Beiträge von sschuste

    Wer seine Probleme versteht, fragt selten in einem Forum, bzw. nur dann wenn man keine Lösung weiß

    Das ist bestimmt nicht falsch, aber es es geht ja darum, dass Fragende zumindest versuchen, das Problem zu verstehen. Mir ist es häufig gelungen, Probleme zu lösen, weil ich versucht habe, sie zu verstehen - und ja, mir ist es genauso häufig nicht gelungen.

    Für ein (schon länger) nicht gerade fluktuierendes Forum, ist eure Einstellung und Kommunikation seit je her recht barsch, hochnäsig und nicht gerade User-freundlich.

    Ich finde dieses Forum in den allermeisten Fällen absolut nicht hochnäsig. Ich empfinde die Atmosphäre hier als ruhig und freundlich. Aber es gab auch Nummern hier, die mich massiv geärgert haben. Das kommt in jedem Forum vor. Allerdings waren sie auch ziemlich selten.

    Ihr grenzt euch sogar ggü. Leuten ab, die sowohl eine Homebridge nutzen, als auch (ioBroker o.ä.) parallele Systeme betreiben oder diese auch nur erwähnen... "hier nur Fragen zu HomeKit & Homebridge".

    Hier können nicht alle Themen behandelt werden. Hier geht es ja nicht um Raspis mit parallel laufenden Services, sondern um HomeKit. Ganz streng genommen dürften dann nicht mal Themen wie Hue oder gar Homebridge besprochen werden, aber damit kennt sich noch der eine oder andere aus. Mit iobroker wird's da schon schwieriger. Mit Node Red wird's noch schwieriger. Aber natürlich können diese System erwähnt werden, nur wollen die Admins vermeiden, dass hier auf einmal seitenlange Skripte gepostet werden, die letztendlich nichts mehr mit HomeKit zu tun haben. Das mag ich zwar ebenfalls bedauern, aber ich akzeptiere es.

    Natürlich schwinge ich dann zwangsläufig auch die "Forensuche nutzen" Keule.

    Wenn's denn eine Keule wäre. Ich finde die Forensuche jetzt nicht so prickelnd - ich find ja nicht mal meinen eigenen Kram.

    Ich hätte mich deutlicher ausdrücken müssen: Homebridge läuft nicht unter Docker auf MacOS oder Windows. Einer der notwendigen Docker-Parameter, die Homebridge zum Funktionieren braucht, wird von beiden Betriebssystemen nicht unterstützt.


    Du installierst Docker ja nicht auf Proxmox. Du installierst eine virtuelle Maschine auf Proxmox und in der würde dann Homebridge laufen (und kein Docker). Ich halte diese Lösung aber für viel zu fett für unsere schmalen Hausinstallationen.

    ich habe nach einem Update-Versuch von Node.js folgendes Problem:

    Wie sieht so ein Update-Versuch bei dir aus? Hast du nett mit deinem Raspi gesprochen oder vielleicht doch ein Kommando irgendwo eingegeben?


    Failed to update Node.js: EROFS: read-only file system, unlink '/tmp/node1NsaSF/node.tar.gz'

    Unschön. Das Dateisystem ist ist im Status "nur-lesen, nicht schreiben" und daher kann die Datei /tmp/node1NsaSF/node.tar.gz nicht gelöscht werden. Das sollte überhaupt nicht passieren und weist auf eine defekte SD-Card hin.


    ssh: connect to host 192.168.1.44 port 22: Host is down

    Offenbar versucht der Raspi zu booten. Während er das tut, repariert er auch kaputte Dateisysteme. Es sieht hier aber danach aus, dass er das nicht kann. Möglicherweise startet er bis zu einer bestimmten Stelle, mault ein bisschen herum und wartet nun darauf, dass jemand per Hand das Dateisystem repariert. Das ist mir mal gelungen, muss so März 1999 gewesen sein.


    Da der Raspi nun wahrscheinlich auf deine Eingabe wartet (falls er überhaupt so weit kommt), startet er nicht weiter und initialisiert daher auch sein Netzwerk nicht. Das ist der Grund, warum er nirgendwo mehr auftaucht.


    Ich glaube, dass die SD-Card kaputt ist. Genaueres kann man aber nur sagen, wenn man eine Monitor an den Raspi anschießt und versucht, die Meldungen auf dem Bildschirm zu interpretieren.

    Ich habe (dummerweise) von Anfang an die Home App und die Eve App parallel betrieben.

