2 - 3 Std Vorlauf wunderbar klar. Deine Vermutung ICH hätte keinen hydraulischen Abgleich gemacht ist zwar richtig, das hat aber dann wohl mein Heizungsbauer beim Neu-/ Einbau vor 3 Jahren durchgeführt.


    Schön auch das du extra betonst das ich hier mit meiner Heizung machen darf was ich möchte. :D


    24h zum Aufheizen (um 5 grad)? Wenn du dein Haus erstmal 2 Wochen auf 10grad auskühlen lässt mag das sein. Unsere FBH ist nach 2 bis 3 Std spürbar warm. Aber vllt haben wir ja auch gar keinen Estrich drin und deshalb geht es so schnell? :P


    edit: wer sagt denn eigentlich was von „5grad Temperaturabfall in 3Std im Estrich“? Weiß nicht wo du das jetzt hernimmst...

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  • Das sind die Temperaturen/Werte die ich in den Automationen ungefähr einstelle, nicht der reale gemessene Temperaturverlust in jedem Raum wo ich runter regle. 🤣 wenn ich zZ bei weit geöffnetem Fenster schlafen würde vllt, was das aber wiederum normal ist.


    Warum Dauerheizen nun besser/normaler sein soll und ob du bei 23Grad+ schläfst wissen wir jetzt immer noch nicht...


    Edit: unsere Debatte hat sich zumindest dahingehend gelohnt, das ich den Abgleich bei der nächsten Wartung ansprechen werde. 😉

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  • Brächten diese Infos dich denn weiter auf der Suche nach einem digitalen Schätzeisen. Ich denke nicht. Kauf dir welche die an deine Anlage passen und du kannst smart regeln..

    Das ganze völlig unabhängig von meinen bevorzugten Schlafzimmertemperaturen. Sorry, dachte wohl in die verkehrte Richtung.

  • Ich hatte die Werte in der Automation genannt damit klar wird was ich regle. Was ich nicht sagen kann ist, was/ob rechnerisch/technisch letztlich der Effekt ist. Ich war bisher der Meinung es würde auch rechnerisch etwas bringen, eben nach der Logik: in Bad und Schlafräumen über 7 bis 10 Stunden weniger zu heizen (Themostateinstellung +/-3 bis 5grad) = sinnvoll. Diese Zeitsteuerung gaben die von mir oben verlinkten Geräte nicht her, weshalb ich in 3 Räumen tado installiert habe. Scheint nach deiner Darstellung aber nicht so zu sein. Um das konkret zu rechnen habe ich weder die Messgeräte noch das Fachwissen. Der gefühlte, gewünschte Temperaturverlauf war aber im Ergebnis da...


    Edit: wenn ich dich also richtig verstehe ist diese Logik oben nicht korrekt. Wie handhabst du das in den genannten Räumen?

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  • Hallo,


    habe die Tado FB-Raumthermostate in jedem Raum verbaut. Habe ebenfalls Wärmepumpe mit passiver Kühlungsfunktion und KWL mit WRG und Dämmung besser KFW55.

    Nun gibt es 2 Möglichkeiten, entweder du überlässt der Wärmepumpe die Steuerung der Wärme oder du baust (wie wir) Heizkreisverteiler ein und steuerst diese (ggf. Smart).


    Ich stelle mal die kühne These auf (ohne es selber ausgerechnet zu haben), dass du günstiger bei weg kommst, indem du einfach der Wärmepumpe sagst sie soll das Haus konstant auf Temperatur 22 Grad heizen, als wenn du Verteiler einbaust, Leitungen in die Räume ziehst und Thermostate verbaust. Nach meinem Kenntnisstand ist die ERR also die Einzelraumlegung nach ENEV aber verpflichtend bzw. kann gegen Gebühr beim Bauamt umgangen werden?? Kann vielleicht ein Profi was zu sagen.