    Ich kann keinen Fehler entdecken. HomeKit kann nun mal viel mehr als die Home-App kann und alternative Apps wie EVE, Controller oder was auch immer können einfach mehr als die Home-App.


    Ich nutze Home als meine Bedien-App (aus den gleichen Gründen wie @HolgerKR) und mache Automationen, die Home nicht kann, in Controller. Vor Jahren, als es Controller noch nicht gab, habe ich dafür auch EVE verwendet. Controller verwende ich heute deshalb, weil es dafür eine MacOS-Version gibt.

    Das Plugin fragt die Day a Head Strompreise von dem Anbieter ab und speichert sie in .Hombridge/.cache.

    Laut deines Code machst du ein Verzeichnis auf in api.user.storagePath();.cache, also in meinem Fall in /var/lib/homebridge/.cache. Muss das unbedingt ein hidden directory sein? Kann es vielleicht aussagekräftiger sein mit einem Namen, der aussagt, wohin es gehört (beispielsweise aWATTar-cache)? Für Kinder wie mich, die in ihrem storage path herumbasteln ist so etwas eine große Hilfe.


    nur leider verursacht das einen reboot des ersten Starts. danach läufts stabil.

    Was bedeutet dieser Satz? Meinst du damit, dass die Homebridge beim ersten Start crasht und neu startet? Bei mir passiert das nicht. Ich bekomme nur den Fehler, der in /src/settings.ts Zeile 119 erzeugt wird, weil das Cache-Verzeichnis nicht angelegt worden ist.


    Vielleicht legst du das Cache-Verzeichnis einfach an, egal ob es existiert oder nicht und catchst den Error, wenn es existiert.

    Container starten, auf die Weboberfläche der neuen Homebridge einloggen, dort oben rechts unter den drei Punkten Einstellungen und dann Wiederherstellen anklicken, dort die Backup-Datei der alten Homebridge auswählen, in die Küche gehen, Stulle schmieren und essen, alte Homebridge herunterfahren und neue re-starten.


    Backup-Datei erstellen: auf die Weboberfläche der alten Homebridge einloggen, dort oben rechts unter den drei Punkten Einstellungen und dann Backup anklicken, danach Backup-Archiv herunterladen und während des Downloads darüber nachdenken, mit was man eine Stulle belegen könnte.

    Der neue Raspi bekommt ein neues Image von homebridge.io. Eine andere IP-Adresse hat er von allein. Dann spielst du das Backup vom alten Raspi ein. Damit hättest du dann zwei Raspis mit der gleichen Konfiguration.


    Du kannst die Homebridge-Pin nicht zweimal verwenden. Du wirst um eine Neuanlegung der Automationen nicht herumkommen.

    Ich find deine Lösung jetzt nicht so unelegant, aber sie verbraucht natürlich mehr Strom. Eine andere Lösung wäre Docker. Dort könnte in einem Docker-Container die neueste Version der Homebridge laufen. Alles auf einem Raspi.


    Damit hättest du zwei Homebridges auf dem System auf die vollkommen unabhängig sind und die sich auch nie ins Gehege kommen, beide mit ihren eigenen Node-Versionen. Ich will hier nicht weiter ins Detail gehen, bin aber bereit, dabei zu helfen.

    Ich warte bis zum Ausfall der Karte. Wann sollte ich sie auch austauschen? Einmal im Jahr zu Weihnachten? Oder womöglich öfter? Vielleicht täglich? Wer garantiert mir, dass die Karte die nächsten 24 Stunden überlebt?


    Hätte ich nur eine Homebridge und sonst nichts auf dem Raspi, würde ich nur die automatisch erstellten Backups der Homebridge sichern. Im Falle eines Ausfalls würde ich ein Homebridge-Image auf die SD-Card flashen und dann das Backup über die Weboberfläche wieder einspielen. Das installiert dann auch gleich alle Plugins und fertig.


    Auf meinem Raspi läuft aber deutlich mehr als nur eine Homebridge: zusätzlich noch eine Influxdb, Grafana, Mosquitto, Node-Red, Pihole und Prometheus. Wenn die SD-Karte ausfällt, habe ich hier ordentlich was zu restaurieren. Ich habe mich gegen das Klonen der Karte entschieden, weil's mir zu lange dauert. Ich habe auf Docker gesetzt und alle oben genannten Services laufen in Containern. Ich sichere nur die Daten, die diese Container erzeugen (beispielsweise die Influx-Datenbank oder die Konfiguration von Pihole).


    Mein Plan: im Falle eines Ausfalls schmeiß ich ein RaspberryOS auf die SD-Card, installiere Docker, werf das Backup der Container-Daten hinterher und starte die Container. Das dauert zwar viel länger als eine geklonte Karte zu verwenden, aber dafür bekomme ich auch jeweils die neuesten Versionen der Software. Meine Hoffnung ist, dass ich das in einer Stunde hinbekomme. Wahrscheinlich dauert's zwei.


    Meine Backups werden einmal täglich vom Raspi auf meinen Mac kopiert und landen dann auf iCloud Drive.

    Ich bin sehr, sehr grün hinter den Ohren in Sachen HomeKit.

    Die jahrelange Beschäftigung mit HomeKit hat bei mir einen Wandel von "sehr, sehr grün hinter den Ohren" zu "ziemlich grün hinter den Ohren" bewirkt. Das liegt einfach daran, dass Apple nur sehr wenig Einblick in HomeKit gewährt. Es gibt keine vernünftigen Logs, die Mechanik zwischen Steuerzentralen, Cloud und iOS-Apps ist im Großen und Ganzen unklar und die einzige Möglichkeit, Dinge zu fixen, scheint Warten zu sein. Manchmal Stunden, manchmal Tage, manchmal Wochen.


    Ich glaube nicht, dass dir irgendjemand hier deine Fragen beantworten kann. Ich würde tatsächlich zu denen gehen, die einen Schritt weiter gegangen sind als wir Anwender hier, nämlich zu den App-Programmierern. Ich würde mich an die Entwickler von Home+ wenden. Die wissen nämlich ziemlich präzise, wann die fehlenden Optionen auftauchen sollen und wann nicht.

    Was ich aber als Moderator beobachten kann ist, dass die Qualität der Beiträge verbessert hat. Wir müssen hinter den Kulissen so gut wie nicht mehr einschreiten und viele Beiträge löschen oder einzelne Mitglieder verwarnen.

    Es ist mir ein Leichtes, das zu ändern :D

    Das normale Shelly Plugin funktioniert für die 2.5er Shellys.

    Deine 2.5er Shellys können also über die Home-App gesteuert werden. Damit steht schon mal fest, dass HomeKit die Homebridge erreichen kann (oder umgekehrt) und dass somit eine funktionierende Verbindung zwischen der Homebridge und HomeKit existiert.


    Die Steuerung der Hue Geräte funktioniert sowohl aus der Hue App als auch über Home.

    Das ist etwas verwirrend, aber ich erkläre mir deine Beschreibung so: originale Hue-Geräte wie beispielsweise Philips Hue-Lampen oder Philips Hue-Sensoren oder Philips Hue-Steckdosen tauchen in der Home-App auf. Nicht-originale Geräte, die ebenfalls mit der Hue-Bridge gekoppelt sind, tauchen nicht auf. Das ist ja erstmal normal und daher willst du sie über die Homebridge nach HomeKit bringen. Aber die Homebridge zeigt sie nicht mal selber an, wie du hier bemerkst:

    Die Hue Geräte werden mir in der Homebridge überhaupt nicht angezeigt.

    Die Einstellungen deines homebridge-hue-Plugins sagen aus, dass du nur nicht-originale Geräte anzeigen lassen willst ("nativeHomeKitLights": true und "nativeHomeKitSensors": true). Das Original-Philips-Zeugs taucht also nicht auf, alles andere sollte dort auftauchen. Allerdings steht im Log bereits:

    [12/10/2024, 03:56:49] Initializing platform accessory 'Hue Bridge'...

    [12/10/2024, 03:56:49] [Hue] Hue Bridge: 2 services

    [12/10/2024, 03:56:49] [Hue] Hue Bridge: event stream connected to https://192.168.178.48/eventstream/clip/v2

    Bei mir steht da:

    [10/13/2024, 7:45:28 AM] Initializing platform accessory 'Hue Bridge'...

    [10/13/2024, 7:45:28 AM] [Hue] Hue Bridge: 2 services

    [10/13/2024, 7:45:28 AM] Initializing platform accessory 'Deckenlampe'...

    [10/13/2024, 7:45:28 AM] Initializing platform accessory 'Flurlampe'...


    Was unsere Konfigurationen unterscheidet, ist die Angabe der IP-Adresse der Hue-Bridge. Meine Konfiguration ist deutlich schmaler als deine, hat aber diesen eigentlich nicht notwendigen Eintrag:


    {
    "platform": "Hue",
    "hosts": [
    "192.168.1.23"
    ],
    "lights": true,
    "users": {
    "xxxxxxxxxxxxxxxx": "xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx"
    }
    }


    Vielleicht hilft dir dieser Eintrag.