    Anyway kurzum. Bereue ich den Einbau der Tado Thermostate? -> JEIN. Ich habe mich im Vorfeld nicht genug mit dem Thema beschäftigt und in einem schwachen Moment zu einem sehr guten Kurst die Thermostate gekauft (gibt es ja immer wieder unter 90€ bzw. 80€ zu haben). Beim einbau haben wir dann gemerkt, dass diese Thermostate nicht zwischen warm und kalt unterscheiden können -> Doof. Bedeutet für mich im Sommer, dass ich entweder die Temperatur in den einzelnen Thermostaten richtig hoch setze, damit sich die Stellventile öffnen oder (so mache ich es tatsächlich auch) die Ventile manuell aufdrehe, da sowieso im Sommer die Kühlfunktion auf Dauerbetrieb läuft. In den Zwischenmonaten stelle ich die Kühlfunktion der Wärmepumpe sowieso aus, sodass entweder geheizt wird oder eben halt nichts passiert (sollte es bspw. im Herbst noch mal richtig warm werden).

    Hier könnte / müsste Tado von Seiten der Software nachrüsten, haben Sie aber bisher nicht gemacht -> leider.


    Sämtliche smarte Funktionen (bspw. Away Modus oder Fenster-Auf Erkennung) wirst du nicht nutzen. Denn es ist energetischer Quatsch bei deiner hoch effizienten FB. Hinzu kommt bei Tado, dass diese von Haus aus so eingestellt ist, dass in der Nacht die Temperatur um 1 oder 2 Grad runtergesetzt wird. Ich hatte mich immer gefragt warum es morgens so kalt ist im Haus ;)

    Es hat also etwas gedauert bist ich die Einstellungen soweit vernünftig optimiert hatte, denn es macht aus energetischer Sicht nichtmal Sinn, die Heizung für einen kurzen Moment (bspw. 12 Stunden) um 1-2 Grad zu senken.


    Wieso bin ich dennoch zufrieden mit den Thermostaten? Ich finde es gut die Räume einzeln zu steuern. Das nutze ich tatsächlich häufiger mal. So habe ich in den Schlafräumen eine niedrige Temperatur ca. 18-19 Grad und in den Wohnräumen eine höhere Temperatur ca 21,5% und im Bad 22%.

    Dies verändere ich schon mal je nach Außentemperatur um ein halbes Grad. Darüber hinaus kann man mit den Thermostaten von Tado (geht aber mit Sicherheit auch mit anderen Thermostaten) Offset-Werte einstellen. Denn das Thermostat misst ja nur an einer bestimmten Stelle im Raum (üblicherweise an der Tür). Vor allem in größeren Räumen kann schon mal ein Grad unterschied zur anderen Seite des Raumes sein, was man halt mit Offset-Wert feinjustieren kann. Generell sollte aber der hydraulische abgleich vernünftig eingestellt werden, dann sind hier tatsächlich eher Nuancen zu verzeichnen.

    Darüber hinaus misst Tado die Luftfeuchtigkeit in allen Räumen und gibt an, wie generell die Raumtemperatur im Verhältnis zur Luftfeuchtigkeit ist und gibt Empfehlungen was zu tun wäre. Dies lässt sich auch als Trigger in Homekit verwenden. Brauchen wirst du es nicht, weil sich deine KWL darum kümmert, dennoch ist es mal ganz nett zu wissen, wie so die Luftqualität draußen und drinnen ist.

    Darüber hinaus sollen ja angeblich auch Wetterdaten mit in die Schaltung der Thermostate einfließen. Dazu kann ich nichts sagen. Ich merke davon nichts.

    Auf den Thermostaten ist darüber hinaus ein Knopf, sobald du diesen drückst, erscheinen hintereinander Ist und Soll Temperatur (ohne .X Werte bzw. 21,5 Grad wird dort als 22 Grad angezeigt. Dies lässt sich aber in der App und in Homekit konfigurieren). Ebenfalls erscheinen 2 Pfeile, mit denen die Temp. eingestellt werden kann.


    Ein wichtiger Punkt, den keine Fußbodenheizung und kein noch so gut gedämmtes Haus Rechnung tragen kann und was dir wohl auch kein Heizungsinstallateur sagt, ist die Strahlungswärme ;)

    Diese gibt es nämlich nicht bei einer Fußbodenheizung. Insofern kommt nicht das angenehm mollig warme Gefühl auf, welches man hat wenn man sich vor einen Radiator oder Kamin stellt. Insofern kann es passieren, dass man friert obwohl es im Raum 22 Grad warm ist. Hier wäre es ja super praktisch wenn man der FB sagen könnte, morgens und abends etwas wärmer und tagsüber dann ruhig etwas kälter. Leider geht das aber bedingt durch die Trägheit der Heizung nicht ;(


    Kurz zur Batterie. Könnte mir vorstellen, dass diese mich überleben wird ;) Mehr soll nicht gesagt sein.


    Also mein Fazit. Du brauchst überhaupt keine Smarten Thermostate. Wenn du Sie aber zu einem günstigen Kurs bekommst, sind Sie absolut in Ordnung. Vergleicht man die Preise zu den popeligen Schaltern von namenhaften Elektroherstellern, die im Zweifel nur zwischen 5 Stufen schalten können, würde ich jederzeit wieder zu Tado greifen ;)


    Bezüglich der Thematik ist bei uns auch so wie bei clex -> bedeutet: wenn ich den Raum um 2 Grad abkühlen lasse und diesen dann wieder erhitzen möchte, dauert das gerne mal "Tage" ;) insofern wäre es für meine Heizung energetisch fatal wenn die Temperatur über einen gewissen Zeitraum abgesenkt und dann wieder angehoben wird.


    Beste Grüße.


    Fox

  • Man kann übrigens auch den Fibaro Single Switch statt einem Wandthermostat verwenden. Der kann den Stromkreis genauso öffnen und schließen. Als Trigger kannst du ein anderes Thermometer, eine Uhrzeit oder An-/Abwesenheit verwenden.

    Hab ich im Einsatz. Macht mir jeden Morgen im Schlafzimmer für 2 Stunden den Boden warm. Aber natürlich nur, wenn auch wirklich jemand zuhause ist ;-)

  • Ich habe die gleiche Problematik.


    Tado hat mich abgeschreckt da es Batterien verwendet und das Netatmo System kann wohl keine ERR.


    Ich werde wahrscheinlich die Thermostate überbrücken und die Leerdosen in den Zimmern hier mit verdecken:


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    https://www.awin1.com/cread.ph…aliexpress.com%2F_mMPdpkp

  • Hallo,


    Den Sinn und Unsinn mal außen vor gelassen, Bosch hat HomeKit-fähig Unterputz-Raumthermostate für Fußbodenheizungen mit Stromversorgung über Kabel im Programm(230V und 24V) ...


    LG

    EinsZwei

  • ich pack den thread nochmal aus.


    ich habe die theben ramses thermosate mit 230V anliegend in jeden meiner zimmer hängen


    https://www.theben.de/ocsmedia…0701%20-%20Datenblatt.pdf


    die teile sieht man quasi in jeder 2 bude und sind quasi eine art standard. eigentlich müßte man also nur dieses teil austauschen und smart machen. dem stellantrieb ist es egal, solange er das gleiche signal wie hier bekommt. strom liegt mit 230V auch an, so das eigentlich eine einfache lösung möglich wäre. nur gibt es irgendsowas, was hier passen würde?

  • Richtig, dem Stellantrieb ist es egal ob er von einem dummen oder smarten Raumthermostat seine Befehle bekommt.


    Folgendes unter Vorbehalt, da ich diese Lösungen selbst nicht nutze:

    Von Tado gibts was Passendes. Dazu brauchst du das passende Raumthermostat und die Bridge.

    Es gibt auch günstiger Möglichkeiten z.B. mit einem Shelly 1 mit HomeKit Firmware

    Shelly1 smarte Fussbodenheizung

    Oder Homematic mit einem Plugin für die CCU3 oder Raspberrymatic HomeKit fähig machen.

    Es ist bestimmt auch möglich andere smarte aber nicht nativ HomeKit fähige Raumthermostate über die Homebridge einzubinden. Da müsstest du dich ein wenig belesen.


    Dampf

  • Ich habe die mit Shelly 1 alle "smart" gemacht. Dazu noch in jedem Raum das Qingping HK Thermometer, und so Automationen erstellt.