    Vielleicht hilft es auch, den homebridge-hue-Cache zu löschen:

    sudo rm /var/lib/homebridge/homebridge-hue.json.gz


    Eigentlich tippe ich auf ein Verbindungsproblem zwischen Homebridge und Hue-Bridge, hätte aber erwartet, dass sich das im Log niederschlägt - aber da finde ich nichts in deinem Ausschnitt. Mehr fällt mir aber dazu nicht ein.


    [Shelly NG] Failed to add discovered device (id: shellyplus2pm-XXXXXX): Error connecting to device (code: 1006)

    Davon habe ich überhaupt keine Ahnung.

    Muss ich irgendwo noch einen Port oder dergleichen ändern?

    Wahrscheinlich nicht, aber du möchtest bestimmt das Logfile der Homebridge auf Hinweise untersuchen. Außerdem kannst du versuchen, testweise die Hue-Geräte auf der Homebridge zu schalten. Ist das dein einziges Plugin auf der Homebridge oder gibt es auch andere und funktionieren diese? Können die Philips-Geräte an der Hue-Bridge von Home aus gesteuert werden?

    Mir fallen dazu doch gleich zwei Systeme ein die diese „Was Wenns“ auf ein Minimum reduzieren: KNX und LCN.

    Die reduzieren auch gleichzeitig den Inhalt deines Bankkontos auf ein Minimum. Das sind bestimmt gute Systeme, aber die Frage aller Fragen bleibt bestehen: wie zukunftssicher sind sie? Kann natürlich keiner beantworten.


    Ich kenne genug Leute, die vor Jahren reichlich Netzwerkkabel und -dosen verbaut haben und heute benutzen sie nichts davon. "Kabel ist besser als Funk" war damals die Argumentation. Schade nur, dass ihre Laptops, Phones und Pads dafür keinen Anschluss bieten.


    Wer heute mit einem KNX-System viel Geld in der Wand versenken will, muss dazu gute Gründe haben und eine solche Investition sollte sich viele Jahre auszahlen. Und genau das ist nicht abschätzbar. Ich persönlich würde nicht drauf setzen, aber glücklicherweise stellt sich mir das Problem auch nicht und wird es nie tun.

    es wurde auch bis zur Installation ausgeführt und dann kam ein Fehler.

    Das ist schon ziemlich präzise beschrieben. War's vielleicht derselbe Fehler wie bei meiner Tante letzte Woche?


    Bekomme immer diese Meldung

    zsh: parse error near `\n'

    Die bekommst du, wenn du wo was tust?

    und wenn ich versuche den SSH-Zugriff über das Terminal zu aktivieren, sagt er mir, dass mein Passwort falsch ist, was aber nicht stimmen kann, denn darüber bin ich vorhin noch auf die Homebridge gekommen.

    Da der Raspi oder besser: sein Betriebssystem ein anderes Passwort hat als das darauf laufende Programm Homebridge, kann das sehr wohl stimmen.

    Nur das über ssh ist mir noch schleierhaft, was ich da genau anstellen soll, sobald ich Zugriff über SSH auf die homebridge habe.

    Ich würde vorschlagen, ein Problem nach dem anderen zu lösen. Tatsächlich erscheint mir aber die Lösung von dvbcheck die einfachste:


    1. Neue Homebridge-Installation auf neue SD-Card
    2. Auf der Weboberfläche einloggen
    3. Backup einspielen und sehen, wie weit du kommst. Eigentlich sollte das deine Homebridge wieder herstellen.


    Kann ich eine 128gb sd Karte nutzen, denn habe sonst keine kleinere daheim

    Ich denke schon, auch wenn das natürlich arg übertrieben ist :D

    mkdir -p ~/.scryptedcurl -s https://raw.githubusercontent.…crypted-docker-compose.sh > ~/.scrypted/install-scrypted-docker-compose.sh sudo SERVICE_USER=$USER bash ~/.scrypted/install-scrypted-docker-compose.sh

    Das kann nicht funktionieren.


    So wird's besser gehen:


    mkdir -p ~/.scrypted

    curl -s https://raw.githubusercontent.com/koush/scrypted/main/install/docker/install-scrypted-docker-compose.sh > ~/.scrypted/install-scrypted-docker-compose.sh 

    sudo SERVICE_USER=$USER bash ~/.scrypted/install-scrypted-docker-compose.sh


    Vorsicht: das sind drei Befehle, der erste beginnt mit mkdir, der zweite mit curl und der dritte mit sudo. Ich habe das nicht ausprobiert, aber so sieht es richtig aus.